Beiträge von lavendel

    hallo claudia,

    auch von mir herzlich willkommen hier im forum!

    alles wesentliche hast du ja schon von lilly gehört, da kann ich kaum etwas hinzufügen. er muss wollen und er muss machen, arzt, suchtberatung, selbsthilfe, therapie, das gilt es mit dem arzt zu besprechen, welcher weg der beste ist.

    ich möchte dir auch gratulieren zu deinem festen entschluss, nicht mit einem nassen alkoholiker leben zu wollen, das ist sehr weise von dir, denn du kennst ja das leid, das dann (auch) auf die angehörigen zukommt.

    wichtig ist jetzt auch, dass du schaust, was dir gut tut. dich auszutauschen hier im forum, vielleicht der besuch einer realen selbsthilfegruppe vor ort, jedes gespräch wird dich weiterbringen in deiner erkenntnis, was du tun kannst, für deinen mann und in erster linie für dich.

    lieben gruß

    lavendel

    hallo maria,

    willkommen hier im forum, schön dass du hergefunden hast. und du bist wahrlich nicht allein, das kannst du hier ja hundertfach nachlesen :wink:.

    hui, da habt ihr ja schon ganz schön was mitgemacht, und ich finde es klasse, was du wie gemeistert hast, und vor allem, dass du für eine co sehr konsequent bist, hut ab! dass es dir nicht gut geht und du dir den nüchternen mann zurückwünschst, das kann ich gut verstehen, er war ja nun auch eine lange zeit trocken und da war es gut mit euch beiden, und wohl auch als familie?! deshalb kann ich gut verstehen, dass die endgültige trennung noch nicht beschlossen ist - es kann ja durchaus sein, dass dein mann die kurve noch einmal bekommt. natürlich musst du deinen mann gehen lassen - wenn er weiter trinken will, aber das habe ich deinem beitrag erstmal so nicht entnommen, vielleicht täusche ich mich ja auch?

    dass du hart bleiben musst - mit alkohol keine familie - das weißt du ja, und das musst du auch durchhalten - für dich und für deinen sohn. ich weiss aus eigener erfahrung, wie schlimm das aufwachsen mit einem alkoholkkranken elternteil ist, das sollte man seinen kindern nicht antun.

    trotzdem darfst du dich von deinem sohn nicht unter druck setzen lassen (darf ich fragen, wie alt er ist?). es geht kinder nichts an, wie ihre eltern ihre beziehung regeln - eben wie gesagt, wenn es den kindern nicht schadet.

    dass du dich auch seiner familie gegenüber abgrenzt, ist auch gut. diese versuche, der partnerin schuldgefühle einzureden, dass sie schuld am trinken des mannes ist, kennt hier wohl fast jede von uns.

    jedenfalls kann ich dich nur ermuntern, dich hier mit uns auszutauschen, oft hilft das, die eigenen gedanken zu ordnen.

    lieben gruß

    lavendel

    hallo albina,

    auch von mir ein herzliches willkommen hier im forum.

    scheu dich nicht, im co-bereich einen neuen threat aufzumachen und ein bisschen mehr von dir zu erzählen, dann wirst du sicher viele antworten, ratschläge und erfahrungsberichte bekommen, und manchmal hilft allein schon das schreiben. ich zum beispiel kann durch das schreiben meine gedanken sehr gut sortieren und bin nachher (meist :wink:) klüger als vorher, was das denken angeht. das fühlen kommt dann später....

    lieben gruß

    lavendel

    hallo stoffel,

    lass es, den neuen deiner frau anschauen zu wollen! du wirst sowieso nicht beurteilen können, was das für einer ist, und ausserdem: deine frau kann machen was sie will, sie ist erwachsen und nicht deine 14-jährige tochter, die den ersten freund beim papa präsentieren muss, ob sie mit ihm in die disco darf :wink:.

    dass knutschflecke und ähnliches wehtun, kann ich ja verstehen, aber trotzdem: es ist IHR leben! du hast dich da nicht mehr einzumischen. du kannst/sollst/musst dich um die kinder kümmern - und um dich. nicht um sie. sie hat einen anderen weg gewählt, einen ohne dich!

    tja, und waldorfler? wenns das nicht gewesen wäre, wäre es die passendere haarfarbe oder sonstwas gewesen, sie war einfach nicht mehr zufrieden. peng, mehr nicht. mach dir darüber keine gedanken, mit 100 waldorfgedanken hättest du sie nicht (be)halten können.

    und last but not least: du willst dir nicht ernsthaft ein trennungsjahr unter einem dach antun, oder :shock::shock::shock::shock:? mithören, wie sie telefoniert, sehen, wie sie weggeht...ne, oder?????

    lieben gruß

    lavendel

    hallo martina,

    willkommen hier im forum.

    vor deiner mutter kann man nur den hut ziehen, ich finde, sie macht das völlig richtig!

    nun die frage, was du tun kannst: tatsächlich solltest du dich da raushalten. du bist die tochter, deine eltern sind erwachsen und sollten ihre probleme mit sich selbst ausmachen und nicht ihr(e) kind(er) "benutzen", sei es als blitzableiter oder als instrument, um den jeweils anderen zu beeinflussen. das ist natürlich leichter geschrieben als getan, irgendwie bleibt man doch immer "kind".

    ob dein vater es ernsthaft schaffen kann ohne fremde hilfe weiss ich nicht, das ist sehr schwer. es gibt solche fälle, hier und auch in meiner realen selbsthilfegruppe, aber wie gesagt, der weg ist schwer, und ganzlich ohne hilfe und unterstützung (verstehen der krankheit, erlernen von verhaltensweisen) wird es wohl nicht klappen: einfach den alk weglassen reicht nicht, um dauerhaft trocken zu bleiben. ob deine mutter sich allerdings komplett stur stellen sollte bei den sechs monaten, weiss ich nicht. ich denke, sie will die ernsthaftigkeit sehen, und da ist ihr erstmal nix anderes eingefallen.

    der "normale" weg wäre, dass dein vater zu seinem hausarzt geht und mit ihm wege aus der sucht bespricht. normalerweise gibts dann erstmal eine (stationäre oder ambulante) entgiftung, und dann therapie, ebenfalls entweder stationär oder ambulant. der regelmäßige und dauerhafte besuch einer selbsthilfegruppe gehört auch dazu.

    deine mutter hat schon recht, wenn sie fordert, dass sie weitere ernsthafte schritte sieht, denn sonst ist der rückfall programmiert, und sie sitzt wieder in der gleichen falle. vielleicht kannst du deinem vater das mal versuchen zu erklären. nicht, was du fühlst oder dass du ihn bemitleidest, sondern einfach nur die wege aus der sucht. die mit hilfe. seiner wird nämlich ziemlich sicher nicht klappen.

    deshalb soltest du deine mutter auch darin unterstützen, dass sie gegangen ist - und nicht zum heimgehen animieren. sie wird sich ihre gedanken gemacht und schon viel zu viel mitgemacht haben. das solltest du respektieren.

    gruß

    lavendel

    liebe ellie,

    ich weiss, dass es sich komisch anhört, aber ich bin froh, dass es jetzt so gekommen ist. du hast so sehr gelitten, und deine kinder auch, und wie du jetzt ja siehst, hat dein mann überhaupt nicht vorgehabt, mit dem trinken aufzuhören. er hat dich mit diesem tester (mal wieder) belogen und hintergangen. gut, dass du drauf gekommen bist :!::!::!:, auch wenn für dich jetzt eine welt zusammengebrochen ist. du siehst aber daran, dass er es NIE ernst gemeint hat mit dem aufhören wollen :!::!::!:.

    jetzt hast du eine schwere zeit vor dir, das ist richtig, aber wie dia schreibt: du wirst es schaffen. stück für stück, nicht alles auf einmal. und irgendwann wirst du dich fragen "warum hab ich das nicht schon viel eher gemacht?". ganz bestimmt! und hier geht es nicht nur um deine kinder - um sie sicher auch in einem großen punkt, du bist (mit) dafür verantwortlich, dass sie halbwegs unbeschadet aufwachsen! - sondern auch um dich. dass du zufrieden oder sogar irgendwann mal wieder glücklich leben kannst, ohne ständiges misstrauen, habachtstellung, angst und dieses entwürdige kontrollieren.

    ich drücke dir ganz feste die daumen für deinem weg und wünsche dir viel kraft - und vor allem das durchhaltevermögen, dass es mit der erfahrung des gestrigen tages wirklich bei dir "klick" gemacht hat und du dich nicht (wieder) einwickeln und überreden lässt, mit ihm weiterzumachen.

    drücke dich mal ganz fest!!!

    lieben gruß

    lavendel

    hallo chopin,

    auch von mir einen "herzlichen glückwunsch". hört sich vielleicht doof an für einen auszug aus dem eigenen zuhause, aber endlich hast du den schritt in DEIN leben getan. es kann für dich jetzt nur noch besser werden. ein leben ohne angst, ohne sorgen, was denn da jetzt zuhause schon wieder los ist, das aggressive, die nicht eingehaltenen versprechungen, enttäuschungen, alleinesein trotz mann zuhause....

    ja, und natürlich bist DU schuld, und deine therapeutin, und das forum. iss ja klar. bei meinem freund waren auch alle anderen schuld, die mich manipuliert haben, ihm die pistole auf die brust zu setzen :shock:. quatsch. unsere männer stellen nur einfach fest, dass wir (natürlich mit unterstützung) stark geworden ist - und das passt ihnen nicht. aber interessiert uns das? nicht wirklich, oder?

    wünsche dir für deinen weg ganz viel kraft. und einen tipp: bleib hier und denk nicht, dass mit dieser entscheidung jetzt für dich alles klar ist. bei mir war es jedenfalls nicht so. ich kam nach der ersten erleichterung immer wieder ganz schön ins zweifeln, und da hat mir die rückendeckung hier sehr gut getan, weiss nicht, ob ich sonst stark geblieben wäre. nur mal so als tipp...

    lieben gruß

    lavendel

    hallo stoffel,

    ich kann nur immer wieder sagen "keep cool" 8). ich finde es völlig klar, dass deine frau noch garnicht weiss, wie es nach der therapie weitergehen soll, woher denn? sie ist doch wahrscheinlich noch völlig chaotisch im kopf. auch dass sie nichts von ihrem ersten ausgangswochenende gesagt hat: blöde frage vielleicht, aber warum findest du das so schlimm?????? sie hat es anders verplant, das heisst, die kinder hätten es eh nicht mitgekriegt. ich glaube eher, dass DU doch enttäuscht bist, dass sie nicht zu ihrer familie kommt. was ich wiederum auch verstehen kann, aber eure ehe ist doch am ende :?:

    stoffel, auf der einen seite gibt es für dich kein "wir" mehr, und trotzdem erwartest du doch insgeheim von ihr, dass sie sich wie die ehefrau verhält, am wochenende zu euch kommt und dir ihre zukunft erzählt?! das ist doch - objektiv betrachtet - gaga. auch solche themen wie dass sie sich ja in ihrer stadt nicht mehr blicken lassen kann, würde ichnicht mit bereden. ihr problem, warum sollst du was dazu sagen? ignorier es doch einfach.

    auch diskussionen mit ihr, wie es mit den kindern weitergeht, können meines erachtens derzeit garnicht mit klarem kopf geführt werden. kannst du es nicht einfach erstmal laufen lassen und abwarten? die kinder sind bei dir, feddisch. hinter den kulissen sprichst du mit dem anwalt und ihr lotet möglichkeiten aus. nach aussen würd ich einfach den ball flachhalten 8).

    und jetzt zwick ich dich auch noch :wink: wunschgemäß.

    lavendel

    hallo ellie,

    schwierig. bei uns war das ganz genauso. mein freund hat "einfach" drei wochen nix getrunken, und ich war total froh, weil er wieder zu dem mann wurde, den ich mal geliebt habe. nach drei wochen der rückfall, neuer versuch mit dem versprechen, in eine shg zu gehen. hat er nicht gemacht. und es hat nicht geklappt.

    ich weiss nicht, was ich dir raten soll. es gibt fälle, wo es leute tatsächlich ohne entgiftung, therapie und shg geschafft haben. aber ich denke, dass dieser weg furchtbar schwer ist. ich würde sagen, schau es dir an, solange es dir dabei gut geht. wenn er nämlich nicht wirklich will, wird er früher oder später wieder anfangen, wahrscheinlich eher wieder früher. mehr kann ich dir leider auch nicht sagen...

    lieben gruß

    lavendel

    hallo punilein,

    herzlich willkommen hier im forum!

    du schreibst:

    Zitat

    Ich habe schon sehr viel hier gelesen, auch habe ich Literatur zu Hause. Das alles bringt mich aber nicht weiter... Ich möchte einfach loslassen. Einfach Abstand dazu gewinnen. Ich kann nicht die Hausaufgaben anderer Leute machen. Ich kann meine Mutter nicht daraus holen. In der Theorie weiss ich das alles, aber es in die Praxis umzusetzen fällt mir schwer.

    das kann ich verstehen. WISSEN ist das eine, fühlen und konsequent handeln das andere. aber immerhin hast du theoretisch das rüstzeug und siehst ein, dass du ihr nicht helfen kannst, sondern dich um dich kümmern musst, das ist schon mal ziemlich gut, den von dieser erkenntnis sind viele erst einmal meilenweit entfernt!

    ich denke auch, das einzige, was du für dich und damit auch für deine familie tun kannst ist dich zu distanzieren. nun ist das sicher sehr schwer, wenn man in einem haus wohnt, und du musst sehen, ob das überhaupt geht.

    was ich erstmal machen würde: sie nicht mehr auf ihr trinken ansprechen, hat eh keinen sinn. ihr bei euch zuhause keinen alk mehr geben und vor ihr auch keinen mehr trinken. es gibt einfach keinen in eurer wohnung. nicht mit ihr reden, wenn sie angetrunken ist. sie buchstäblich im dreck liegenlassen, d.h. nicht einkaufen, sich nicht um die wohnung kümmern, nix. natürlich nur solange sich da nichts unmittelbar lebensbedrohliches abspielt :!:. sie auch nicht mehr an deinem leben teilhaben lassen, durch erzählungen, einladungen, etc.

    ich hab für eine lange zeit den kontakt mit meiner mutter abgebrochen, auch ich konnte nicht mehr. hab ihr einen brief geschrieben, dass sie trinkend über meine kraft geht, und auch jetzt gibt es grundsätzlich nur kontakt, wenn sie nüchtern ist.

    wünsche dir viel kraft für DEINEN weg!

    lieben gruß

    lavendel

    lieber daniel,

    zu deiner frage, ob du sie zu sehr bedrängst: nein. ob das was nützen wird, steht auf einem anderen blatt, ich denke eher nicht. sie geht in abwehrhaltung, erklärt dich für verrückt und du hast nichts gewonnen, im gegenteil: du leidest. was ich gut finde, ist dass du keinen alkohol mehr kaufst und auch keinen mehr trinkst (in ihrem beisein). ich hab das ganz genauso gemacht: erst mitgetrunken, damit er nicht soviel abkriegt (was fürn unsinn, er hat nachher zuhause weitergemacht und ich hatte am nächsten morgen einen kater), und irgendwann gabs dann einfach bei mir nix mehr. punkt.

    ansonsten hilft dir immer nur distanz: räumlich, emotional, im miteinander. ich hab irgendwann mantramässig wiederholt "ich will das nicht, ich will so nicht lenben, ich will keinen nassen alkie an meiner seite, ich komme zu kurz, ich leide, ich will das nicht mehr". irgendwann war dann eben der leidensdruck so groß, dass ich auch für die konsequenzen bereit war.

    versuch, dir und deinen töchtern das leben so schön wie möglich zu machen, geht eis essen, spazieren, in den zoo, was weiss ich. zeig ihnen, dass du für sie da bist. dass ihr zu viert eine einheit seid, in der deine frau (angetrunken) nichts zu suchen hat. und mach dir immer wieder klar, dass ihr so keine zukunft habt. natürlich hast du angst vor einem eklat, ihrer eifersucht, einer schlammschalcht. aber die wird IMMER kommen, egal ob jetzt oder in einem jahr. aber in einem jahr habz ihr weiteren schaden genommen, du verlängerst euer leiden - ohne aussicht auf linderung.

    du fragst, ob du dir selbst ein ultimatum stellen sollst. mir hat das für mich geholfen. wenn ich was will, dann ziehe ich das auch durch, und noch mehr unter zugzwang fühle ich mich, wenn ich das ausposaune und mir wichtige leute mich "erwischen" und mir das unter die nase reiben könnten, wenn ich dann nicht konsequent bin. unter anderem deshalb hab ich mein ultimatum ins forum geschrieben und auch in meiner kreuzbundgruppe erzählt: ich WOLLTE druck von aussen, falls ich in der gefahr gewesen wäre, einen rückzieher zu machen. klingt vielleicht blöd, aber ich kenne meinen stolz und unter anderem die "angst" vor den anderen hat/hätte mich hart bleiben lassen. war eben meine krücke.

    lieben gruß

    lavendel

    hallo eveline,

    jetzt reihe ich mich doch noch in die reihe der nicht-versteher ein :?.

    zwei dinge sind mir in deiner geschichte - und jetzt besonders bei der berufung - immer durch den kopf gegangen:

    1. das wiederholte fahren unter alkohol und jetzt die - auch aus meiner sicht - relativierung dieser tatsache durch das einlegen einer berufung. das erinnert mich an einem mann aus meiner kreuzbundgruppe. der ist (auch zum wiederholten mal) betrunken auto gefahren, hat beim letzten mal einen poller gestreift, ist erwischt worden und versuchte im anschluss mit allerlei finessen nachzuweisen, dass der alkpegel vom nachtrunk zuhause kam und der poller sowieso vorher schon angedetscht gewesen wäre. den hab ich in der gruppe zusammengebrüllt bei diesen erklärungen - und das will bei mir schon viel heissen. deine berufung finde ich von dieser einstellung nicht weit entfernt.

    2. für dich persönlich: du hast so viel angst gehabt vor diesem termin, hast so gezittert und gelitten, dir hier immer wieder unterstützung und durchhalteparolen heholt - und jetzt fängst du das ganze nochmal an - freiwillig, um vielleicht 200 euro zu sparen, oder ein paar monate sperre? na, dann wünsche ich dir viel spass beim erneuten zittern, du hast es so gewollt.

    lavendel

    hallo antje,

    auch von mir ein herzliches willkommen hier.

    dass du nichts tun kannst, hast du ja schon geschrieben bekommen. das ist furchtbar bitter, ich weiss, aber irgendwann muss der betroffenen selbst auf den trichter kommen, dass er etwas tun muss, und das dann auch wollen. wo kein wollen, da auch kein weg.

    das einzige was du tun kannst ist, dich so weit wie möglich abzugrenzen. keinen kontakt im alkoholisierten zustand zulassen. dich nicht kümmern, nicht helfen, nicht bemitleiden. und bei all dem: kein schlechtes gewissen haben!!!!

    das haben wir angehörigen nämlich gern und ausgiebig - und das ist es, was letztendlich auch uns kaputt macht. und das ist nicht gut und nicht richtig, denn WIR haben nichts in der hand, um an der situation des trinkenden etwas zu ändern - wir können nur uns ändern und zusehen, dass es uns gut geht.

    wünsche dir viel kraft.

    lavendel