lieber Fliegender Stern
Ich glaube wir haben noch einen langen Weg vor uns?!?
Ja...wir!
Diese Erkenntniss hatte Ich selber auch schon einige Male.
Sobald Ich ineiner Beziehung bin, rutsche Ich früher oder später in diese bescheuerten Muster rein, wo Ich nicht mehr Ich sein kann, oder bin, sondern,
mich Stück für Stück aufgebe, verbiege...warum?
Ein Gefühl, dass mir sagt, wenn Ich ihnhalten will, muss Ich alles geben?
Keine Ahnung.
Aber es hat warscheinlich etwas mit der Verlustangst zu tun.
Oder den Wunsch nach Verschmelzung.
Symbiose?
Auf jeden Fall gefährlich.
Oder ist es der Moment, wo man merkt, moment, der andere ist gar nicht so wie Ich dachte, aber wenn Ich mich etwas verbiege, dann passt es schon?
Seltsames unterfangen.
Ich weiss noch inder ersten Phase, wo Ich mich noch hatte, war er gar nicht begeistert, weil Ich auch ziemlich stur sein kann.
Ich fand ihn Ok.
Aber irgendwie klappte es nicht so richtig, wegen seiner Hyperaktivität, worauf Ich mich nicht einliess.
Ich hatte einfach keine Lust mich permanent stressen zu lassen.
Ich sollte auf Knopfdruck begeistert sein.
Keine Ahnung, es war schon verdammt komisch.
Es war dieser Moment, wo man die Unterschiede feststellt.
Ich hatte kein Problem damit, aber er wohl.
Wann Ich dann angefangen habe, mir nicht mehr selber treu zu sein...
Ich glaube, in dem Moment, wo Ich mich verliebt hatte.
Ich wollte mich ja am Anfang gar nicht verlieben, und konnte das auch steuern.
Ach Fliegender Stern,
Ich hoffe Ich texte Dich hier nicht zu.
Aber es ist ein sehr gutes Thema.
Liebe Grüsse
Gute Nacht.
Sinnesrausch