Beiträge von prof_schroeder
-
-
Liebe Espoir, danke für deine ehrlichen Worte. Etwas muss ich dazu sagen, das andere lasse ich sacken: Mein th ist sehr erfahren, kein familientherapeut sondern wurde mir empfohlen von einer stelle, deren namen ich jetzt hier nicht nennen kann, da dann eins und eins zusammengezählt werden würde und puzzleteil zum anderen führen könnte lach nein im ernst: mein th arbeitet überwiegend im bereich drogenabhängigkeit, alkoholismus, krank und angehörig..da muss ich ihn mal vehement verteidigen, du tust ihm ziemlich unrecht lächel....ich passe auf mich auf ...ganz lg uschi
-
ich war nämlich irgendwie auf mich ein stück weit stolz am samstag .... nun bin ich ein stück weit überfragt ....lg und schönen feierabend allen lieben
-
jupi silberkralle, sehe ich auch so, drum wollt ich gern eine erklärung, warum ich tief drin stecken solle
lg uschi -
Das soll dazu aber auch genügen, eigentlich wollte ich es überhaupt nicht erwähnen mit dem th, ich weiß nicht mal warum, aber ich wollte ja auch persönliche sachen weitgehenst rauslassen hier , aber auch das kann ich nicht wirklich *fg*, um es abzukürzen für heute: Nein, es hat mir nichts ausgemacht, dass mein mann ein bier bestellt hat am samstag. das gebe ich ganz offen zu, stecke ich deshalb tief drin? hm......lg
-
Mein therapeut (ich nenne ihn mal th im folgenden) differenzeirt mehr, er unterscheidet verschiedene stufen der co-abhängigkeit, er sieht es z.b. nicht so, dass ich noch ganz schön tief drin stecke (aber das führt hier jetzt auch zu weit dazu weitere ausführungen zu machen), na ja und das verhalten meines mannes vom wochenende (laut aussage th heut morgen) dass ihm das bier nicht geschmeckt hat, er es aber angetrunken hat, führt nicht unweigerlich zum nächsten exzess für ihn...okay...aber er sieht auch nicht den alkoholismus als problem meines mannes sondern der sei die folge (wie für ihn bei allen alkoholkranken menschen) eines defektes des kopfes....nun denn es ist auch unwichtig , mir tut es sehr gut, bei deisem th zu sein. ich habe lediglich einzelgespräche, zu einer gruppe zu gehen, das mag ich nicht wirklich....lg uschi
-
danke gotti, ja ist das so? stecke ich ganz schön tief drin? weil ich es nicht schlimm gefunden hätte, wenn er ein bier getrunken hätte? ist es so, dass er damit unweigerlich den nächsten exzess eingeleitet hat in absehbarer zukunft? reale hilfe? reale hilfe (ich hab es bisweilen nur nicht erwähnen wollen) habe ich seit ca. kurz vor weihnachten durch einen psychologischen psychotherapeuten einmal wöchentlich. der tut mir gut, er stärkt mir den rücken und ich kann ihn zu jeder zeit anrufen außerhalb der therapiestunden; hm....trotzdem brauch ich euremeinungen auch hier, die oftmals im widerspruch zu den aussagen meines therapeuten stehen, aber es ist mir wertvoll hier...lg uschi
-
Nein es hat mich nicht berührt, überhaupt nicht, ich hätte es nicht einmal schlimm gefunden, wenn es ihm geschmeckt hätte; nein er nimmt keine medis; ich glaube, es war keine show für mich, er meinte es ernst, swoeit ich das beurteilen kann, dank euch für die antworten ...und montage waren für mich seit jeher die schlimmsten tage der woche lach....lg uschi
-
Hallo Ihr Lieben,
die Sonne scheint, es ist ganz wunderbares Wetter und ich sitz im Büro und das übelste ist: an einem MONTAG schauderhaft *g*. Aber mir geht es immer noch gut, das Wochenende war geprägt von mega Spaziergängen, gutem Essen und Erholung.
Freitag waren wir (mein Mann und ich mit Hundi) einkaufen, Samstag 12 km spazieren und wollten noch in der City was trinken gehen. Es war seine Idee, also okay dachte ich und fazit: Er hat sich wie üblich sonst 1 Bier bestellt, es nicht ausgetrunken und ist zum Saft übergegangen. Ihm schmeckte es nicht wohl zu ersten Mal. Ich konnte meine Überraschung darüber nur schwer verbergen, habe es aber nicht kommentiert. Sonnag war dann ein Faulcoachtag...mich beschäftigte schon ein wenig die Frage, warum es so war am Samstag. Ich fand es persönlich nicht dramatisch, dass er sich zunächst ein Bier bestellte, es störte mich nicht, ich fühlte mich dabei nicht schlecht. Aber das es ihm so gar nicht schmeckte, brachte mich ein wenig zum Nachdenken oder ist das normal bei alkoholkranken Menschen, dass es auch mal nicht schmeckt? Wünsche einen sonnigen Restmontag LG Uschi -
Liebe Nancy, das tut mir so leid, es ist unfair und gemein und für Dich nur schwer zu ertragen, ich kann das gut verstehen. Ich umarme Dich auch einmal ganz lieb.
Du mußt Dich in keinster Weise schämen. Wenn man einen Menschen kennenlernt, dann scaut man ihm lange Zeit erst einmal nur vor den Kopf liebe Nancy. Ganz lieben Gruß aus dem Norden Uschi -
Guten Morgen Ihr Lieben, es geht mir immer noch gut *fg*, habe prima geschlafen, den hund heute mit ins büro genommen, um 12 uhr feierabend und dann wochenende; Männe hat Tag 10 alkoholfrei verbracht , istsehr entspannt und runtergefahren, kein bischen Aggression , kein HB-Männchen und wie er gestern erneut bemerkte, keine Tendenz, erneut zu trinken. Ich wünsche Euch ein feines Wochenende LG Uschi
-
Hallo liebe Ossi2,
sorry kaleu, aber ich kann dich gut verstehen. Das war nicht nur direkt und ungeschminkt, das war schon "anmachen", so nach dem motto "ich bin kaleu, war co-abhängig und mein weg hat geholfen, ich bin nicht mehr co und so mußt du das jetzt auch machen" und ungeschminkt und direkt kann man auch ein wenig freundlicher sein hm? Nur mal so als Anmerkung. Lieber Kaleu, also diese Worte in meinem Thread und ich würd mit dem Antworten nicht warten Lieben Gruß (auch an Kaleu bitte nicht persönlich nehmen lächel) Prof. -
Liebe Nancy, ein liebes Hallo, mir geht es gut, es scheint die Sonne hier am blauen wolkenlosen Himmel, sieht auch aus dem Büro heraus nett aus.
Ansonsten ist alles klar bei mir, der gestrige Tag endete wie der vorgestrige, ruhig mit dicker Kanne Tee und entspannen auf der Coach. Die Situation ist momentan seit 10 Tagen ruhig und alkoholfrei (ja genau ich zähle die Tage find ich nichts schlimmes dabei tut mit Sicherheit auch fast jeder hier *g*). Mein Mann scheint momentan keinerlei Tendenz zu verspüren, Freund Wodka zu begrüßen. Die Tage des Entzuges waren für ihn wohl heftiger denn je und daheim und ohne Hilfe. Er muss es wissen, ich sage ihm dazu nichts mehr, denn er ist medizinisch versiert und es ist sein Leben *lächel*.
wir reden ohnehin nicht viel darüber, er gibt zwischendurch immer wieder an, das werde er nicht mehr tun, der Entzug sei so hammerübel gewesen, das wolle er never ever mehr erleben, nun denn....ich habe da keine große Hoffnung, dass es nun tatsächlich vorbei ist. Die meisten werden nun wieder damit kommen "was soll das? ist doch co, nur zu warten und nichts zu tun, man kann nicht genesen an der seite des Alkoholikers...usw....Trennung als das Heilmittel schlechthin" aber das können alle gerne auch so sehen, es gilt nicht für mich MOMENTAN (Seite 100 meines Threads). Mir gehts wirklich gut zur Zeit und ich regel die Dinge, die uns als Paar angehen mit einem Licht am Ende des Dschungels und dann werde ich sehen was ist. Lieben Gruß Prof -
Liebe Emma, vielen Dank für die lieben Wünsche. Heute gibts Gemüse (kalorienbewußt lach) und natürlich eine große Kanne Tee zur Entspannung.
Manchmal gibts auch was auf die Schnelle klaro ....ich wünsch Dir viel Spaß im Schwimmbad ....du hast auch einen Hundi? Was denn für einen? LG Uschi -
Im übrigen war gestern ein schöner Feierabend: Ich kam heim, wurde wie üblich erst einmal heftigst begrüßt vom Hund, der sich immer ein großes Loch in den Bauch freut, wenn ich daheim erscheine. Dann habe ich mir eine große Kanne Marzipan-Kirsch-Tee gekocht (ziemlich lecker die Sorte), mich ins Wohnzimmer begeben, wo auch mein Mann sich befand. Wir haben uns normal unterhalten über den Tag, seinen Job und meinen Job. Eine Tasse Tee hat er bekommen auf Bitte von meiner riesigen Kanne *g*. Er hatte nicht getrunken und selbst noch am 8. Tag bemerkt, er wolle keinen Alkohol mehr, es gehe ihm so wesentlich besser. Ich reagiere auf diese Worte nicht mehr, ich nehme es schweigend zur Kenntnis. Wir haben dann gemeinsam gegessen, ich bin nach unten und habe mich mit Schrödi und einem guten Buch ins Bettchen gelegt. Ich habe wunderbar geschlafen, sitz nun im Büro und habe eigentlich keine Lust etwas gegen meine Schreibtischleichen hier zu tun. LG Uschi
-
Guten Morgen lieber Matthias, den wünsch ich Dir auch
lg Uschi -
Guten Morgen Ihr Lieben, moin moin liebe Avalon, Schrödi braucht doch keine Socken lach, der liebt die Temperaturen, er ist sogar so verrückt und springt ins kalte Nass bei diesem Wetter. Bei uns hats auch wieder geschneit über Nacht und ich kanns ehrlich gesagt nicht wirklich mehr sehen.
Ansonsten fühle ich mich gut, auch wenn die Auffassung vertrteten wird, dass der Alkoholiker uns durch seine Krankheit eben gerade nicht gesunden läßt. Ich habe eben nur gerade in den letzten Tagen vermehrt das Gefühl, dass hier durch das Schreiben und eben gerade, da es um geschriebene Worte geht, hier viele vielfach vieles schnell missverstehen. Nun gut, aber ich gehe nicht mehr auf alles ein , mir fehlt die Zeit und die Lust es immer wieder zu erklären, richtig zu stellen usw.....lach.....ich fühle mich gut, mir geht es gut auch vom Kopf her zur Zeit. Ich habe für mich das Gefühl, als das ich mich auch in den zur Zeit freien Tagen abgrenzen kann. Ich hoffe liebe Avalon, dass es Dir auch ganz gut geht. Grüß Dich lieb aus dem Norden Uschi -
Zitat von SchmetterlingsfeeAlles anzeigen
Hallo,
mir geht es ähnlich wie dir.
Ich will auch keine "Trennungsberatung", denn ich will mich im Moment nicht trennen.
Mein Mann weiß auch, dass er uns (1 Kind) vielleicht verliert, wenn sich nichts ändert.
Aber er kommt nicht wirklich gegen seine Sucht an.
Es ist sehr hart.
Lieben Gruß
SF
Liebe SF, ja die Sucht ist eine Macht, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Ich schau mal in deinem Thread nach und wünsch Dir schon mal hier ganz viel Kraft und alles Liebe Prof.
-
Halo Ihr Lieben, also Silberkralle: Auf Fehler lasse ich mich auch gern hinweisen und lerne daraus
habe auch nichts anderes behauptet.
Gruß und nen netten Tag Prof.
-
Guten Morgen, ich muss es noch mal hier richtig stellen, ich nutze ebensowenig aus wie Du. Ich kann Dich wirklich sehr gut verstehen, es sind eben Ängste und Sorgen. Aber Gotti hat recht: Wichtig ist, dass DU zu DIR findest und Dich nicht aufgibst.
Dabei hat mir das Forum geholfen und ich wünsche Dir, dass der Austausch hier auch Dir Kraft gibt. Alles Liebe Prof.