Beiträge von Linde66

    Hallo Lapislazura,

    als vorhin dein Name hier bei den neuen Beiträgen stand, habe ich mich richtig gefreut.

    Bei mir haben die Dissoziationen erst nach Jahren nachgelassen. Ich habe gelernt damit umzugehen. Sie haben ja ihre Ursachen. Vertraue auf deinen Prozeß.

    Alles Liebe, Linde

    Hallo Hanna,

    herzlich Willkommen bei uns in der Gruppe.

    Eine Trennung nach so langer Zeit ist ein ziemlich einschneidendes Erlebnis, selbst wenn sie von dir ausgegangen ist. Ich kann gut verstehen, daß da noch leise Hoffnung ist. Nimm dir alle Zeit. Du wirst ja sehen, wie sich eure Wege entwickeln.

    Hier unser Bewerbungslink, bitte anklicken und folgen, dann wirst du fürs Forum freigeschaltet.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Marli,

    da ist einiges in dir drin in Bewegung gekommen. Respekt, daß du das so durchziehst. Sicher nicht einfach.

    Ich finde es ganz toll, daß du mit deinem Sohn geredet und keine Ausflüchte genommen hast. Ich wollte, mit mir als kleiner Pimpf hätte mal jemand geredet. Super gemacht. :thumbup:

    LG, Linde :)

    Das ist eine Schwierigkeit, dass einerseits jeder Leidenstag von Kindern einer zuviel ist, andererseits ohne Erkenntnisprozess der verantwortlichen Eltern keine Veränderung zum Besseren möglich ist.

    In diesem Zusammenhang verstehe ich auch sehr gut die Wichtigkeit klarer Botschaften im Sinne von "Wenn...., dann...." oder "Das eine geht....das andere nicht!".

    Zitat

    oder ein diffuses Stress-/Überforderungsempfinden eines EKA.

    Das sind nur Beispiele. Deine Beiträge sind voll davon. Du schreibst vollkommen empathiefrei, wie wenn du reine Infos sammeln willst, um z. B. mit Klienten Beratungsstellengespräche führen zu können. Es wirkt absolut nicht, als ob du für deine eigene Selbsthilfe hier bist, sondern rein zum Infos sammeln. Ist deine Verkopftheit ein Schutz? Oder bist du komplett empathiefrei? Oder bist du beruflich hier?

    Zitat

    Das habe ich in Selbsthilfegruppen auch schon wiederholt als Schilderung gehört

    Es wirkt, als bist du fleißig am Sammeln und Aufbereiten, was andere Menschen für ihre Selbsthilfe tun. Nicht nur hier, sondern auch in - mehreren? - Selbsthilfegruppen. Lebst du auch mal?

    Niemand kann dir aber deine Arbeit an dir selber abnehmen - so du überhaupt an dir arbeiten willst. Hier im Forum fragst du den Leuten Löcher in den Bauch, damit die dir alles schön aufbereitet auf dem Tablett servieren.

    Neulich hast du 20 Beiträge hier bekommen, bis du mal geantwortet hast. Ich habe den Eindruck, du läßt ganz schön die Puppen tanzen hier. Das bindet eine Menge Energie der User, sich mit dir zu befassen.

    Mein "diffuses Stress-/Überforderungsempfinden eines EKA" meint dazu: Mach deinen Job selber.

    Es würde mich immer noch freuen, wenn sich jemand die Mühe macht und dazu etwas erklärt.

    Ich fühle mich ausgefragt. Deine viele Fragen finde ich wirklich extrem unangenehm. Wir sind nicht hier, dir deine zig Fragen zu beantworten. Mein "diffuses EKA Gefühl" sagt mir, daß deine Anwesenheit hier extreme Schräglage hat.

    Du willst vorbeugen, damit es dir nicht noch einmal passiert, mit einem Alkoholiker zusammenzukommen? Schön.

    Wann gehts mal hier um dich und deinen aktuellen Alltag? Du fragst nur die User hier aus quer durch verschiedene Threads.

    Wie wenn du es zwingen willst, vom Verstand her weiterzukommen. Geht aber bei manchen Prozessen nicht. Da gehören Gefühle dazu und die Bereitschaft, den Fokus auf sich selber zu legen und ebenso die Bereitschaft, Veränderungen im eigenen Alltag umzusetzen.


    Große Bitte: Hör damit auf die Leute auszufragen.

    Warum? Weil du durch deine Fragerei die Leute in die Co-Rolle drängst. Alles dreht sich nur noch um die Beantwortung deiner vielen Fragen in verschiedenen Threads. Jetzt war es gerade mal paar Tage ruhig hier und die Leute haben sich wieder um ihre eigene Selbsthilfe gekümmert. Jetzt fängst du wieder an mit Fragen, die du dir eigentlich selber beantworten könntest, wenn du einfach nur im Forum mitliest.

    Zitat

    ich möchte es aber gern umfassend betrachten können.

    Daher ist mir für eine andere Reflektion das Verständnis der anderen Rollen wichtig. Beim Lesen der bisherigen Beiträge ergeben sich für mich natürlich (Verständnis-)Fragen. Manche können beantwortet werden, manche nicht.

    Es wäre jedoch schön, wenn dazu überhaupt ein Austausch zustande kommt. Oder kann Selbsthilfe nur innerhalb seiner eigenen Rolle stattfinden?

    Das wird es wohl sein. Selbsthilfe kann nur innerhalb seiner eigenen Rolle stattfinden, ums mal mit deinen Worten zu sagen.

    Was du versuchst ist die Familienkrankheit Alkoholismus vom Kopf her zu verstehen. Kannst du eigentlich Gefühle fühlen? Ich frage das, weil manche das nicht können und versuchen, das mit dem Kopf auszugleichen.

    Umfassende Betrachtungen anstellen... Verständnis für andere Rollen... Wie gesagt: Mein Eindruck ist, daß es Schräglage hat, wie du hier vorgehst.


    LG, Linde

    Hallo Kloane,

    als du im Januar geschrieben hast, hat es mich erschüttert zu lesen. Wie viel Schmerz auf einmal ein Mensch ertragen lernen muß...

    Ein Trauerfall im Freundeskreis hat mich gelehrt, daß Schmerz sich verändert. Bei mir kam nicht gleich, sondern erst nach einigen Monaten sowas wie eine abgrundtiefe Erschütterung: Mir wurde die Endgültigkeit richtig bewußt. Der Schock fühlte sich anders an als der unmittelbar nach der Todesnachricht. Die zweite Schockwelle hat mich unerwartet getroffen und war sehr, sehr schlimm. Ich begann alles in Frage zu stellen. Mein Vertrauen war weg. Ich meine damit nicht meinen oberflächlichen Alltag, da habe ich "funktioniert" und der hat mir auch geholfen, mich wieder zu stabilisieren. Aber es begannen auch solche Fragen: Wie wird das mal mit mir selber im Alter, wenn ich krank werde, wer wird sich kümmern...? Ich habe diese Fragen nicht beantworten können. Ich kann nur sagen, so in der Nachschau, daß sie wieder in den Hintergrund rückten. Das war gut so, denn sie haben mich gestresst und gelähmt und geängstigt. Ich habe stur meinen Alltag gelebt, konnte mich irgendwann wieder an Kleinigkeiten freuen und war wieder handlungsfähiger. Ab und zu gab es Erinnerungsblitze, wenn ich etwas tat oder irgendwo war, wo es eine Gemeinsamkeit gab. Das wandelte sich dann mit der Zeit und wurde friedlicher in mir.

    Aber es ist wie gesagt Freundeskreis. Ich bin kinderlos. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist ein Kind zu verlieren.

    Vertrau auf deinen Weg. Du hast so viele gute Entscheidungen getroffen.

    Viele liebe Grüße und Umarmung,

    Linde

    Hallo Helene,

    herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe. Gut, daß du dich gemeldet hast. Beim Lesen und Schreiben hier sortiert sich vieles...

    Höre auf deine Indizien und dein schreiendes Bauchgefühl. Wenn deine schwere Verliebtheit in üblichen Beziehungsalltag übergeht, was ja normal ist, dann bleibt übrig ein trinkender Partner und ein großes Rückfallrisiko für dich. Nimm dich wichtig. Jede Verliebtheit klingt irgendwann ab. Schau hin. Du kannst ihn nicht ändern und wenn es ihn nur mit Alkohol gibt, dann ist es vermutlich doch nicht der richtige Partner für dich. Sei anspruchsvoll, denn du hast ja jetzt gute Lebensentscheidungen getroffen. Die falsche Partnerwahl kann dich in konkrete Rückfallgefahr bringen.

    Liebe Grüße und einen hilfreichen Austausch hier mit uns. :)

    Linde

    Hallo liebe EKA!

    Ich hole mal diesen älteren Thread nach oben, denn als EKA kommt man zeitlebens immer mal wieder an den teils sehr schmerzhaften Punkt:

    Kontakt halten - Kontakt abbrechen - Kontakt einschlafen lassen ??

    Ich würde mich freuen, wenn von euch weitere Meldungen zu dem Thema kommen.

    Wie geht ihr damit um? Wie geht es euch dabei? Habt ihr das Gefühl co-abhängig gegenüber euren Eltern zu sein oder seid ihr inzwischen freier in eurer eigenen Lebensgestaltung? Was hat euch auf dem Weg geholfen?

    Viele liebe Grüße, Linde (EKA)

    Hallo Jada,

    danke, daß du den Beitrag verlinkt hast. Ich habe mir den jetzt mit Abstand nochmal durchgelesen und ihn oben angepinnt.

    Ich habe das ja selbst erlebt. Also den Kontakt einschlafen lassen, für viele viele Jahre. Erst als die Eltern selber alt und gebrechlich wurden, gab und gibt es wieder Kontakt. Der Abstand hat mir gut getan. Es ist allerdings ein Prozeß. Nur durch den Abstand wurde ich ja nicht zu einem anderen, komplett unbeeinflussten Menschen. Ich trage das ja alles in mir, aber ich kann heute anders handeln.

    Ich denke, das Thema Kontaktabbruch vs. Kontakt einschlafen lassen ist super wichtig für EKA. Würde mich freuen, wenn sich in dem Thread weitere EKA zu Wort melden.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Lulu,

    herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe.

    Ich habe dir ein eigenes Thema eröffnet.

    Richtig gut ist, daß du selber aufgewacht bist und aufgehört hast mitzutrinken!

    Du bist rechtzeitig ausgestiegen, das ist echt wichtig.

    Dein Mann scheint keine Einsicht zu haben, oder will er auch etwas ändern?

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Ehefrau91,

    herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. :)

    Da kommt eine Menge zusammen bei dir. Der Erfahrungsaustausch mit den anderen betroffenen Frauen kann dir beim Sortieren helfen.

    Eine Frage zu deiner Schrift: Ist es ein technisches Problem, daß du nur Großbuchstaben verwendest?

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Marli,

    ich habe größten Respekt vor den Leuten, die hier offensichtlich mit sich ringen und an sich arbeiten - und ins Handeln kommen. Denn das ist zumindest für mich das Ziel. Ich bin ja nicht hier im Internet um des Hierseins willen, sondern weil ich weiterkommen und meine Gedanken im realen Leben umsetzen will.

    Liebe Grüße, Linde

    Mir ist aufgefallen, daß auf EKA manchmal sehr aggressiv reagiert wird, sogar von trockenen Alkoholikern.

    Nachsatz:

    Speziell von trockenen Alkoholikerinnen. Die sich teils Jahre oder Jahrzehnte später noch angegriffen fühlen, von dem, was ein EKA beschreibt. Da werden dem EKA Kompetenzen abgesprochen ("du hast doch keine Ahnung von Sucht") , seine Gefühle kleingeredet, irgendwas in ihn reinprojiziert usw.


    "Ich bin jetzt trocken, das muß reichen, was früher war ist eh vorbei und jetzt stell dich nicht so an und nerv nicht..." - Mal überspitzt formuliert. Ich meine niemand speziell. Ist mir nur in den letzten 15 Jahren hier immer mal wieder aufgefallen.

    Es will ja niemand an seine allerallerschlimmsten Suchtzeiten erinnert werden, als nasse Mutter. Endlich trocken. Endlich die Vergangenheit hinter sich lassen. Jetzt ist jetzt. Weiter gehts. Jetzt alles gut und richtig und stabil und zufrieden machen... Es ist wirklich toll, wenn Alkoholiker ihre Sucht stoppen können.

    Nur, fürs EKA ist es mit dem Trockenwerden der eigenen Mutter bzw. des eigenen Vaters ja nicht vorbei. Da wurden von klein auf etliche Weichen falsch gestellt, die Familienkrankheit Alkoholismus, die Suchtstruktur ist tief auf der Festplatte verankert. Viele sind selber süchtig, depressiv, haben PTBS, Bindungsstörungen, irrationale Ängste, Selbstzweifel, mangelndes Selbstvertrauen u. ä. Das sind Dinge, die manche Leser hier nicht ertragen können und deswegen dagegen anschreiben. Derweil ringen EKA einfach nur täglich und jahrzehntelang mit den Auswirkungen dessen, was sie geprägt hat. Insbesondere, wenn sie selber Kinder haben und es besser machen wollen.

    Heiße Kiste, dieses Thema. Aber auch eine Chance, wenn man es schafft sich nicht angegriffen zu fühlen, sondern offen ist für die Erfahrungen der anderen.

    LG, Linde

    Zitat

    Ich wollte aber auf keinen Fall eine von mir initiierte Scheidung und Scheidungskinder.

    Wie gehts euren erwachsenen Kindern heute mit dieser Entscheidung? Sie sind ja jetzt EKAs und haben bis zum schlimmen Ende alles mitbekommen.

    Was ist "besser": Pest oder Cholera? Scheidungskind oder EKA? oder ist es eigentlich egal, denn niemand wird ohne Blessuren erwachsen und es kommt darauf an, was man später selber draus macht?

    Ich weiß es nicht, denn als Kind hat man ja keine Wahl. Man muß die Entscheidungen der Eltern bzw. ihr Ausharren in der suchtkranken Familienkonstellation hinnehmen. Ich habe davon geträumt und gehofft, daß ich ein Scheidungskind werde und endlich aus dem Elend rausgenommen werde. Kam aber nicht so. 798 Gründe gab es fürs jahrzehntelange Aufrechterhalten der Misere. Hätte mir mehr Mut und Entscheidungsfreude gewünscht. Selber geworden bin ich EKA, Co und süchtig. Aber alles hätte, wäre, wenn im Nachhinein bringt mir als EKA nichts. Ich war immer neidisch auf die Scheidungskinder in meiner Klasse, daran erinnere ich mich noch.

    Wie ist es bei euren Kindern, 9Leben?


    Zitat

    ....zumindest nach theoretischer Überlegung?

    Keine Ahnung, ob es jemals jemandem gelungen ist, sich z u e r s t theoretisch mit dem Thema Suchtstruktur zu befassen und d a n n seine Beziehungen zu planen. Es gibt Dinge, die passieren einfach, z. B. sich zu verlieben in einen Partner, vor dem einem das ganze Umfeld warnt, aber trotzdem wird die Beziehung eingegangen. Oder jahrelang in einer destruktiven Beziehung zu verharren, obwohl einem sämtliche Freundinnen und Verwandte zur Trennung raten?

    Ich finde es wichtig, daß hier auch mal aus EKA-Erfahrung geschrieben wird, könnte gerne noch viel öfter sein! Die meisten EKA sind leider so still, das finde ich schade. Von klein auf mundtot gemacht, das ist ein langer Weg, sich seine Stimme wieder anzueigenen...

    Mir ist aufgefallen, daß auf EKA manchmal sehr aggressiv reagiert wird, sogar von trockenen Alkoholikern. Wenn ein EKA sich beteiligt, wird das gerne als Vorwurf oder Schuldzuweisung verstanden. Dabei ist es einfach das, was ein EKA selbst erlebt/überlebt hat. Wenn es den ein oder anderen Mitleser hier zum Nachdenken anregt ist doch gut und wenn daraus eine Handlung erfolgt, um so besser.

    Man kann keine Alkoholiker "trockenschreiben" und keine Co's aus ihren Beziehungen "rausschreiben". Von außen geht gar nichts. Erst wenn von innen heraus die Bereitschaft da ist sein Leben zu verändern und ins Handeln zu kommen, kann es für Alkoholiker, Co's und EKA's aufwärts gehen.

    Schuld-Diskussionen sind sinnlos, da sie rückwärts-gerichtet sind. Sinnvoller ist das Thema 'Verantwortung'. Da gehts nämlich um einem selbst. Was mache ich aus dem Misthaufen, in dem ich gerade sitze? Drin suhlen, mich dahinter verstecken oder als Dünger nehmen für mein künftiges Leben?

    Bei manchen Co's geht mir auch "das Messer im Sack auf", wenn ich mitlese. Da wird geschrieben, wie der Alkoholiker in die Schränke oder ins Bett pisst, die Türen einschlägt (oder die Frauen und Kinder), das Geld versäuft, arbeitslos wird, sich aushalten läßt, über Jaaahre die Familie tyrannisiert usw. usf. - Und es wird immer noch gehofft und gemacht und getan. Für ihn. - Nicht für sich selbst und schon gar nicht für die Kinder. Die fallen hinten runter. Schwächstes Glied in der kranken Kette. Trostlos sowas zu lesen.

    Ich bin übrigens auch EKA. Mit spätestens 8 Jahren war ich co-abhängig, habe alles um die Alkoholiker daheim drumherum organisiert. Später wurde ich selber süchtig, zwar nicht Alkoholismus, aber es gibt ja ne Menge Süchte.

    Es ist ein sich stetig veränderndder Prozeß aus der Suchtstruktur heraus. Ich habe inzwischen Vertrauen in meinem Prozeß und meinen Weg gewonnen. Ich versuche so verantwortlich wie es geht zu leben. Denn irgendwann ist es um, mein Leben. Und ich mache was daraus, trotz der Einschränkungen und Macken, die ich von daheim mitbekommen habe. Mal gelingt mir das besser oder schlechter. Fühlt sich ganz lebendig an. Aber die Gefahr ist riesig groß für Kinder in suchtkranken Familien, eben diese Suchtstruktur zu erlernen und selber später auszuagieren und sich wiederum auf entsprechende Partner einzulassen.

    Wünsche jeder/m sich nicht in überflüssigen Diskussionen um des Diskutieren willens zu verlieren, sondern ins Handeln zu kommen. Schritt für Schritt.

    Und ich wünsche mir mehr Beteiligung von EKA's hier. Es müssen mehr als 3 EKA hier sein! Ich bin sicher. :wink:

    Wir sind nicht "die Bösen", nur weil wir mal das Elend aus einer anderen Perspektive ansprechen. Ich weiß aus eigener Erfahrung hier, daß phasenweise Alkoholiker und Co-Abhängige nicht so gerne hören, was EKA's erlebt haben. Die die sich am meisten aufregen, stellt sich manchmal im Laufe der Zeit heraus, sind selber EKA. Ganz schön heftige, fest sitzende Verdrängungsmuster... Um so bereichernder, wenn "plötzlich" manche Alkoholiker oder Co's ihre EKA-Erfahrungen mit einfließen lassen. Ich finde das wirkliche eine Bereicherung.

    Immer im Hinterkopf haben: Niemand will hier den anderen was Böses.

    LG, Linde