Hallo Schätzchen,
na dann mal zur Sache....willkommen hier im Forum. Es kann der erste Schritt für dich sein, wieder ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben zu führen und dich nicht von seiner Sucht leben zu lassen. Die Scheckkarte für ihn zu verwahren – damit hat er dir einen Teil der Kontrolle und somit der Verantwortung übertragen über sein Trinkverhalten. Eine Verantwortung, die er letztendlich aber nur alleine übernehmen kann.
Hast du hier: https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php schon gelesen? Hier findest du alle Symptome UNSERER Krankheit. Wenn du dich hier wiedererkennst, findest du sicherlich auch Möglichkeiten und Wege, etwas für dich zu tun. Denn für ihn kannst du nichts tun. Er wird auch Wege finden, zu trinken, wenn du seine Scheckkarte im Garten vergräbst. Solange er nicht selbst mit dem Trinken aufhören will und sich dazu professioneller Hilfe bedient, wirst du nichts ändern können. Aber für dich selbst kannst du etwas tun. Lies hier im Forum. Hier findest du viele Geschichten, die deiner gleichen. Und immer wieder Hinweise, wie es machbar ist, sich von seiner Sucht zu befreien. Es ist kein leichter Weg, aber der einzige, der dein Leben wieder zufrieden machen kann.
LG
Ette