Hallo Dani,
na ich les Dich doch grad on.
Hoffe Dir geht es gut!
lg
Marya
Hallo Dani,
na ich les Dich doch grad on.
Hoffe Dir geht es gut!
lg
Marya
Was fühlt sich besser an? Dich um Dich zu kümmern, oder Dir die Verantwortung aufzuladen, die Du nicht tragen kannst?
Du sagst weiter oben, dass Du keine Lust hast. Dann brich aus und tu Dir den Gefallen!
Das Teufelchen ist Deine Mutter die sich tief in Dich gegraben hat und normalerweise sind Teufelchen falsch oder?
Böse bist Du so oder so. Das ist ein unschönes Druckmittel von Alkoholkranken Eltern.
lg
Marya
Denke es geschieht wirklich sehr unbewusst. Und am wohlsten waren die die mich angenommen haben, wie ich bin und das waren normale, andere Störung in der Kindheit und EKA's. Bislang habe ich keinen EKA in meinen Umfeld der aktiv daran arbeitet. Die anderen fallen nach wie vor in ihr Muster zurück und das sind Kleinigkeiten. Ich denke wir EKA's sind in unseren Handlung unterbewusst ähnlich, vor allem dann wenn nie daran gearbeitet wurde. Wie sagt man so schön, gleiches gesellt sich gut oder so? Weil es so vertraut ist.
Weiß nicht ob ich EKA's erkennen würde, sie tarnen sich ziemlich gut. Ausser wenn sie beginnen über sich zu erzählen, dann erkennt man sich in deren Handlungen wieder ohne zu wissen das sie EKA sind, man fühlt sich dadurch sogar verbundener, wenn man annimmt sie sind normal und man fühlte sich normaler, wenn der Deckmantel noch über der Familienkrankheit war...und hinterfrägt nicht.
Nach meinen Outing war ich erstaunt, dass diejenigen mit denen ich mich gut verstehe, aber wir uns auf eine andere tiefsinnige Weise verbunden fühlten, EKA sind.
Für mich sind am schlimmsten die Personen in meinen Umfeld die meinen Eltern ähnlich waren. Egal ob es nur Nuancen waren oder mehr. Egal ob sie Kollegen waren, Partner oder Mitschüler o. Lehrer. Sie lösten einen Fluchtreflex aus!
Hoffe ich hab nicht zuviel Mist geschrieben, bin grad neben der Spur.
lg
Marya
Hallo Manfred,
da kann ich Linde nur zustimmen. Sie denken eh was sie wollen und zwar schlecht. Wenn ein Glied des Familienkreises rund um den Alkohol nicht funktioniert, dann richtet sich zwangsweise der Fokus darauf. Das ist auch für sie ungewohnt, dass sich etwas verändert. Du entscheidest wohin Du gehst und mit wem Du Dich umgibst! Du brauchst keine Angst zu haben und Du musst lernen Dich nicht schuldig zu fühlen, Du bist für eine Person verantwortlich und das bist "nur" Du! Und für Dich musst Du alles möglich tun, um Dich aus diesem Kreis zu befreien, der Dir nicht gut tut!
lg
Marya
Hallo Steffi,
Silvester so la la... war ganz gut und lustig? Oh man manchmal hab ich das Gefühl, man steht sich manchmal ein bisschen selbst im Weg. Und sucht dann nach irgendetwas, dass das Mass zum überlaufen bringt und veranstaltet einen bisselere Heck-Meck. Und gerade Alkohol ist meistens der Tropfen der es zum überlaufen bringt. Das ist manchmal ein Drahtseilakt, da schiessen Gefühle empor
auch wenn man weiß, dass nicht jeder der Alkohol trinkt, Alkoholiker ist. Aber da laufen innerlich ganz andere Gewohnheitsketten ab und peng sucht man etwas störendes, dass nicht auf die Erklärung Alkohol zurückfällt.
Bin zuhause geblieben, da mein Freund nicht mit mir feiern wollte, sondern sich zurückziehen wollte, eigentlich wollte ich ihn das Gleiche vorschlagen, weil ich doch ein wenig Schisser bin, was die Knallerei da draussen angeht. Letztendlich war ich dann doch sauer auf ihn, vermutlich auch weil wir zusammen angestossen haben zur Weihnachtszeit und fühlte ich mich dann abgelehnt, weil wir Silvester nicht zusammen verbrachten. Die andere Alternative wäre ne Freundin gewesen, aber irgendwie hatte ich keinen Bock drauf und letztendlich war es auch so schön.
Wünsche Dir gute Besserung!
lg
Marya
Hallo Morgenröte,
habe gerade Deinen Thread gelesen und habe mich in Deinen Verhaltensmuster wieder erkannt, dass mit der nennen wir es mal Kommunikationsschwäche. Mir geht es da wie Dir. Auch das Gedankenversunkene, das Gefühl komisch zu wirken und ne Spaßbremse zu sein. Da schlafen schnell die Kontakte ein über längere Zeit, wenn die Problembelastung einseitig ist.
Das Problem ist, sie wissen nicht was in Dir vor sich geht. Sie können Dir nur vor den Kopf schauen. Es ist schwer den Schutz der Familiekrankheit loszulassen, um darüber zu reden. Vor allen Dingen auch mit wem? Kann man darüber reden. Das mit dem Hund klingt auch nicht so toll. Die Alkoholiker selbst, denkt nicht daran, dass sie den Tieren Schaden antun, sie leiden aber sehr. Vor allen Dingen wenn sie arbeitstiere sind, unserer übernahm überschreitende Kompetenzen, die Folgen zeigten. Vor allen Dingen setzt sich da auch ein Verhaltensmuster fest. Sie sind überfordert.
Das mit dem Outing vor anderen ist nicht einfach, obwohl es Situationen gibt die danach schreien. Da sitzt in uns ein starkes Verhaltensmuster fest, den kranken Elternteil zu beschützen.
Das mit dem Beratungsgespräch war gut für Dich. Es ist normal, dass sich solche merkwürdigen innerliche Verhältnisse auftun. Bei mir war das genauso. Da klappt dieser Beschützmechanismus innerlich um.
lg & ein frohes Neues!
Marya
Hallo Manfred,
da sieht man wie sehr sich Deine Eltern verinnerlichen können, Du verhälst Dich Dir gegenüber genauso wie sie sich Dir verhalten haben! Es ist nicht einfach sie los zu werden. Sie sitzen zu tief fest. Es braucht Zeit und Geduld, aber Du bist auf Deinen Weg, Du bist gut zu Dir! Du bist anders!
lg & einen guten Rutsch!
Marya
Hallo liebe Steffi,
ein Depressionszug im Anmarsch, dann lass ihn vorbei rollen. Mittlerweile hast Du Dich verändert und hast es nicht nötig, Dich davon überrollen zu lassen. Lass den Zug vorbei fahren und mach das was Dir gut tut! Die Erkältung kannst Du ja dann schneller vertreiben ![]()
By the way, der gleiche Zug hats bei mir versucht, war drauf und dran einfach liegen zu bleiben
, dann habe ich an Euch alle gedacht und bin aufgestanden ![]()
lg & nen guten Rutsch!
Marya
Hallo liebe Caro,
ein ständiges auf und ab. Manchmal wenn ich so in den Threads lese, hab ich das Gefühl, wir haben unsere Elterteile zu stark verinnerlicht. Selbst wenn man von räumlicher Distanz ließt, sind sie präsent, in uns und es braucht nur einen Funken Aufmerksamkeit der sie raus lässt, dass wir uns schlecht fühlen. Können sie ihre EKA's nicht selbst fertig machen, dann machen wir das selbst, weil das so tief in uns drin ist. Es ändert sich nicht von heute auf Morgen und selbst die Erkenntnis, was für uns nicht gut ist, kann es nicht wegwischen. Aber Du merkst Veränderung, erwarte nicht zu viel von Dir, es braucht Zeit! Versuche all das zu genießen, was Du bisher geschafft hast!
lg & guten Rutsch!
Marya
Hallo Schätzchen,
Meine Güte fruchtet seine Manipulation super! Was meinst Du wie oft mein Vater schon Selbstmordversuche & Androhungen hinter sich gebracht hat, nur damit der Rest auch brav seinen Regeln hinter her springt. Erzeugung von solchen Ängsten bei seinen Partner & Kindern ist echt armseelig! Ist so etwas Liebe?
Meine Mutter leidet nach wie vor darunter und ich denke auch für sie wird keine Heilung in Sicht sein "weil sie ihn liebt, WEIL ER SIE BRAUCHT, weil er SIE gerettet hat vor langer Zeit und sie sich selbst als Retterin sieht, wenn sie ihn davon abhalten konnte aus dem Fenster zu springen oder ihn von sonstigen Aktionen abzuhalten"
Glaubst Du nicht er ist alt genug, um für sich selbst zu entscheiden? Du wirst, wenn Du Dich nicht rettest IHM dabei helfen "NICHT" von seiner SUCHT wegzukommen! Wieso sollte er künftig etwas an seinen Verhalten ändern, wenn er alles hat?
lg
Marya
bei uns wars einfach. Man schickte einfach die ältesten Kinder & die Frau zu den Containern, was hab ich diese schweren grünen Glasflaschen und diese riesen Flaschen gehasst. Und ich war auch noch selbst schuld mit meinen kindlichen Wahn der Umwelt was gutes zu tun! Bin mehrmals die Woche gelaufen. Mein Vater hat ab und zu die Flaschen in den normalen Hausmüll geworfen. Mittlerweile stellt er das Zeug selber her und wäscht seine Flaschen... ![]()
Man ist in einer Art Netzwerk rund um den Alkoholiker verstrickt. Man merkt es nicht, dass man den Alkoholiker unterstützt. Man behandelt ihn wie einen Kranken, in der Hoffnung er wird wieder gesund, wenn man nur oft genug probiert ihn davon zu überzeugen, dass er aufhört. Man braucht selbst einen tiefen Fall. Man braucht selbst Hilfe von aussen, aus dieser Abhängigkeit rund um "den Alkoholiker" los zu kommen. Ich wurde da rein geboren, es hat mehr als 20 Jahre gedauert, um zu begreifen, dass all das meine Familie, der Alkoholiker und ich ein ziemlich krankes System sind.
ich finde die Frage gut!
lg
Marya
Hallo Nina,
Herzlich Willkommen hier! Finde es sehr mutig von Dir, dass Du diesen riesen Schritt zu dieser schwierigen Zeit gewagt hast! Ich kann Dir leider keine Tips im Umgang mit seinen Sohn geben, aber ich schicke Dir viel Kraft und Energie, dass Du auch weiter für Dich kämpfst!
lg
Marya
Warum antwortest Du nicht einfach auf die Fragen? Wie gings denn Deiner Familie damit?
lg
Marya
EKA
Hallo Manfred!
gute Besserung & ganz schnelle Genesung auf jeden Fall, ich glaube niemand ist happy wenn er krank wird, dass bremst total aus. Das mit dem 28 Dezember wusste ich nicht, denke ich werde heute Abend eine Kerze anzünden!
Wir EKA's haben viel mitmachen müssen, letztendlich werden wir es anders machen. Jeder der den Schritt auf diesen langen Weg beschreitet und sich nicht beirren und einfangen lässt von den unbarmherzigen Krakenarmen der Familienkrankheit wird es schaffen. Der Ausbruch aus dem System.
Dein letzter Satz ist wunderschön!
Bleib auf Deinem Weg! Du schaffst das!
lg
Marya
Hallo Mein Leben,
Finde Deinen Brief aufrichtig formuliert. Es ist wie ein Drahtseilakt das Ganze! Den Gedanken "dass alles so einfach wäre, wenn mein vater nicht mehr hier wäre" hatte ich auch nur allzu oft. Letztendlich ist das der Hinweis, dass man extrem unter der Situation leidet. Ich denke auch, dass es befreiend wäre den Brief weiter zu geben. Schreib weiter mein leben, lass alles raus es wird DIR gut tun!
Hallo ChaosimLeben,
"Vielleicht hätte ich schon früher etwas unternommen wenn mein Sohn mich angesprochen hätte. " Was soll man bitte seinen nassen Alkoholiker sagen? Meine Familie der nicht trinkende Teil davon hat schon sovieles versucht. Nichts hat geholfen. Ich denke nicht das Offenheit überall etwas bewirkt und den persönlichen Tiefpunkt herbei ruft, die unbewusste Familie ist immer noch um seinen Alkoholiker herum. Was muss man sagen? Wen ein Mensch selbst so sehr gefangen ist in seiner Sucht, dass gar nichts ankommt?´
lg
Marya
Hallo Steffi,
wahnsinn, wie die Manipulation vom Alkoholiker immer wieder eingesetzt wird. Irgendwie auch langweilig, eine neue Idee können sie sich nicht einfallen lassen *schnarch*. Erst eine Runde treusorgender Vater im nächsten Moment die Suizidnummer. Ein stückchen heile Weihnachten hattest zum Glück auch, freut mich für Dich, dass Weihnachten nicht überall Wein-nachten ist. Über die eigene Familie zu lachen tut auch ganz gut!
Viel Spaß noch beim Skateboarden, ist des net zu kalt?
lg
Marya
Hallo Toni,
das Gefühl das Du Dich fürchterlich fühlst, wird schwinden. Je mehr Du Dich mit dem Thema beschäftigst. Den Gedanken, neige ich zum Alkoholiker kenne ich nur zu gut, es ist Ok darüber nachzudenken. Wenn Du meinst es ist zuviel, dann notiere Deinen Konsum, dann wirst Du sehen es ist nicht so!
Es gibt ein "RICHTIG" und das bist DU! DU solltest im Vordergrund von DIR stehen! Deinen Vater kannst Du nicht helfen! Dein Vater wird nicht begreifen, was er Dir antut. Und das stille hoffen und bangen, wann hört er auf kennen wir EKA's nur zu gut. Und exakt die Ansicht ein Alkoholiker wohnt unter der Brücke, hat mein Vater auch. Er trinkt ja nur Wein und manchmal anderes. Wie man sich das schön reden kann, ist der Hammer. Dein Vater ist süchtig, wie meiner. Es ist schlimm, solange sie halt haben fallen sie nicht tief genug, sie brauchen einen persönlichen Tiefpunkt, manche werden ihn nie haben.
Auch mein Vater ist kein Herdenmensch, Freunde sind teuer usw... alkkoholkranke Väter sind nicht unwissend, sie sind gefangen in ihrer Krankheit.
lg
Marya
Hallo Nicole,
herzliches Beileid! Wünsche Dir auch ganz viel Kraft für Dich & Deine Kinder!
liebe Grüße
Marya
Hallo Loti,
klasse wie Du einen klaren Kopf bewahrst! Und nun in Dein Reich verschwindest. Echt der Hammer, wie dann versucht wurde, dass als Deine Aufgabe hinzustellen diese "EHE" zu retten. Der Hammer! Ich wünsche Dir auch noch einen guten Restfeiertag und schön das Du Dich nicht runterziehen lässt!
lg
Marya