Das regt mich auf!

  • edit:speedy53//bitte keine Namen von realen Personen nennen!

    In every heart, there ist room - A sanctuary safe and strong
    To heal the wounds of lovers past - Until a new one comes along

    (Billy Joel)

  • Hallo, :wink::wink::wink:

    gibts hier was neues? :?: Ich will zwar nicht ungeduldig :roll: erscheinen, möchte aber das Thema auch nicht untergehen lassen.

    Grüße von Angelina

  • Oh Karsten, sorry, ich glaube wir haben wohl gerade gleichzeitig einen Beitrag geschrieben, Deiner war eben noch nicht da, als ich las. :oops: Na alla, gut so, danke Grüße Angelina

  • Ich wollte mich gerade auf der Anti-Alkohl-Werbe-Seite einloggen, hab auch gleich ein Passwort zugesandt bekommen. Es kommt aber dauernd "falsches Passwort".... mache ich was falsch?

    Ich probiers morgen nochmal, habe heute leider keine Zeit mehr.

    Habe noch eine Frage an Dich Karsten: Erscheint die Seite auch in anderen Foren hier, dass möglichst viele Leute wissen, dass Du das in die Wege geleitet hast und ihre Meinung dazu abgeben können? Viele Grüße von Angelina

  • Hallo Karsten,

    habe es heute früh mit nochmal probiert und mit dem neuen Password hats dann auch geklappt. :D
    Grüße von Angelina

  • Hallo,

    auch wollt mich unter obengenanntem Link zum Thema Alkoholwerbung mal auslassen, habe aber noch leider kein Passwort erhalten.
    Daher möchte ich solange mal hier etwas rauslassen, was mich wirklich total aufregt.

    Mein Partner befindet sich ja derzeit im qualifizierten Entzug. Ich beschäftige mich seitdem mal sehr intensiv mit der Thematik *Werbung und Inhaltsstoffe*...und dabei platzt mir mittlerweile echt der Kragen. :twisted:

    Mal abgesehen davon, daß man, wenn man sich mit dieser Thematik nicht so sehr auseinandersetzen muß, für dumm verkauft wird, wenn man an die Inhaltsstoffe denkt, die wir unter anderem unseren Kindern vorsetzen. ABer was gestern passiert ist, ist wirklich der Kracher!

    Ich besuche meinen Partner in einer Entzugsklinik, und was erzählt er mir? Es fährt doch tatsächlich ein Getränkelieferant mit FETTER Alkoholwerbung vor die Tür... Muß sowas sein???? Sorry, da hört für mich wirklich alles Verständnis auf :!:

  • Hallo,

    ich sag mal nix zu der Werbung da ich es genauso sehe wie ihr.

    Aber im Krankenhaus in Bayern wo auch Entgiftungen stattfinden steht ein Bierautomat. Muss so etwas in einem Krankenhaus sein?

    Liebe Grüsse
    Elocin

  • Servus Melina P.,

    ich verstehe ja dass Du sehr Dünnhäutig bist, was die Alkoholsucht Deines Partners angeht.

    Frage Dich selbst mal ganz ehrlich: würdest Du als Angehörige eines Worcaholic in Zukunft jegliche Stellenanzeigen verbieten wollen? Wohl eher nicht...

    Ich kann nur von mir sprechen: ich wusste, dass "man" von Alkohol abhängig werden kann.
    Genauso wie ich wusste, dass "man" von Nikotin abhängig werden kann. Ich bin nach beiden Stoffen süchtig geworden.
    Ich habe beide stoffliche Abhängigkeiten inzwischen dahingehend "überwunden", dass ich trocken bin und nicht rauche.

    Ich kann aber nicht die Werbung für mein eigenes Fehlverhalten, für meinen jahrelangen Alkoholmissbrauch "verantwortlich" machen.
    Es liegt immer noch an mir, ob ich ein Produkt konsumieren will, und wenn ich das will, ob ich es bestimmungsgemäß mache oder eben missbräuchlich.
    eine Werbung dieser Welt hat mir suggeriert: "sauf doch einfach 20 Bier am Tag".

    Nur mal so zum Nachdenken...

    Ach ja, noch was: im Raum München gibt es eine Entzugsklinik, die -wie die Adresse "Bäuhausgasse" verrät- direkt neben der dortigen (aktiven) Brauerei nebst Biergarten liegt...

    LG
    Spedi

    P.S.: Was natürlich nicht heissen soll, dass ich Werbung für Alkohol gut finde - ich kann auch sehr gut ohne leben. Aber mich stört die Werbung auch nicht mehr, von daher...

  • :) stellenanzeigen sind für die meisten leute keine "werbung", damit beschäftigtige ich mich nur, wenn ich muss.
    wenn mir aber von jeder hauswand ein "blopp" entgegenlacht, die alle schön, fröhlich und jung sind, dann wird mir das einfach auf aug gedrückt - wir könnten noch weitere kreise ziehen - was glaubst du, warum es jetzt auch wieder werbung für schönheitmittelchen gibt, die nicht nur ultradünne, ultrajunge frauen zeigen? weils einen aufschrei gegebenhat, weil werbung eben die meinung der leute beeinflusst und viele menschen mit einem schwachen selbstbild sich dieser meinung anschliessen, unglücklich sind und sich selbst schädigen, um einem unrealistischen ziel nahezukommen...
    natürlich wäre es schöner, wenn alle leute so ein tolles selbstvertrauen hätten, dass sie sagen, naso ein blödsinn, brauch ich nicht.

    liebe grüsse, reva (die in ihrem näheren umfeld 2 exmagersüchtige und eine bulimikerin hat, und doch ein bissi weiss was sie sagt)

  • Karsten,

    dass ein generelles Umdenken gut wäre, da stimme ich Dir zu. Diesen Prozess des Umdenkens positiv zu begleiten, dass haben sogar größtenteils wir trockenen Alkoholiker "in der Hand", indem wir in unserem direkten Umfeld authentisch und ehrlich über unsere Krankheit informieren.

    Die Werbung per se zu einer ideologische Beeinflussung aufzuwerten und diese dann durch (gezielte) Gegenwerbung "abzumildern" halte ich persönlich für nicht zielführend, weil:
    was machen wir mit Essstörungen - ein Verbot der Werbung für Nahrungsmittel
    was machen wir mit Beziehungsstörungen - ein Verbot der Werbung für Partnerbörsen/Inserate
    was machen wir mit Spielsüchtigen - ein Verbot ...
    (Mit "Verbot" meine ich auch alternativ Gegenwerbung)

    Die Liste liesse sich ziemlich lange fortsetzen, halt für jede gesundheitsschädigende Ware/Sache/Dienstleistung.

    Ich finde die Prävention viel wichtiger. An den Schulen wird diese heute auch schon erheblich differenzierter betrieben, als noch vor 10 Jahren.
    Was aber immer noch "scheinbar unmöglich" erscheint: schlage doch bitte einem durchschnittlichen Elternbeirat einer x-beliebigen Schule einmal vor, sämtliche "Außenveranstaltungen" mit Schülerbeteiligung (Sommerfest, Weihnachtsbazar etc.) 100% alkoholfrei abzuhalten...dann weisst Du, wo das Problem ist: in den Köpfen von uns Eltern, die sich "ihren Sekt / Ihren Punsch / ..." nicht nehmen lassen wollen... :x

    Karsten, ich will ja auch Deine Bemühungen nicht in Frage stellen, im Gegenteil. Ich wollte Mellina und anderen nur aufzeigen, dass mir dieses "Verantwortung-auf-die-böse-Werbung-abschieben" einfach zu kurz gedacht ist. Es ist immer noch unsere Verantwortung, was wir mit uns anstellen.

    LG
    Spedi

  • Ich muß Karsten hiermit nochmal ganz speziell Recht geben!

    Die Werbung prägt uns und unsere Kinder mehr als wir denken. Es gibt unendliche viele Studien und Berichte darüber, welche Mittel eingesetzt werden, um uns zum Kaufen zu animieren. Ich möchte da nur mal auf die Aromastoffe in der Weihnachtszeit hinweisen.
    Natürlich muß ich dann nichts kaufen, aber welche Auswirkung diese Form von Werbung hat, möchte ich anhand eines Beispiels aus meinem Umfeld einmal erläutern.
    Der Sohn meiner Freundin(10Jahre) erhält eine Deutsch-Hausaufgabe, in der er ein klassisches Märchen mit *Werbeslogan und Spots* verändern soll. Wir waren beide fassungslos, was dabei raus kam: Ein Rotkäppchen, das *natürlich* eine Flasche Wein im Korb hat, auf dem Weg zur Großmutter am Strand vorbei kommt ud ganz laut den Titel einer Sorte singt, die uns ein *gutes FEELING*geben soll....

    Mein Sohn, der 13 Jahre alt ist, muß sich mit Klassenkameraden auseinandersetzen, die den Klassenlehrer tatsächlich fragen, ob sie zum Klassenfest A....pops mitbringen dürfen... In dem Alter habe ich noch an meinem Pippi Langstrumpf Kostüm gearbeitet.

    Da frage ich mich wirklich, ob die Werbung heute nicht doch überdacht werden sollte....

  • hoi spedi! da haben wir uns überschnitten....
    gehe konform mit dir, das prävention absolut wichtig ist - und das fangt schon an, dass wir unsre kinder nicht klein machen, sondern ihnen helfen, selbstvertrauen zu entwickeln und sich eine eigene meinung zu bilden.
    wenn ich mich so umschau, wie wir mit unsren kinder umgehen (auch ich manchmal), ist da noch viel zu tun.
    trotzdem sollte werbung verantwortungsvoller betrieben werden.
    natürlich hast du recht - wo ist die grenze. bei uns in österreich ist grad die grosse diskussion - gesetzliche regelung: rauchfreie lokale oder nicht. auf die idee, die prohibiton einzuführen und das ausschenken von alkohol in lokalen zu verbieten, ist bis jetzt noch keiner gekommen - na viel spass.
    natürlich wäre da die frage, was bringt es, das poblem in den untergrund zu verschieben, kiffen ist bei uns auch illegal, und ich kenn genug leute, die tuns.
    aber wie gesagt. werbung bildet meinungen - und zwar ganz fies aus dem unterbewusstsein.
    lg reva

  • Zitat


    Ich finde die Prävention viel wichtiger.


    Es ist immer noch unsere Verantwortung, was wir mit uns anstellen.

    LG
    Spedi

    [/quote]

    Da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich denke auch, daß ein *Verbot * auch nicht der richtige Weg ist, sondern das Umdenken! Aber anhand der Beispiele der Kinder sieht man, daß die Prävention leider nicht immer funktioniert, wenn die Kinder die Werbung aus dem www und Tv SOOOOOO umsetzen lernen.....

  • Genau, Karsten. Und darum habe ich auch dieses Thema hier zum Thema gemacht.

    Wie in meinem ersten Beitrag hier beschrieben: wenn mein Sohn, der gerade mal 10 Jahre alt ist, mich fragt, ob er wirklich cool wird, leichter Freunde findet und mehr Mumm kriegt, wenn er Sekt trinkt, usw. usf...., dann sehe ich doch ganz direkt, welche gehirnwäscherischen Auswirkungen die Werbungen auf Kinder haben, und zwar auch auf solche Kinder, die nicht gerade sonderlich viel Zeit vor der Glotze verbringen. Meine Tochter, 8 Jahre alt und mein Kleinster, 7 Jahre alt, bestellen sich im Restaurant ausdrücklich Johannisbeersaft, aber bitte im Weinglas, weil das so cool nach Rotwein aussieht. Das sind nur kleine Beispiele, wäre ich nicht so sensibilisiert, würde ich mir wahrscheinlich gar keine Gedanken drüber machen. Habe ich eigentlich auch nie, früher. Mittlerweile verfolge ich die Werbungen aufmerksamer und versuche mir vorzustellen, wie das auf Kinder wirkt, schließlich geschieht diese Prägung in einem jahrelangen Prozess, eigentlich genau wie auch die Erziehung in einem Prozess voranschreitet. Und wenn ich da als Mutter oder Vater ständig einem Widersacher wie der Alkoholwerbung entgegensteuern muss, raubt mir das auf der einen Seite sehr viel unnötige Energie, die ich gerne in positive Dinge investieren möchte, andererseits ist dann noch lang nicht klar, wer von uns die wirkungsvolleren Argumente hat. Die Werbung oder ich? Da Kinder sich früher oder später zu ihren Eltern abgrenzen (müssen), nämlich genau in der schwierigen Phase der Pupertät und oft in Opposition zu ihren Eltern treten, ist es sehr gut möglich eben genau zu diesem Thema das Gegenteil von dem zu suchen, was ihnen ihre Eltern dauernd predigen (müssen).

    Das heißt noch lange nicht, dass ich für ein generelles Alkoholverbot bin. Es gibt genug Menschen, für die ist ab und zu nach 1 Glas Wein wirklich Schluss und die können damit umgehen. Die brauchen aber auch keine Werbung, die wissen was sie tun. - Mir gehts ganz konkret um die jahrelange, verlogene, verschönigende Prägung von Kindern schon im frühen Alter, Jugendlichen, die eben noch nicht differenzieren können und auf welch unverschämte, über Leichen gehende Art und Weise Alkoholwerbung auch trockene Alkoholiker bombadiert werden, das noch im eigenen Wohnzimmer, um sie schön bei der Stange zu halten. Bei den von mir genannten und hauptsächlich betroffenen Personengruppen handelt es sich um latentes milliardenschweres Potential (nämlich zukünftige Alkoholkonsumenten) das geködert und zur Kasse gebeten werden muß. Erst wenn sie in die Falle tapsen, merken sie, dass diese sich hinter ihnen schließt. Für mich hat das ganz klar auch den Geschmack des Anfixens, es wird eindeutig versucht, das noch-nicht-vorhanden-sein oder das nicht-mehr-vorhandensein von gesunder Objektivität und Stabilität schamlos auszunutzen und daraus Kapital zu schlagen.

    - Und bitte schön, nicht vergessen: Auch Psychologen sind in Werbefragen fleißig am Mitarbeiten und sitzen mit im Werbeboot, sie beraten und entwerfen für die Firmen und zwar genau in dieser Hinsicht: Den größten Kreis an potentiellen Käufern ausfindig machen, durch gezielte Werbung neugierig auf das Produkt machen, wissen wie die Köpfe vorm Fernseher funktionieren und welche Grundwünsche Menschen haben (Harmonie, Freundschaft, schön und jung sein, Stärke, Kraft, Mut..) und das Produkt positiv in Szene setzen, mit den Wünschen in Verbindung bringen, so dass ein Konsumwunsch entsteht.

    Liebe Grüße Angelina

  • Servus Angelina,

    ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen, und ich stimme bis zu einem gewissen Grad auch zu. Mir ist es nur zu einseitig, auf der Werbung "herumzuhacken". :?:

    Wie Du selber schilderst, sehen Deine Kinder nicht viel TV, wollen aber trotzdem ihren Saft "im Weinglas". Das ist (mangels Weinwerbung im TV) ja doch eher von Erwachsenen "abgeschaut", wo auch immer (muss nicht mal zu Hause passieren).

    Umkehrschluß? Die Familie als das direkteste Umfeld mit Vorbildfunktion muss hier "funktionieren", und das hat es zumindest bei uns Alkoholikerhaushalten für einen Zeitraum X nicht getan. Wir waren kein Vorbild, wir Alkoholiker haben getrunken, ohne auf unsere Kinder Rücksicht zu nehmen. Wir haben getrunken:
    beim Fussball (oder sonstigen Sport)
    beim Konzert (oder sonstigen kulturellen Veranstaltungen)
    bei Freunden / Bekannten
    im Job
    im Restaurant / Wirtshaus
    im häuslichen oder familiären Umfeld (Ausflüge, Baggersee, ...)
    ...
    ...
    ...
    Jede(r) nach seinen Vorlieben, Möglichkeiten und Suchtverhalten...

    Und so wird auch für (unsere) Kinder der Konsum von Alkohol erstrebenswert - sie ahmen uns in einem Bereich nach, der einfach Schei... ist! :?

    Wenn dann noch gezielte Werbung "on Top" dazu kommt, dann wird für Kinder das Ganze "stimmig". Aber dazu bedarf es erst mal unserer Vorarbeit... :oops:

    Egal, ist ja auch nur meine bescheidene Meinung. Ich will die Werbung auch damit nicht verteidigen, keineswegs. Ich will nur, das wir erst mal vor unseren eigenen Türen kehren und den Balken im eigenen Auge wahrnehmen, bevor wir über den Splitter anderer diskutieren... :)

    LG
    Spedi

  • Hy, Spedi

    Da hast Du auch recht, mit dem vor der eigenen Tür kehren. Das mit dem Wein kommt von den Kochsendungen, die so perfekt sind. Aber gut. Natürlich gibt es 2 Seiten. Dennoch denke ich, dass das mit der Werbung zu weit geht. Denn wenn Kinder anfangen, sich mehr und mehr nach aussen zu orientieren, dann biste schon darauf angewiesen, dass sie nicht schon zuvor, auch durch idealisierende Werbung, eine Scheinwelt vorgegaukelt bekommen haben, in der sie sich nun auch ausprobieren wollen und den vermeintlich leichten Weg nehmen, um sich ihre zwischenmenschlichen Wünsche zu erfüllen und sich dadurch ködern lassen. Ich finds halt echt zu arg. Es gibt auch Kinder oder Jugendliche, die aus labilen Familien kommen, wo Probleme nicht auf Alkohol beruhen, aber dennoch gravierenden Ausmaßes sind. Auch solche Kinder sind immens gefährdet, sich in Scheinwelten zu flüchten, in denen sie es mit angeblichen Genussmitteln wie Alkohol leichter haben sollen, sich im Leben zurecht zu finden.

    Viele Grüße Angelina

  • Hallo zusammen,

    ..........also generell wäre ich natürlich auch für ein absolutes Werbeverbot für Alkohol !

    Ich denke allerdings auch, daß es Menschen gibt die von Anfang an einen "Suchtcharakter" in sich tragen, das kann mit Schokoladensucht als Kind beginnen, bei mir so, weiter mit der Sucht nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung, Arbeitssucht (Workoholic), Beziehungssucht, Sexsucht, Spielsucht.........Tablettenabhängigkeit, Drogen und Alkohol !

    Ich wage ! mal die Behauptung, daß diese Menschen auch ohne Alkohol-Werbung süchtig werden würden.

    Ich würde weiterhin eher für noch mehr Aufklärung plädieren, auch schon im Kindergarten, und weniger für Verbote.

    Lieben Gruß, Rose

  • Hallo,
    ja das mit der Suchtprävention an Schulen habe ich auf die Seite geschrieben, die Karsten für uns extra eingerichtet hat zum Meinungen kundtun. Da bin ich absolut ebenfalls dafür. Bei meinem Sohn an der Schule wird das bereits in kleinem Umfang gemacht, allerdings stehen die Kinder da freitags an der Bushaltestelle und feiern ihr Wochenende um 11.00 Uhr mit der Wein- und Bierflasche in der Hand und der Zigarette im Mund. Echt, die Kids sind gerade mal 11 oder 12 Jahre alt. Ich bin echt schockiert. Es gibt keine Sozialarbeiter oder sonst was, die sich an dieser Schule um sowas kümmert, die Probleme werden nur am Rande gestreift. Die Lehrer stehen unter Druck, ihre Lehrpläne durchzuziehen und schauen kaum nach links oder rechts. Deshalb habe ich angeregt, Suchtprävention fest in die Lehrpläne zu verankern und gemeinsam mit Pädagogen und Medizinern/Gesundheitsämtern Projekte mit den Schüler/innen zu erarbeiten. Viele Grüße Angelina.

  • Hallo Ihr Lieben !

    Mein ältester Neffe findet ........... total "cool". Und auch ich habe seinen neusten Film gesehen und fand ihn sehr lustig.

    Unso ensetzter war ich als ich gestern gesehen habe, das er Bierwerbung macht. Und auch noch so Klischeehaft: Man(n) hat sich nach anstrengender Arbeit zur "Belohnung" ein Bier verdient...
    Au weia !

    Ich stimme auch Spedi zu, dass man da sicher auch vor seiner eigenen Tür kehren soll aber MUSS SOWAS DENN SEIN ??

    Liebe Güße Emma

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