Vorspeise: Buchstabensuppe
Hauptspeise: Schinken-Eier-Nudeln
Nachspeise: Vanillekipferl
LG, Linde ![]()
Vorspeise: Buchstabensuppe
Hauptspeise: Schinken-Eier-Nudeln
Nachspeise: Vanillekipferl
LG, Linde ![]()
Hallo Marie,
du kannst darüber nachdenken, du mußt aber nicht. Denn wenn du auch "tausendmal probiert" hast und das eben bei dir genau so ist, dann kannst du auch bei deinem Titel bleiben. Keiner hat das Recht auf einen bestimmten Titel, nur zur Info von der Forenleitung hier. Es ist allein deine Entscheidung.
Ich kann euch aber beide verstehen, und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch nicht um sowas kloppen würdet.
Hallo Correns,
mir ist noch nicht aufgefallen, daß jemand im falschen Thread gepostet hat. Ich wundere mich, daß dich das so anpiekt. Mich würde es freuen, wenn jemand meinen alten Threadtitel "Stabilisierung" für sich nehmen würde. Aber da bin ich scheints anders gestrickt.
Liebe Grüße und ich bin mal gespannt, wie ihr euch einigt.
Linde
Wow, das sind ja gute Nachrichten. ![]()
Ich freu mich für dich, Gotti.
Lieber Gruß,
Linde
Hallo Sophie,
Willkommen bei uns. ![]()
Mir ist der Satz bei dir aufgefallen:
ZitatGenau in meiner Weiterbildungzeit, in meiner Prüfungszeit hat es mein Freund so richtig krachen lassen...
Das hat sehr weh getarn, da ich nicht wusste wo mir mein Kopf steht!
Genau dann, als du ihn brauchtest, war er nicht für dich da. Jetzt stell dir das ganze mal mit Kind vor....
Da würde auch wieder alles an dir alleine hängen bleiben oder das schreiende Kind wird als Vorwand genommen, daß er trinken muß, damit es ihm besser geht.... alles schonmal dagewesen.
Überleg dir gut, ob die Beziehung so belastbar ist, daß man zusammen ein Kind großziehen kann.
Hey, es gibt so viele liebe Männer, die arbeiten gehen, sich beim Haushalt engagieren und bei den Kindern auch und die vor allem nix mit Alkohol zu tun haben.
Mal ein Beispiel. Mich hat mal einer umschwärmt, der mich sogar heiraten wollte.
Einmal war er live dabei, als ich mir einen Finger gebrochen habe. Und was hat der gute Mann gemacht? Nix. Er hat mich weder ins Krankenhaus gefahren noch mir sonst irgendwie geholfen. Er kann keine Erste Hilfe und ich solle einfach zum Hausarzt fahren... (jou, und wie bitte schön????
Naja, jedenfalls ist mir glasklar geworden, daß das kein Mann für mich ist. Denn was ist, wenn ich mal Brustkrebs kriege oder sonstwas Schlimmes? dann läßt er mich auch im Regen stehen.... wenn er schon mit einem gebrochenen Finger überfordert ist. Nee, da kann er Kohle haben und was weiß ich für gute Eigenschaften. Ich brauche jemanden, der mit beiden Beinen fest im Alltag steht und hinpacken kann, wenns drauf ankommt.
Lieber Gruß, Linde
Aaah, ein bekannter Name! ![]()
Hallo eklisee,
freut mich von dir zu hören.
Wenn ich dich lese fällt mir ein Spruch von einem unserer Forenmitglieder wieder ein (habe aber vergessen von wem ![]()
):
Es ist gut, auch wenn nicht alles gut ist.
Viele liebe Grüße und die besten Wünsche fürs kommende Jahr!
Linde ![]()
Gestern gab es Rindfleischsuppe und danach Rindfleisch mit Meerrettich und Kartoffeln.
Heute gab es als Vorspeise Maronensuppe und als Hauptspeise Ente mit Rotkraut und Semmelknödeln.
LG, Linde ![]()
Hallo Sunshine,
Kollege Martin hat alles so eingetragen. ![]()
Hallo alle!
Nun fehlen uns für morgen noch zwei Leute!
14:00 bis 16:00 -
16:00 bis 18:00 -
Wer hat Zeit?
Liebe Grüße, Linde
Prima, ich habe dich gleich eingetragen!
Lieber Gruß, Linde ![]()
Hallo!
Uns fehlt noch jemand für 16:00 bis 18:00 Uhr morgen.
Hat jemand Zeit? ![]()
LG, Linde
Hallo!
Wer kann morgen den Zeitraum von 16:00 bis 18:00 Uhr übernehmen?
Grüße, Linde
Zitatbestärken mich in meinem neuen Vorhaben, den Alkohol nur mehr als reines Genussmittel zu sehen und das kontrollierte Trinken (ohne Bier!) zu lernen.
Hallo Taurus,
mit deinem Vorhaben, das "kontrollierte" Trinken lernen zu wollen, müßtest du dir bitte ein anderes Forum suchen.
"Kontrolliert" habe ich absichtlich in Anführungszeichen gesetzt, denn u. a. gerade der Kontrollverlust macht einen Alkoholiker aus.
Mit so einem Rumeiern gehen Jahre rum, in denen du deinen Körper immer weiter runterbringst.
Niemand "steinigt" dich für dein Vorhaben. Das geht niemanden was an, was du machst. Aber es ist nunmal so, daß hier in diesem Forum andere Ziele verfolgt werden.
Ich schließe deinen Thread hier mal ab. Mir gehts vor allem um den Schutz der Frischtrockenen hier bzw. um die User, die nur still mitlesen.
Ach ja, eines noch. Klar kann man keinen Freunden und Angehörigen verbieten zu Trinken, aber man kann sie darum bitten. Und wenn sie einem wertschätzen und lieben, werden sie gerne auf den Alkohol verzichten. Denn sie haben dich vermutlich lieber am Tisch sitzen als unter ihm liegend, bildlich gesprochen.
Von daher wünsche ich dir alles Gute und wenn du wie die anderen User hier trocken leben möchtest, bist du jederzeit wieder im Forum willkommen. Dann melde dich einfach in deinem Vorstellungsthread.
Gruß, Linde
ZitatWas mache ich in brenzligen Situationen
Hallo Indian,
welche wären das für dich?
Am besten ist natürlich, wenn man gar nicht erst in brenzlige Situationen reingeht.
Liebe Grüße, Linde ![]()
Hallo karamasw,
ihr könnt ja eine Auswahl an wirklich tollen Fruchtsäften bereitstellen. Es gibt so viele leckere Sachen!
Oder ihr werft den Mixer an und macht Smoothies nach den Wünschen der Gäste: Einfach eine Menge Obst einkaufen und die Leute ihr Smoothie selber kreieren lassen...
Macht bestimmt Spaß.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Aurora,
ich bin sooo erleichtert, daß es euch gut geht.
Was für ein fürchterlicher Anschlag. ![]()
Lieber Gruß, Linde
Hallo,
hier im Forum wird immer wieder von Risikominimierung gesprochen.
Was bedeutet das für euch? Wie sieht eure Risikominimierung konkret aus?
Hier in diesem Thread können wir bewährte Vorschläge sammeln, damit jeder User auf die Schnelle (z. B. bei akutem Saufdruck) Tipps zum Nachmachen finden kann.
Viele Grüße, Linde
Hallo,
wer hat wann Zeit zum Chatten? ![]()
Grüße, Linde
ZitatDer erste Termin in der psychiatrischen Ambulanz hat mich schlichtweg überfordert.
Aus Sicht des Arztes ist eine sachliche Bestandsaufnahme möglichst vieler Erlebnisse und das prüfen der gegenwärtig kognitiven Fähigkeiten in komprimierter Zeit logisch nachvollziehbar.Für mich sind es tiefgreifende Erfahrungen seelischer Verletzungen, die wieder aufgewühlt werden und mit denen ich nach schließen der Arzttür allein da stehe.
Hi Martina,
das klingt nicht gut. Sachliche Bestandsaufnahme hört sich so schön wissenschaftlich an. Ich weiß ja nun nicht, was du alles erlebt hast. Aber wenn man das "einfach so" wieder hoch holt, dann könnte der Schuß nach hinten losgehen. Du schreibst ja, daß du nach dem Arztbesuch alleine warst mit all den Erinnerungen an seelische Verletzungen.
Bei manchen Sachen ist es besser, erst mal an der Stabilisierung zu arbeiten und Techniken zu erlernen, mit aufwühlenden Gefühlen umzugehen. Und dann, viiiel später, sich mit den aufwühlenden Geschichten zu konfrontieren.
Bitte schau auf dich. Ich finde es manchmal schwierig bei mir selber zu unterscheiden, ob ich gerade in ein Vermeidungs- und Ausweichverhalten flüchte oder ob ich bewußt entscheide, etwas so NICHT zu machen, weil es mir auf diese Art nicht gut tut.
Was hat das mit den Redewendungen auf sich? Davon habe ich noch nie gehört.
Viele Grüße und tu dir heute was Gutes, z. B. ein Strauß Blumen für dich.
Linde
Hier findest Du die aus unseren Erfahrungen notwendigen Grundbausteine, die ein nüchternes Leben ermöglichen können.
1. Vorwort
2. Arztbesuch
3. klinische Entgiftung
4. Offenheit und Ehrlichkeit
5. Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
6. Freizeitgestaltung - soziale neue Kontakte
7. alkoholfreies Umfeld
8. Unterstützung durch Familie und Umfeld
Vorwort: Die Erwartung, die Erkenntnis, der Tiefpunkt
Wohl jeder alkoholsüchtige Mensch kennt den Wunsch, nicht mehr trinken zu müssen, der die Erkenntnis zu seiner Alkoholkrankheit gefunden hat und der Sucht ein Ende bereiten möchte.
Aber wie ? Hier scheiden sich schon viele Wege.
Was versteht der/die Betroffene unter der angestrebten Trockenheit, was ist er/sie bereit, an Erforderlichem anzunehmen, Eigenwissen und alte Denkstrukturen abzulegen ? Wirklich mit dem Alkohol abschließen zu wollen.
Ein großer Klotz im Weg ist auch anfangs die gedankliche Vorstellung, NIE wieder Alkohol zu trinken/ trinken zu „dürfen“.
Auch sich ein neues Umfeld zu schaffen, alte soziale (trinkende) Kontakte abzulegen.
Auch besteht bei manchen Menschen der insgeheime Wunsch, irgendwann wie ein gesunder Mensch wieder Alkohol trinken zu können.
Da z.B. scheiden sich auch die Wege.
Wer seinen Weg akribisch geht, wird glücklich und zufrieden den Alkohol nie mehr missen.
Der Weg aus der Alkoholsucht setzt i.d.R. einen Tiefpunkt voraus, aus dem man die Erkenntnis geschaffen haben sollte, dass man sonst lebenslang vom Alkohol abhängig bleibt, damit sein Leben beendet.
Gelingt es einem also, seiner Trockenheit oberste Priorität zu geben und neue Wege konsequent zu gehen ? Es liegt an einem selbst.
Nur nichts trinken reicht nicht !
Arztbesuch
Das Aufsuchen eines Arztes ist unbedingt erforderlich.
Hierbei geht es nicht nur um den reinen Body-Check, sich z.B. auf Leberwerte untersuchen zu lassen.
Vielmehr muss man auch den Punkt für sich erreicht haben, sein Suchtproblem offen und ehrlich auch vor anderen darzustellen und von dem Mediziner Maßnahmen zur Suchtbekämpfung in Erfahrung zu bringen.
Thema beim Arztbesuch sollte auch eine klinische Entgiftung sein, sofern ambulante Maßnahmen nicht ausreichen. Weiterhin Folgemaßnahmen durchzusprechen.
Neben Allgemeinmedizinern sind auch Fachärzte in der Abhängigenambulanz in Krankenhäusern und auf psychatrischen Polikliniken zu empfehlen.
Dieser Arztbesuch ist auch ein psychischer Grundbaustein.
Klinische Entgiftung
Viele Betroffene sehen und kennen nicht, unterschätzen somit die Lebensgefahr, in die sie sich begeben, Ihren Körper zu entgiften, sollten sie nur die Maßnahme ergreifen, keinen Alkohol mehr zu trinken.
Eine klinische Entgiftung ist unbedingt ratsam.
Über das Prädelir und im Delirium tremes können Menschen ohne ärztliche Betreuung, ohne nach medizinischem Standard pharmakologisch entzogen zu werden, elendig den Tod finden, kein Einzelfall.
Die klinische Entgiftung ist auch ein psychischer Grundbaustein.
Ein wichtiger Schritt ins neue Leben.
Offenheit und Ehrlichkeit
Bereits in dieser Anfangsphase, dem Einstieg in sein neues Leben, ist Offenheit und Ehrlichkeit gefragt, sein Suchtproblem nicht mehr zu verschleiern, alles nur halb so schlimm zu reden, vor sich selbst sowie vor anderen.
Das beginnt eben bei der Offenbarung vor dem Arzt, wirklich um Hilfe zu bitten, Entscheidendes einzuleiten.
Weiter geht es natürlich über das direkte Umfeld eines jeden, wirklich die Menschen um sich einzuweihen, den Ernst seiner Krankheit und die beabsichtigten Wege zu schildern, sich damit jede Hintertür zu schließen.
Leider ist es nicht untypisch, dass gerade dieses direkte, private Umfeld die Krankheit verbagatellisiert und man nicht immer ernst genommen wird.
Das kann verschiedene Gründe haben.
Die einen aus seinem trinkenden Umfeld werden damit unterbewusst selbst an ihre Suchtkrankheit erinnert, sehen den Aussteiger somit als Außenseiter und dulden das schwer. Hier zeigen sich auch wahre Freunde.
Die anderen mögen vom Alkoholiker noch ein anderes Bild haben, sehen sie ihn arbeits- und wohnungslos, auf einer Parkbank oder unter einer Brücke. Aber so ist es nicht.
Mag es im Familienkreis auch manchen peinlich sein.
Es zählt die innere Einstellung zu seiner Krankheit, Offenheit und Ehrlichkeit, seinen neuen Weg aus der Sucht gehen zu wollen, ohne von anderen eingeschränkt zu werden.
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Auf die erforderlichen Anfangsschritte von Arztbesuch und klinischer Entgiftung müssen unweigerlich Maßnahmen folgen, die einem neue Verhaltensstrukturen und Denkmuster vermitteln.
Zu sehr und eingeprägt ist noch ein altes, nasses Denken, dass man sich in einem „durchtränktem“ Leben als Basis geschaffen hat, woraus nasse Verhaltensmuster resultieren.
Ist es z.B. doch plötzlich schwer, ohne Verzichtsgedanken ein Leben ohne Alkohol zu leben, bestimmte Dinge und Unternehmungen nun zu unterlassen.
Auch da scheiden sich die Wege.
Zählt nur die Priorität, die ein jeder sich für die eigene Trockenheit setzt.
Es gibt da verschiedene Möglichkeiten, sich seinen Weg zu bahnen.
Manche Menschen wählen im Anschluß an die Entgiftung den Weg der Langzeittherapie.
Versprechen sie sich davon, abgenabelt von der Alltagswelt, intensive Erfahrungen zur neuen Lebensgestaltung mit fachlicher Anleitung, Hilfe zum Ablegen alter Verhaltensmuster.
Aber auch hierbei sind weiterführende Maßnahmen erforderlich, zu schnell kann man im alltäglichen Umfeld wieder zurückfallen.
Gibt es weiter die ambulante Therapie sowie die Arbeit in realen sowie auch dieser virtuellen Forum-SHG.
Erfahrungsaustausch ist in soweit erforderlich, weil man eben auch die Wege seinesgleichen, auch der Langzeittrockenen ständig für sich aufnehmen und daraus gedanklich schöpfen sollte.
Man muss in der Lage sein, sein altes Denken mit Alternativmöglichkeiten, wie es auch gehen könnte, abzulegen. Dieses endet meistens in Trinkpausen, egal wie lange man sie schafft.
Man muss sich darüber klar sein und einfach das Vertrauen haben, dass für eine zufriedene und glückliche Trockenheit anderes Wissen und andere Wege notwendig sind, die in seinem bisherigen Wissen nicht vorhanden sein können.
Und da unterscheiden sich auch die Wege.
Und Trockensein heißt nicht, nur nichts zu trinken.
Freizeitgestaltung - soziale neue Kontakte
Natürlich strebt jeder neue soziale Kontakte an, hat er es geschafft, sich von seinem alten trinkenden Umfeld zu trennen.
Es zeigt sich auch bei seinem Lebenswandel, welche alten „Freunde“ ohne Alkohol bereit bzw. in der gesundheitlichen Lage sind, mit einem weiterhin zu verkehren.
Neue Interessen, neue Freizeitbeschäftigungen sollten an der Tagesordnung stehen, sich damit vielleicht auch ein neues Umfeld zu schaffen.
Sollte man über den Erfahrungsaustausch in der Gruppe hinaus sein privates Leben zu sehr mit diesen Gleichgesinnten teilen, besteht aber auch eine Gefahr, durch zu viel Gemeinsamkeiten des alten Lebens bei einem Rückfall eines Einzelnen o.ä. psychisch mitgezogen zu werden.
Darüber gibt es aber die verschiedensten Ansichten.
Drum scheiden sich auch hier die Wege.
Alkoholfreies Umfeld
Als wichtiger Grundbaustein für eine solide, glückliche und zufriedene Trockenheit zählt das alkoholfreie Umfeld.
Ein alkoholfreies Umfeld bedeutet zum einen ein alkoholfreies Zuhause, dass sich in diesen 4 Wänden wirklich kein Tropfen Alkohol befindet, selbst nicht in einer Flasche hinter verschlossener Vitrine oder im Keller.
Der Alkohol darf einem nicht mehr im entferntesten Sinne körperlich zugegen sein.
Das alkoholfreie Umfeld bezieht sich zum anderen weiter auf die Menschen, mit denen man sein Leben teilt, ob es im Beruf oder im Privaten ist.
Letztlich gehört auch zu diesem neuen alkoholfreien Umfeld, jene Plätze zu meiden, an denen man Alkohol getrunken hat, diese Orte mit dem Konsum von Alkohol verbindet.
Den häufigsten und größten Fehler, den die Menschen machen, ist alles in seinem Leben zu belassen wie es war, nur eben nichts mehr trinken zu wollen.
Man kann seine Abstinenz und angestrebte Trockenheit nie erreichen, wenn der Alkohol Bestandteil seines Lebens bleibt, auch ohne dass man ihn trinkt.
Man kann sich von ihm nur geistig lösen, ihn wirklich aus seinem Gedankengut streichen, wenn man dies erkennt und danach handelt.
Mit den Jahren der stabilen Trockenheit vergrößert man zwar wieder seinen Bewegungsfreiraum, wägt aber in anderer Wertstellung ab, weil sich die Interessen durch eine Loslösung vom Alkohol generell geändert haben.
Unterstützung durch Familie und Umfeld
Die Unterstützung durch sein enges Umfeld, von Familie über Freunde, Bekannte und Arbeit, ist ein wichtiger Faktor.
Man sollte sich daher wirklich nur in einem Umfeld bewegen, das einem die Trockenheit sichert und sie schätzt.
Leider kommt es immer wieder vor, dass selbst die enge Familie bei z.B. Familienfeierlichkeiten nicht auf den Alkohol selbst verzichten möchte, akzeptieren und verstehen sie nicht, dass es für einen nicht selbst reicht, nur nichts zu trinken.
Liegt da aber meist diese Krankheit schon über Generationen in der Familie.
Selbst in solchen Situationen heißt es wirklich, seine eigene Trockenheit an höchste Priorität zu setzen und ggf. solchen Treffen fern zu bleiben, egal welche Erwartungshaltung dieser „Verständnislosen“ damit „enttäuscht“ wird.
Hallo liebe Marie,
ich habe deinen Threadtitel mit deinem Namen ergänzt. So können die Threads von dir und Correns nicht mehr verwechselt werden.
Viele Grüße, Linde ![]()