Hi nochmal,
ZitatWeiteres Problem: nahende Familienfeiern. Die Alternativen: weg bleiben, hin gehen und beim Trinken zu sehen (will ich nicht), keiner der Familie darf trinken (find ich diktatorisch).
Kenne ich, hab ähnliches Prob. Wir(unsere Firma) haben am Freitag "Sommerfest" Hingehen Ja/Nein, den anderen Hardcorès beim saufen zuschauen, will ich das überhaupt?...Mir irgendwelche Sprüche drücken lassen, warum ich nichts trinke.Mein Therapeut hatte mich gestern auch gefragt warum ich denn da nicht hingehe, ob ich da die Gefahr eines Rückfalls sehe...Habe ich beneint, fühle mich stabil mir das Gelage an zu schauen...Die frage ist, will ich das überhaupt?...Aber Grundsätzlich will ich mich natürlich in Zukunft, vor Feiern nicht verschließen, und finde wenn man offen und ehrlich mit der krankheit umgeht(meine nicht damit es jedem Hans und Franz auf die nase zu binden)die mir nahe stehen wissen es ey, und von den "Freunden"(Saufkumpel`s) mehr war es auch nicht, habe ich mich diztanziert.Ich war im April auf einer Hochzeit meines besten Kumpels, wo auch getrunken wurde, hat mich aber auch nicht weiter gestörrt.Ich habe erklärt das ich nichts trinken werde, damit wars dann auch schon gut, und wurde an dem Tag mit Alk.anfragen(mit trinken u.s.w) verschont....Will Dir damit nur sagen, wie ich es gehändelt hab bzw. nach wie vor mache, und finde den weg für die Zukunft muss jeder für sich selbst feststecken, wie weit es gehen darf.