Beiträge von ein mädchen

    es stimmt - du brauchst dir nicht deren kopf zerbrechen. aber was mir komisch vorkam - wenn DU selber es für besser gehalten hättest, ohne ... mal unabhängigdavon, was dein mann sagt. DU fühlst dich jetzt irgendwie komisch und bist wütend auf dich weil du nachgegeben hast. das sollte nicht sein. für die zukunft - hör vielleicht noch mehr auf dein gefühl?! denn - mein erster gedanke - was, wenn es für ihn doch nicht so ok ist....? klar, das ist dann weder deine schuld noch deine verantwortung oder dein fehler. aber würdest du es nicht ein bisschen so empfinden, eben weil DU von anfang an ein gefühl dagegen hattest??
    nur meine sichtweise und meine ersten gedanken. bin unter zeitdruck.....
    naja jedenfalls mach dich nicht fertig, wird schon alles gutgehn und ich versteh dich. drück dich, das määdel......

    hi olive, kann dich gut verstehen bzgl. selbstverletzung, habe das früher auch gemacht, es ist wie du sagst, immer in momenten der hilflosigkeit/machtlosigkeit. aber wenn man es lange zeit überwunden hat wird es ja mit der zeit einfacher, dem drang - der in manchen situationen immer noch da ist - zu widerstehen. bitte tu das weiterhin. du hast schon viel gelernt, lass dich nicht wieder unterkriegen und zu sowas hinreißen. du weißt, wie schlimm es ist und was es bedeutet. du wirst es schaffen, bitte bleib stark. auch für dein kind.

    hi thea, nach dem, wie du schreibst, glaub ich ganz bestimmt, dass du das schaffen wirst und das richtige tust, denn du weißt es ja selbst am besten, oder?! das ist nur ein schritt nach dem anderen. wollte dir nur weiterhin viel kraft wünschen und dir sagen, es ist alles gut und richtig so. nehm dir quasi ein wenig das pfeifen ab! ;)

    hi andi,

    verfolge deinen thread und wollt mich nun auch mal melden.... ;) ich kann gut verstehen, dass sich in deinem kopf grad alles dreht. bisschen viel infos (hier) auf einmal vielleicht. und du machst dir viele gedanken weil du deine frau ja liebst und nich verlieren willst. das geht jedem so denke ich. aber ich habe ein bisschen das gefühl, dass du den 10. schritt vor dem 1. tun willst....?! meinst du denn, dass deine frau -nach einem eventuellen, noch nicht stattgefundenen - gespräch eine einsicht zeigen würde, oder bereit sein würde, hilfe anzunehmen? ich wünsche es dir sehr, aber erfahrungsgemäss ist es ja nicht so einfach.und vor allem nicht so schnell. also ich würde denken, sprich doch erstmal überhauptmit ihr und dann warte ab wie ihre reaktion sein wird. falls diese direkt positiv ist (???sehr fraglich, ich will dir keine hoffnung nehmen, aber...der alki hat halt sowas wie ne scutzfunktion für seine sucht, fühlt sich schnell angegriffen, beleidigt) solltest du ihr vielleicht erstmal dabei helfen, sich hilfe zu suchen (professionelle wahrscheinlich, oder?). und erst dann macht es doch sinn,über evt. maßnahmen während ihrer (noch entfernten) trockenheit nachzudenken. oder? nicht bös gemeint, ich verstehe total, dass man versucht, die ganzen infos zu fassen und zu verstehen und evtl. anzuwenden, nur kann man evtl. den überblick verlieren!? ich hoffe in diesem sinne, dass du deine gedanken geordnet kriegst, mir ist das nur so stark aufgefallen, dass du dir theoretisch alles so schön versuchst, zurecht zu legen...
    übrigens: ich gehöhre auch zu denen, die noch mit ihrem partner zusammen sind und gemeinsame veränderungen erlebt haben und bin zzt sehr happy mit ihm. :) (es ist noch zu früh für mich, zu sagen, wirhaben es geschafft, denn ich weiß, es kann auch wieder anders kommen, aber es gibt zumindest berechtigte hoffnung!)

    liebe gruß.

    hi käferchen, gebe dir recht, dass das von dir beschriebene verhalten eher schwierig ist und glaube, ich weiß, was du meinst. (obwohl ich mich selbst eher nicht angesprochen fühle, da ich ja insgesamt recht wenig schreibe und mehr lese....)
    aber ich denke/habe das gefühl, dass es für viele oftmals nicht wirklich darum geht, anderen ratschläge zu geben, wenn sie bei anderen schreiben, sondern einfach sich auszutauschen, das gefühl zu bekommen, andere haben ähnliche erfahrungen haben, dass man über dieses thema sprechen kann, ohne sich zu schämen. erstmal überhaupt die hemmungen zu verlieren, darüber zu reden, bevor sich viele trauen, von sich selbst detalliert zu berichten, also "die maske abzunehmen"...die man sich im realen leben halt so (als CO) zugelegt hat. also ich glaube, dass die wenigsten, die das machen (erstmal bei anderen schreiben), sich für total kompetent oder geeignet halten, andere zu beraten. (wobei es diese sicherlich auch gibt, und dann wirds wirklich komisch.) vielleicht brauchen einige einfach diesen weg zu öffnung?

    das waren nur so meine gedanken und eindrücke zu dem thema, vielleicht lieg ich auch total falsch......

    LG. :)

    oookkkk, ich find die idee auch ziemlich gut. deswegen hab ich mich auch doch durchgerungen, selbst was zu schreiben. nach einigem zögern. --> warum eigentlich nicht!? :

    ich bin ...
    ein intelligenter mensch
    sehr belastbar
    ehrgeizig
    verlässlich und gewissenhaft
    diszipliniert
    sehr gut im job
    loyal und treu
    NICHT oberflächlich
    humorvoll
    stolz auf das, was ich bisher im leben gelernt hab und darauf, dass ich mich in vielem weiternetwickelt hab
    sehr selbständig und unabhängig, FREI
    sehr liebevoll
    selbstbewusst und mir meiner qualitäten bewusst
    bereit, jeden menschen zu nehmen, wie er ist - total tolerant

    ich kann...
    auch gut mal zu etwas/jemandem NEIN sagen, differenzieren
    mich selbst reflektieren
    perfekt organisieren
    auch hervorragend rückwärts einparken ( :wink: @ elocin...) und überhaupt autofahren
    gut mit mir alleine sein
    mich und mein äusseres annehmen
    mich über kleine dinge freuen
    für mich selber sorgen

    puuhh, gar nicht so einfach, wie ich dachte. irgendwie sieht man wirklich viel zu oft das negative.
    tja, deswegen war es das erstmal... :)

    wollte mich nur mal thelma anschließen, im moment gibts hier im forum echt einiges interessantes zu lesen! klasse! können wir sicher alle gebrauchen. :)
    und mir gehts ähnlich wie dir, dass ich viiiel mehr lese, als ich zeit hab, man könnte quasi den ganzen tag davor sitzen! :) hab heut dafür einiges anderes wichtiges liegen lassen, aber egal.krieg das schon hin! :) ich mache, was MIR gut tut und wozu ich lust hab!

    einen gruß und ein danke in die runde.....

    wisst ihr, welche frage mir immer bei diesem thema grundsätzlich durch den kopf geht - bei all dieser unterstützung, die man bieten kann und sollte - was genau ist davon eigentlich auch schon wieder CO? denn so, wie ich alles lese, hört man ja nicht einfach auf,Co zu sein, "nur" weil der partner was ändert. also, wenn man nun alles darauf ausrichtet, es dem anderen "einfach" zu machen usw. und sich selbst evtl. einschränkt - wo ist da die grenze? also, ich dachte am ehesten, dass man so weit, wie es für einen selbst ok ist, sprich man sich nicht "unangenehm" einschränken muss, alles machen kann. aber das ist ja auch bei jedem anders. ich mein, das letzte was jeder von uns wahrscheinlich will, ist, es ihm auch noch schwer zu machen........... aaahhhhh. :roll: bin da total unsicher. deswegen bin ich echt schon richtig gespannt auf die antworten....

    hi elke, ich glaub ich kenne dieses gleichgültige gefühl aber das hält keinesfalls für lange oder geschweige denn ein ganzes leben an. kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen. früher oder später wird es sich in die eine oder andere richtung wieder entwickeln. entweder zu hoffnung, versuchen usw. oder zu einer abnabelung und trennung. je nach dem wie die situation für dich ist. das kann man schlecht von aussen beurteilen, aber was ich bei dir - wie so oft - echt kritisch finde, ist mit den kindern. kann da nicht wirklich mitreden da ich selbst (noch) keine hab, kann aber aus sicht des kindes denken.
    naja, jedenfalls auch wenn diese gleichgültigkeit grad angenehm erscheint, glaub nicht, dass du damit etwas löst. früher oder später kommen die sorgen und die ganzen probleme zurück. und dann muss man wieder damit klarkommen...tja, und das ist schwer. kann dich gut verstehen, da "meiner" auch - ähnlich wie bei dir - eher quartalsmässig trinkt (trank). wünsche dir jedenfalls weiterhin viel kraft für DICH. ;)

    hi mein liebes weibi,

    wie immer ist es echt krass und erstaunlich zu sehen, dass wir offensichtlich immer zu ähnlichen momenten auf ähnliche probleme/gedankengänge stoßen! :)
    also ich hab vor kurzem genau so eine ähnliche frage gestellt bei mir (leider mal wieder ohne antworten - ??), weil ich mir einfach gedanken darüber mache, wo "normale" und richtige und notwendige rücksichtnahme aufhört und wo CO-sein eigenes leben einschränken usw. anfängt. sprich, dass ich selbst gern ab und zu weggehe und auch was trinke. sollte ich das lassen? gebe ich ihm damit anlass, das selbe zu tun? oder ist dieser gedanken, sein verhalten von mir abhängig zu machen und somit die verantwortung zu übernehmen, schon wieder falsch?

    da bin ich auch manchmal noch auf der suche nach den richtigen "grenzen"... naja.

    jedenfalls finde ich es gut, dass du dir gedanken machst. aber hab jetzt mal im nachhinein kein allzu schlechtes gewissen, denn zum glück war der abend ja schön und nach den ganzen gedankenanstößen hier kannst du ja in der zukunft was anders machen wenn du es möchtest.

    einen ganz lieben gruß an dich!! :)

    und noch ein nachtrag zu meinemupdate:
    er war ejtzt die letzte zeit etwas kränklich (ihr wisst schon, kranke männer...) und hat in diesem zusammenhang zum ersten mal von selbst -andeutungsweise und halb scherzhaft- davon gesprochen, dass das jetzt alles rauskommt, weil er nix mehr trinkt und dass das quasi entzugserscheinungen sind... (auch wenn er ja wie gesagt eh nicht täglich oder wöchentlich getrunken hat, sondern eher so quartals-mässig). das nur als beispiel,dass ich denke, es gibt bewegungen bei und von ihm selbst, einsichten o.ä. oder bewerte ich das über?

    und bitte nicht meine frage im letzten beitrag "überlesen".... ;)

    LG vom madel....

    hallo zusammen, wollte mich mal wieder melden und auch ein kleines update hierlassen von mir.... ;)
    wobei ich nach wie vor - auch wenn ich wenig schreibe, jeden tag hier bin und einiges lese und mitverfolge.....

    also es läuft weiterhin gut, war scho seit wochen nicht mehr weg, wenn doch dann ohne probleme, keinerlei exzesse oder ähnliches, sehr harmonisch. im gegenteil. es scheint, dass sich in seinem kopf richtig was getan hat. von selbst, denn ich hab mich ja wie gesagt von vorwürfen, vorschriften usw. total zurückgezogen (so gut möglich...). tja, er sagt, er hat garkein bock mehr, was zu machen usw. und es kommen ganz ungewohnte (positive, vernünftige...) töne und äusserungen rüber :shock: . bzgl.alkohol aber auch so, er kümmert sich um all seinen kram etc. mal sehen, ob das auch von dauer sein wird. (wie immer skeptisch...) aber bisher...

    jetzt mal ne frage an euch:
    jetzt, wo er offensichtlich was tut, kommen -wenn auch halb im scherz- manchmal so sprüche umgekehrt quasi, also wenn ich mal weggehn will. bzw. ich mach mir gedanken darum, sogar auch ohne das er was sagt.
    kennt ihr das auch? und nun meine frage, bis wohin ist es normal und richtig, rücksicht zu nehmen und ihn zu unterstützen, sprich nicht selbst auf die pauke zu haun, wenn er "brav" ist... (hab ich hier auch immer weider gelesen) und ab wo wird's CO, dass man sich nicht in sein leben reinreden lassen soll, bzw. wieder verantwortung aufdrücken lässt? hat da jemand ideen/gedanken /erfahrungen zu? bzw.an die trockenen: wie wichtig ist da verhalten des partners für die eigene motivation? macht das eigentlich einen unterschied, wenn man wirklich entschloßen ist?
    also bisher halte ich es so, dass ich rücksicht nehme, wo es mir nichts ausmacht, bzw. ich es selbst für richtig halte. wenn ich aber etwas wirklich gerne machen will (wie bestimmte leute treffen oder zu einer bestimmten veranstaltung) dann mach ich das weiterhin (bis jetzt gab es auch kaum streit deswegen, aber ich mach mir trotzdem irgendwie gedanken, fühl mich irgendwie "schuldig" - blöd, oder?), da ich ja MEIN wohlbefinden nicht beeinträchtigen will und mich nicht von ihm abhängig machen will. nicht, dass das jetzt falsch rüberkommt, es geht nicht darum, dass er mir irgendwas verbietet oder so. das ist nicht der fall.ist schon sehr in ordnung in sowas. aber insgesamt macht mich das thema trotzdem irgendwie unsicher.
    deswegen jetzt mal dieser post hier.... ;)
    hoffe, einige wissen, was ich meine und bin sehr gespannt auf reaktionen, wie immer!

    ansonsten weiterhin einen schönen sonnigen tag an alle!

    ich geh jetzt wieder ne runde laufen (was ich derzeit wieder sehr regelmässig und mit großem vergnügen tue....) ;)

    jaa klar weiß ich was du meinst. aber weißt du was, manchmal sollte man einfach mehr vertrauen haben,denn manmuss dem partner auch die chance geben,nicht immer so pessimistisch denken. sonst kannman sich ja wirklich trennen. wenn man es aber versuchen will, sollte man sich selbst beobachten, mir ist aufgefallen, dass ich teilweise total unverhältnismässig überreagiert habe, weil einem halt die alten sachen im kopf sind. da tut man aber auch manchmal unrecht und der partner schaltet auf trotz. nicht dass ich das in ordnung fände oder als grund akzeptiere, aber es ist halt immer eine beidseite sache, eingefahrene verhaltensweisen von beiden, reaktionen aufeinander, wechselspiel. naja, nicht dass ich das als die lösung anpreisen will, muss ja eh jeder für sich finden, aber zumindest bei uns ist es,seit ich mir diese dinge bewusst gemacht hab, und mich bewusst mehr abgrenze und hinterfrage, schon lange nix mehr schlimmes vorgekommen. aber ich traue dem ganzen natürlich noch immer nicht richtig.....tja, aber unsere fälle scheinen sich echt zu ähneln....naja muss jetzt weg, wünsch dir dass bei der feier alles ok löuft und schau bald wieder rein! LG!

    ja, manchmal frage ich mich sogar, ob sein trinkverhalten alleine mich so sehr stören würde, wenn nicht diese verhaltensänderungen (streit suche, beleidigend, agressiv etc.) immer nur im zusammenhang mit alk auftreten. zumal er gegenüber der zeit als wir uns kennenlernte viel viel weniger trinkt. vielleicht ändern einfach manche menschen ihr benehmen in verbindung mit alk und andere nicht. tja, wäre ich schon zufrieden, wenn ich mich darauf verlassen könnte, dass er sich normal und freundlich benimmt wenn er voll ist?? in der hinsicht gibt es nämlich große "fortschritte" komischerweise. natürlich weiß man nie, wie lange das so bleibt. aber weiß man das wenn jemand trocken ist?
    ich weiß,abwegige gedanken, aber sowas geht mir manchmal durch den kopf.........

    naja, gemacht ist übertrieben, ich versuche es jeden tag aufs neue und es gibt immer wieder "rückfalle......" tja, ich habe einfach angefangen, zu versuchen, mich selbst, mein verhalten, meine reaktionen etc. ganz genau zu beobachten und zu hinterfragen. warum reagiere ich so extrem auf das ein oder andere? hab ich überhaupt das recht, so in "ihn" einzugreifen? wie würde ich umgekehrt reagieren? sprich ich habe versucht, mir bewusst zu machen, was "seins" und was "meins" ist. man neigt dazu, sich schuhe anzuziehen, die einem garnicht passen, zb. sich verantworlich zu fühlen oder vorschriften machen zu wollen etc. aber trotz aller krankheit oder alkoholmissbrauchs haben wir es immer noch mit erwachsenen menschen zu tun, die für ihr eigenes leben verantworlich sind. wir im gegenzug für unseres, sprich wir müssen selbst entscheiden, inwieweit wir das mitmachen. es zwingt uns keiner. und jeder hat andere grenzen. man darf halt nur das eigene wohlergehn nicht aus den augen verlieren. ich weiß nicht, ob meine erklärungen so ganz verständlich sind, das sind halt nur die gedanken, die sich bei mir in gang gesetzt haben, seit ich mich mit dem ganzen thema CO mehr befasst hab. ist ja auch immer alles subjektiv. aber vielleicht kann das ein oder andere ja hilfreich sein.........

    hi kiki, ich kann dich sehr gut versthen, weil die situation bei mir ganz ähnlich ist wie bei dir - beide gehen gerne feiern, auch so kennengelernt, trinkt nicht jeden tag und nicht zuhause und so......naja das machts irgendwie noch schwerer weil nicht so "klar", wie man sich verhalten soll. und die hoffnung wird ja auch noch viel mehr geschürt, als wenn der partner schon garnicht mehr ohne klarkommt. auch dieses versteckte schlechte gewissen kommt mir bekannt vor. tja, also du bist nicht allein mit diesen erfahrungen.......ich hab immer noch keine entgültige lösung gefunden, kann dir also nur bedingt weiterhelfen oder raten, aber was sich bei mir wirklich erstmal positiv ausgewirkt hat, war, dass ich selber für mich erstmal mir ganz klar gemacht habe, wo ich mich abgrenzen muss, sprich, dass es nichts bringt, zu kontrollieren, vorwürfe zu machen etc. sondern dass er selbst entscheiden kann/muss, was er tut und ich das genauso muss. er trägt die verantwortung für sich und ich meine. sprich, ich muss dafür sorgen, dass es mir gut geht. ich weiß zum glück, dass ich unabhängig bin und daher beobachte ich die situation nun und warte ab. wenn es für mich nicht mehr akzeptabel ist, muss er dir konsequenzen für sein handeln tragen,schlimmstenfalls dass er mich verliert. aber natürlich stirbt die hoffnung zuletzt......und es ist immer wieder aufs neue schwer, sich abzugrenzen und seine theorethischen erkenntnisse wirklich anzuwenden. das ist wohl ein längerer prozess......

    naja,wünsche dir jedenfalls viel kraft und erfolg und hier einen hilfreichen austausch, der dich weiterbringt.

    einen verständnis-gruß vom mädchen............