Hallo Roser,
wenn du jemanden zitierst, schreibe bitte unterhalb des Zitatfensters deinen eigenen Beitrag.
Viele Grüße, Linde
Hallo Roser,
wenn du jemanden zitierst, schreibe bitte unterhalb des Zitatfensters deinen eigenen Beitrag.
Viele Grüße, Linde
Hallo Melli,
für mich hat es sich auch völlig falsch angefühlt den Kontakt einschlafen zu lassen, vor allem an Geburts- und Feiertagen. Aber ich habe einfach von Tag zu Tag weitergemacht. Emotionale Schwerstarbeit. ![]()
Lieber Gruß, Linde
Wow. Heftig.
Das Herzchen ist nicht, weil ich deine Situation so prima finde, sondern dafür, daß und wie du aktiv geworden bist.
Als ich gelesen habe, daß du außer Haus schläfst, ist mir ein Stein vom Herzen gefallen.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Patrice,
ich habe dich gerade für die Teilnahme im Forum freigeschaltet und dein Thema in den Angehörigenbereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte die ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern mit den orangeroten Namen.
Ich wünsche dir von Herzen einen hilfreichen Austausch. Aktuell sind einige Mütter hier, die ähnliche Sorgen wie du haben.
Wenn du schreibst, denk bitte daran, daß du wegen der Anonymität keine Details postest.
Viele liebe Grüße, Linde
Hallo Patrice,
herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe. Du hast alles richtig gemacht!
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, klicke bitte 1 x auf diesen Link und schreibe einen Satz.
Danach kannst du dich austauschen.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Viele Grüße, Linde
Du kannst nicht wissen, ob er es nicht längst angesprochen hast. Wenn ein Alkoholiker aber nicht von sich aus wirklich aufhören will, dann bringen alle Gespräche nichts.
Gut, daß du räumlichen Abstand hast. Wann kommen sie aus dem Urlaub zurück? Vielleicht hast du bis dahin eine Idee, wie du es ansprichst.
Hallo verzweifelte Tochter,
ich habe dich für den Erfahrungsaustausch im offenen Forum freigeschaltet und dein Thema in den Bereich für erwachsene Kinder von Alkoholikern (EKA) verschoben. Du kannst dich jetzt überall austauschen, nur bitte in den ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern mit den orangeroten Namen.
Nun wünsche ich dir einen hilfreichen Austausch!
War deine Mutter trocken und hatte einen Rückfall? Lebst du im selben Haushalt?
Liebe Grüße, Linde
Hallo und herzlich Willkommen verzweifelte Tochter.
Ich glaube dir, daß du geschockt bist.
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, klicke bitte auf diesen Link hier und folge ihm. Es reicht, wenn du einen kurzen Satz schreibst. Dann schalte wir dich für die Teilnahme frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße, Linde
Du hast dich getraut und das ist toll. Jeder der sich Hilfe sucht und nach und nach Schritte umsetzt verdient Respekt.
Liebe Linde, wahrscheinlich ist der Abstand gut, aber im Moment glaube ich daran zu zerbrechen.
Danke für deine Worte
Das Gefühl kenne ich aus Erfahrung. Es ist so surreal.
Hallo Ulrike,
bei dir ist es die Bindung zum Sohn, bei mir die Bindung zur Mutter. Es fühlt sich völlig falsch an auf Abstand zu gehen. Aber ohne Abstand wäre ich kaputt gegangen.
Es ist ein Prozess und der Abstand kann - wenn er mal grundsätzlich in einem etabliert ist - jederzeit variiert werden. Ich habe heute wieder Kontakt zu meiner Mutter, aber ich bin gefestigter als früher und kann sie ihr Ding machen lassen.
Vertrauen in den eigenen Weg hab ich zäh und zweifelnd über die Jahre doch gewonnen.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Nicole,
ich habe bei zwei meiner Erkrankungen Sommer- und Winterdosierungen. Die Symptome verändern sich, das habe ich inzwischen kapiert.
Jedesmal wenn sie weniger oder gar weg waren, habe ich gehofft, daß sie weg bleiben. Aber sie verändern sich einfach im Jahreslauf. Mein Arzt hat gesagt, ich soll die Medikamente entsprechend anpassen.
Ich drücke dir die Daumen, daß es dir bald besser geht, sei es durch verändertes Wetter, sei es durch veränderte Dosierung.
Viele Grüße, Linde
Hallo Schokohase,
wenn er nicht ernsthaft aufhören will, dann nützen auch die besten Tabletten nichts.
Zu eine Nachbarin/ Freundin könnte ich, zu Not gehen,
Wann ist die Not groß genug? Das wäre doch mal ein erster Schritt da raus. Und von der Freundin aus könntest du weiter schauen.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Luckymonkey,
deine Fragen können dir hier nicht beantwortet werden. Bitte besprecht diese medizinischen Dinge mit dem behandelnden Arzt.
Wenn du irgendwann Hilfe für dich selbst suchst, kannst du dich gerne wieder melden. Dann einfach eine PN an einen Moderator.
Bis dahin schließe ich dein Thema.
Alles Gute.
Liebe Grüße, Linde
Du klingst einerseits völlig distanziert, andererseits völlig verwoben. Ich kann mich nicht erinnern, daß hier jemals jemand über "die Person" geschrieben hat.
Primär sollte es in unserer SHG um einen selbst gehen und nicht um Dritte.
Ein Freund von mir hatte Kopfschmeren und es stellte sich heraus, daß es eine Hirnblutung war, die nichts mit Alkoholismus zu tun hatte. Was bringt dir diese Info? Außer daß sie die Angst füttert? Oder ich habe auch ab und zu Kopfschmerzen mit dazugehörigen Nackenschmerzen und es ist nichts anderes als ein Zug vom offenen Fenster beim Autofahren.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß dir solche Aussagen etwas bringen. Die Bandbreite ist einfach zu groß. "Die Person" sollte engmaschig ärztlich begleitet werden, alles andere ist fahrlässig.
Hallo CJ,
du bist seit einer Woche für den Austausch freigeschaltet, aber es tut sich nichts. Hast du Probleme mit der Forenbedienung?
Leider ist es so, daß man als Angehörige absolut nichts erreichen kann, wenn der Alkoholiker nicht aufhören will. Wenn deine Mutter trocken geworden und geblieben ist, dann ist das schön. Aber du kannst das nicht auf deine Schwester übertragen. Vielleicht kommt sie selber erst in ein paar Jahren - oder gar nicht - drauf etwas zu ändern. Das haben Angehörige nicht in der Hand.
Wie kann ich helfen und wie kann ich mir helfen, das ich nicht wieder so erledigt bin, wie damals?
Das sind zwei völlig verschiedene Themen.
Du hast dich hier angemeldet und Priorität solltest du selbst sein, also was kannst du an deiner Situation und deiner Einstellung ändern, damit es dir besser geht?
Mir hat Abstand und Therapie geholfen. Ich habe den Fokus weg von meinen Angehörigen hin zu mir gelenkt. Nur bei mir kann ich etwas ändern und bewirken. Die anderen sind für sich selbst verantwortlich.
Als Angehörige kann man leicht in Co-Abhängigkeit verfallen und will am liebsten die Welt trockenlegen. Das funktioniert aber nicht und ist auch nicht der Job. Dafür ist der Alkoholiker selbst zuständig.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Schokohase,
herzlich Willkommen hier bei uns! ![]()
Mir wäre es nie aufgefallen, daß Deutsch nicht deine Muttersprache ist.
Kannst du mal schauen, daß du deine Beiträge nicht in fetter Schrift schreibst? Also nicht oben auf das B kommen.
Ich drücke dir die Daumen, daß du in der Suchtberatungsstelle Tipps bekommst!
Liebe Grüße, Linde
Hier im Angehörigenbereich kannst du immer mal wieder den Satz ‚Hilfe durch Nicht-Hilfe‘ lesen.
Alkoholiker können nicht trocken geliebt werden. Auch nicht mit noch so großem emotionalen oder finanziellen Einsatz. Auch Druck bringt absolut nichts, auch kein Ultimatum. Angehörige haben die Entwicklung nicht in der Hand.
Ich weiß nicht, ob die Klinik einen vier- oder fünfstelligen Betrag kostet. Das Geld wäre weg. Garantie gibt es nicht, selbst wenn ihr irgendwelche Bedingungen dran knüpft.
Ich habe hier von Alkoholikern gelesen, die mit nichts als ihrem Hausarzt und ihrer SHG trocken geworden und geblieben sind. Keine Reha, keine Therapie, sondern sie haben Verantwortung übernommen und ihr Leben konsequent umgekrempelt.
Denkt an euch, an eure Altersvorsorge.
Und er kann das vorhandene Netz nutzen.
Viele Grüße, Linde
Hallo Foxi,
das mit dem Geld würde ich nicht machen.
Ich kann verstehen, daß Angehörige sich an jeden Strohhalm klammern, vor allem in emotionalen Situationen.
Aber selbst wenn ihr es ihm noch so einfach macht und ihm finanziell den roten Teppich auslegt, ist die Rückfallquote extrem hoch.
Wenn ihr kein Geld hättet, müsste er sich auch um den üblichen Weg kümmern. Er - nicht ihr.
Liebe Grüße, Linde
Manchmal wünsche ich mich wo anders hin.
Hallo Roser,
und ich wünsche dir, daß du hier hier in der Gruppe das Handwerkszeug erarbeiten kannst, um dir Schritt für Schritt diesen Wunsch zu erfüllen.
Viele liebe Grüße, Linde