Meine Karriere auf die ich nicht stolz bin.

  • Ich galube Oliver, wir sollten uns auch verzeihen das wir Akl sind. Ich meine damit ich habe meiner Seele das verziehen, ohne die Tat zu akzepzieren. Ich wollte schwach sein, wie ich ja schrieb, war auch schwach, möchte aber meine Stärke leben, und bleibe stark.

    Ich hoffe einer versteht mein Kauderwelch ( ja Jürgen ich entschuldige mich jetzt nicht mehr) :lol:

    lg Pia

  • Hallo Pia,
    sich fest zu beisen ist meine Meinung nach zu wenig . Das stimmt was Du schreibst ,dass ich mich sehen will. Sag mal- hab ich den andere Alternativen? eine einzige die ich habe- TROCKEN zu leben. Es gibt nichts anderes- ich habe schon fast alles in meinem Leben erlebt und gesehen/ ....sagen wir vieles/- aber NÜCHTERN leben noch nicht. Das ist das was ich anstrebe.
    Es gibt 1000 Definitionen für Angst- jeder weisst die Angst auf eigene Weise- ich weiss genau wie sich meine Ängste anfühlen aber wurde niemals versuchen Deine zu definieren- das kannst nur DU.
    Grüsse
    Oliver

    NEMO SINE VITIIS EST (Seneka)- keiner ist ohne Fehlern !

  • Hi Oliver

    Das habe ich geschrieben und für mich erkannt!

    Die Macht der Gedanken


    Ich habe in der Vergangenheit schon sehr viele Bücher gelesen. Es waren Bücher über die Macht des Unterbewusstseins, Die Macht der Gedanken, positives Denken, und noch viele mehr.


    Es waren gute Bücher, schön geschrieben, sie halfen mir auch etwas zu verändern.

    Als ich zum erstenmal The Secret hörte, dachte ich, schon wieder so ein Buch. Du hast so viele davon, das brauchst du nicht.

    Ich war in einer Zeit, wo ich nicht lesen wollte. Ich wollte hören, ein Seminar besuchen. Ein Buch alleine konnte die Sehnsucht die ich in mir spürte nicht stillen.

    So kam dann auch der Tag an dem ich das erstemal die DVD The Secret an schaute.

    Ich treffe mich regelmäßig mit zwei lieben spirituellen Freundinnen, und eine davon brachte den Film mit zu unserem Treffen.

    Es war die Übersetzung des gleichnamigen Buches.

    Wir waren still und schauten gespannt zu. Jeder für sich hing seinen Gedanken nach.


    Er erweckte mich gerade zu.

    Er erleuchtete mein Unterbewusstsein.

    Er zeigte mir auf, wo und was ich dachte. Warum mein Leben so ist, wie es ist. Wo ich meine Probleme habe, und warum ich sie haben musste.

    Ich wusste das ich etwas verändern muss, und das wollte ich auch.


    Ich wusste wie stark die Gedanken sein können. Das was ich denke, bin ich.


    Ich wusste viel und doch nichts. Das was ich einst lernte, war nur die halbe Wahrheit.

    Mir irgendeine Affirmation jeden Tag zu sagen, nein das war nichts für mich. Ich fand es albern, mir was ein zu reden, was nicht ist.

    Das, dass Unterbewusstsein kein, nein, kein, nichts annimmt habe ich auch gelernt. Aber das war auch nicht das, denn ich versuchte damals schon mich umzustellen.

    Aber hier musste ich feststellen, das es an der Zeit war, altes loss zulassen . Das bekannte halbvolle Glas wollte ich entleeren und neu beginnen. Und das tat ich auch.


    Was immer ich denke, oder fühle erschafft meine Zukunft.

    Was ich alles einst dachte und fühlte erschaffte mein Leben.

    Alles spiegelt das wieder, was wir fühlen.


    Das Geheimnis liegt in den Gedanken.


    Gedanken sind messbare Energien.

    Gedanken haben eine Schwingung, eine Frequenz.


    Ich könnte mir alle Wünsche erfüllen, egal was es ist.


    Im Laufe meines Lebens, erschaffte ich mir mein eigenes Universum.


    Wenn wir uns als Magnet darstellen, ziehen wir das an, was wir sind. Wir ziehen das an, was wir denken. Wir ziehen das an was wir fühlen.


    Was wollen Sie wirklich, so lautete die erste Frage.


    Wir alle, egal wo Sie auch wohnen, wir nutzen alle die gleiche Energie. Wir nutzen eine Kraft.

    Warum sind denn einige glücklich, und andere nicht? Warum sind denn einige reich, und andere arm?


    Das Geheimnis ist das Gesetz der Anziehung.

    Alles was wir denken, ziehen wir an.

    Betrachten wir uns als Magnet, so zieht dieser gleiches an.


    Ich musste also erst einmal meine Gedanken ordnen.

    Wenn alle Gedanken wahr werden und das fühlte ich auch, musste ich mein Denken umstellen.

    Schaue ich mich und mein Denken an, so verbrachte ich viel Zeit mit dem was ich nicht wollte. Ich wollte nicht unglücklich sein. Mir nicht jeden Monat sorgen machen wegen dem Geld. Angst haben, das meine Ehe zerbrechen könnte.


    Wenn ich mich mit diesen Gedanken befasse, so ist das eine Bestätigung für das Universum, und ich bekomme mehr davon.

    Und das wollte ich natürlich nicht.


    Denn diese negativen Gedanken setzen Emotionen aus. Und das Universum versteht nicht, ob ich das möchte oder nicht. Es sind meine Gedanken, meine Gefühle, meine Kraft die ich in dieses Universum schicke. Ich bekomme dann genau das zurück was ich sende.


    Wenn ich mich vor irgend etwas fürchte, wenn ich immer klage, und das tat ich schon gerne, muss ich mich wundern wenn ich das bekomme.


    Ich musste meine Gedanken verändern, aus negativ, positiv machen. Die negative Schwingung, in positive umwandeln.


    Mutter Theresa sagte einst, ich werde niemals eine Antikriegsdemo besuchen. Sie dürfen mich zu jeder Friedensdemo einladen.


    Das heißt also, es ist besser, für den Frieden zu sein, als gegen den Krieg.

    Helfen Sie nicht den Hunger aus der Welt zu jagen, sondern helfen Sie das die Menschen zu essen haben.

    Kämpfen Sie nicht gegen den Krebs, sondern seien Sie für Ihre Gesundheit.


    Als ich das hörte, vielen mir wieder sehr viele Gedanken auf.


    Ich wollte schlanker sein, ich kämpfte gegen mein Übergewicht.

    Wenn ich eine Diät anfing, dachte ich schon gleich wieder was ich nicht durfte. Ich setzte Gedanken, Emotionen, Kraft frei.

    Ich dachte dann immer nur an die leckeren Sachen, die ich nicht essen oder trinken durfte. Ich dachte schon an die Zeit nach der Diät, wenn ich wieder alles essen durfte. So musste ja auch jede Diät scheitern, oder so musste ich auch wieder zu nehmen.


    Wer Raucher ist, weiß auch wo von ich rede.

    Auch ich wollte des öfteren aufhören zu rauchen. Doch ich setzte auch hier Emotionen, und Gedanken frei. Wie schlimm es doch ist nicht zu rauchen. Ich tat mir schon nach einigen Stunden leid. Ich stellte mir vor, wie schrecklich ein Leben ohne Zigarette sein wird.


    Ich fragte mich, wolltest du das mit der Diät oder den Zigaretten wirklich?


    Wenn wir in einer Partnerschaft leben, sehen wir dann nicht nach dem ersten verliebt sein, die negativen Eigenschaften des
    Partners?


    Auch ich bin da nicht anders gewesen. Ich dachte dann, er macht dies nicht. Er hat das nicht. Ich kreierte mir ein negatives Bild von ihm. Ich beschäftigte mich mehr mit seinen Fehlern, als mit seinen guten Seiten, und von den guten Seiten hat er jede Menge.


    Auch in meine berufliche Situation war so unzufrieden. Ich dachte mir meine Arbeit schlimmer, wie sie wirklich war. Meine Gedanken waren so mit der Arbeit voll, das es so kam, wie es kam. Ich wurde von Tag zu Tag mehr unzufrieden. Ich war so unzufrieden, das ich alleine schon mit diesen negativen Dingen ein Buch füllen könnte.


    Nein so konnte und wollte ich nicht mehr weiter leben.


    ‚Ich setzte mich hin, und notierte alles was positiv war. Ich las es mir jeden Tag durch. Denn wenn ich ausgeglichener werde, oder bin, mich positiv Verändere, ziehe ich positives an.

    Meine vorherrschenden Gedanken waren so auch aus den negativen Schwingungen raus.

    Denn ich wusste es ja jetzt, negativ zieht negativ an. Positiv zieht positiv an.


    ‚Ich hatte mir mein Leben also selbst geschaffen, und dann kann ich mir auch ein neues schönes positives Leben schaffen.


    Als ich begann das Geheimnis zu verstehen, war ich erstaunt wie negativ ich dachte.


    Wenn mir, so im Film beschrieben, meine Gefühl sagt, ob ich auf meinem Weg war, durch ein positives Gefühl oder abgekommen bin, durch ein negatives Gefühl, musste ich fest stellen, ich war ab von meinem Weg. Aber das war weiter nicht schlimm, denn ich befaste mich mit dieser Energie des Versagens erst gar nicht. Ich freute mich darauf, mein Leben zu verändern.


    Ich kreierte in meinen Gedanken schon eine neue Welt, in der ich mich erfolgreich, schlank, glücklich und frei bewegte.

    Dieser Gedanke machte mich bereits glücklich, beschwingt, es zu leben.

    Ich wünsche mir ein schönes Leben. Ich vertraue darauf, das es kommt. Wann auch immer es vollendet ist, ich werde es Leben.


    Sie zeigten auch, was der Zweifel in uns anrichtet. Wie der Zweifel Wünsche verschwinden lässt.


    Ein schönes Beispiel aus dem Film.


    Sie und ich sind zwei Menschen, die eine Wunderlampe besitzen. Eine Lampe die nicht nur drei Wünsche uns erfüllen.


    Sie kennen doch die Geschichte von Aladin und die Wunderlampe. In dieser Wunderlampe war ein Geist, der wenn Aladin ihn rief, ihm jeden Wunsch erfüllte, mit den Worten, dein Wunsch ist mir Befehl.


    Wir können aber auch zu dem Geist aus der Wunderlampe, Schutzengel, oder Höheres Selbst sagen.


    Wenn wir also unseren Wunsch = Gedanke aussenden, sagt er,

    Dein Wunsch ist mir Befehl.


    Wir senden Gedanken aus, wie Angst Zweifel, Wut, Neid, Missgunst, Armut, Trauer, Dein Wunsch ist mir Befehl. Wir bekommen genau das.


    Wir senden Gedanken aus, wie ‚Liebe, Achtung, Zuversicht, Reichtum, Erfolg, Glück, Dein Wunsch ist mir Befehl. Wir bekommen genau das.


    Ich verstand jetzt wie diese Gesetzt funktionierte.


    1 Schritt: Wissen was ich möchte.

    Um das zu bitten. Diese Bestellung an das Universum ab zugeben.

    Ich schrieb mir auf, was ich wollte.

    Ich ließ das Universum wissen, was ich wollte.


    2 Schritt: Der Glaube.

    Ich sollte daran glauben, als ob ich es bereizt besaß. Meine Gedanken auf das richten, was ich möchte, meine Emotion leben als ob ich es bereizt besaß.

    Es so gedanklich Leben, wie es sein könnte.

    Ich brauchte einen unerschütterlichen Glaube.


    3 Schritt: Darauf vertrauen.

    Es wird eine Zeit benötigen, bis es in mein Leben kommt. Das Universum muss sich erst darauf vorbereiten. Es muss Wege schaffen, das es mir das erst ermöglichen kann.

    Ich weiß genau das es bereizt auf dem Weg ist, ich vertraue voll und ganz. Es wird zu der richtigen Zeit in mein Leben kommen.

    Ich empfange es, und fühle mich bereizt bei der Bestellung meines Wunsches gut, so als ob ich es hätte.


    Gehen wir weiter mit unseren Gedanken. Ich kenne Menschen die viel an Krankheit denken, welche Sie vielleicht bekommen könnten. Sie haben Angst, krank zu werden.

    Menschen die gegen eine Krankheit kämpfen.


    Ich hörte oft, das will ich nicht, das kann ich nicht gebrauchen. Mein Leben war so hart, warum denn ich.


    Krankheiten sind Gedanken und Emotionen und unsere Taten.


    Dein Wunsch ist mir Befehl.


    Wenn ich mich aber auf meine Heilung konzentriere, so als ob ich schon geheilt bin. Vertraue das mein Körper, meine Seele wieder gesund wird oder bereizt ist. Wenn ich mir vorstelle wie es sein wird, gesund, beflügelt voller Kraft durch das Leben zu gehen.

    Wenn ich dankbar für meinen gesunden Körper bin.


    Danke für meine Heilung.


    Dein Wunsch ist mir Befehl.


    Ich ließ meinen Verstand die eigene Unendlichkeit finden.


    Ich wusste in diesem Augenblick, das ich selbst, mich als erfolgreiche, hilfsbereite Frau sah, die den Menschen mit Rat und Tat helfen konnte. Ich wusste jetzt das ich den Menschen helfen kann, mit meinen Worten. Ich vertraute darauf, diese Worte zu bekommen, wenn ich sie benötigte. Ich wusste jetzt das ich den Menschen die Liebe geben konnte, die sie benötigten.

    Ich sah mich dessen wertig, diese Hilfe auch zu geben. Ich werde Menschen anziehen, die genau diese Hilfe benötigen, die diese Hand nehmen. Ich bin ein Mensch, der ihnen diese Hilfe bot.


    Alles was ich bin, ist ein Resultat, dessen was ich dachte.

    Es liegt also nicht daran ein Satz zu formulieren, das er positiv klingt, das dieser Satz kein nein, oder kein enthält.


    Sondern wir sind für das Gute und nicht gegen das Böse.


    Ich musste mein Denken komplett verändern, das wird eine Menge arbeit sein, aber wie immer freue ich mich, das zu verändern.


    Das alles nur zu wissen, den Verstand mit Lehren füllen, reicht nicht aus. Ich musste, oder wollte diese Lehren auch leben. Denn ich wusste, das mein Verstand, mir in der Vergangenheit schon öfters einen Streich spielte. Ich wusste, dieser Verstand war nicht stark genug.


    Ich wusste auch, das ein Gefühl wie Liebe, oder Hass, Neid, oder glücklich sein, stärker war als der Verstand. Wir kommen gegen ein starkes Gefühl nicht an.


    Von etwas so überzeugt sein, eine Sehnsucht nach dieses entwickeln, ist stärker als der Verstand.


    Ich musste aktiv werden, im Einklang mit dem Universum leben.


    Dankbarkeit ist der Weg, um mehr Glück in Ihr Leben zu bringen.


    Der zweite große Schritt war, ich schrieb mir alles auf, für was ich dankbar war.

    Es war nicht so einfach, denn ich war zu vor mehr mit den negativen Dingen beschäftigt.

    Doch ich schaffte es.


    Diese Liste trug ich steht `s bei mir, um sie immer wieder zu lesen. Ich nahm mir die Zeit, mich zu konzentrieren und mit Gefühl diese Liste zu lesen. Ich stellte mir die Dinge auch bildlich vor.


    Das war am Anfang nicht ganz leicht, aber es gelang mir immer besser, bis ich es verinnerlichte.


    Im Film lautete es, das Universum liebt es rasant, verzögern Sie es nicht.


    Sie können mit nichts anfangen, total orientierungslos, es wird sich ein Weg ergeben.


    Wenn Sie bei Nacht um die ganze Welt fahren möchten, sehen sie nur so weit, wie der Scheinwerfer leuchtet, 60 Meter.

    Und mehr brauchen Sie nicht zu sehen, den bei jedem Meter, den Sie zurück legen, erweitert sich das Licht, immer auf 60 Meter, bis um die ganze Welt.


    Es ist also nicht wichtig alles zu wissen, den die Sicht erweitert sich bei jeden Schritt.


    Ich machte den ersten Schritt, ohne den ganzen Weg zu kennen.


    Der Einklang zwischen mir und dem Universum bestimmt die Zeit.


    Da ich zu dieser Zeit noch nicht so in meiner Mitte war, also nicht im Einklang war, rechnete ich mit einer langen Zeit, die sich aber nicht in mir festsetzte, sondern ich wollte geduldig darauf hoffen.


    Wir legen die Regeln für unser Leben fest.


    Da ich die Regeln für mein Leben selbst bestimme, war das auch gut so, denn ich sah es erst einmal als Übung an.


    Ich wollte einen unerschütterlichen Glaube entwickeln.

    Ich wollte darauf vertrauen.


    Liebe Grüße Pia

  • Hi,

    jo, deshalb heißt es ja Krankenkasse und nicht Gesundheitskasse sonst gäbe es keine Mitglieder mehr. :wink:

    danke für deinen Beitrag.

    Liebe Grüsse
    Elocin

  • Zitat von Elocin

    Hi,

    jo, deshalb heißt es ja Krankenkasse und nicht Gesundheitskasse sonst gäbe es keine Mitglieder mehr. :wink:

    danke für deinen Beitrag.

    Liebe Grüsse
    Elocin

    Mmh :D aber sie heißt nicht mehr Krankenkasse, sondern Gesundheitkasse, weil sie die Gesundheit fördert und da auch Prioritäten gesetzt hat!

    Gerne Alles liebe Pia

  • Hallo Pia,
    " The Secret" hab ich auch 3 mal gelesen und paar mal gesehen. Vieles konnte ich auf mein Leben übertragen- sogar zur "Saufzeiten"- vieles aber ist auf der Strecke geblieben weil ich damals quasi nie Nüchtern war um logisch denken zu können.Stell Dir nur vor Pia-immer, aber wirklich immer vor jedem Rückfall wollte ich einen Glauben entwickeln an Stärke meines Charakters, an mich Glauben. Ich war so weit, dass ich bereit war "die gekaufte Flasche "zu zerstören- kannst Du Dir das vorstellen? ich tat das auch einige male. Meinst Du es hat was gebracht?ja.... klar- in 30 Min. stand neue Flache auf dem Schreibtisch- deswegen behaupte ich heute: ich muss klein anfangen mit ganz kleinen Schritten um erstmal den GLAUBEN an mich selbst zu enwickeln und zu befestigen, wurde ich sagen- VERANKERN im Unterbewusstsein- und zwar so fest, dass es unmöglich wird Angst zu haben vor sich selbst.Wenn ich das erreiche- kann ich dan eventuell anfangen mit dem zweitem Teil:den Unerschütterlichen Glauben zu entwickeln.
    Soweit ich mich kenne, bin da noch Lichtjahre entfernt... aber! das Leben geht eben weiter.
    Ich brauche nicht mehr zu hoffen- zu spekulieren.
    Ich benötige kosequentes Handeln- die Mitteln sind mir egal. Hauptsache ich finde zu mir selbst.
    Das was ich vermeiden möchte ist nichts zu überstürzen- DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDEN

    Herzliche Grüsse
    Oliver

    NEMO SINE VITIIS EST (Seneka)- keiner ist ohne Fehlern !

  • Lieber Oliver

    die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie zeigt dir wie du mit diesen Wunden besser leben kannst.

    Jeder geht in seinem Tempo, jeder geht seinen Weg, doch können wir den anderen helfen und helfen somit auch uns. Das was ich dir schreibe, gilt auch mir, die Antwort hätte auch für mich gepasst, und so passen deine Antworten auch auf mich. Und doch glaube ich, es ist nicht schlimm Angst zu haben, wenn man dieser Angst nicht verfällt, sondern schaut woher sie kommt!

    Jesus hatte auch Angst am Kreuz, er flehte und bittelte, es sagte er könne seinen Vater nicht hören, er wäre getrennt. Ist es nicht normal Angst zu haben, sich Hilfe zu nehmen und gut ist. Wenn du mit aller Macht gegen diese Angst kämpfst, siehst du die Liebe nicht. Denn Angst ist das Gegenteil von Liebe. Dreh dich der Liebe zu, sei für die Liebe.

    Du bestimmst die Zeit.

    Wenn du dich finden möchtest, so kann ich dir sagen, du hast dic gefunden, das was du suchst ist deinen Kontakt zur Seele, und den findest du nur mit Liebe. Ich bin immer hart gewesen zu mir, jetzt wo ich liebevoll schaue, ohne mir gleich den Stock aufs Kreuz zu hauen, sehe ich meine Fehler, die ich umwandeln kann.

    Ich war das erste mal hier, und hatte so eine Angst, man könnte mir zu nahe kommen, das ich wie wild um mich schlug, um kein Gehör hatte, blind war. Wenn man aber liebevoll mit sich ist, erträgt man seine Fehler, und hört gerne zu.

    Oft sehen wir das was uns am nächsten ist nicht, weil wir krampfhaft verändern wollen, weil wir denken, soooo schlimm zusein. Du hast auch eine Brille an, siehst nah nicht gut, gell!! 8)

    Alles liebe Pia

  • Hallo Pia,
    hast richtig bemerkt "nicht alle Wunden" werden von der Zeit geheilt- stimme Dir zu. Bei mir sind es leider viele- manche werden bestimmt mit der Zeit ganz verschwinden.
    Mich selber finden mit der Liebe?, wie Du schreibst gehört zur Philosophi des Lebens-da bin ich übergefragt und überfordert. Mir ist verdammt schwer auf der Ebene mich selbst zu finden da ich vielleicht verlernt habe zu lieben. Kann mich überhaupt nicht versetzen- aber.... bewundere meine Frau die mich bestimmt liebt- sonnst hätte sie mich längst vergessen.Ich brauche viel Zeit um neue Gefühle zu zulassen- zu entdecken und viel zu lernen mit zu leben.Eine Brille hilft mir auch nicht sofort- ich versuche auch mit Fernglas und Teleskop- mein Schiff fährt noch durch dichten Nebel.

    Netter Gruss
    Oliver

    NEMO SINE VITIIS EST (Seneka)- keiner ist ohne Fehlern !

  • :D joo mein Nebel ist auch noch nicht erzogen :D aber ich sehe einen Leuchtturm!

    Ich wünsche dir, das du dich öffnen kannst und dein Herz mal durchlüftest, und das du dich selbst lieben kannst 8) denn der Ursprung der Liebe ist in deinem Herzen. Und ich kann mir vorstellen, das du liebenswert bist.

    Lieben Gruß Pia

  • Hallo Pia,
    so eben zurück gekommen. War mit meinem Hund.Mit dem "Durchluften" des Herzes war noch nicht so./keine Ironie/ Irgendwann denke ich mir, erreiche ich die nötige Reife um zu verstehen wie ich den Ursprung der Liebe für mich entdecken kann.
    Du kannst Dir vorstellen, das ich liebenswert bin?....ich wurde diesen Satz anders schreiben- " ich könnte mir vorstellen..... wenn nicht diese 30 Jahre "Sauferei"dazwischen lagen"
    Grüsse Dich herzlich.
    Oliver

    NEMO SINE VITIIS EST (Seneka)- keiner ist ohne Fehlern !

  • Zitat von Oliver1

    Hallo Pia,
    so eben zurück gekommen. War mit meinem Hund.Mit dem "Durchluften" des Herzes war noch nicht so./keine Ironie/ Irgendwann denke ich mir, erreiche ich die nötige Reife um zu verstehen wie ich den Ursprung der Liebe für mich entdecken kann.
    Du kannst Dir vorstellen, das ich liebenswert bin?....ich wurde diesen Satz anders schreiben- " ich könnte mir vorstellen..... wenn nicht diese 30 Jahre "Sauferei"dazwischen lagen"Grüsse Dich herzlich.
    Oliver

    Und genau das meine ich Oliver. Wenn du dir das nicht verzeihst, wird dein Herz verschlossen bleiben. So oft erlebe ich das hier, das die Menschen einem anderen nicht verzeihen können. Sie haben den Blick auf die Tat so gerichtet, das sie es nicht wollen. Es ist auch eine Art Opferrolle die sagt, ich bin schlecht, ich verdiene ein schweres Leben. Und wir tun dann alles um ein schlechtes Leben zu haben.

    Du bist ein liebevoller Mensch, die 30 Jahre Sauferei haben dich zu diesem Menschen gemacht der du heute bist, jetzt in diesem Moment. Wer weiß was du geworden wärst, wenn du nicht mit dem Alk begonnen hättest. Sich immer selbst zu bestrafen ist nicht mein Ding, ich verzeihe mir Fehler und gehe weiter meinen Weg. Ich lasse Menschen wie auch Süchte, wie auch Fehler zurück.

    Liebe Grüße Pia

  • Mein Engel sagt immer, wie willst du eine neue Situation anfassen, wenn du die Hände noch voll hast, lass los mein Kind :oops:

    Wie willst du eune neue Situation in dich aufnehmen, wen du dich festgebissen hast, gehe doch mal ein Schritt nach hinten und betrachte dich in dieser Situation. Und wo kann ich das besser wie hier. Ich danke euch allen für diese Erfahrungen.

    Alles liebe Pia

  • Heute ist wieder ein Tag wo ich den Kopf in den Sand stecken könnte, es regnet, es ist total ungemütlich draussen. Aber ich werde jetzt meinen Termin gerne machen, kaufen fahren und dann werde ich laufen gehen. Also nicht wie sonst Ausreden suchen bis ich sie gefunden habe, sondern eine Lösung suchen wie ich mein Wunschziel ( nicht so nass zu werden und Spass haben) erreiche.

    Alles liebe Pia

  • Hallo Pia,
    das ist auch manchmal ein wenig viel, das Trockenwerden.Und strengt an.
    Immmer schön die Bodenhaftung behalten, und nicht soweit abschweifen.Bei dir bleiben, das zählt am Anfang.
    Wenn man offen ist vieleicht noch sensibel, muss man aufpassen, so aus eigener Erfahrung, was man so an sich ranläßt.Manchmal versteckt sich der Wolf im Schafspelz.Auch in bestimmten Filmen oder Büchern, da muss man gut selektieren können.
    Bei mir war jemand in der Therapie, den hat dieser Film fast den Lebensmut genohmen, durch die Verzweiflung, das es nicht geklappt hat, und hat sich dadurch minderwertig und schlecht gefühlt.Vorsicht.
    Es hat alles seine 2 Seiten.
    Mach langsam mit dir.Es geht erstmal darum eine Stabile Trockenheit zu entwickeln, alles andere kommt dann.
    LG
    Jürgen

  • Die ganze Welt sagt mach langsam, egal was es betrifft. Und ich fühle mich so als ob ich nichts mache, bin doch garnicht schnell :oops: mein nüchterdes Tempo ist das 8)

    Den Film habe ich im Sommer vor einem Jahr gesehen, da stimme ich dir zu, doch der Fehler der viele Menschen machen ist, das sie denken sie müssten nur denken, sie vergessen das Handeln.

    Aber du wirst schon recht haben mit dem schnellen Tempo, müsste mal mehr in die Tiefe gehen, lach :roll: nein dann sagst du schau nicht immer nach hinten. Also mal bleiben wo ich bin, mich dieser Situation stellen. :roll: oder so!

    Danke Jürgen ich schätze deine Meinung sehr! :wink:

    Alles liebe Pia

  • Hallo Pia,

    jeder bestimmt sein Tempo, für sich Selber :wink:

    Als ich hier aufschlug, man da dachte ich, ob ich das Alles umsetzen kann, schaffe ich das, und und und.

    Ich finde erst mal für mich wichtig, das ich trocken bin, daran arbeite ich.
    Mal dauert es länger bis ich Etwas umsetzen kann, mal geht es ratz fatz.

    Genau wie mit meiner Kur, meine Heutigen Gedanken zu dem Thema und meine Jetztigen Gedanken, da liegen Welten, das kannste mir glauben :wink:

    Hier bei der Trockenarbeit, arbeitet die Zeit, das erste Mal, für mich, denn je länger ich trocken bin, an mir arbeite, desto zufriedener werde ich.
    Man tastet sich langsam an, die ganzen Veränderungen, in meinem zu Hause, im Umfeld, die Menschen, einfach viele Dinge.
    Vieles ist zusammen gewachsen, von Vielem habe ich Abstand, genommen.

    Ich stecke mir Ziele, die ich auch erreichen kann, Schrittweise, motiviere
    ich mich auch durch, kleine Erfolge.
    Das Alles braucht aber Zeit, Zeit die ich mir gebe. :wink:

    MLG Marion

  • Hall Pia,
    das stimm mich dir zu, vom Denken hat noch keiner seine Lebensweise geändert. Handeln gehört unweigerlich dazu.
    Tiefen heist nicht nach hinten schauen.Es ist deine Tiefe.Du spürst das wenn es soweit ist.
    LG
    Jürgen

  • Komme gerade vom Laufen, trotz schlechtem 'Wetter hat es verdammt viel Spass gemacht. Ich habe meine Leistung wirklich toll gesteigert, laufe 2 km am Stück, walke 10 m über die Hauptstrasse, Jogge wieder 1 km, walke einen Berg hoch, Jogge wieder 1 km, walke noch einen Berg hoch und jogge 4 km am Stück nach Hause.

    Ich mag es eigendlich nicht wenn ich nass werde, aber das hier war Spass pur.

    Danke Jürgen

    lg Pia

  • Ja Marion, da gebe ich dir voll Recht, jeder sollte sich seine Ziele stecken. Ich habe einen Leitspruch für mich, ich halte mich nicht am Erfolg der anderen an, aber auch nicht am Misserfolg der anderen.

    Du hast dich gut gemacht! :idea:

    Alles liebe Pia

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