Beiträge von judecca

    Hi, ja wie gesagt ich hab daran garnicht gedacht, aber weg werfen wäre echt zu Schade, denn sind einige Sammelgläser die sich mit der zeit angesammelt haben, und in einem Alkoholikerhaushalt sammelt sich da schnell was zusammen, und da fällt mir grad ein das mein Keller noch rand voll mit Pfandflaschen ist, das fände ich schon bald wichtiger die mal los zu werden, und mit randvoll meine ich dieses auch, 1000 reichen da nicht, das sind bestimmt weit mehr :oops:

    Huhu an alle,

    Ja, eins nach dem anderem, bin auch Raucher, und beides gleichzeitig in Angriff zu nehmen, wäre mir auch zuviel.Aber langfristig gesehen, will ich mich davon irgendwann auch befreien.
    Das Buch hab ich auch, das gleiche gibts auch von "Allen Carr" zum Thema Alkohol.
    Ich fins ja schon beeindruckend wie konsequent Du vor gehst, und um ehrlich zu sein hab ich mir um Sachen wie Bier/wein-Gläser noch keine Gedanken gemacht.Aber ich werd diese auch bei Gelegenheit entsorgen oder verschenken, zumal ich die ey nie gebraucht habe, selbst als ich noch getrunken hab.Bier hab ich immer dierekt aus der Flasche in den Kopf gekippt :roll:

    Wünsche allen einen schönen trockenen Tag!
    (Heute gehts schon um 17 Uhr zur Arbeit, dafür bin ich schon um halb 2 zuHause, und morgen hab ich frei...freu*

    LG Sascha

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    lg, und wenn Du heute Schicht hast, ruhige Schicht,

    Danke, bin auch gleich weg und starte in die Nacht :?

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    also mir persönlich hilft das Schreiben enorm. Dadurch, dass ich viel aufschreibe (mache ich auch außerhalb des Forums)

    Ja das geht mir auch so, bin auch in so einigen Foren unterwegs, und hab auch eine zeitlang Tagebuch geführt.Mir hilft das schreiben wie Dir auch sehr.

    Wünsche Dir und allen anderen eine gute Nacht!

    LG Sascha

    Hi nochmal,

    ...ja das Zitat ist wirklich gut, und trifft den Nagel auf den Kopf wie ich mich im Moment fühle.
    Denn ich denke das ich meinen persönlichen Tiefpunkt noch nicht erreicht habe bzw.hatte, aber ich weiß wo die Reise hinführt, wenn ich jetzt nicht die Reißleine ziehe.

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    Ich merke, wie es in mir dagegen rebelliert, sich Gedanken einschleichen: nicht so schlimm, durchhalten etc. Aber was weiß ich denn schon? Gar nix. Außer dass ich Trinker bin.


    Genauso gehts mir auch, das einzige was ich genau weiß, daß ich mit Alkohol nicht umgehen kann, und mein Konsum alles andere als normal war, und wenn nicht jetzt wann dann?...was dagegen tun, denn eins ist klar, hätte ich weiter gemacht, und weiter in meinen Lügen(Scheinwelt)gelebt, hätte mich irgendwann der Alkohol hingerichtet.

    LG Sascha

    Hi an alle fleißigen poster, und klabund,

    Ich musste letzte Nacht auf der Arbeit ab und an, an unser Thema von gestern denken, und musste feststellen das ich vllt. noch ein bissel zu naiv bin, was so Feiern wie Geburtstage an geht, wo halt auch getrunken wird, wie gesagt stecke ich selbst noch wenn man so will im "Lernprozess" und sollte nicht all zu leichtfertig mit meinem Problem umgehen.
    Ich find das Klasse, wieviel man für sich selbst aus solchen Threads, wie diesen hier von Klabund mit nehmen kann, wünschte ich mir manchmal auch von meiner SHG :?
    Ich habe mal gehört das, daß Suchtgedächtnis garnicht unbedingt auf so Feiern anspringt, das es meistens erst Tage/Wochen später meldet.Der Anstoss aber auf solchen Feiern gelegt wird, man unbewusst Reize und Eindrücke mitnimmt.Ich glaube schon das da was dran ist, denn auf der Hochzeit meines besten Freundes, ging es mir gut keinerlei anzeichen vom Craving usw. das kam meistens(so ist es ei mir) wenn ich allein bin.

    Wünsche allen einen schönen Mittwoch!

    LG Sascha

    Hi Penta,

    Naja finde ich will mit mir und meinem Abstinenten leben zufrieden sein, und da gehört es dazu auf die Geburtstage der Famiele zu gehen, auch wenn da getrunken wird...Aber wie gesagt ich bin selbst noch ein "Frischling", und bis auf die Hochzeit meines besten Kumpels, war ich so einer Situation noch nicht ausgesetzt.Im Prinzip ist meiden schon eine gute Lösung, aber mir persönlich würde etwas fehlen, und wäre dann ebend nich zufrieden Abstinent.

    LG Sascha

    Hey Dennis,

    Ja mir geht es auch ganz gut, die Woche wieder Nachtschicht(nervt ein wenig), aber sonst bester Laune :lol:

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    Habe lecker gegrillt bei dem schönen Wetter (geht auch ohne Bier, wer hätte das für möglich gehalten)

    Klar geht das;), unsere Grillpartys früher wenn ich daran zurück denke, gingen oft so aus das ich nimmer wusste wie ich eig. nach Hause gekommen bin(schon schlimm)...Heute kann ich mich an alles am nächsten Tag errinnern, und das finde ich Klasse.

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    Bin jetzt fast einen Monat trocken

    Na da gratuliere ich dann schon mal, zu Deinem ersten trockenem Monat.
    Anfangs hab ich noch die Tage gezählt, sogar Stunden, heute spielt das auch keine Rolle mehr.

    LG Sascha

    nabend,

    gähn*(hab mich vor der Arbeit nopch ein bissel hingelegt)

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    Ich weiß nicht, aber zu dem Thema hab ich hier oft gelesen, dass man solche Situationen meiden sollte.

    Also sehe das ja auch so, das man sich nicht unnötig irgendwelchen Situationen aussetzt wo getrunken wird...nur...

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    Mein Problem ist nur, dass es mich sehr schmerzen würde, nicht zu einem Geburtstag eines Familienangehörigen gehen zu können. Das wäre ein sehr schwerer Tag für mich.

    Sowas zu dürfen und können, finde ich gehört zur zufriedenen Abstinenz,(in meinen Augen) was auch arbeit an sich selbst beinhaltet.Ich will mich ja nicht zuHause einmauern, nur weil ich für mich entschieden hab das ich nichts mehr trinke, und mir eingestanden hab das ich Alkoholiker bin, und fort an Abstinent leben möchte.
    Alte Hasen hier im Forum können Dir sicher noch Tips geben, und ich bin wenn man so will ja auch noch ein "Frischling"

    LG Sascha

    Hi nochmal,

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    Weiteres Problem: nahende Familienfeiern. Die Alternativen: weg bleiben, hin gehen und beim Trinken zu sehen (will ich nicht), keiner der Familie darf trinken (find ich diktatorisch).

    Kenne ich, hab ähnliches Prob. Wir(unsere Firma) haben am Freitag "Sommerfest" Hingehen Ja/Nein, den anderen Hardcorès beim saufen zuschauen, will ich das überhaupt?...Mir irgendwelche Sprüche drücken lassen, warum ich nichts trinke.Mein Therapeut hatte mich gestern auch gefragt warum ich denn da nicht hingehe, ob ich da die Gefahr eines Rückfalls sehe...Habe ich beneint, fühle mich stabil mir das Gelage an zu schauen...Die frage ist, will ich das überhaupt?...Aber Grundsätzlich will ich mich natürlich in Zukunft, vor Feiern nicht verschließen, und finde wenn man offen und ehrlich mit der krankheit umgeht(meine nicht damit es jedem Hans und Franz auf die nase zu binden)die mir nahe stehen wissen es ey, und von den "Freunden"(Saufkumpel`s) mehr war es auch nicht, habe ich mich diztanziert.Ich war im April auf einer Hochzeit meines besten Kumpels, wo auch getrunken wurde, hat mich aber auch nicht weiter gestörrt.Ich habe erklärt das ich nichts trinken werde, damit wars dann auch schon gut, und wurde an dem Tag mit Alk.anfragen(mit trinken u.s.w) verschont....Will Dir damit nur sagen, wie ich es gehändelt hab bzw. nach wie vor mache, und finde den weg für die Zukunft muss jeder für sich selbst feststecken, wie weit es gehen darf.

    Moin Klabund,

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    Ich hab ihm vom Termin erzählt, er hat mir erzählt, wie cool es war, gestern 6 Halbe zu trinken.

    Leberfibrose, Lebersklerose, Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und...und...und, sind ja auch sowas von "cool".Ich hab schon vieles gehört, wie sich manche ihren eignen Konsum irgendwie zu rechtfertigen, und finde das manchmal absurd, bis lächerlich was ich dann zu hören bekomme...Nein, ich habe doch kein Problem mit Alkohol, trinke unter der Woche kaum was, nur dann am WE...Ne ist klar, sehe Dich nur alle 2 Tage bei uns nach der Arbeit mit Bier in der Hand, an der Tankstelle, und erzählst mir am Montagmorgen, voller stolz, das am WE zusammen mit einem Kumpel 3 Flaschen Hochprozentiges geleert wurden...Achso, na wenn das so ist, alles im grünen Bereich...*Kopfschüttel*
    Ich will jetzt nicht herablassend klingen(zumal ich in meiner nassen Zeit, ähnlich gedacht habe), aber es ist so, das die meisten die selbst ein problemmatischen Alkoholkonsum haben, sich ungern bis garnicht einen Spiegel vorhalten lassen(bloss nicht auffallen, tarnen und täuschen, da verstehen wir uns Alkoholiker als wahre Meister darin, und ich rede da auch von mir selbst)

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    Vielleicht bin ich jetzt zu egoistisch, aber ich werde jetzt mal nur an MICH denken!

    Wieso egoistisch, es geht um Dein leben!!!...Ist es egoistisch, sich seinen Problemen zu stellen, und andere es nicht verstehen oder verstehen wollen!?!...Denke...NEIN!

    Wünsche Dir einen schönen trockenen Tag!

    LG
    Sascha

    Hey Klabund,

    nur nicht den Kopf hängen lassen, klar das Du jetzt frustriert bist, würde bzw. ist mir Anfang des Jahres auch so gegangen.Ich war erst bei einer Institution "A" Ende Februar, das Gespräch hat genau 5 min gedauert, und mich zu einer anderen verwiesen "B"(Namen darf ich nicht schreiben,oder!?!)
    Naja bei "B" hatte ich erst einen Termin gehabt, der aber auf Grund eines Sterbefall`s verschoben wurde, und hatte mein Erstgespräch bei "B" erst Anfang April gehabt, wo ich auch noch heute brav hingehe;)...und bin mit der Institution sehr zufrieden.
    Will damit sagen, nur nicht den Mut verlieren, und den Kopf hängen lassen.
    Immer schön am Ball bleiben, viele Wege führen zum Ziel;)


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    Ich hatte aber gedacht, der geschützte Bereich wär eher Leuten vorbehalten, die schon längere Zeit ohne Alkohol leben und eben keinem "Frischling".

    Quatsch, einfach den Antrag "Erweiterter Forenzugang" ausfüllen und dann wird sich Karsten schon bei Dir melden, so war es jedenfalls bei mir.

    LG Sascha

    Guten Abend Klabund,

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    Morgen um 9.30 Termin Suchtberatung, Hilfe holen.

    Genau nur keine Panik, und Dein Termin morgen bei der Suchtberatung ist schon ein großer Schritt ins trockene leben.
    Ich hab morgen auch wieder volles Programm, ambulante Reha 15 Uhr Arzttermin, danach Einzelgespräch und um es mir noch richtig zu geben anschließend Gruppenrunde, aber ich freue mich auf irgendeine Art und Weise darauf.Hätte ich bei meinem ersten Termin bei der Suchtberatung auch nicht gedacht, das ich daß mal sagen werde.

    Gute Nacht

    LG Sascha

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    Also, in dem Sinne, bleib bloß der Tankstelle fern

    Klar hab ich vor, außer ich muss Sprit fürs Auto tanken :lol:

    Also mit dem schlafen hab ich eig. nie Probleme gehabt, weder noch am ersten Tag, bis zur letzten Nacht.Ich muss auch sagen, das ich besser und fester schlafe, als noch zu meiner nassen Zeit.Aber ich denke das ist bei jedem auch anders, und bin froh das es bei mir so ist.

    Hoffe Du kannst auch bald wieder, ruhig und gut schlafen, ohne irgendwelche Medi`s!

    LG Sascha

    Moin Klarbund!

    ...und schön das Du hier bist

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    Ich hoffe, dass er mich mit Alkohol zufrieden läßt, weil es schade wäre, ihn zu verlieren. Auch hier war ich froh, dass es raus war.

    Das kenne ich auch, ich hab meinen besten Kumpel erzählt das ich aus gesundheitlichen Gründen nichts mehr trinke, und mir meine Gesundheit wichtiger ist als der Scheiß Alk, ob er es verstanden hat und mich damit in Ruhe lässt wird die Zeit zeigen.
    Das Problem hierbei ist, und das hab ich bei mir auf der Arbeit gemerkt, wo es einige Kanidaten gibt die auch massive Probleme damit haben.Das diese sich leicht auf den Schlips getretten fühlen, und man ihnen somit unbewusst ihre eigene Problemmatik vor Augen hält, wenn man denen sagt"Nein, ich komme heut nicht mit zur Tankstelle, ich trinke nichts mehr"(vor unser Firma steht parktischerweise eine Tankstelle, wo sich unsere "Spezis" wie magisch davon angezogen auf machen, nach der Arbbeit was zu trinken)...In meiner nassen Zeit gehörte ich dazu!

    Toitoi

    Ein schönes WE
    LG Sascha

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    Es gibt immer wieder Gerüchte von Leuten, die es alleine geschafft haben sollen. Ich persönlich habe noch nie einen getroffen, höchstens einige mit etwas längerer Trinkpause.
    Ich setze mich und werde mich immer mit meiner Sucht auseinander setzen wollen und müssen. Anders funktioniert das nicht.

    Also auf meiner Arbeit, gibt es einen der schon 2 Jahre trocken ist, ohne das er in eine SHG geht, weder noch irgendeine Theraphie gemacht habt.Sagt er und glaub ich auch, sonst hätte ich ihn schon in einer unser ansäßigen SHG`s gesehen.Ich persönlich finde es jedoch auch sehr,sehr fragwürdig ob er es dauerhaft schafft.Also für mich ist es ebenfalls sehr wichtig mich ständig mit meiner Sucht, auch mit anderen aus zu tauschen, und außereinander zu setzen.

    LG Sascha

    Hey Dennis!

    Schön das Du Dich fürs leben entschieden hast!

    Ich erkenne mich in Deiner Geschichte sehr gut wieder, bin selbst 32 und meine nasse Zeit war ähnlich wie bei Dir...Bier war ebendfalls mein ständiger Begleiter, harte Sachen eher weniger.

    Vergiss es, irgendwann mit kontrolliertem trinken, ich war so blöd mir ein zu reden nach 2 monatiger Abztinenz, ab und an mal was zu trinken.Klappte zwar etwa 1 Monat wo ich nur am WE trank, aber die Vergangenheit holte mich wieder ein, und war ruck zuck wieder in meinem altem Trott drinne, mit total Ausfälle am WE, und schlimmer als zuvor.
    Also begrabe den Gedanken, es kontrollieren zu können, das kannst Du nicht.

    Es gibt nur 2 möglichkeiten, weiter saufen und irgendwann daran zu verrecken, oder entscheide Dich fürs leben und einer zufriedenen Abztinenz, wo letzters nur erstrebenswert ist.

    Wünsche Dir viel Kraft auf Deinen Weg, auch Du wirst einen finden.

    LG Sascha

    Hallo mostwated75

    Alkoholiker(nass) sind Meister im tarnen ud täuschen, sich den Missbrauch schön zu reden,so wieso...und man realisiert nicht, oder will es nicht realisieren das um einen herum alles zerbricht.
    So vieles hat mir dieses Sch.. Nervengift kaputt gemacht, was ich aber erst eingesehen habe seit dem ich trocken bin, nicht das Gift an sich...Nein die Macht, die ich ihm über mich gegeben hab.
    Gründe dafür wie man in den Sumpf rein rutscht gibt es viele, wie es Formen des Missbrauches gibt.Klassisch und wird oft so assoziert...arbeitslos,Frau/Mann weg, Schulden und so weiter...Flasche...All das war bei mir nie der Fall, es schlich sich über Jahre ein.Jugendjahre(Clicke),Wochenende saufen, später Feierabend entspannung=Bier, bis zum Schluß fast täglichen Vollrausch.

    Das Suchtgedächniss ist nach wie vor aktiv in meinem Kopf, und sehe es als Demon in mir, und ich mir immer sage ich bin stärker als dieser, wenn er sein Gesicht in Form von Craving zeigt.

    So war bzw. ist es bei mir, aber andere hier können Dir noch viel mehr erzählen.
    LG Judecca

    Hey Eisbär, das was Du gerade durchlebst kenne ich nur zu gut, stehe wenn man so will auch noch ganz am Abnfang, aber ich kann heute sagen das es mir wesentlich besser geht, als noch vor 2 Monaten.
    Gut körperliche entzugserscheinungen hatte ich nie, außer wenn ich abends zuvor richtig betrunken war, sich abgeschossen wie man so schön sagt. Aber das mit dem Craving(Saufdruck) kenne ich auch nur zu gut.
    Was mir dabei immer und heute dabei hilft, mir das ganze als eine Welle vor zu stellen, die ansteigt aber genauso wieder abfällt, und ich stelle mir dann immer wieder die Frage...Was würde es mir bringen jetzt was zu trinken?
    REIN garnichts!
    Mir würde es dannach nur schlecht gehen, selbstvorwürfe, und mir eingestehen zu müssen versagt zu haben.


    Zitat

    14.43....nichts getrunken, außer literweise Wasser.

    Sollte ich mir mal ein Beispiel dran nehmen, nehme mir es zwar immer vor mehr Wasser zu trinken.Aber bei mir werden es eigentlich nie mehr als 2liter am Tag.

    LG Sascha