Beiträge von Linde66

    Hallo Sven,

    der Schwerpunkt des Erfahrungsaustausches hier in der SHG sollte schon auf einem selber liegen und nicht in der Beratung anderer User.

    Tag 700 ist prima, jetzt gehts um deine Stabilisierung und den Alltag.

    Du hast dich schon für die Freischaltung beworben, habe ich gerade gesehen.

    Das ist dann in Arbeit.

    Grüße, Linde

    Hallo Sven,

    von mir auch herzlich Willkommen.

    Danke für deine Vorstellung. Du liest dich ziemlich sortiert.

    Gibt es einen akuten Anlaß, dir hier jetzt Unterstützung zu holen?

    Manche kamen hierher, weil wg. Corona die realen Gruppen nicht stattfanden. Aber das geht ja nun wieder.

    Freue mich von dir zu hören.

    LG, Linde

    Hallo liebe User/innen,

    die für die offenen Forenbereiche freigeschaltet sind UND die sich "zu früh" für den geschützten Forenbereich beworben haben:

    Eine Bewerbung für den geschützten Bereich wird erst nach einer mindestens vierwöchigen Zugehörigkeit im Forum bearbeitet. Außerdem solltest du dich nach Ablauf dieser Zeit noch einmal erneut melden um zu signalisieren, dass du weiterhin Interesse an der Selbsthilfe im geschützten Bereich hast.

    Das steht in unseren Regeln.

    Wer sich also "zu früh" beworben hat, sich aber seitdem im offenen Forum aktiv beteiligt, kann sich gerne bei uns Moderatoren melden. :)

    Teilt uns einfach mit, ob ihr im offenen Forum (blau) bleiben möchtet oder ob das mit der Bewerbung für den geschützten (grünen) Bereich noch aktuell ist.

    Wenn ihr euch im offenen Bereich wohlfühlt und da bleiben wollt, kein Problem! Dann schließen wir die Bewerbung für grün.

    Liebe Grüße, euer Forenteam.

    Das habe ich als eine Art deeskalierende Maßnahme geschrieben, damit wieder Ruhe einkehrt.

    Ich will doch niemanden provozieren. Wir helfen uns gegenseitig bzw. versuchen es.

    Mir ist nur aufgefallen, daß es wirkt, als wärst du mit den Gedanken mehr bei ihm als bei dir.

    Ich bin sicher, es melden sich im Laufe des Tages noch mehr Angehörige bei dir!

    Lieber Gruß, Linde

    Auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen:

    Er ist 47 und kommt seit 30 Jahren so durch.

    Du bist 37 und seit 17 Jahre co-abhängig.

    Was ist denn DEIN Problem?

    Es kann ja nicht sein, daß du darauf spekulierst, daß er besoffen einen Unfall baut und entgiften "muss", nur damit du nichts anpacken brauchst?

    Du hattest dich doch hier angemeldet, weil du nach 17 Jahren Co-Abhängigkeit etwas für DICH tun möchtest.

    Oder habe ich das falsch verstanden?

    Und es geht nur um ihn?

    Liebe Grüße, Linde

    (ist alles nicht böse gemeint!!)

    Huhu Alba,

    manchmal kann einem das hier ziemlich aufwühlen.

    Das muß gar nicht mal schlecht sein.

    Dann einfach die Gefühle mit ins eigene Tagebuch nehmen und schauen, wie es einem selbst geht.

    Ich finde die Gruppe hier gerade sehr intensiv, wertschätzend und gut.

    Hoffe, du konntest dich inzwischen beruhigen.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Nudeltante,

    ich bin bin selber EKA (erwachsenes Kind eines alkoholkranken Elternteils) und auch erschüttert, wie das bei euch eskaliert ist.

    Ich hoffe inständig, daß du endlich dein Leben in die Hand nimmst. Oder findest du die Opferrolle schön?

    Falls du ihn trotzdem noch liebst, ist das Liebe oder Abhängigkeit?

    Leider sind die Polizeiberichte voll davon, daß Frauen nach solchen Einsätzen selber ihren Schläger wieder zurück in die Wohnung lassen, daß sie sich ein "letztesmal" für eine Aussprache mitten im Wald treffen (und dann ermordet werden) oder daß sie sich immer und immer und immer wieder schlagen lassen. Dann kommt die Polizei alle paar Tage, die Frau bekommt jegliche Hilfen - und bleibt.

    Für Aussenstehende ist sowas fast unerträglich zu Lesen. Daher kann ich sehr gut verstehen, daß man dir hier am liebsten zuschreien will: Jetzt mach endlich!

    Man kann keinen Alkoholiker von außen trockenlegen und niemand kann eine Co von außen von ihrem Säufer weg holen. Ohne eigene Bereitschaft endlich Verantwortung fürs eigene Leben zu übernehmen und ins Handeln zu kommen, ändert sich nichts.

    Wenn für dich der Tiefpunkt noch nicht erreicht ist, dann gehts eben in die Eskalation. Er wird wieder, er wird öfter und er wird härter zuschlagen. Er wird weitersaufen und er wird weiter Entschuldiungen, Vorwände, Lügen und sonstwas verwenden, damit das kranke Familiensystem erhalten bleibt.

    Das Kind lernt, wie man säuft, wie man schlägt, wie man in der Opferrolle bleibt. Es ist auf dem Weg, ein Co, EKA und/oder Suchtkranker zu werden. Oder meinst du allen Ernstes, der bekommt nix mit?

    Vielleicht hast du Angst etwas zu verändern. Es ist gefährlich, einen Schläger und Säufer zu verlassen. Aber dableiben machts auch nicht besser. Nimm vor Ort JEDE Hilfe an. Dann kannst du beginnen, die ein eigenes Leben aufzubauen.


    Hier ist ein Artikel zum Thema Häuslicher Gewalt.

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19


    LG, Linde (EKA)

    Hallo MadMax.

    herzlich Willkommen.

    Ich sehe gerade, daß du dich bereits für die Freischaltung fürs Forum beworben hast.

    Das wird zeitnah bearbeitet und dein Thema gleich in den richtigen Bereich verschoben.

    Ich drücke dir die Daumen, daß dir der Erfahrungsaustausch mit den anderen Angehörigen helfen wird.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Lisa,

    wirst du das bei Gelegenheit testen?

    Wir raten im ersten Jahr sich von alkgeschwängerten Situationen konsequent fernzuhalten, um die Trockenheit erst mal zu stabilisieren. Grillfeste, Geburtstage, Jubiläen usw. erst mal wegbleiben..., sicherheitshalber.

    Liebe Grüße, Linde