Beiträge von n i c i
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Hallo ihr Lieben,
nee, ich meinte: Er hatte an diesem Abend was getrunken. Ich kenne ihn nicht und ich will mir auch so, durch die Dunstwolke, keine Gedanken
machen müssen, ob Er nun Gelegenheitstrinker oder Alkoholiker ist.
Nicht beim ersten Zusammentreffen. Nö nö nö.
Das wär kein Start für mich. Nicht bei diesem Pegel was der hatte.Zitat(aurora und dante, meine guteste und ich. und noch paar hundert leut)?
> das wär ja nicht das Problem
ZitatWenn ich rausgehe treffe ich auch auf Alkohol wobei ich mich aber von total Betrunkenen abgrenze ich habe da weder die Geduld noch Lust darauf mir die Ohren vollschwafeln zu lassen.
> genau dieses
Zitatwiviel dann zu viel ist weiss ich oft nicht, das es dann zu viel ist merk ich ja.da kann ich reagieren. nicht schon vorher weil ich angst habe er könnte ja alkoholiker sein.
Wenn aber mein innerer Sch..Hund sagt : bähh, will nicht.
Ich gönn mir diese Prophylaxe Melanie, einfach weil ich mir ja sonst nichts gönn
Ich hab nichts gegen trockene Alkoholiker, hab ja selber mein Beutelchen zu tragen.
Wollte mir an diesem Abend nur nicht das antun, schon von vornerein zu krübbeln, ob es nun ein Ausnahmezustand bei ihm ist oder der Normalbetrieb. Wollt mich nur amüsieren, und das hab ich dann auch.LG nici

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Zitat
wir haben rumgeflacht(gescherzt) und aufgepasst wie ungefähr ne tonne poltermaterial abgeladen wurde
schön, dass Du das so genießen konntest, auch etwas, was zu den 25 Jahren dazu gehört.Zitatda habsch meine guteste gedrückt ...
auch von mir einen drücker > man muss ja schließlich jeden Gelegenheit nützen
Schöne Woche euch,
LG nici -
Iwie fühl ich mich wie in den Startlöchern, und kann dann doch nicht losrennen.
Will mich aufs Leben einlassen, und doch hält mich was zurück.
Ich kann es nicht genau definieren. Weiß aber es wird Zeit.
Die Phase, wo ich mich mit mir und meinen Co-Leben auseinander gesetzt hab, war richtig und wichtig, nun aber muss Platz sein für andere Dinge.
Und nun fällt es mir schwer, da lockerer zu werden.
Ja, ich geh nun raus, hab meine Nasenspitze rausgesteckt, und doch fühl ich manchmal, wie ein Statist im eigenen Leben.
Aber ich bemerk auch meine kleinen Erfolge, und da knüpf ich nun an.Warum schreib ich das? Vielleicht um mir selber Mut zu machen.
Manchmal muss man stehen bleiben und sich umdrehen um nicht zu vergessen, was man bisher geschafft hat.
Und dann kann man auch ein bissle stolz sein, dann weiterlaufen ohne unvorsichtig zu werden.Hab einen Mann kennen gelernt. Gut, man wird auch noch wahrgenommen von anderen Geschlecht - schlecht, Einer, der getrunken hatte.
Aber ein gutes Übungsfeld, mich da abzugrenzen.
Ich konnte da wieder was über mich lernen : ich darf anderen auf die Füße treten um für mich zu stehen.
Ich muss nicht immer nett sein. Ein bisschen Zicken-tum darf man sich ruhig gönnen.
Heute darf ich mit einer sehr lieben Kollegin arbeiten, das Wetter ist toll,
und ich werd mich heut einlassen auf das was kommt, und genießen.
Einen schönen Tag euch allen.LG nici

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Liebe Ette,
denk dran, genau diese Aktivität : das Hilfe suchen, finanziellen Rat einholen,
Termine ausmachen .... ist Seine Arbeit, bzw. sein erster Schritt.
Nicht schon wieder was abnehmen. Auch nicht um die Sache zu beschleunigen.
Er ist ein erwachsener Mann und kann lesen, schreiben und sprechen,
Er findet die Beratungsstelle bestimmt in den gelben Seiten, ich bin mir sicher.
Ich hab zu meiner Sturm- und Drangzeit xy sogar bist vor die Tür der Beratungsstelle gekarrt,
hätte beinahe sogar die Treppe gerammt
Und im Nachhinein weiß ich : es hat nichts bewirkt.
Du kannst keinen Hund zum Jagen tragen !Bleib bei Dir ! Wie geht es Dir ? und wie den Kindern ?
Könnt ihr miteinander reden, oder macht es gerade jeder für sich aus ?LG nici

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Früher fühlte ich mich wie ein Aussenseiter,
warum nur passiert es bei mir, in unserer Familie,...
Das Thema Alkohol schien nur bei uns präsent zu sein.
Nun mit Abstand dazu, nehm ich die verschieden "Alkoholgeschichten" wahr.
Manchmal schon erschreckend, wie Alkohol unserer Gesellschaft schadet und einfach so als gegeben angenommen wird.
Ich glaube, dass mich einige für "überzogen" gehalten haben, weil ich mich trennte "nur weil ER trinkt" und nicht in fremde Betten hüpft.Schön dass ich aus diesem Thema für mich ausgestiegen bin,
und doch erschreckend wo es überall an der Ecke lauert.
Selbst beim Einkaufen an der Kasse, ich lass gern jemand vor, aber seh ich eine,n mit ner Flasche Fusel und nem Päckchen Wurst (als Alibi) lass ich nicht vor
Und auch bei den Jugendlichen, da gilt die Party bei vielen erst als gelungen, wenn ein Absturz dabei ist.
Ganz verschwinden tut das Thema wohl nie
Bei mir schon !
LG nici -
Zitat
Mich rührt das sehr, aber ich wage gar nicht mehr zu hoffen, das es etwas ändert, an meinem Entschluss, zu gehen
Hoffen, liebe Ette, das war doch schon alles da.
Bleib bei Dir, und geb deinen Gedanken den Raum, sich mit DIR zu beschäftigen, unabhängig, ob Er nun was macht, oder nicht, ob Hilfe da ist, oder nicht.
Überleg Dir, was Du dir Schönes diese Woche machen kannst.
Ich geh diese Woche mit einer lieben Kollegin weg, hab Fenstblümlis gekauft und freu mich schon sie einzubuddeln....
Versuch deinen Gedanken eine andere Richtung zu geben. Du bist nicht auf Abruf, jeder Tag ist ein Tag Deines neuen Lebens. Egal wie dieses nun aussehen wird. Bleib bei Dir.Das schaffst Du schon.
Lg nici
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Zitat
vieleicht kann ichs nachempfinden wenn ich mal so alt bin wie du


upps -
Na, da will ich doch gleich Gratulieren !!!
und wünsche Dir und deiner Familie noch weitere 25, und 25, und 25 Jahre.Ganz liebe Grüße und ein herzlichen Drücker
und Danke für deine Unterstützungen.LG nici

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Hallo Ette,
naja Einsamkeit ist so ne Sache, man kann in so einer Partnerschaft schon sehr einsam werden.
Und Zweisamkeit um jeden Preis ?? nö Danke. Da unterschreib ich Sperenzas Beitrag.
Dann machen wir halt ein "alte Schachtel"Club auf,
(< die haben bestimmt viel Spaß )Mittlerweile kann ich sehr gut mit mir alleine aushalten, bin garnicht so falsch, und es macht mir auch keine Angst mehr.
Man muss sich auch mal auf sich selber einlassen, und nicht - wie in der Vergangenheit geschehen - immer auf andere.
Oder sich gleich wieder in die nächste Beziehung stürzen.
Und siehe da...es geht.Lg von der alten Schachtel nici

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Zitat
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Nun, wo sie fast tot ist, erahne ich die Trauer, die mir das Herz zerreisst und den Atem nimmt.
Tröstend von dir zu hören, dass man so etwas überlebt
Liebe Ette,
so hab ich auch empfunden. Deine Geschichte ähnelt meiner sehr. Wie so viele hier ähnlich sind.
Und wenn Du mal genau in Dich reinhörst : die Trauer über den Verlust des Partners ist doch schon so lange da, oder nicht ?!!
Ich konnte nach der Trennung nicht weinen, und hab mich schon gefragt, ob was mit mir nicht stimmt.
Aber ich hatte ja schon im Vorfeld sooo viele Tränen vergossen.
Die Trennung fand statt, als Er noch bei uns war, als ich mich dann schlussendlich trennte, hatte ich es nur erkannt !Zitatob dir deine Familie wichtiger ist oder der Alkohol: da kann es doch gar keine Zweifel geben
Ich würde da noch mal das Gespräch mit Ihr suchen und Ihr erklären, dass es ein Zug der Suchterkrankung ist, genau die menschlichen Gefühle so perfide auszunützen. Das es nichts mit den tatsächlichen Gefühlen zu tun hat. Sonst fühlt sie sich nicht geliebt, aber da hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.Zitatwegen mir nicht lohnen würde
genau das gilt hier auch. Es braucht mal wieder ein Grund fürs Trinken oder Nichtaufhören. Und wenn es es nicht mit deiner Zustinnung geht <> dann halt wegen deiner Ablehnung,
oder weil es viel Stress auf der Arbeit war <> dann halt weil es gut lief,
weil die Kinder stressen <> oder weil sie gut drauf sind,
weil es regnet <> oder halt die Sonne so schön scheint.....
Gründe kann man immer finden.
Lass es liebe Ette, versuch es zu ignorieren, fang an DEIN Leben zu leben.
Er wird dann wahrscheinlich erst recht provozieren unds "laufen lassen", mit Kinder in der Umgebung schwer da weg zu schauen,
das war dann der Punkt der mich vorwärts trieb, fort trieb.Ich wünsch Dir viel Stärke und Kraft, wobei ich rückblickend sagen muss,
soviel Kraft , wie damals MIT ihm, hat mich das ganze nicht gekostet!
LG nici -
Ja, kenn ich. "Kaiser wieviel Schritte schenkst Du mir ...."
Aber das in meinem Alter nochmal anfangen

Ich bin aber fest am üben. Und da hab ich im Umfeld immer wieder Gelegenheit dafür.
Trotzdem bin ich froh, vieles alleine hin zubekommen und nicht immer Danke sagen zu müssen.
Wenn es aber nicht anders geht, dann mach ich halt.
Bekomm ich aber dann Hilfe angeboten und muss ich nicht dananch fragen,
geb ich zu : ich auch froh.
Weiß nicht, warum es mir so schwer fällt....zwei Entendepperle vor... -
Oh
auch von mir "alles Gute" nachträglich !Ich hoffe, Du hast Dir an diesem Tag auch was Schönes angetan
Kannst ja berichten, wenn de magst.Lg nici
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Hallo Ette,
Zitatich so schwanke in der Gewichtung der Punkte: mal empfinde ich meine Liebe doch so groß, dass sie irgendwie mehr Wert ist, mal sind mir meine Kinder so wichtig, dass das das einzige Argument zu sein scheint... und dann denke ich auch, sie sind sowieso bald weg, und dann ist alles einfacher.
ich bin nicht viel anders dagestanden wie Du.
Hab jahrelang die "heile Welt" versucht aufrecht zu halten, der Kinder wegen,
und hab dabei garnicht gemerkt, wie sehr sie darunter gelitten hatten.
Erst als mein Kleiner dastand und sagte "ich halt das bald nciht mehr aus..."
hab ich gemerkt, wie sehr ich mir da was vormachte.
Mein Großer - meine Jungs waren da übrigens 13 und 15 - hatte sich da eher zu Papa´s Verteidiger gemacht, wenn alle Welt doch gegen ihn waren.
Ich hab dann immer offen mit ihnen gesprochen. Klar, der Große wollte anfangs nichts davon wissen, war aber dann doch immer mit einem Ohr dabei. Und ja, ich hab meinen Mann damals eine Frist gegeben.
Eigentlich wussten ich schon von vornerein, dass Er auch diese untätig verstreichen lassen würde. Aber es war ja eigentlich auch für meinen Sohn gedacht, der seinem Papa noch eine Chance geben wollte.
Ich hab ihm diese Zeit gelassen. Und mein Sohn hat dann auch gemerkt, dass nichts hilft. Und wir nun erstmal nach uns schauen müssen, und dass Papa das wohl mit sich alleine ausmachen muss.Liebe Ette ich bin nun seid fast 2 Jahren getrennt. > wow, wie die Zeit vergeht.
Und ich kann die nur sagen, dass die Kinder wieder unbeschwert ihr Zuhause genießen.
Klar gab es viele Tränen. Doch sie haben gemerkt, dass sich ihr Leben nun um andere, normale, Dinge dreht.
Viele Jahre zuvor, dachte ich auch "ich lebe ihn doch" und gerade wenn es dem anderen nicht gut geht, muss man doch zusammen halten.
Gemerkt hab ich dann, "zusammen" hielt nichts. ICH hab gehalten, und ER hat versoffen. Ich kämpfte schon lange allein.
Und geliebt hab ich ! Aber dieser Mann, den ich liebte gab es schon lange nicht mehr. Und da hat mein "halten" auch nichts zurück gebracht.ICH bin trotz aller Aufregung, die es mit sich brachte, immer froh über meinen Entschluss der Trennung gewesen.
Und das befreite Lachen meiner Jungs sagen mir, dass ich auch in ihrem Sinne richtig entschieden hab.
Ob mein Ex nun trinkt ? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
Ich denke ja, aber nun egal, was Er macht oder nicht,
wir leben gesund und frei von Sucht. Und das kann so schön und erleichternd sein - egal ob die Kinder noch zuhause sind oder nicht > ICH will´s auch schön haben > ICH will auch sorgenfrei leben !LG nici
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Ja Melanie,
aber auch das muss man erstmal verinnerlichen bzw. lernen.Liebe Nancy, ja Ostern hab ich gut verbracht und ich hab mich auch wieder gefangen.
Es war einfach zuviel in kurzer Zeit.
Nun hab ich immer noch einige Dinge auf der UnerledigtenListe, aber ich schnapp mir eins nach dem anderen.
Der Zeitdruck ist etwas raus, und das macht auch den Kopf wieder frei.
Ich freu mich über die vielen Kleinigkeiten und auch die Großigkeiten, die ich geschafft habe.
Und bei der ganzen Schwäche, die sich in solchen Situationen auftun, spür ich ja auch meine Kraft.
Auch wenn sie stellenweise schwindet. Ich spüre, und das ist gut so.
Sehe ich ja auch die Menschen um mich rum, die wegen "nichts" rumjammern, und dann bin ich immer wieder froh, das ich so bin, wie ich bin.
Viell. wird ein kleines Stück Co-Anteil noch bleiben, ich weiß es nicht.
Aber was ist ein Co-Anteil ?
Ich glaube, dass ich sehr wohl sozial bleiben darf, nur halt nicht mehr mit-leiden tue.
Und ich muss bei mir bleiben. Meins ist meins, und ihrs ist ihrs.Ich hab mir auch vorgenommen, mehr auf die gelungenen, die schönen Dinge zu achten, und diesen mehr Raum zu geben.
Man, ich habs doch gut. Alle xsund und munter.
Zu essen ist da, und ich will mehr meine Fühler nach aussen strecken.
Mehr unternehmen, mich wieder mehr ins Leben begeben.
Ich werd berichten
So, nun fang ich mal klein an, und geh arbeiten.
Auch das ist ja ein Geschenk, ich hab eine Arbeit und bin mit netten Menschen zusammen. Und da fahr ich mit meinem kleenen Flitzer hin.
Was man/frau oft als selbstverständlich sieht, ist doch oft schon das erste Positive am Tag, was einem begegnet.
Nur haben wir den Blick dafür verlernt.In diesem Sinne, Augen auf
LG nici -
Schöne Ostern euch allen,
lg nici

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Zitat
hilfe is meist was, das mir zusteht
achh Matthias, wenn ich das nur auch so sehen könnte.
meist hat "Hilfe annehmen" für mich den Beigeschmack von "gescheitert" "bekommts nicht alleine hin..."
Es als was normales ansehen oder gar als etwas, was mir zusteht - muss ich erst lernen.
Dir auch schöne Zeit.LG und nen Drücker,
nici
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So, ich bin nun am Landen.
Und wenn ich so zurück schaue...
man was hab ich mich verrannt.
Ich musste Hilfe annehmen, und das gibt mir ein Gefühl der Hilflosigkeit.
Etwas was ich hasse. Mir nicht zugestehe. Mich klein fühlen lässt.
Und doch bin ich mir am verzeihen....war ja einiges...
Doch der schlechte Beigeschmack bleibt.Und ich merke auch, wie mir einige Dinge so anerzogen wurden,
und auch jetzt noch gefördert wurden.
Sich da ganz abgrenzen, - leicht gesagt, wenn man da auf Hilfe angewiesen ist.
Ich versuche mir nun die unbefestigte Grenzen, die ich nun entdecken durfte,
zu festigen. Nach meinem Maßstab.
Abgrenzen hört noch lang nicht beim Partner auf.
Und wieder hab ich Baustellen entdeckt, die ich so garnicht gesehen habe.LG nici
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und es gibt noch so viele mehr....
* ich hab ein friedlichen Zuhause, zudem wir gerne kommen,
ohne Angst vor dem Suchtmittel und seine Probleme.* mein Focus richtet sich nun nach so vielen schönen Dingen im Leben,
die vorher kaum Platz fanden....
Lg nici
und Danke für die Umärmelung
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Hallo Foris,
ich meld mich mal wieder.
Mir ging es in letzter Zeit nicht so gut. zu sehr hab ich es zugelassen,
dass diese Alltagsproblemchen mich und mein Leben bestimmen.
Und ich hab auch gespürt, wie in solchen kleinen Krisensituationen,
der Teufel Co. sich bei mir meldet und das ganz ohne alkoholisiertem Partner.
Nun, versuch ich mal wieder zu landen und ein Stück weit wieder von vorne zu beginnen.
Lg nici