ZitatIch will nicht mehr angetriggert werden.
Herzlich Willkommen Maddalena,
du hast die Gefahr erkannt. Wenn Alkohol in greifbarer Nähe ist, ist es nur unnötig schwer.
Liebe Grüße und fühl dich wohl hier in der Gruppe.
Linde
ZitatIch will nicht mehr angetriggert werden.
Herzlich Willkommen Maddalena,
du hast die Gefahr erkannt. Wenn Alkohol in greifbarer Nähe ist, ist es nur unnötig schwer.
Liebe Grüße und fühl dich wohl hier in der Gruppe.
Linde
Schreibe einfach, was dir im Kopf herum geht. Achte nur darauf, daß du nichts so konkret schreibst, daß du wiedererkannt werden könntest. Also alles ein bißchen umschreiben.
Außerdem kannst du dich in den anderen Themen einlesen und dort beteiligen.
Bei Fragen einfach fragen. ![]()
Hallo Liesel,
gut, daß er nicht gewalttätig ist. Alkohol enthemmt. Da kann es Übergriffen jeglicher Art kommen.
Ich wünsche dir hier mit uns einen hilfreichen Austausch!
LG, Linde
Hallo Liesel,
herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. Gut, daß du dich angemeldet hast. Hier gibts etliche ähnliche Schicksale. Wenn du dich mit den anderen Frauen austauschst, dann kannst du dir mit der Zeit gangbare Wege entwickeln.
Was man als Erwachsene macht bzw. mitmacht, das ist ja die eine Sache. Aber für dein Kind ist die Situation furchtbar. Ich würde es nicht so deutlich schreiben, wenn ich nicht selber in einer vergleichbaren Situation großgeworden wäre. Es war furchtbar und hat erst aufgehört, als ich mit 18 ausgezogen bin. Vielleicht schaffst du es, für dich und deine Tochter früher einen Weg zu finden.
Klar ist es erst mal unvorstellbar. Aber du schreibst ja auch, daß er inzwischen gewalttätig ist.
Wichtig ist, daß du ihm auf gar keinen Fall hier vom Forum erzählst! Das ist jetzt hier DEINE Selbsthilfegruppe. Hier kannst du dir Infos holen und Rückendeckung, wenn es an konkrete Veränderungen geht.
Ihn kann keiner ändern. Das merkst du ja.
Bitte klicke als nächsten Schritt hier diesen Link an. Einfach anklicken, ganz kurz was schreiben und danach wirst du fürs Forum freigeschaltet und kannst dich mit den anderen betroffenen Frauen austauschen.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße und schön, daß du jetzt hier bist!
Linde ![]()
Hallo Lapislazura,
als vorhin dein Name hier bei den neuen Beiträgen stand, habe ich mich richtig gefreut.
Bei mir haben die Dissoziationen erst nach Jahren nachgelassen. Ich habe gelernt damit umzugehen. Sie haben ja ihre Ursachen. Vertraue auf deinen Prozeß.
Alles Liebe, Linde
Hallo Hanna,
herzlich Willkommen bei uns in der Gruppe.
Eine Trennung nach so langer Zeit ist ein ziemlich einschneidendes Erlebnis, selbst wenn sie von dir ausgegangen ist. Ich kann gut verstehen, daß da noch leise Hoffnung ist. Nimm dir alle Zeit. Du wirst ja sehen, wie sich eure Wege entwickeln.
Hier unser Bewerbungslink, bitte anklicken und folgen, dann wirst du fürs Forum freigeschaltet.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße, Linde
Hallo Marli,
da ist einiges in dir drin in Bewegung gekommen. Respekt, daß du das so durchziehst. Sicher nicht einfach.
Ich finde es ganz toll, daß du mit deinem Sohn geredet und keine Ausflüchte genommen hast. Ich wollte, mit mir als kleiner Pimpf hätte mal jemand geredet. Super gemacht. ![]()
LG, Linde ![]()
ZitatWas ist am Entwickeln einer anderen Sicht auf die Dinge falsch, um diese anders bewerten und in Zukunft Fehler der Vergangenheit vermeiden zu können?
Nichts. Aber benutze dafür nicht andere Menschen.
Das ist eine Schwierigkeit, dass einerseits jeder Leidenstag von Kindern einer zuviel ist, andererseits ohne Erkenntnisprozess der verantwortlichen Eltern keine Veränderung zum Besseren möglich ist.
In diesem Zusammenhang verstehe ich auch sehr gut die Wichtigkeit klarer Botschaften im Sinne von "Wenn...., dann...." oder "Das eine geht....das andere nicht!".
Zitatoder ein diffuses Stress-/Überforderungsempfinden eines EKA.
Das sind nur Beispiele. Deine Beiträge sind voll davon. Du schreibst vollkommen empathiefrei, wie wenn du reine Infos sammeln willst, um z. B. mit Klienten Beratungsstellengespräche führen zu können. Es wirkt absolut nicht, als ob du für deine eigene Selbsthilfe hier bist, sondern rein zum Infos sammeln. Ist deine Verkopftheit ein Schutz? Oder bist du komplett empathiefrei? Oder bist du beruflich hier?
ZitatDas habe ich in Selbsthilfegruppen auch schon wiederholt als Schilderung gehört
Es wirkt, als bist du fleißig am Sammeln und Aufbereiten, was andere Menschen für ihre Selbsthilfe tun. Nicht nur hier, sondern auch in - mehreren? - Selbsthilfegruppen. Lebst du auch mal?
Niemand kann dir aber deine Arbeit an dir selber abnehmen - so du überhaupt an dir arbeiten willst. Hier im Forum fragst du den Leuten Löcher in den Bauch, damit die dir alles schön aufbereitet auf dem Tablett servieren.
Neulich hast du 20 Beiträge hier bekommen, bis du mal geantwortet hast. Ich habe den Eindruck, du läßt ganz schön die Puppen tanzen hier. Das bindet eine Menge Energie der User, sich mit dir zu befassen.
Mein "diffuses Stress-/Überforderungsempfinden eines EKA" meint dazu: Mach deinen Job selber.
Es würde mich immer noch freuen, wenn sich jemand die Mühe macht und dazu etwas erklärt.
Ich fühle mich ausgefragt. Deine viele Fragen finde ich wirklich extrem unangenehm. Wir sind nicht hier, dir deine zig Fragen zu beantworten. Mein "diffuses EKA Gefühl" sagt mir, daß deine Anwesenheit hier extreme Schräglage hat.
Du willst vorbeugen, damit es dir nicht noch einmal passiert, mit einem Alkoholiker zusammenzukommen? Schön.
Wann gehts mal hier um dich und deinen aktuellen Alltag? Du fragst nur die User hier aus quer durch verschiedene Threads.
Wie wenn du es zwingen willst, vom Verstand her weiterzukommen. Geht aber bei manchen Prozessen nicht. Da gehören Gefühle dazu und die Bereitschaft, den Fokus auf sich selber zu legen und ebenso die Bereitschaft, Veränderungen im eigenen Alltag umzusetzen.
Große Bitte: Hör damit auf die Leute auszufragen.
Warum? Weil du durch deine Fragerei die Leute in die Co-Rolle drängst. Alles dreht sich nur noch um die Beantwortung deiner vielen Fragen in verschiedenen Threads. Jetzt war es gerade mal paar Tage ruhig hier und die Leute haben sich wieder um ihre eigene Selbsthilfe gekümmert. Jetzt fängst du wieder an mit Fragen, die du dir eigentlich selber beantworten könntest, wenn du einfach nur im Forum mitliest.
Zitatich möchte es aber gern umfassend betrachten können.
Daher ist mir für eine andere Reflektion das Verständnis der anderen Rollen wichtig. Beim Lesen der bisherigen Beiträge ergeben sich für mich natürlich (Verständnis-)Fragen. Manche können beantwortet werden, manche nicht.
Es wäre jedoch schön, wenn dazu überhaupt ein Austausch zustande kommt. Oder kann Selbsthilfe nur innerhalb seiner eigenen Rolle stattfinden?
Das wird es wohl sein. Selbsthilfe kann nur innerhalb seiner eigenen Rolle stattfinden, ums mal mit deinen Worten zu sagen.
Was du versuchst ist die Familienkrankheit Alkoholismus vom Kopf her zu verstehen. Kannst du eigentlich Gefühle fühlen? Ich frage das, weil manche das nicht können und versuchen, das mit dem Kopf auszugleichen.
Umfassende Betrachtungen anstellen... Verständnis für andere Rollen... Wie gesagt: Mein Eindruck ist, daß es Schräglage hat, wie du hier vorgehst.
LG, Linde
Hallo Twizzler,
wir haben ihn jetzt an zwei Stellen im Angehörigen- und auch im Alkoholikerbereich. ![]()
Liebe Grüße, Linde
Hallo Luna,
ich hoffe, dein Erfahrungsbericht wird von vielen, vielen Menschen gelesen.
Danke fürs Teilen deiner traumatischen Erfahrungen.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Kloane,
als du im Januar geschrieben hast, hat es mich erschüttert zu lesen. Wie viel Schmerz auf einmal ein Mensch ertragen lernen muß...
Ein Trauerfall im Freundeskreis hat mich gelehrt, daß Schmerz sich verändert. Bei mir kam nicht gleich, sondern erst nach einigen Monaten sowas wie eine abgrundtiefe Erschütterung: Mir wurde die Endgültigkeit richtig bewußt. Der Schock fühlte sich anders an als der unmittelbar nach der Todesnachricht. Die zweite Schockwelle hat mich unerwartet getroffen und war sehr, sehr schlimm. Ich begann alles in Frage zu stellen. Mein Vertrauen war weg. Ich meine damit nicht meinen oberflächlichen Alltag, da habe ich "funktioniert" und der hat mir auch geholfen, mich wieder zu stabilisieren. Aber es begannen auch solche Fragen: Wie wird das mal mit mir selber im Alter, wenn ich krank werde, wer wird sich kümmern...? Ich habe diese Fragen nicht beantworten können. Ich kann nur sagen, so in der Nachschau, daß sie wieder in den Hintergrund rückten. Das war gut so, denn sie haben mich gestresst und gelähmt und geängstigt. Ich habe stur meinen Alltag gelebt, konnte mich irgendwann wieder an Kleinigkeiten freuen und war wieder handlungsfähiger. Ab und zu gab es Erinnerungsblitze, wenn ich etwas tat oder irgendwo war, wo es eine Gemeinsamkeit gab. Das wandelte sich dann mit der Zeit und wurde friedlicher in mir.
Aber es ist wie gesagt Freundeskreis. Ich bin kinderlos. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist ein Kind zu verlieren.
Vertrau auf deinen Weg. Du hast so viele gute Entscheidungen getroffen.
Viele liebe Grüße und Umarmung,
Linde
Hallo Helene,
herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe. Gut, daß du dich gemeldet hast. Beim Lesen und Schreiben hier sortiert sich vieles...
Höre auf deine Indizien und dein schreiendes Bauchgefühl. Wenn deine schwere Verliebtheit in üblichen Beziehungsalltag übergeht, was ja normal ist, dann bleibt übrig ein trinkender Partner und ein großes Rückfallrisiko für dich. Nimm dich wichtig. Jede Verliebtheit klingt irgendwann ab. Schau hin. Du kannst ihn nicht ändern und wenn es ihn nur mit Alkohol gibt, dann ist es vermutlich doch nicht der richtige Partner für dich. Sei anspruchsvoll, denn du hast ja jetzt gute Lebensentscheidungen getroffen. Die falsche Partnerwahl kann dich in konkrete Rückfallgefahr bringen.
Liebe Grüße und einen hilfreichen Austausch hier mit uns. ![]()
Linde
Hallo Iwona,
du bist so still, das ist ungewohnt.
Alles in Ordnung bei dir?
Viele liebe Grüße, Linde
Hallo liebe EKA!
Ich hole mal diesen älteren Thread nach oben, denn als EKA kommt man zeitlebens immer mal wieder an den teils sehr schmerzhaften Punkt:
Kontakt halten - Kontakt abbrechen - Kontakt einschlafen lassen ??
Ich würde mich freuen, wenn von euch weitere Meldungen zu dem Thema kommen.
Wie geht ihr damit um? Wie geht es euch dabei? Habt ihr das Gefühl co-abhängig gegenüber euren Eltern zu sein oder seid ihr inzwischen freier in eurer eigenen Lebensgestaltung? Was hat euch auf dem Weg geholfen?
Viele liebe Grüße, Linde (EKA)
Hallo Jada,
danke, daß du den Beitrag verlinkt hast. Ich habe mir den jetzt mit Abstand nochmal durchgelesen und ihn oben angepinnt.
Ich habe das ja selbst erlebt. Also den Kontakt einschlafen lassen, für viele viele Jahre. Erst als die Eltern selber alt und gebrechlich wurden, gab und gibt es wieder Kontakt. Der Abstand hat mir gut getan. Es ist allerdings ein Prozeß. Nur durch den Abstand wurde ich ja nicht zu einem anderen, komplett unbeeinflussten Menschen. Ich trage das ja alles in mir, aber ich kann heute anders handeln.
Ich denke, das Thema Kontaktabbruch vs. Kontakt einschlafen lassen ist super wichtig für EKA. Würde mich freuen, wenn sich in dem Thread weitere EKA zu Wort melden.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Lulu,
herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe.
Ich habe dir ein eigenes Thema eröffnet.
Richtig gut ist, daß du selber aufgewacht bist und aufgehört hast mitzutrinken!
Du bist rechtzeitig ausgestiegen, das ist echt wichtig.
Dein Mann scheint keine Einsicht zu haben, oder will er auch etwas ändern?
Viele liebe Grüße, Linde
Liebe EKA, wie habt ihr eure Konfrontation mit den „unschuldigen“Verursacher erlebt?
Wow, das ist mal eine Fragestellung. Da muß ich bissel dran rumdenken.
Sowas bringt einem weiter. ![]()
Hallo Ehefrau91,
herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. ![]()
Da kommt eine Menge zusammen bei dir. Der Erfahrungsaustausch mit den anderen betroffenen Frauen kann dir beim Sortieren helfen.
Eine Frage zu deiner Schrift: Ist es ein technisches Problem, daß du nur Großbuchstaben verwendest?
Viele liebe Grüße, Linde