Beiträge von Linde66

    Hallo Poster,

    möchtest du ich hier eigentlich im Forum austauschen oder nur lesen? Ist ja beides in Ordnung.

    Wenn ich weiß, daß du eh nicht antwortest, dann schreibe ich auch nichts mehr.

    Ansonsten: Wie geht es dir inzwischen?

    LG, Linde

    Hallo Chaotin,

    das Chaos lichtet sich ganz offensichtlich! :wink:

    Zitat

    Das ich trotz aller Schwierigkeiten durchgehalten habe. Endlich eine Aufgabe gefunden habe und mich wieder wertvoll fühle.

    Da kannst du wirklich stolz drauf sein.

    Das mit der Rettungshundeausbildung finde ich ganz große Klasse, eine Herausforderung für Hund und Frauchen! Viel Erfolg.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Merline,

    kein Mensch kann einen anderen hochhalten. Das ist auch gar nicht dein Job.

    Wenn er Depressionen hat, dann soll er das dort mit seinen behandelnden Ärzten besprechen.

    ER ist verantwortlich!

    Die Suchtberatungsstelle, der Hausarzt und die Krankenkasse kann er kontaktieren und nachfragen, was es für Möglichkeiten gibt. Wenn es ihm wirklich ernst ist, dann kümmert er sich darum!

    Dann gibt es reale Selbsthilfegruppen und unser Forum hier. Er kann sich gerne anmelden und sich mit den anderen Alkoholikern austauschen.

    LG, Linde

    Der herkömmliche Strom wird mit Ökostrom "verdünnt" und irgendwann fließt er mal pur aus der Steckdose. Vielleicht... :wink:

    Je höher die Nachfrage nach Ökostrom, desto interessanter wird es auch für die großen Anbieter, sich nach Alternativen zur Kernkraft umzuschauen.

    LG, Linde

    Hallo Doreen,

    herzlich Willkommen hier bei uns im Forum.

    Das ist von außen schwer zu sagen, wie das werden wird. Aber vielleicht ist es wirklich besser, du stellst dich mal auf das Schlimmste ein.

    Ich glaub dir, daß du Angst hast.

    Bekommt er mit, wenn du ihn besuchst, wenn du ihn ansprichst?

    Wie geht's dir, wenn du bei ihm bist? Darf er auf der Intensivstation überhaupt Besuch haben?

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Martina

    Zitat

    Wenn ich geliebt habe war das immer absolut und ich habe alles gegeben.... bis zur Selbstaufgabe...

    Das ist eben die Frage, ob das überhaupt sinnvoll ist. Auch in einer gesunden Beziehung...

    Irgendwann ist man schließlich leer.

    Erst mal sich selber lieben. Das hat nichts mit Egoismus zu tun.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Martin,

    ich habe auch 100% Ökostrom.

    Allerdings muß ich den Strom für die Nachtspeicherheizung leider weiterhin von meinem herkömmlichen Anbieter nehmen, da es noch keinen Ökostrom für Nachtspeicherheizungen gibt.

    D.h. also, daß man seinen Strom von 2 Anbietern parallel beziehen kann, getrennt nach Tag- und Nachttarif.

    LG, Linde

    Hallo Tanja,

    dein Vater kann sich an die nächste Suchtberatungsstelle wenden. Vor Ort wissen die am besten bescheid. Auch der Hausarzt ist ein sehr guter Ansprechpartner und auch die Krankenkasse, dort kann ER nachhaken.

    Dein Vater sollte lernen, sich um diese Dinge selbst zu kümmern. Es geht ja schließlich um SEINE Trockenheit und du hast deine eigene Familie.


    Du hast jetzt 14 Jahre versucht, ihn trocken zu kriegen. Jetzt ist ER mal dran. Er ist verantwortlich für sein Leben.


    Wie geht es DIR?

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Unikat,

    warum solltest du bei einem Thema, das dir aus persönlichen Gründen so wichtig ist, "entspannen"? Dir fällt es auf, wie es ist.

    Wenn er tatsächlich Alkoholiker ist, dann kann er eben nicht einfach mal so Saft trinken. Dann muß er Alkohol trinken. Möglicherweise mit der Zeit immer mehr und immer öfter.

    Die Frage ist, wie es dir dabei geht und was du dann machst, wenn er nicht aufhören will.

    Viele Grüße, Linde

    Hallo Brad,

    wenn das bei dir funktioniert ist das doch gut!

    Zitat

    Nächstes Ziel muß sein, auch ohne solch mentale Hilfestellung da drüber zu stehen.


    Drüber stehen oder lernen damit umzugehen?!

    Die Alkoholkrankheit wird dich begleiten, da kann man nicht drüber stehen.

    Packe ruhig noch einiges mehr in deinen Notfallkoffer!


    Viele Grüße, Linde

    Hallo Murmeltier,

    ich finde das richtig gut, was du da gerade machst. Du benennst deine Trigger. Du betreibst Risikominimierung. Und jetzt gibt es Zitronenwasser, den Kimono und deine Einkaufsfreundin! Prima. Das hört sich nicht nach Verzicht oder vermeintlichem Verlust an Lebensqualität an, ganz im Gegenteil.

    Viele Grüße, Linde

    Hallo Cando,

    den Rückfall könnt ihr nicht abwenden oder verhindern. Der Rückfall ist ja schon da.

    Als Verwandter meint man immer, man könne da etwas beeinflussen oder aufhalten oder verbessern. Kann man aber nicht. Wenn der Alkoholiker dem Suchtdruck nachgibt, dann kann nichts und niemand ihn davon abhalten. Erst die innere Einsicht und dafür braucht es den persönlichen Tiefpunkt. Der kann dann zum Wendepunkt werden.

    Wohnt ihr noch daheim? Wie könnt ihr euch distanzieren?

    LG, Linde