liebe dagmar, dein ex hatte deiner meinung nach eine nps ...ok, ich habe die erkentnis vom therapeuten, ich kannte das zuvor nicht, er ist soweit gegangen und hat es festgestellt...ehrlich gesagt ist es mir egal, ob er sie hat oder nicht und worin sie begründet ist...ich habe bislang keine literatur dazu verschlungen, gedenke auch nicht es zu tun lächel.....ein wenig habe ich dazu gelesen, was mein therapeut mir ausgedruckt hat das reichte schon....passt auf meinen mann. ich werde es jedoch nicht vertiefen, es hilft mir nur, bei seinen -oft auch nüchternen ausbrüchen- zu denken " ok ok armer wicht" und nicht so zu leiden....denn er trinkt seit seiner arbeitsaufnahme weniger, überwiegend bier und bischen jägermeister und das halt quartalsmäßig, aber er ist auch nüchtern kein zu mir freundlicher mann .....nun denn das nur mal so am rande
Beiträge von prof_schroeder
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Hallo Ihr Lieben, ach es ist schön, wieder hier zu sein......ja weißbär, ich will etwas verändern, ich will es nicht so laufen lassen, ich will und will und ich stagniere momentan....klar bin ich einmal wöchentlich zur therapie und klar hilft es mir...ich habe notariell die wohnung auf mich umschreiben lassen -er hat zugestimmt- ich habe gütertrennung vereinbart, er hat zugestimmt.....ich habe es bisweilen geschafft -ehrlich liebe grazia- dass mich seine art größtenteils kalt läßt...ich schnappe mir meinen schröder -dem es sehr gut geht im übrigen- und verschwinde dann an den strand oder in mein von mir eingerichtetes gartenhäuschen (mit heizung und fernsehen) und mache dinge für mich....ich will...ich habe ein wenig und momentan stagniert es, es fehlt der schritt, es knallen zu lassen und ihn raus zu werfen...davor habe ich angst, dazu fehlt mir die letzte konsequenz...der leidensdruck ist nicht groß genug...ich habe angst.....
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Ansonsten habe ich es immerhin geschafft, dass mich weder die in seinen alkoholisierten Zeiten erfolgenden agressiven Ausbrüche erreichen noch seine latente Grundagressivivität wirklich lange erreicht....meistens zumindest ist das so. Vor Monaten noch habe ich mich eigentlich jeden Morgen beim Kaffee trinken dazu hinreissen lassen, ihm zu sagen, dass ich leide unter seinem Verhalten. Mittlerweile geschieht das selten. Ich unternehme aber auch nicht mehr wirklich viel mit ihm.....das Unglaublichste ist vor einigen Wochen pasiert: Der Sohn einer Freundin von mir ist 21 Jahre alt und seit 10 Jahren drogen- und alkoholabhängig, Beschaffungskriminalität dazu....mein Mann ist doch allen Ernstes hingegangen und hat diesen Jungen eingenordet mit Klinikaufenthalt, Entgiftung dnach 2 Wochen betreut und nun in die Langzeittherapie gebracht. In den Wochen hat er sich hingestellt und der Mutter und den Großeltern des Jungens alles über die Macht des Alkohols, der Drogen und die Co-Abhängigkeit gepredigt, was gibt es dazu zu sagen?
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Ja hab ich getan ..... und es tut gut, es hilft in meiner Denkweise , mein Therapeut hat im übrigen unter anderem festgestellt, dass ich co-abhängig bin, mein Mann an Alkoholismus gepaart mit einer narzistischen Persönlichkeitsstörung leidet....hm ok, dass ich co-abhängig bin, weiß ich ja nun lange zeit.....und das mit dem Alkoholismus auch, ergo: nur die nps ist die erkenntnis.....
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hallo ihr lieben, ich bin lange nicht hier gewesen, seit November vergangenen jahres
eine ewige zeit.....was hat sich geändert ? außer meine Einstellung zu meinem mann und die einsicht, ihm nicht helfen zu können nicht viel....ich hatte etliche rückfälle, habe erneut immer wieder geglaubt, ok es wird sich ändern, er wird sich ändern....war in therapie und bin immer noch in therapie...war verzweifelt, es gab finanzielle katastrophen und ich habe die trennung räumlich bislang nicht geschafft...ich falle immer wieder zurück in das alte schema in die alten gedanken "oh fein, er trinkt nur wenig und es ist ruhe...oh fein, er arbeitet nun alles wird gut...." obwohl ich genau weiss "nichts ist gut er ändert sich nicht nur ich kann mich ändern und ich muss gehen" meine angst vor ihm, meine angst vor dem finanziellen kollaps führt dazu, dass ich wie gelähmt bin ....ich liebe ihn nicht mehr, ich lebe von tag zu tag in der hoffnung, es sei ein ruhiger tag und er trinkt wenig....schrödi gibt es immer noch
er ist mein dickster freund, ich habe freunde gefunden, mit denen ich reden kann, denen ich mein herz ausschütten kann.....
es gibt viel zu berichten, aber nun bin ich erst mal wieder da und freue mich, den schritt getan zu haben...hey ich schäme mich fast dafür, solang nichts von mir gegeben zu haben......lg an alle die mich noch kennen .... -
Kämpfen? Der Kampf für Dich ist nicht sinnlos, der Kampf gegen den Alkohol ist ein Kampf gegen Windmühlen, den man never ever gewinnen kann, solang der Betroffene ihn nicht mitkämpfen will....was Du schreibst kenne ich gut oh ja,auch ich habe immer wieder hier aufgehört mit dem Schreiben und oftmals gedacht "ist ja alles wieder gut wozu soll ich schreiben, er trinkt sein bier in maßen usw...." irgendwann gelangt man zu der sicheren Erkenntnis, dass es eben anders ist als gut und eben nicht harmlos..und dass man es nicht totschweigen kann mehr...oh je wie lange habe ich mir eingeredet, alles hier sind doch negativ, alle hier übertreiben und es ist nicht so schlimm...ich wünsche dir viel kraft auf deinem Weg und wünsche Dir, dass Du genau das erreicht, was genau DU willst pass auf Dich auf LG
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Mittagspause vorbei, war mit Schrödi mal in den Wiesen, war auch nett und er hat immer und überall Spaß, dann habe ich mir noch eine dicke Pommes gegönnt und festgestellt, dass ich zugenommen habe und nun abnehmen muss
da kommt Pommes gut aber ich habe es nach dem Genuß derselben festgestellt und beschlossen, ab heute gibt es abends nichts mehr zu essen
so gehts nicht weiter.....schwerwiegende Probleme in der Mittagszeit, jedenfalls habe ich mir erst mal Wasser hingestellt für heut nachmittag....grüß euch lieb und werd nun lesen hier....uschi -
lieber Matthias, jup das Lachen versuche ich in jedem Fall ausgiebig beizubehalten...dank Dir....
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lieber matthias, dank dir für die guten wünscheich kanns brauchen, vor allem die geduldsfadenverstärker wo bekommt man die? lg uschi
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Zitat von Linde66
Hallo Uschi,
du bist ja am Ball, das wird schon, da bin ich sicher bei dir. Ein Schritt nach dem anderen.
Liebe Grüße, Linde
liebe linde, du hast ja recht ein schritt nach dem anderen ist ok nur momentan glaube ich auf der stelle zu treten und das nervt mich einfach
denn ich will nichts lieber als einen ort für schrödi und mich. ich hätte nie das beruflich machen sollen, was ich tue, dann wäre ich jetzt nicht so gebunden, erst alles regeln zu müssen, bevor ich an den ort kann den ich mir vorstelle.....lieben gruß -
liebe kathleen, nein man kann es nicht über jahre ertragen, nicht sagen zu können was man möchte und ich merke, dass es mich immer mehr nervt, den mund halten zu müssen.....danke fürs daumen drücken lieben gruß
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moin ihr lieben,
einen schrödi ohne strand ist in der tat ebensowenig mehr vorstellbar wie eine uschi ohne strand und schrödi ....ich versuche am ball zu bleiben logisch, und einen ort, wo ich leben kann, habe ich eigentlich gefunden hier auf meiner insel...nur eben nicht mehr mit ihm..
gestern war ein ruiger tag; momentan ist es so, dass er ja arbeitet, ich ihn morgend mit in die stadt nehme, bei der arbeit absetze und nachmittags wieder mit nehme, da wir ja nur ein auto haben. ich weiß, dass ihm die arbeit gut tut und ich seither auch ruhiger geworden bin, was mir wiederum gut tut. nur dieses in dinge hineindrängen wollen (glaube das hat nichts mit alkohol zu tun), also zu sagen "so das will ich jetzt und du hast zuzustimmen" und stimme ich nicht zu, diese beschuldigungen dann von wegen "hab ich doch gewußt dass du lügst ....", ich kann es schlecht erklären, die gehen mir mächtig auf die nerven. das kommt noch zur latenten Gereiztheit hinzu....den geduldsfadenverstärker kann ich gut brauchen jup....denn es ist arg schwer, immer gerade eben nichts zu sagen und sich seinen teil nur zu denken, um ihn nicht wieder zum brüllen zu bringen....ich kann dieses schreien nicht haben, ich konnte laute töne schon vor meiner zeit mit ihm nicht haben...und ewig auch im nüchternen zustand von ihm aufzupassen was man sagt, das nervt. hinzu kommt auch, dass ich nach wie vor alles alleine schulter, alle finanziellen dinge alleine regel und ihm davon nichts erzähle, um ruhe zu haben...nun muss ich mal meinen schreibtisch angehen ihr lieben grüß euch lieb.....uschi
p.s.: schrödi schnarcht grad hier rum lach soll euch auch lieb von ihm grüßen -
hallo aufbruch, hab dank für deine zeilen (man ich freu mich immer so unendlich über zeilen der antwort); es ist so bei meinem mann, dass er nicht immer so war also so latent gereizt, drum dachte ich -auch weil der gute freund es mir so erklärte- dass es am alkohol liegt bei ihm...er war in trocknen phasen noch vor einiger zeit sehr ruhig und gelassen, man konnt mit ihm reden...mittlerweile aber nicht mehr und was du beschreibst ist zutreffend, auch ich gebe acht was ich sage und ihm meistens recht, ziehe mich in mich zurück und bin ihm ggü. nicht so wie ich bin. das ist kein dauerzustand und es macht unsere seelen in der tat krank....lg uschi
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hu hu ihr lieben hier, da bin ich wieder nach einem überaus sonnigen wochenende, langen strandspaziergängen und einem ernüchternden gespräch mit einem guten freund, der psychologischer psychotherapeut ist und dessen hilfe ich seit geraumer zeit immer wieder in anspruch nehme; er hat mir nochmals ganz klar vor augen geführt, dass mein mann, auch wenn er nicht trinkt immer diese latent agressive einstellung haben wird bedingt dadurch, dass er eben lange zeit zu viele alkoholische totalexzesse gefeiert hat, puh das ist momentan nur anstrengend für mich, ich rede ja kaum noch mit ihm, um ruhe zu haben und wenn ich etwas sage, reagiert er bei 2 von 3 malen super agressiv darauf. darauf würden aber andere keinesfalls so reagieren, denn es sind ganz normale aussagen von mir und das macht mich dann echt immer wieder für einen kurzen moment fertig...also er reagiert in vollkommen nüchterndem zustand so...und ich muss eben noch bis jahresende durchhalten, das ist schwierig, mein nervenkostüm ist arg angegriffen...ich verlasse dann auch sofort seine sphäre aber es hängt manchmal nach....lg uschi -
....ich knüpfe mal an: wenn nicht dann nicht...meistens bleibe ich allein bei mir und es gelingt mir gut aber manchmal eben nicht, da kommen all diese unsinnigen Fragen, die ich hier so oft bei andeen lese wieder und ich stelle erschreckend fest: die Heilung oder gesundung vom co-dasein ist eine schwerer weg....lg uschi
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Guten Morgen, ja Micha, ich wohne schon wundervoll und lange Spaziergänge von mir und Schrödi tun nicht nur dem Hundi gut, auch der Uschi *fg* ....ja ich denke mir, dass es ratz fatz wieder zum alten Pegel gehen kann. Ich kann das nicht ändern, ist sein Ding und ich will auch darüber mir keine Gedanken mehr machen. Ich will mir um mich und Schrödi Gedanken machen und das gelingt mir ganz gut. Wenn er klar ist und gut drauf ok, dann mache ich mit ihm schon mal mittag und nehme es wie es ist und wenn nicht, dann nicht.....
liebe Linde, ja vielen Dank für Deine lieben Worte....Uschi -
Hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder, ich habe auch Rückschläge erhalten in den letzten Monaten klaro.
Manchmal frage ich mich dann, ob es der schnöde Mammon wert ist, noch auszuharren...aber es siegt die Angst vor Jobverlust Hartz IV usw.......Manchmal geht es mir auch noch schlecht, ich schimpfe weine vor Wut, rege mich unendlich auf, dann falle ich in eine tiefe Traurigkeit, bis ich merke halt stop schluss mit dem selbstmitleid *lol*...na ja, was ich damit sagen will, es ist schon auch noch chaotisch in meinem Kopf aber es ist überwiegend besser und überwiegend schon Mein Leben, meins und Schrödis *g*....so habe ich es mir angewöhnt, an den wochenenden früh aufzustehen und samstags wie auch sonntags von sieben bis zehne mit schrödi mammutartige spaziergänge am strand und im watt zu unternehmen, mir tut das gut. mein mann hat eine arbeit vormittags, er hat den alkohol reduziert, aber das ist schon alles und das brüllen ist weniger geworden. ich höre mir das auch nicht bmehr an. wenns soweit ist, packe ich den hund und verschwinde aus dem raum und oftmals aus dem haus....macht er mich vor anderen runter gehe ich ebenfalls, es gelingt mir gut, ich habe superliebe freunde hier gefunden, die allesamt bescheid wissen....tja das wärs erst mal, ich grüß euch lieb.....und lese noch ein wenig .... -
Hallo Ihr Lieben, es sind so viele Wochen nun vergangen und endlich habe ich mal wieder die Muße wenigstens Piep zu machen. Schön die Meldungen von Euch. Ich hatte wenig Zeit, war beruflich unendlich im Stress, dass ich nicht mal Piep machen konnte zwischendurch. Aber nun ist es ruhiger geworden, stellt Euch vor auch privat. Mein Mann hat einen Job und das Trinken arg eingeschränkt, er hat natürlich nicht ganz aufgehört und ist natürlich zwischendurch immer wieder der teuflische aber er ist insgesamt ruhiger geworden. Ich hampel immer noch rum mit den Finanzen, zum Jahresende hab ich dann alles glatt und wir können auseinanderdividieren.
Er wird sicherlich dann ziemlich rasten und ich habe auch Angst davor, ihm dann zu sagen, das wars ich geh, aber ich bin immer noch fest entschlossen.
Es hat sich ja nichts wirklich geändert außer dass es ruhiger geworden ist, aber ich bin mittlerweile so empfindlich geworden, dass ich bei der kleinsten entgleisung von ihm sofort alarmglockenmäßig sage zu mir "ok das brauch ich nicht mein leben lang". einige werden jetzt wieder sagen "he he warum nicht direkt den cut, warum warum ?" aber das habe ich ja alles schon so oft erklärt und dabei bleibt es auch *fg* finanzen dauern halt manches mal......insgeheim hatte ich natürlich gehofft, es werd alles anders, ist es ja auch, nur dass es mir nicht genügt so und ich mich emotional schon arg entfernt habe....aber es geht mir gut zur Zeit. Ich grüß Euch lieb und meld mich gleich spätestens morgen wieder, schön, zurück zu sein prof -
Hallo all Ihr lieben Menschen, ich war im Urlaub, Hotel Mama, habe mich wundervoll erholt
und gebe mich seit dem heutigen Tag dem normalen Bürowahnsinn wieder hin......diese eine Woche mit vielen Gesprächen mit Mama und Freunden hat mir unendlich gut getan....es ist natürlich passiert, was sich schon vorher abzeichnete, es hat mich nicht mal mehr wie sonst umgehauen und an den Boden gedrückt
mein Mann hat getrunken sieben tage lang jeden Tag, ich habe es geahnt bevor ich fuhr, ich habe es bereits beim ersten Telefonat gemerkt und ich habe mich geärgert, meinen Hund daheim gelassen zu haben. Als ich am gestrigen Tage heimkehrte, war er betrunken, jedoch noch aufnahmefähig, es folgten Tränen seinerseits und wie er mich vermisst habe, es folgten Versprechen und Beteuerungen aufzuhören ab heute, aber ich saß da, eigentlich wie gelähmt und fassungslos vor dem Saustall namens Wohnung, den ich vorfand. Ich habe jedoch bei mir selbst gemerkt, es trifft mich nicht bis ins Mark mehr. Ich habe mir alles angehört in der Gewissheit, dass es sich nicht ändern wird und nicht ändern kann, da er sich nicht ändern will. Von den wüsten beschimpfungen vergangener Exzesse war er bislang entfernt, getränkt in eine große Portion Selbstmitleid. Er gab unzählige schon oft gehörte Ursachen für das Trinken an von "ich habe Dich vermisst" über "ich habe doch nichts mehr im Leben" "du bist alles und ich bleibe nie wiedr alleinzurück" bis hin zu "ich habe solche Existenzangst". Es fiel mir als erstes auf, dass ich alles schon gehört habe von ihm zu anderen Exzesszeiten. Hm.....ich habe geschwiegen. Er hat seine Nebentätigkeit verloren , was er auch noch als Grund angab. Er wollte nicht mitfahren, da er sich um eine andere Tätigkeit gekümmert haben wollte, was problemlos machbar gewesen wäre, er aber nicht getan hat, tja und heute morgen das übliche Spiel er wolle entziehen, heute Mittag wieder betrunken und große Worte, er wolle entziehen und habe nichts getrunken.
Er hat auch während der vergangenen wOCHE versucht, mich schlussendlich mit meinem Hund unter Druck zu setzen, aber das ist ihm nicht gelungen
. Nun denn, ich bin nicht mehr so entsetzt wie all die vergangenen Male. Nun denn, ich weiß , er ist ein sehr kranker Mensch und richtet sich leider ganz allein selber zugrunde.
Ich habe mich in meiner Heimat gekümmert, ich habe nach Ostern einen Termin mit einem Makler, der unsere ETW verkaufen wird. Ich fühle mich gut, da ich klare Zeile vor Augen habe. Entweder ziehe ich eine Mietwohnung unweit der Insel auf dem festland dann oder aber ich gehe in meine Heimat zurück und fange bei meiner alten Stelle wieder an
zunächst jedoch werde ich den Verkauf der Immobilie einstielen und sobald das erledigt ist, mich entscheiden hier oder meine alte Heimat. ich werde meinen Hund mitnehmen. Ich grüße Euch lieb Uschi -
Guten Morgen liebe Nancy, Karstens Worte finde ich exakt auf den Punkt richtig. Ich grüß Dich ganz lieb und wünsch Dir einen guten Mittwoch Uschi