bin der neue hier

  • tach zusammen

    habe durch zufall das foren hier gefunden,
    obwohl ich aktiv auch in anderen foren zum thema bin.

    ich lebe hier am durch aus sonnigen kaiserstuhl,

    vor 10 jahren lebte ich noch in berlin w in der hoffnungslosigkeit
    einsamkeit ohne zukunft einsam und verlassen.

    mein damaliger freund der aklohol war chronisch immer zu
    gange,
    ehe kaputt kein führerschein no arbeit isoliert von anderen
    lebte in wedding problem bezirk für betroffene,
    vor meiner haustüre fast mehrere alki treffpunkte
    was mich fast immer völlig runter zug bei anblick
    obwohl ich nie bei den treffs war.

    so mußte ich täglich meine 6 gr dosen bier trinken alleine
    zu hause in guten sowie in schlechten zeiten,
    wein flachmänner schaps hat mit grundsätzlich angeeckelt.

    mitte 98 bin ich dann in den schwartzwald gezogen,
    ich wollte ne umschulung durch das arbeitasamt machen,
    stellte mir dabei die frage bei dem alk konsum ne ausbildung
    jeden tach schule viel lernen.
    im meinen größenwahn nahm ich daran teil,
    und merkte das problem alkohol stetig dabei.

    mir wahr schon klar das ich die ausbildung nicht schaffen würde die prüfung dazu, nur bei entzug !

    bei ausbildung entzug einleiten ganz schlecht,war einmalige sache vom
    arbeitsamt,ohne wiederholungs möglichkeiten.

    ich zog den lehrgang durch,und viel durch die prüfung nur wegen
    dem alk.

    wurde dabei etwas depressiv niedergeschlagen große möglichkeit
    durch selbstverschulden vergeben in arbeit zu kommen ausbildung.

    darauf setzte ich mich täglich mit meiner trinksucht
    selbstkritisch auseinander,
    was so 4 wochen andauerte,und sah da auch das
    positive im leben dabei nicht meht trinken zu müssen
    arbeit auto frauen usw.

    wußte aber nicht genau wie ich den entzug einleiten sollte,
    bei artzt klinik usw,doch es kam ganz anderst.

    machte damals lehrgang mit bei pschologin mit vielen anderen,
    medidation entspannen autogenes training.

    und am letzten tach tiefen entspannung,und ich redete mir selbst ein kein alk mehr wech davon,so langsam schlief ich dabei ein,
    und wachte wieder auf entspannt locker zufrieden.

    ich ginge nach hause obwohl tages ration alk 6 bier im kühlschrank
    waren,
    meine hände körper wurde schon etwas unruhig dabei
    ich versucht mich abzulenken am pc gitarre spielen und die zeit
    lief dabei wech.
    mein oberkörper wurde komisch kalt gänzehaut leichtes zittern
    gefässverängung hatte das gefühl ein stahlmantel um meinen
    körper zu haben.
    so nach 2 stunden lies das etwas nach,legte mich ins bett mit
    schlafen war nix,
    in der früh aufgestanden bier noch im kühlschrank wo es auch blieb
    obwohl mein körpergefühl gut war dabei,
    überlegte schon was die neue nacht so mitbringt bei entzugserscheinungen
    bei meinem körper.
    doch ich war überrascht die folgenden nächte waren fast harmlos gegen die erste,der alk stand noch im kühlschrank.
    das war oktober 98 seit dem lebe ich ohne alk und ohne rückfälle.

    fortsetzung folgt

    helmut

    :D

  • Hallo Helmut,

    da bin ich ja gespannt wie es weiterging.

    Ich hoffe, du siehst die Kalter-Entzugs-Problematik heute nicht mehr so naiv verharmlosend. Du hast damals deine Leben fahrlässig aufs Spiel gesetzt.

    Darum schreibe ich auch jetzt hier.

    Was der greifer hier gemacht hat ist lebensgefährlich. Ein kalter Entzug kann schlimmstenfalls tödlich enden.

    Es ist dringend zu raten unter ärztlicher Kontrolle zu entziehen.

    greifer, ich möchte dich bitten in Zukunft etwas reflektierter zu schreiben, denn viele hier lesen deine Beiträge und könnte unter Emständen auf die Idee kommen, dir den Blödsinn von damals nachzumachen.

    Gruß
    Scrooge

    "Was du bekämpfst, das bleibt bestehen und verstärkt sich, was du dir genau anschaust, das verschwindet."

  • zu obigen beitrag

    zu kalter entzug
    habe ich vergässen zu schreiben,
    wie oben schon geschrieben entzug nur unter aufsicht artzt klinik,
    zu blödsinn
    hat mir persönlich 9 jahre trockenheit gepracht.

    :D

  • Hallo Helmut,

    mit "Blödsinn" meine ich deinen kalten Entzug von damals. Nicht dieser hat dir die neun Jahre Trockenheit gebracht, sondern viele Lebensumstellungen, die du im Folgenden sicher noch schildern wirst.

    Gruß
    Scrooge

    "Was du bekämpfst, das bleibt bestehen und verstärkt sich, was du dir genau anschaust, das verschwindet."

  • fortsetzung

    nach mehren tagen nach entzug hatte ich immer ne lehre im kopf
    als würde mir da etwas fehlen.

    in ging dann in urlaub nach spanien 2 wochen lang,
    dabei mied ich zum größtenteils kneipen usw.
    nu der urlaub war gut verlaufen kein saufdruck nix gewesen,
    aber das gefühl etwas tut da fehlen ist geblieben.

    bei urlaub war mir auch klar das ich mein leben völlig umstellen mußte dabei,
    180 grad wendung richtung positiv.
    was mir auch teilwiese gelang.
    rauchen eingestellt ernährung auf vegatarisch viel sport
    soziales umfeld sortiert usw.

    einentages kam ich mit einem mitarbeiter bei firma ins gepräch,
    der erzählte mir was über kirche und aa.

    darauf ging ich am wochende nach freiburg zur gruppe bei aa
    o weia viele betroffene große gruppe,
    kam mir da sehr hilflos vor dabei das erstemal war schrecklich
    für mich was die so alles erzählten in gruppe.

    war da beim erstenmal gefrustet,und überlegte schon ob ich
    überhaupt noch hingehe.

    doch nach vielen anlaufschierigkeiten und mit der einsicht mit
    anderen betroffenen sich auszu tauschen,
    sind es bis heute 9 jahre geworden bei aa.

    manschmal gehen wir ein paar schritte zurück,
    auch das ist in ordnung
    manschmal sogar notwendig,
    manschmal gehört das zum fortschritt.

    8)

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