Ich habe in einem Buch gelesen, dass die Autorin immer alkoholfreies Bier im Kühlschrank hatte und das auch zu Partys mitgenommen hat.
Sie hatte immer Wein und Sekt getrunken. Fand ich nachvollziehbar und ich habe nun auch immer alkoholfreies Radler im Kühlschrank.
Meist trinkt es dann mein Mann... ich selbst habe eines getrunken in den letzten 26 Tagen (oder 27? ich zähle schon gar nicht mehr wirklich)Aber ich denke, das geht, wenn man kein alkoholisches Bier getrunken hat.
Für mich war es schwierig mit meinem Mann da zu sitzen, wenn er Wein trinkt. Geht aber inzwischen auch. Wobei er sehr viel weniger trinkt...
Macht wohl nicht so viel Spass alleineIch glaube auch, dass jeder seinen Weg finden muss... Es gibt kein Patentrezept.
Aber halt auch Try and Error sollte vermieden werden.
Hallo Jessica,
wie weit ist es wohl vom "alkoholfreien" Bier zum alkoholhaltigen Bier?
Wie schnell ist man rückfällig, wenn das Zeug griffbereit in der Bude steht und der Partner vor deinen Augen trinkt?
Und wieso nimmst du dir eine Autorin zum Vorbild, die mit ihrem alkoholfreien Bier auf Partys geht?
Für mich klingt das wie Ausreizen was geht, wie das Spiel mit dem Feuer und irgendwie verharmlosend.
Der Ablauf, also Dose kaufen, Dose öffnen, ansetzen, trinken, ist ja identisch. Und der Geschmack ja auch. Das kann das Suchtgedächtnis triggern und man rennt in die nächste Tankstelle und holt sich ein "richtiges"...
Ich weiß nicht, wie tief du schon dringesteckt hast. Aber wenn man nicht wirklich Abstand vom Alk gewinnt, ist der Weg zurück in die Sucht bzw. tiefer rein in die Sucht nicht weit.
Wäre es für dich vorstellbar, daß du zwecks Risikominimierung mehr Sicherheitsabstand herstellst?
Lieber Gruß, Linde