Meine Vorstellung einer Vorstellung: die ersten Schritte

  • Hi nochmal,

    Zitat

    Weiteres Problem: nahende Familienfeiern. Die Alternativen: weg bleiben, hin gehen und beim Trinken zu sehen (will ich nicht), keiner der Familie darf trinken (find ich diktatorisch).

    Kenne ich, hab ähnliches Prob. Wir(unsere Firma) haben am Freitag "Sommerfest" Hingehen Ja/Nein, den anderen Hardcorès beim saufen zuschauen, will ich das überhaupt?...Mir irgendwelche Sprüche drücken lassen, warum ich nichts trinke.Mein Therapeut hatte mich gestern auch gefragt warum ich denn da nicht hingehe, ob ich da die Gefahr eines Rückfalls sehe...Habe ich beneint, fühle mich stabil mir das Gelage an zu schauen...Die frage ist, will ich das überhaupt?...Aber Grundsätzlich will ich mich natürlich in Zukunft, vor Feiern nicht verschließen, und finde wenn man offen und ehrlich mit der krankheit umgeht(meine nicht damit es jedem Hans und Franz auf die nase zu binden)die mir nahe stehen wissen es ey, und von den "Freunden"(Saufkumpel`s) mehr war es auch nicht, habe ich mich diztanziert.Ich war im April auf einer Hochzeit meines besten Kumpels, wo auch getrunken wurde, hat mich aber auch nicht weiter gestörrt.Ich habe erklärt das ich nichts trinken werde, damit wars dann auch schon gut, und wurde an dem Tag mit Alk.anfragen(mit trinken u.s.w) verschont....Will Dir damit nur sagen, wie ich es gehändelt hab bzw. nach wie vor mache, und finde den weg für die Zukunft muss jeder für sich selbst feststecken, wie weit es gehen darf.

    Trocken seit 15.08.2011

  • Hi Sascha!

    Nun wird ja auf dem Familenfest nicht so heftig getrunken, aber ein Wein ist eben auch dabei. Und den habe ich dann auch immer getrunken. Vor der Familie konnte ich mich ja auch zusammenreißen. War ich dann wieder zuhause, gings erst richtig los...

    Ich weiß nicht, aber zu dem Thema hab ich hier oft gelesen, dass man solche Situationen meiden sollte. Mein Gefühl sagt mir, dass da was dran sein könnte. Denn ich kann ja nicht wissen, was es mit mir macht. Ich denke, diejenigen, die sehr lange trocken sind, können am besten berichten.

    Also Hardcores beim Trinken zuschauen, dann auch noch Kollegen, das würde ich nicht wollen und ich glaube auch nicht dass Dir das wirklich gut tut.

    Mein Problem ist nur, dass es mich sehr schmerzen würde, nicht zu einem Geburtstag eines Familienangehörigen gehen zu können. Das wäre ein sehr schwerer Tag für mich.

    lg

    klabund

  • nabend,

    gähn*(hab mich vor der Arbeit nopch ein bissel hingelegt)

    Zitat


    Ich weiß nicht, aber zu dem Thema hab ich hier oft gelesen, dass man solche Situationen meiden sollte.

    Also sehe das ja auch so, das man sich nicht unnötig irgendwelchen Situationen aussetzt wo getrunken wird...nur...

    Zitat

    Mein Problem ist nur, dass es mich sehr schmerzen würde, nicht zu einem Geburtstag eines Familienangehörigen gehen zu können. Das wäre ein sehr schwerer Tag für mich.

    Sowas zu dürfen und können, finde ich gehört zur zufriedenen Abstinenz,(in meinen Augen) was auch arbeit an sich selbst beinhaltet.Ich will mich ja nicht zuHause einmauern, nur weil ich für mich entschieden hab das ich nichts mehr trinke, und mir eingestanden hab das ich Alkoholiker bin, und fort an Abstinent leben möchte.
    Alte Hasen hier im Forum können Dir sicher noch Tips geben, und ich bin wenn man so will ja auch noch ein "Frischling"

    LG Sascha

    Trocken seit 15.08.2011

  • Hallo Sascha, hallo klabund,

    Zitat

    Sowas zu dürfen und können, finde ich gehört zur zufriedenen Abstinenz,(in meinen Augen) was auch arbeit an sich selbst beinhaltet.Ich will mich ja nicht zuHause einmauern, nur weil ich für mich entschieden hab das ich nichts mehr trinke, und mir eingestanden hab das ich Alkoholiker bin, und fort an Abstinent leben möchte.


    ich denke, das Meiden oder nicht von derartigen Situationen hat weniger mit zufriedener Abstinenz, sondern vielmehr damit, dass ein Risiko besteht, dass das Suchtgedächtnis anspringt.
    Das kann anspringen, egal ob du zufrieden oder abstinent oder beides bist. Da ist wenig, was bewusst zu steuern ist.

    Gruß Penta

  • Hey Sascha, Hallo Penta,

    das ist alles verwirrend für mich.

    @ Penta:

    Zitat

    Das kann anspringen, egal ob du zufrieden oder abstinent oder beides bist. Da ist wenig, was bewusst zu steuern ist.


    Das verstehe ich, ehrlich gesagt, nicht. Ich will doch gerade etwas tun, um nicht mehr zu trinken.

    @ Sascha:

    Zitat

    Ich will mich ja nicht zuHause einmauern


    Ich würde das ja glatt tun :wink: , aber das ist wohl eher mein ganz spezielles Problem...

    Nee, mir gings einfach darum, dass ich Menschen, meiner Familie, die mir sehr wichtig ist, verletzen würde, wenn ich einfach nicht käme. Und ich könnte es wahrscheinlich auch gar nicht so gut begründen, da ich ja selber noch so unsicher bin.

    Ich wünsch Dir eine nicht so stressige Schicht,

    lg

    der viel postende

    klabund

  • Hallo klabund

    Zitat

    Vor der Familie konnte ich mich ja auch zusammenreißen. War ich dann wieder zuhause, gings erst richtig los...

    Genau das kann dir jetzt auch passieren. Das Suchtgedächtnis springt an, du hälst irgendwie durch und auf dem Heimweg biegst du in die Tankstelle ab...

    Besprich dich doch mit dem jeweiligen Geburtstagkind und sag, daß du paar Tage später mal mittags gemütlich zum Kaffeetrinken kommst.

    LG, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hi Penta,

    Naja finde ich will mit mir und meinem Abstinenten leben zufrieden sein, und da gehört es dazu auf die Geburtstage der Famiele zu gehen, auch wenn da getrunken wird...Aber wie gesagt ich bin selbst noch ein "Frischling", und bis auf die Hochzeit meines besten Kumpels, war ich so einer Situation noch nicht ausgesetzt.Im Prinzip ist meiden schon eine gute Lösung, aber mir persönlich würde etwas fehlen, und wäre dann ebend nich zufrieden Abstinent.

    LG Sascha

    Trocken seit 15.08.2011

  • Hallo klabund,

    das Suchtgedächtnis ist eine Geschichte deines süchtige Hirns.
    Dein Gehirn hat lange gelernt, Belohnungen und das damit verbundene gute Gefühl mit dem Trinken von Alkohol zu verbinden. Das ist tatsächlich ein biochemischer Prozess, der da vollkommen automatisch ablaufen kann, wenn ein klitzekleiner Reiz vorhanden ist.
    Das kann die geöffnete Flasche Wein auf dem Tisch sein oder der Duft des Bieres, das der Nachbar gerade trinkt...
    Die Folge kann Suchtdruck sein. So ungefähr isses wohl. :?

    Ich hatte davon zunächst auch keine Ahnung und hab mich mal kundig gemacht, als ich auch darüber nachdachte, ob ich solche Veranstaltungen besuchen möchte.
    Austesten wollte ich das nicht. Mir ist das Risiko zu hoch gewesen und mich triffst du noch heute nicht auf Feiern, bei denen es Alkohol gibt. Mir gefällt das Leben jetzt ohne so gut, dass ich keine Veranlassung sehe, das zu ändern.

    Gruß Penta

  • Hey Sasha, hey Klabund,

    Ich bin zwar auch noch Frischling, aber nach mehreren gescheiterten Selbstversuchen habe ich endlich eingesehen, daß man die besten Chancen hat, wenn man jeglichen Situationen und Veranstaltungen gänzlich fern bleibt.

    Ich verstehe vollkommen wenn man der Meinung ist, man käme damit klar, wenn die anderen um einen herum was trinken und man selber nicht, für mich war das auch nicht so das Problem.

    Aber unbewusst nahm ich wohl jede Begegnung als bestandenen Test wahr, und traute mir mehr zu als mir nach so kurzer Zeit zustand. Schwierig wurde es dann meistens später, wenn ich dann wieder mit mir und meinen Gedanken alleine war. Dann relativierte sich im Kopf meine Alkoholsucht, es wurde abgewogen, und ehe ich es mir versah war die Vorstellung wieder durchaus greifbarer, sich ein wenig mehr der trinkeneden Gesellschaft dazugehörig fühlen zu dürfen. "Man hatte ja alles im Griff."

    Ich werde jedenfalls auf unbestimmte Zeit keine Geburtstagsfeiern mehr besuchen, auch nicht die der Familie. Das hat für mich auch nichts mit Einmauern zu tun, ich bin seitdem ich nichts mehr trinke mehr unterwegs als sonst.

    Soviel von mir erstmal, einen schönen Abend.

    Gruß, Bruce

  • Hallo Sascha,

    jeder bestimmt doch selbst, welches Risiko er eingeht.
    Fakt ist, dass es dieses Suchtgedächtnis nun mal gibt und für mich steht fest, dass ich Partys nicht mag.

    Penta

  • Lieben Dank für die zahlreichen Rückmeldungen!

    @ Penta:
    Das bedeutet, dieses Gedächtnis kann man nicht steuern, aber versuchen, die Reize zu minimieren? Wenn ich früher mal nicht trinken wollte, hat mich das Trinken anderer auch häufig überfallen, das wird es wohl sein. Irgendwie wird mir das ja auch klar, deshalb liegen die vor mir stehenden Termine auch auf meinem Gemüt...

    Bruce :


    Zitat

    Aber unbewusst nahm ich wohl jede Begegnung als bestandenen Test wahr

    so würde mir das auch gehen, wenn ich nächste Woche hingehen würde. Dort würde es wohl noch gehen, die meisten wissen ja auch Bescheid und würden mir keinen Alkohol unterjubeln. Aber danach? Deine Einstellung hört sich für mich gut an.
    Ich werde es mit Lindes Vorschlag versuchen, einfach solo aufzukreuzen, Mittags, da kann nix passieren. Ich muß halt nur den Mut aufbringen, dass auch so zu vertreten, da ich genau weiß, dass mein Fehlen auffällt und eben noch nicht jeder einzelne informiert ist (entferntere Verwandte, Nachbarn etc)

    Euch allen ein Danke, ich habe ja noch eine Woche Zeit mich damit auseinander zu setzen...

    lg

    klabund

  • Hey Linde,

    würde ich jetzt OK schreiben, wäre es wohl ein bißchen zu einfach. Ich nehme das jetzt einfach mal mit, log mich aus und wünsch Euch allen einen schönen Abend,

    klabund

    PS: In meinem Profil steht, ich schreibe 8.60 Beiträge pro Tag. Na das kann ja was werden :wink:

  • Hallo klabund,

    damit meine ich nicht "hauruck, nimm dich jetzt mal wichtig" mit 3 Ausrufezeichen...

    sondern ich wünsche dir, daß du dich auf den Prozeß einlassen kannst, deine Trockenheit nicht irgendwelchen vermeintlich wichtigeren Dingen unterzuordnen.

    Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Klabund!

    Jetzt,nach 3 Jahren,bin ich manchmal in Country-Events.
    Da ist meistens mein Freund G auch dabei.Er ist auch trockener Alkoholiker,seit 2 Jahren.Und da er immer seinen Hund dabei hat,können wir uns leicht etwas Luft schaffen und mit dem Hund spazieren gehen.

    Oder wir können einfach nach Hause gehen.

    Am besten ,finde ich sind die unter uns dran,die nirgens mehr zu solchen Anlässen gehen.

    Wir müssen uns schützen damit wir nicht in einen Rückfall gleiten.
    Deswegen habe ich mich lange zurückgehalten und tue das auch jetzt noch.

    Herzliche Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Hallo Klabund, mir gehts in vielen Bereichen sehr ähnlich wie Dir, habe auch immer wieder mal aufgehört, mich dadurch beruhigt, aber letztendlich habe ich mir selbst in den letzten Jahren wenn ich ganz ehrlich zu mir war, immer die selbe Antwort gegeben: Ja ich bin Alkoholikerin und ich möchte das jetzt einfach nicht mehr wegblenden durch Trinkpausen, die mir dann immer relativ leicht fallen, und genau das ist bei mir das tückische.. Aber ich denke es ist einfach ein Weg den ich gehe, der zur Nüchternheit führen soll, auch wenn ich immer wieder Umwege gegangen bin..
    Ich versuche erst mal mich nicht mehr selbst so zu zerfleischen, denn dadurch gehts mir noch schlechter und ich setze mich selber bloss noch mehr unter Druck. Ich versuche im Moment ein bisschen geduldiger und liebevoller zu mir zu werden, und dies alles ehrlich anzunehmen..und immer weiter zu gehen...Alles Liebe consuela

  • Guten Morgen!

    Das war die erste gute Nacht, der Kopf wurde ruhiger, ich habe über viel über das, was ich hier gelesen und was ihr hier gepostet habt, nachgedacht.
    Ich denke, ich bin mir noch lange nicht über die Konsequenzen meines Alkoholproblems bewußt. Gestern abend hab ich mir vorgestellt, wie es wäre, auf diesem oder jenem Geburtstag zu sitzen. Zuerst habe ich gedacht, na, wird wohl kein Problem werden, stell Dich mal nicht so an, trink einfach nicht.
    Da merkte ich schon, wie ich mir vorstellte, ich würde doch ein Glas Wein trinken. Da wurde ich traurig. Es geht nicht. Ich muß wegbleiben. Dann habe ich an meine Trinktage gedacht- so soll es nicht wieder sein. Das alles verwirrt mich. Ich glaube das Problem ist, dass ich etwas umsetzen muß, das noch gar nicht zu 100% in meinem Kopf angekommen ist.
    Ich neige wohl noch immer dazu, mein Trinken zu verharmlosen. Also denke ich an meine Trinktage- da gibt es nichts Positives. Jetzt schon. Denn ich trinke nicht mehr.

    @Linde:
    Hi, Linde!

    Zitat

    sondern ich wünsche dir, daß du dich auf den Prozeß einlassen kannst, deine Trockenheit nicht irgendwelchen vermeintlich wichtigeren Dingen unterzuordnen.


    Genau da stehe ich wohl. Maßnahmen hab ich ja ergriffen, andere Umstellungen folgen und gerade über Deinen Satz habe ich viel nachgedacht. Ich will mir nicht vormachen, dass ich da schon irgendwie weiter wäre.

    Spanijoggel :

    Zitat

    Jetzt,nach 3 Jahren,bin ich manchmal in Country-Events.


    Hallo Yvonne! Ich hab die drei mal fett gemacht. Du bist nach 3 Jahren noch sehr vorsichtig. Also werde ich nach meinen paar Tagen noch vorsichtiger sein. Das Schlimme ist, dass es sich mir noch nicht ganz erschließt. Kopfmäßig vielleicht schon, theoretisch, aber im Gefühl ist es nicht angekommen und so muß ich Entscheidungen auf eine ganz andere Art treffen, als ich es gewohnt bin. Dadurch, dass ihr es geschafft habt, kann ich sehen, dass es geht und man dennoch damit leben kann.

    consuela :
    Hi Consuela,

    Zitat

    Ich versuche erst mal mich nicht mehr selbst so zu zerfleischen, denn dadurch gehts mir noch schlechter und ich setze mich selber bloss noch mehr unter Druck

    Ich hoffe, dass Dir das gelingt.
    Tja, meine letzte Trinkpause war eben auch so hinterhältig: Mir ging es gut und ich hab auch kaum an Alkohol gedacht. (Dazu muß ich allerdings sagen, dass da das Wort Alkoholiker bei mir noch keine Rolle gespielt hat. Aber dann-zack, hat es mich wieder erwischt.) Das will ich nicht mehr. Mehr weiß ich nicht.

    Zitat

    und immer weiter zu gehen.


    Genau. Ich fühle da ähnlich, obwohl ich wirklich noch nicht ruhig bin... :wink:
    Ich habe hier mal von so einer Anfangseuphorie gelesen. Die hatte für kurze Momente. Dann dachte ich- hmmm, aber so einfach ist es wohl doch nicht. Täusch Dich nicht, ab jetzt bist Du mit Deinem Leben allein und alles hängt von Dir ab. Ich wünsch Dir jedenfalls viel Kraft auf Deinem Weg!

    So. Einen Teil meines Plans hab ich heute schon erfüllt- regelmäßig früh aufstehen. Dann werde ich heute den Brief schreiben, Telefonieren wg Fest nächste Woche. Schrank ist noch voller Wein/Longdrinkgläser. Die werde ich nie wieder brauchen. Mal sehen, wer die bekommt. Dann werde ich heute abend mal auf einen Vortrag meiner Kirche gehen. War ich ewig nicht mehr. Wird 100% nicht getrunken.

    Ich grüße Euch alle und wünsche Euch einen starken Tag,

    klabund

  • consuela :

    Ich hab mal wieder schneller geschrieben als gedacht..

    Zitat

    Täusch Dich nicht, ab jetzt bist Du mit Deinem Leben allein und alles hängt von Dir ab.


    Das meinte ich im Zusammenhang meines Nachdenkens, sozusagen an mich gerichtet. Nicht, dass es zu Mißverständnissen kommt, da ich mir nicht anmaßen würde, Dir Ratschläge zu erteilen :wink:

    So,

    schönen Tag,

    klabund, der Vielschreibende

  • Hi an alle fleißigen poster, und klabund,

    Ich musste letzte Nacht auf der Arbeit ab und an, an unser Thema von gestern denken, und musste feststellen das ich vllt. noch ein bissel zu naiv bin, was so Feiern wie Geburtstage an geht, wo halt auch getrunken wird, wie gesagt stecke ich selbst noch wenn man so will im "Lernprozess" und sollte nicht all zu leichtfertig mit meinem Problem umgehen.
    Ich find das Klasse, wieviel man für sich selbst aus solchen Threads, wie diesen hier von Klabund mit nehmen kann, wünschte ich mir manchmal auch von meiner SHG :?
    Ich habe mal gehört das, daß Suchtgedächtnis garnicht unbedingt auf so Feiern anspringt, das es meistens erst Tage/Wochen später meldet.Der Anstoss aber auf solchen Feiern gelegt wird, man unbewusst Reize und Eindrücke mitnimmt.Ich glaube schon das da was dran ist, denn auf der Hochzeit meines besten Freundes, ging es mir gut keinerlei anzeichen vom Craving usw. das kam meistens(so ist es ei mir) wenn ich allein bin.

    Wünsche allen einen schönen Mittwoch!

    LG Sascha

    Trocken seit 15.08.2011

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