Hoffentlich macht das mit dem Tee im Weinglas hier niemand nach. Damit ist für manche der Rückfall vorprogrammiert.
Beiträge von Linde66
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Hallo C.,
du könntest einfach jetzt schon beginnen eine Wohnung zu suchen. Wer weiß, wie lange das dauert. Vielleicht kommt der Termin dann zeitlich mit dem Schulwechsel zusammen.
Viele liebe Grüße und herzlich willkommen bei uns.
Linde -
Könnt ihr zusammen einkaufen gehen?
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Hallo Ruth,
schön, daß du hier bist. Wenn du Fragen hast, einfach stellen.
Viele Grüße, Linde
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Hallo,
bitte schau mal in deine persönlichen Nachrichten. Das sind die beiden Sprechblasen oben.
Danke, Linde
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Hallo Stefan,
das sind ja gute Nachrichten.
Schade, daß du nichts über deinen Weg schreibst.
Viele Grüße, Linde -
Wie geht ihr mit solchen Aussagen um?
Gespräch abbrechen und mich 10 Jahre lang nicht mehr melden.
Genau das habe ich gemacht.
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Bin grad sprachlos.

Und das kommt selten vor.

Super gemacht.
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Meine Therapeutin hat mir mal etwas wirklich Wichtiges mit auf den Weg gegeben: Therapiesstunden sind endlich. Ich sollte mir überlegen, ob ich die kostbare Zeit wirklich damit verbringen will über meine Angehörigen zu reden oder nicht lieber mich selber in den Mittelpunkt stelle.
Es geht um den Fokus. Was er/sie/es drumherum macht kann mich zwar tangieren, aber der Fokus liegt auf mir und meiner Entwicklung.
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Erzähl ihm nichts. Du hast sicherlich schon zig Gespräche mit ihm gehabt und keines hat irgendwas gebracht.
Außerdem enthemmt Alkohol und es kann eskalieren und handgreiflich werden. Alles schonmal dagewesen.
Warst du schon beim Anwalt für eine Beratung? -
Das dachte ich fast wörtlich auch. Aber sagen würde ich es sicherheitshalber nicht, denn Situationen können unter Alkoholeinfluss eskalieren und gefährlich werden.
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Meine Erfahrung ist, daß mit dem Schüren von Angst vorm Jugendamt, die Leute zum Schweigen gebracht werden. Dann dauert das Elend eben noch paar Jahre länger...
Warum nicht den umgekehrten Weg gehen: Alle mit ins Boot holen und sich helfen lassen?
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Ich kann dir nur Mut machen es auszusprechen. Du kannst ja sagen, daß du dich schämst, aber die Situation ist eben so und so....... Das hilft der Sozialarbeiterin der Kleinen besser zu helfen. Mach kleine Schritte. Die Sozialarbeiterin kann euch beide begleiten.
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Was ist passiert?
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Hallo liebe Smilla,
herzlich Willkommen bei uns.
Hier kannst du loswerden, was du erlebst und wie du dich dabei fühlst, und du wirst verstanden, weil die meisten hier es so oder so ähnlich kennen. Lösungen per Fingerschnipp gibts leider keine, aber man kann lernen mit der Situation umzugehen.
Bitte klicke als nächstes auf diesen Link und folge ihm, dann können wir dich freischalten. Ein Satz schreiben reicht, denn du hast dich ja hier schon vorgestellt.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Viele Grüße, Linde
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Vielleich ist es Feigheit von mir, habe aber erst vor meinen Mann davon zu berichten wenn ich etwas festes habe..
Ich halte das nicht für Feigheit, sondern eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme. Keiner kann vorhersagen, ob die Situation nicht eskaliert. Also lieber vorsichtig sein.
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Hm, hast du mal mit deinem Hausarzt über Müdigkeit und Unkonzentriertheit gesprochen? Mir fällt bei deiner Schilderung ein, daß du ein aktuelles Labor machen lassen könntest.
Das ist das eine.
Das andere ist - was du auch hier quer durchs Forum lesen kannst - daß es nach dem trocken werden manchmal in der Familie einfach nicht mehr passt und Entscheidungen getroffen werden sollten. Ich kann dir nur Mut machen.
Deine Trockenheit hast du dir erarbeitet und kannst stolz darauf sein.
Es gibt Leute, da kann man sich auf den Kopf stellen, sind sie immer noch nicht zufrieden. Da halte ich lieber Abstand, denn das sind Energiediebe.
Lieber Gruß, Linde
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Und wenn du sie fragst, was der konkrete Anlaß ist?
Das könnte einiges klären, z. B. wenn ihnen etwas an dir auffällt. Gangunsicherheit, Sprache.... irgendwas.
Und es stellt sich heraus, daß das komplett andere Ursachen hat.
Also nur mal laut gedacht. Ich weiß nicht, was für deine/eure Situation am besten wäre.
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Genau dafür ist die Selbsthilfegruppe hier doch da!

Denkst du denn, daß deine Therapeutin dir dabei helfen könnte, dich gegenüber deiner Familie besser abzugrenzen?
Ich hatte zeitweise wöchentliche Gesprächstermine. Das ist schon lange nicht mehr notwendig. Mal hatte ich mehr, mal weniger Gesprächsbedarf.
Liebe Grüße, Linde
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Meinst du es eskaliert bis dahin, also daß er handgreiflich wird?
Deine Angst ist vielleicht berechtigt?