Hallo Tarzan,
was ist Liebe für Dich?
LG Kaltblut
Hallo Tarzan,
was ist Liebe für Dich?
LG Kaltblut
Hallo Tarzan,
herzlich willkommen und danke dass du und an Deiner schwierigen Situation teilhaben lässt. Mit dem „nicht mehr Trinken“ ist die wichtigste Voraussetzunge geschaffen worden um wieder klar und gesund zu denken. Deine Jane hat etwas verändert, in ihrem Leben, für sich, was festgefahren und kaputt war.
Das führt zwangsläufig dazu, dass sich bei Dir und den Kindern auch einiges ändern wird. Deshalb frage ich Dich mal, was hast Du in der Zwischenzeit für Dich getan um zu begreifen was alles auf Dich zu kommt? Neben dem Haushalt, Job und den Kindern wird Dir wenig Zeit bleiben, aber es gibt hier sehr viel zu lesen, bestimmt reale Selbsthilfegruppen in Deiner Nähe und Suchtberatungsstellen die Dir weiter helfen können.
Mir fiel das damals sehr schwer zu begreifen, dass nicht nur meine Frau ein Problem hatte, weswegen ich hier im Forum landete, sondern an meinem Hintern allerlei Zeugs hing.
Sei einfach da wenn sie kommt und ich wünsche Dir viel Kraft bei der Bewältigung Deiner Aufgaben.
LG Kaltblut
Hallo Reisende,
herzlich willkommen und schön das Du von so weit in das Forum gefunden hast.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch und danke, dass Du uns an Deinem Weg teilhaben läßt.
LG Kaltblut
Zitat von CadishahIch weiß, dass viele von euch meine Gedanken sicher nicht nachvollziehen können.
Hi Cadi,
fast alle hier können Deine Gedanken nachvollziehen, denn ob da eine andere ist oder wie bei meiner Frau die Flasche mein Nebenbuhler war, wo ist der Unterschied, wenn man als Reserverad im Kofferraum liegt.
Zitat von Cadishah
Ich wäre gerne noch mehr für ihn da, das sage ich ganz ehrlich und wenn ich höre, dass er versucht trocken zu bleiben und seine Frau fängt an in seiner Gegenwart Wein zu trinken, werde ich einfach nur sauer.
Viele hier wissen heute auch, was sich sonst noch so alles dahinter verbergen kann. Aber es geht hier um Dich, warum Du Dinge tust, die Dir nicht gut tun. Heute finde ich es sehr interessant, was andere über andere zu wissen glauben, wo sie sich selbst kaum kennen. Ein guter Job für Dich das rauszubekommen.
LG Kaltblut
Liebe Cadi,
je länger ich schrieb, je mehr wurde mir bewußt.
Schön, dass Du die Möglichkeiten siehst und durchleuchtest. Klasse, dass Du überhaupt schreibst und nach Wegen suchst.
Lieben Gruß und es geht hier um Dich Kaltblut
Liebe Paddy,
Zitat„ist es so, dass man dann für den anderen nichts mehr 'taugt', wenn man sich von seienr eigenen sucht befreit?“
Als ich aufhörte darüber zu grübeln, warum wohl was in meiner Frau passierte und etwas veränderte, ging es mir immer besser. Irgendwann dachte ich nur noch daran wie mir was gut tut und nicht mehr daran, wie ich verhindern konnte dass dem anderen etwas nicht so gut tut.
In Beziehung stehen heißt nicht mit einer Rolle Clopapier aufzuwachen, um mir Gedanken darüber zu machen was ich wo aufwischen darf.
Wir hatten uns damals gegenseitig missbraucht und waren unfähig aus dieser Situation herauszufinden. Meine Frau brauchte mich zu Absicherung und ich sie zur Anerkennung. Je weiter wir voneinander entfernt waren, je besser ging es uns. Immer wenn wir uns für kurze Zeit sehr nahe kamen, verhielt ich mich oft wie Dein Ex und wollte nur weg, raus aus dem unsichtbaren Morast. Ich konnte nur fühlen, dass da was nicht stimmte, aber was nicht passte blieb mir verschlossen. Als ich das Ergründen aufhörte, ging es mir gut und vieles löste sich auf.
Verkorkstes Selbstbewußtsein? Als ich die unangenehmste Aufgabe annahm, mich mit mir zu beschäftigen, um mir bewußt über mich selbst werden, flogen die Korken reihenweise aus meiner Birne.
LG und je mehr Du in Dir aufräumst, je klarer wird es Kaltblut
Liebe Dagmar,
ich habe auch immer gedacht, dass die Bereiche die bei mir schwächer waren durch meine Frau ausgeglichen würden und ich ihr das gab, was ihr fehlte, wir uns ideal ergänzten. Das war kranker Missbrauch.
Gesund ist, was nicht krank macht und solange ich noch krank werde, bin ich gesund.
Seit ich meine Gefühlswelt in geordnete Bahnen lenke und die Gedanken entmüllt wurden, ist alles so, wie es sein soll. Meine Gefühle sind am rechten Fleck und ich denke wieder mit dem Kopf. Mir fehlt da überhaupt nichts mehr. Anders ausgedrückt, bin ich mit meinem Gehirn eine Symbiose eingegangen, das macht mich unabhängig vom Bauch und Kopf anderer.
Die Frage ist doch, welchen Maßstab wir habe, der für uns ausschlaggebend ist die Gefühle der anderen zu bewerten? Je weniger ich bewerte, je mehr komme ich nicht mehr in verzwickte Situationen.
LG Kaltblut
Hallo Cadi,
verstehen? Die Menschen die Dir hier schreiben, waren zwischen einigen Jahren und Silberhochzeit in einer ähnlichen Situation, sie verstehen Dich.
Warum von Trennung gesprochen wird? Ich konnte nicht ohne meine Frau leben, aber ohne Alkohol, sie ohne mich, aber nicht ohne Alkohol. Die Frage wäre also, kannst Du ohne ihn leben und wenn nicht, was tust Du dagegen, gegen Deine Sucht?
Kontrollieren ist aber ein gutes Stickwort. Du entfernst Dich 500km um über einen Spion die Kontrolle zu behalten? Klingelts da?
Die eigentliche Frage bleibt doch: bist Du hier um etwas für Dich zu tun oder Deinen Freund zu kurieren?
LG Kaltblut
Hallo Paddy,
schön, dass Du immer wieder am Ball bist und hinterfragst. Wenn Du jetzt einmal zurückblickst, die Monate, es sind ja schon Jahre, frage ich Dich einfach einmal aufgrund Deiner Frage:
„Obwohl Menschen doch so verschieden sind, obwohl es Alkoholiker verschiedenen Alters udn Herkunft etc, gibt scheinen da richitge Parallelen in der Wesensveränderung stattzufinden. „
Was hast Du für Parallelen bei Dir festgestellt?
Nachdem meine Frau trocken wurde und wir es irgendwie nochmals versuchten, kamen neue Krankheiten. Ich habe es damals nicht wahrhaben wollen, aber ich verhielt mich wieder genauso wie vorher und sie nicht anders, nur dass die Spielregeln nicht mehr aus der Flasche kamen.
LG Kaltblut
Hallo Emma,
herzlich willkommen in diesem Forum.
Was ist denn ein Genußmensch? Ist das jemand der intelligent säuft oder schlägt oder mißbraucht oder jemand, der aufgrund seines Bankkontos dazu auserkohren wurde sich hochwertiger zu besaufen?
Ich wünsche Dir, dass das Vermissen weniger wird und Du zu Dir findest.
LG Kaltblut
Hallo Cadi,
herzlich willkommen hier im Forum.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Du nicht los kommst. Vielleicht gibt es Dir aber zu denken, ob es Dir gut tut. 500km wegzuziehen und da weiter zu machen wo Du schon warst bedarf u. U. der gleichen therapeutischen Betreuung, wie für einen stofflich abhängigen Menschen, auch wenn Du noch keine Ausfälle und Anfälle hast.
Für mich ist das heute bewusster und gerne geduldeter Missbrauch.
Du bist jetzt 34 Jahre, 500km weg und was willst Du denn jetzt machen? Ich meine 7 Jahre Außenbeziehung weil die Zeit so schnell verging?
Ich wünsche Dir noch viele Gute Informationen.
LG Kaltblut
Hallo Oiseau,
das ist eine gute Idee, danke.
Ich kam hierhin, weil meine Frau Alkoholikerin ist und ich doch irgendwie helfen musste. Ich konnte neben meiner Frau nicht mehr bestehen, ohne sie konnte ich auch nicht leben und habe den Nebenbuhler „Alkohol“ gehasst. Nach ½ Jahr Forum begriff ich langsam die Tragweite, als ich auszog und sie alleine stand veränderte sich etwas bei uns. Bei „UNS“.
Wir leben zwar in Scheidung und sind weit getrennt, aber meine Frau scheint heute ein trockenes Leben zu führen, das Ziel wurde also erreicht, anders als damals angedacht.
Ich bin meiner Frau sehr dankbar, durfte ich doch durch ihre Krankheit erkennen, was für kaputte kranke Rattenschwänze (nicht einer, dutzende) in mir schlummerten, wie sie in mir wirkten und wie die Zusammenhänge waren. Mein ungebildeter Verstand hat mir genauso viele Löcher durch die aufkeimenden Fragen ins Hirn gefressen, wie meiner intelligenten Frau der Alkohol. Mein Leben wurde auf den Kopf gestellt und begann neu, denn hierbei ging es nur noch um mich, nicht mehr um das was draußen passierte, nur noch was innen drin in mir passierte.
Die Details stehen hier im Coabhängigenbereich unter butterweich und steinhart oder in den Lebensgeschichten im Codierten.
Seitdem ich mir vom Leben nehme was ich brauche, geht es mir sehr gut. Ich „brauche“ vor allem immer weniger von außen, war es doch genau das, was mich bis zur Aufgabe an meine Frau band.
Jede Minute die ich hier verbracht habe, war gut angelegt.
Es steht nirgendwo, dass das Leben schwierig sein muss, es soll leicht und gut sein. Meinen Gütestempel hat es heute und was noch fehlt, dafür habe ich alle Zeit die ich habe. Ich finde alles gut, so wie es gekommen ist.
LG Kaltblut
Hallo Monabu,
danke dass Du den Mut gefunden hast hier zu schreiben.
Zitat von MonabuAußerdem habe ich ein Kind an das ich denken muss.
Aaaaaaaaaaaaber da ist ja noch das Herz.
Richtig, da sind zwei Herzen.
LG Kaltblut
Guten Tag,
als ich auf den See und die Algen blickte, war ich zuerst was erschrocken, aber dann spiegelten sich im Wasser die riesigen Flügel eines Graureihers. Ein herrlicher Anblick.
Es gibt immer etwas zu genießen, auch wenn ich denke nur Algen zu sehen.
LG Kaltblut
Hi Gotti,
sonnen, einfach Deinen Body in der Sonne räckel.
Schön Deine Zuversicht zu lesen.
LG Kaltblut
Hallo,
ohne Verwunderung durfte ich feststellen, dass die Menschen die länger in diesem Forum sind und an sich arbeiten einen gefestigten Weg gehen. Trotz der hohen Fluktuation, sind sie hier und bei sich geblieben und es hat ihnen gut getan.
Mir tut es einfach gut bei denen zu lesen, müssen sie doch irgendwas richtig gemacht haben. Nur schade, dass wenn die Sonne dann mal brennt, nichts auf dem Monitor zu sehen ist, in der Sonne, im Freien, am Fluß, so läßt es sich auch zufrieden leben.
LG Kaltblut
Zitat von Krueger
Da habe ich einen Gewissenkonflikt.
Geht da nicht die eine Waag-Schale der Zuneigung zurück, wenn ich in der anderen Waag-Schale mich auf mehr Abstand trimme ??????
Hallo Krueger,
da kann ich Dich sehr gut verstehen. Als ich diesem Forum endlich begriffen hatte, dass es nur ein entweder oder gibt und zielstrebig auf meinem Weg war, lehrte mich ein lieber etwas etwas über sowohl als auch und das hatte meine Waagschalen mächtig hin- und herpendeln lassen. Ich hatte es nicht begreifen können und bin dankbar an die Hand genommen worden zu sein.
Das eine vom anderen zu unterscheiden ist eine Lebensaufgabe.
Immer wenn ich weit weg war von meiner Frau ging es "uns" gut. Wenn wir zusammen kamen, klappte es nicht mehr. Ich hatte nicht gelernt, ohne den anderen glücklich sein zu können und dieser blöde Spruch, erst miteinander leben zu können wenn ich ohne den anderen leben kann, stellte mich immer vor die Frage, warum ich dann mit meiner Frau überhaupt zusammen leben sollte. Ich konnte mir das erst später beantworten, als es nichts mehr zu beantworten gab.
LG Kaltblut
Hallo Dagmar,
in der Regel ist es ja so, dass der Mensch, wenn er ausgelastet ist keine Zeit mehr hat an seine Probleme zu denken. Nun hatten wir ja für eine gewisse Zeit die Regel außer Kraft gesetzt. Nun bist Du ja keine Fräulein mehr sondern, sondern eine richtig kickende Frau. Vielleicht schaffst Du es ja, aus zwei klebenden Holzdeppenblutegeln frei schaffende Holzwürmer zu machen, die ihre überschüssige Energie in Freizeit für Dich verwandeln?
LG Kaltblut
Hallo Ihr Lieben,
was sonst passiert, heute unspediert:
Ich habe zum dritten Mal seit ich in diesem Forum bin, die Scheidung eingereicht. Da ist nichts bei und es gibt mir auch nichts, keine Trauer, keine Freude, keine Genugtung, keine Freiheit und es macht mich auch nicht gesünder. Letztendlich besiegelt es nur unsere damalige Unfähigkeit keine gesunde Beziehung führen zu können. Unser Eheversprechen in guten wie in schlechten Zeiten waren wir unfähig einzuhalten. Das ist nur eine notwendige Konsequenz nach langer manifestierter Trennung und mehrfach aufkeimenden Gedanken an ein Eventuell und Vielleicht, die regelmäßig im Versuch erstickt wurden.
Die Firma in der ich arbeitete wurde aufgelöst und ich ging in ein freundliches Unterstützungsverhältnis mit Gevatter Staat ein, obwohl ich mehr Arbeit in meinem Kopf habe als je zuvor. Ich lasse mich aber gerne begleiten, bis ich gesichert auf eigenen Beinen stehe, um mich aus dem Auffangapparat zu lösen. Zum Zeitpunkt der Auflösung stand ich einer Firmenneugründung und erneuten Übersiedlung nach Berlin im Wege. Ich habe es mir gründlich überlegt, ob das Rheinland mit der internationalen Mixkultur einer pulsierenden, europäischen Metropole mithalten kann und ob ich mich im alten Glamour, den ich so schätzen lernte und der teilweisen Möchtegernscheinwelt wohl fühlen würde. Meine Musik spielt da, wo ich bin. Andere Konzerte kann ich besuchen, aber ich werde dort nicht dauerhaft meine Zelte aufschlagen und so habe ich die großzügigen Angebote der großen Stadt zunächst abgelehnt.
Ich bin ein freier Vogel und werde sicher nicht mehr zum wild umher hüpfenden Mustang mutieren. Gehüpft habe ich trotzdem, denn meine Restschuldbefreiung aus einem mir seit 7 1/2 Jahren anhängendem Insolvenzverfahren ist mit Brief und Siegel abgeschlossen und die unbezahlbaren Restschulden wurden erlassen. Als es los ging war es eine unvorstellbar lange Zeit, die rückblickend schnell verging. War ich doch gerade mal 43 Jahre und im Saft meiner Blüte, also ein verfaulender Saftsack, der sich überlegte, ob meine Einzelteile besser an einer Wand aufgehoben wären oder wie sie von den Deckenbalken meiner Lagerhallen baumeln würden. Der Insolvenzanwalt der mich verarztete, machte mir klar, dass es nicht darum geht mich platte Flunder nochmals durch den Wolf zu drehen und zu Hackepeterröllchen zu verarbeiten, um als Dauerbelastung für die Gesellschaft zu enden, sondern raus aus dem Desaster zu führen und das hat er. Ich darf jetzt wieder Kreditkarten haben und Fremdgelder aufnehmen, nur- jetzt brauche ich keine mehr.
Der Gesetzgeber hat bestimmte Zeiten festgesetzt, unabhängig von der Schadenhöhe die entstanden ist, um sich zu bewähren. Das was ich an Werten und Verbindlichkeiten aufgebaut hatte, stand nicht mehr in einem guten Verhältnis und ich hätte den aufgeblasenen Ballon nie ausgleichen können. Im Vergleich zu meinem früheren Handeln hat sich in mir viel verändert. Als selbst bestimmender frei entscheidender Mensch lag es in meiner Hand etwas zu tun, das was ich emotional in mir verbaut hatte konnte ich nicht sehen. Das war schon ein Anzeichen der Coabhängigkeit, des Saufens, der Krankheiten an sich und ein eingegriffenes Festlegen von Genesungszeiten wäre vielleicht nicht übel. Auch wenn es in meiner Hand lag, hatte ich meine Hände nicht im Griff und es bedurfte vieler zerplatzter Ballons.
Ich habe heute das Vergnügen mit weniger besser auszukommen, mit weniger mehr zu haben, denn es fällt so viel fort was mir nur aus falsch verstandenen Gefühlen etwas bedeutet hat. Die üppigen Gelage mit Geschäftspartnern, die Reisen, die Übernachtungen, die Geschenke, der Größenwahn, die Fresserei und das Gesöffs. Ich habe jeden Monat viel ausgegeben, weniger für mich und wenig für die Familie, dass ging alles in die Firma, in die Suchtbefriedigung und das dazugehörende Umfeld. Gut, letztendlich haben die Nachfolgefirma und ich 7 Jahre seit meinem kapitalen Absturz weiter gut von der Vorarbeit gelebt. Meine Firma wurde dann meine Frau, das Loch des Unbefriedigten zwar gestopft, aber am falschen Ende. Eine Bank sagte einmal: eine unabdingbare Pleite aufzuhalten sei wie gutes Geld in Schlechtes zu verwandeln. Als ich meine Frau kennen lernte, da war ich frei und auf einem guten Weg, aber dass ich emotional ein kaputtes Sparschwein war, davon hatte ich keinen Schimmer.
Früher habe ich ununterbrochen Projekte angeschoben, war ein Motor, ein Selbstdreher bis zum Löcherstopfer mit Rissen in den Solarzellen und selbst durch meine Pleite haben die meisten Betroffenen noch profitiert. An dem Tag, wo ich die Löffel abgebe, macht meine Bank noch ein dickes Geschäft, denn die damaligen, zur Sicherheit abgetretenen Lebensversicherungen liegen ja immer noch da, sind ja schon lange denen. Ich habe zwar nichts mehr davon, aber die Vorstellung an den Prachtbauten beteiligt zu sein ist nicht übel. Heute überlege ich mir nicht nur genau was ich tue, wie ich es tue und mit wem ich es mache, ich achte dabei genau auf mich, kann mich problemlos ein Stündchen in die Sonne legen, um doppelt aufgetankt das Hirn anzuschmeißen oder gelassen auszuschalten. Es war mir früher nicht möglich, denn ich war getrieben von meinem inneren Unfrieden.
Als rastlos getriebener Mensch bestanden meine Erholungsphasen aus Erschöpfungszuständen in jeder Lage und Situation, aber ausruhen und erholen war dabei selten möglich. Ein Kaltblut halt, auf meinem Rücken konnten sich Eisenstangen verbiegen.
Während meiner Suchthöhepunkte, schaffte ich es für meine 1. Frau und die Kinder gut zu sorgen, meinen Job in der neuen Firma auszufüllen, später für meine 2. Frau da zu sein, ihr eine Existenz aufzubauen, keine rechtlichen Verfehlungen aufzuweisen, bis zu 80 Kippen zu qualmen, meine Abhängigkeiten und Überbelastungen auszubauen und die mir bis dahin unbekannten Mängel von außen zu sättigen. Meine Frau war der Inbegriff meiner Suchtbefriedigung.
Verfehlungen, Mängel, hatte ich ja keine, ich war perfekt. Mängel waren schlecht. Selbstbefriedigung Verfehlungen. Das aus einem Kindheitsmangel Mängel wachsen, deren Unerfülltheit bis in den Tod führen können, vor sich hin modernde Suizidgedanken mit sich bringen, war mir weder annehmbar, noch verständlich und überhaupt: ich hatte eine schöne Kindheit, dachte ich. Ich habe aufgehört zu denken. Ich bin hier zur Selbstbefriedigung.
Das ich nicht mehr trinke und nicht mehr rauche, verschaffte mir neue gedankliche und finanzielle Freiräume. Als ich mich von meiner Frau und den Verpflichtungen lösen konnte, lösten sich auch die verquerten, tief versteckten Gedanken auf. Die Süchte, die sich auftaten und die dahinter versteckten Mängel erschrecken mich noch heute, kam ich doch in das Forum, weil ich meiner Frau nach ihrem Infarkt helfen musste, denn sie soff sich scheinbar zu Tode und ich war ohne sie nicht lebensfähig.
Mein Leben ist nicht mehr Krankheiten und deren Beseitigung gewidmet, sondern der Pflege meiner Gesundheit und die schließt heute vieles aus. Ich genieße in der realen Welt die gewaltige Energie Langzeittrockener und Suchtmittel frei lebender Menschen in den Selbsthilfegruppen, wo viele Ü30 Jahre geänderte Lebensführung aufweisen, in denen ich ein junger Hüpfer bin, obwohl ich für manche schon ein alter Sack bin und ich freue mich darauf alt zu werden.
Der BMI als ein Maßstab für meine Gesundheit, das rechnerische Alter und die theoretische Lebenserwartung haben sich von der Abschusskandidatur zur durchwachsenden Lebensausweitung gewandelt. Gesundheitlich sind meine Werte viel zu gut, das wird einmal teuer für die Rentenkasse und kostet mich schon jetzt alle 3 Monate ein Paar Laufschuhe, nur, was ich hier gewonnen habe ist unbezahlbar.
Die geänderte Lebensführung, Mut zur Veränderung waren ein Schlüssel. Die beinhalten eine schonungslose innere und äußere Inventur. Innen gibt es viele Angst einflößende Rückstände, die ich nicht ausbrennen oder abschneiden kann, aber annehmen und anlächeln, bis sie nicht mehr wehtun und sich auflösen. Außen gibt es Umstände, die mich zu Konfrontationen mit mir, mit anderen und zu Rechfertigungen und Gründe suchen verleiteten. Da gab es nur ein schonungsloses Kappen der Leitungen, damit ich nichts an die Kappe bekomme.
Mein Umfeld hat sich geändert. Es ist weder Platz für das alte Überfliegerdasein, noch für Menschen die mir nicht gut tun. Ich kann mir aussuchen, mit wem ich meine Freizeit verbringe und da brauche ich keine Menschen, die sich hinter ihrem Spiegel verstecken. Nach einer Ernährungsumstellung, ergab es sich von selbst, dass sich alles änderte. Ich komme mit einem Bruchteil von dem aus, was mir zur Verfügung steht und ich lebe bewusster und gesünder als je zuvor. Dazu bedarf es weder Überfluss, noch Schlaraffenland oder Konsum. Wenn Körper und Geist gesunden, heilt die Seele zusammen und dann passt es.
Klar kommt da der Gedanke, der hat es ja und steckt nicht in meiner Situation. Stimmt, ich habe mir Freiräume geschaffen, denn meine Süchte werden damit nicht mehr bedient und vieles das ich früher erst teuer kaufte und dann für nichts in die Tonne klopfte wird heute genussvoll durch die Natur ersetzt. Die Natur zeigt mir immer wieder, dass ich nicht mittellos bin.
Ich durfte auch schon Menschen erleben, die sich abwendeten, die mir von unausstehlichem Perfektionismus, von Arroganz, Egoismus bis Narzissmus allerlei andichteten. Ich weiß genau was ich will und setze meine Bedürfnisse unabhängig vor die der anderen. Ja, die Probleme sind da, wenn andere in sich sehen müssen, sich verweigern und lieber einen alt gewohnten Weg in Auseinandersetzungen, Kämpfe und Krankheiten gehen. Das sind nicht mehr meine Schmerzen. Das waren Cyberschmerzen. Wenn hier jemand anderer Meinung ist als ich, dann ist das sein gutes Recht, vielleicht hat er eine andere Entwicklung mitgemacht und ist schon viel weiter als ich oder von Hause aus ganz anders ausgestattet. In den vergangenen 3 Jahren durfte ich viele neue Menschen kennen lernen und ich bin dankbar für jede gemachte Erfahrung. Mitgefühl, mitfühlen, da simmer dabei, aber es sind nicht meine Gefühle, es sind Cybergefühle die in mir nicht mehr aufgehen.
Ich habe meinen Code geknackt und es fällt mir immer leichter mich zu erkennen. Den großen Knaller habe ich nicht gefunden, wohl aber die Einsicht, dass ich jetzt endlich anfangen kann ohne Schall und Rauch zu leben und das ist ein anhaltender stiller Überschallknall.
Ich zog einige Zeit enorme Kräfte durch neue Verbindungen. Lesen war so etwas, verstehen was andere meinten, was hier im Forum stand, in Büchern, mich verstehen, das ging bis an den Rand der Sucht, eine lähmende Verstandessucht. Sogar bildende Bücher können krank machende Süchte verursachen, wenn sie uns als Alibi für unsere Realitäts- und Schamflucht dienen. Ich wurde zum Häschen Gruber, das ist der Hase der in Grube sitzt, den blauen Himmel über sich sieht und denkt nur mit kräftigem Hüpfen schaffe ich das schon da raus, bis er tot zusammenbricht. Es ist viel einfacher die kostbaren Bücher als Stufen zu benutzen und einfach aus dem Loch hinauszuspazieren, statt auf die Schlachtung zu warten. Heute muss ich darauf aufpassen, dass mich mein Wissensdurst nicht in eine Grube steckt.
In meiner Bude habe ich festgestellt, dass es dort nicht viel anders ist als in meinem Leben. Wenn ich paar Tage verreist war, begrüßen mich die Staubmäuse und ich habe keine Ahnung wo die Dinger immer her kommen, die sind einfach und dann muss ich erstmal mit dem Feger durch die Bude und klar Schiff machen.
Und was ich fegen kann. Lähmende Verlustängste, zugelassene Nähe, mein Helferleindasein, fehlende Eigenliebe, mein mich Abgeben, ungefestigtes Selbstbewusstsein und mein lapidares Oberflächenkratzen verstärkten falsch angenommene Ideale. Karl Du glorifizierst Deine Frau, wurde hier einmal gesagt. Das durch und mit ihr erfahrene hatte einen enormen bewusstseinserweiternden Einfluss auf mich. Sie konnte da nichts für. Das war meine Verblendung auf dem Weg ins Licht. Da gibt es doch diesen Spruch mit dem ersten Stein werfen. Vielleicht hätte ich nur schneller sein müssen als der fliegende Stein oder ihn mir gleich an die eigene Platte klatschen sollen, aber dazu war ich nicht fähig, obwohl ich das im Stehen gekonnt hätte. Wer aufmerksam liest, findet in meinen Posts eine Anhäufung von Kraftausdrücken und Aussagen, die nichts anderes als meine Beschränktheit das Geschehene zu begreifen ausdrückten. Worte wie irre, bekloppt, verrückt, doof, dumm deuten auf mein Unverständnis, meine fehlende Lebensreife, mein falsch geleitetes Verständnis für ein gesundes Mittelmaß, mein klammern an Unverstand. Das Tolle ist doch, ich brauche gar nichts zu verstehen, denn meine Gene sind so angeordnet, dass alles schon längst in mir ist, ich muss nur das wieder los bekommen, was sich an den falschen Stellen wie Muscheln am Schiffsrumpf festgesaugt hat oder halt die Staubmäuse auf meinem Parkett.
Meine berufliche Ausrichtung steht noch nicht so genau fest, es wird etwas Schaffendes sein. Die Leute von denen ich bisher lebte sind auch die, deren Geschäftsphilosophie nicht mehr in mein Leben passt und die Neuausrichtung lässt mir da wenig Spielraum. Faule Kompromisse führen zum Suchen, unbefriedigtes Suchen zu einem Mangel und Mängel in die Sucht. Das ist wie etwas nicht saufen oder sich etwas vom Partner trennen oder wie komm lass uns S** haben aber fass mich nicht an, da arbeite ich noch dran, denn auch wenn ich mich nur bücken und aufheben muss, kommt der Tag an dem ich es im Kreuz bekomme.
Es fällt mir derzeit leicht die Vollwerternährung umzusetzen oder Marmelade zu kochen. Dabei fange ich oft neu an, so wurden 14 Gläser Sauerkirsch-Rosen-Mispelmarmelade entsorgt, weil der AgaAgaanteil das Ganze zu steif machte. Weglassen, es muss stimmen. Himmliche Festmahle wie sie meine Frau täglich zauberte und in die Tonne klopfte gibt es bei mir nicht mehr, aber meine großen Jungs freuen sich immer wenn es darum geht sich ungewöhnlich, aber vollwertig den Wams voll zu schlagen. Erst vor kurzem habe ich eine ungewöhnliche Neigung zu Nahaufnahmen von Speisen entdeckt, sich alles genau anzusehen, was unter meiner Nase in meinen Körper wandert und da gibt es herrliche Gestaltungsmöglichkeiten. Mein Körper sagt mir was mir gut tut, was mich satt macht, was er braucht, den habe ich jetzt lange auf seinen Ursprung trainiert und jetzt arbeiten wir Hand in Hand.
Es ist gelegentlich noch abschreckend , wie kranke Menschen die volle Breitseite geistiger Umnachtung, der Coabhängigheit, der Suchtmittelabhängigkeit abschießen, sich zwischen Selbstmitleid, würdeloser Erniedrigung, vergnomter Maßlosigkeit und absturzgeweihter Hocharroganz hin- und her flitschen. Ich war nicht anders und was mit mir passiert ist färbt ab, so wie es von den Menschen in meinem Umfeld abfärbt überträgt es sich auch auf meine Kinder und das ist eine wunderbare Bereicherung.
Mir kam einmal der Gedanke, dass ich nur noch mit einer erfahrenen trockenen Alkoholikerin, einer geheilten Angehörigen oder zumindest einer Krankheit erfahrenen, suchfreien Frau eine Partnerschaft eingehen könnte. Meine Kinder brachten mir einen Schlüssel, denn was für sie normal ist, musste ich neu lernen. Das war immer da, nur verschwunden, ich habe es nicht mehr gesehen. Gesundheit schließt Krankheit aus. Manchmal scheint es mir, dass das Verlernen gesund zu leben ein Stück meiner Entwicklung zur Einheit mit der Natürlichkeit ist. Heute fühle ich mich gelegentlich wie ein Vampirjäger unter Vampiren. Die ich erreiche verlieren ihre Zähne und die mich erreichen haben keine, gut, meine wackeln auch.
Ach ja, wie es meiner Frau geht? Ich weiß es nicht, sie dürfte jetzt über 2 Jahre trocken sein und hat hoffentlich die Chance gesehen, die in der Neuausrichtung ihrer Lebenshaltung liegt. Ihre Krankheiten sind ihre und das bleiben sie auch und vielleicht hat sie gelernt, das eine vom anderen zu unterscheiden. Sie war und ist ein lebens- und liebenswerter Mensch und was da alles zwischen uns passiert ist, Schnee von gestern, heute unbedeutend, sie nimmt an meinem Leben nicht mehr teil. Sie hat mir viel gegeben, mich geprägt und in eine neue Lebensrichtung bewegt. Dafür bin ich ihr dankbar.
Ich habe sie auch hassen gelernt, hat sie mir doch als sie schon ein Jahr trocken war das genommen, was mir das Wertvollste und Teuerste war: die scheinbare Befriedigung meines Suchens nach Mängelerfüllung aus Kindertagen, tief in mir drin, dafür erhielt ich grenzenlose Verlustängste. Mein allergrößter Verlust war das Gefühl des Loslassen, einer Illusion, der Geborgenheit, der gefundenen großen Liebe, des paradiesischen Gegenstückes. Auch stieg der Hass, als böse Dinge vorfielen, um sich ihren verdübelten Krankenzustand weiter zu erhalten. Das war alles nicht erforderlich, aber es hat so sein sollen, hat es mich doch letztendlich weiter auf den richtigen Weg in die Unabhängigkeit und Verbundenheit zu mir selbst gebracht, weit hinter die Grenzen des Schmerzes und der Ängste, zurück in mich.
Heute kann ich erfüllt und depressionsfrei an die Zukunft denken, auch an meine wunderbare Exfrau, wurde sie doch für mich eine realisierte Vorübung für Wunder.
Hier durfte ich an mir arbeiten, schriftlich, lesbar. Manchmal wurden bewusst versteckte Aussagen nicht erkannt, dafür fielen später andere der Rechtschreibnorm durch geistig abweichende Formen zum Opfer. Solange Gedankennormen über die Natürlichkeit gesetzt werden, ist die Zeit noch nicht reif. Ich habe alle Zeit die ich habe und hier lernte ich Buchstaben zu Wörtern, Wörter zu Sätzen, Zeilen zu Seiten zusammenzusetzen, da macht es mir nichts aus, noch zu warten bis aus Seiten Bücher werden.
Lange ging ich einen Weg der aus Einzelteilen bestand, so wie die Krankheit meiner Frau, von der ich immer weiter auf Neues stieß, eine wertvolle Bereicherung wurde. Aus dem Einzelnen auf das Ganze zu schließen birgt immer die Gefahr, am Gipfel der Erkenntnis vorbei in die Leere zu stürzen oder sich den Hosenlatz an einem Antennestab zu verbeulen, wenn´s vom Dach geht, mit der umarmten Liebe. Deshalb versuche ich jetzt einen ganzheitlichen Weg zu gehen. Da schwebe ich gelassen über dem Berg und darf mir das Gesamte betrachten, aus ihm das einzeln herausholen was glänz und das putzen was stumpf ist. Das ermöglicht eine gezielte Arbeitsweise.
Beinahe hätte ich angefangen für hohe Ansprüche zu leben, gesteuert von einzelnen Teilchen, nur nicht durch mich. Das Ganze lässt sich nicht steuern, das ist mein Sein, da bin ich ein begriffenes Teilchen vom Ganzen, den Rest richtet die Natur.
Zurzeit bin ich neuen Körperreaktionen auf der Spur, denn es ist höchst interessant was da so alles passiert. Nur von Gemüse und Obst kann ich nicht leben, es muss da schon Eiweiß zugeführt werden, nicht mehr in tierischer Form, ich schätze es mehr pflanzlich, ohne geht es nicht. Sowohl das eine wie das andere verändern mein Verhalten. Ich habe mich gefragt, was durch den Verzehr von Sauerteigbrot angeregt wird und was es bei mir hinterlässt und natürlich warum, da bin ich noch dran, muss ich erstmal diese chemischen Formeln verstehen, bin ja kein Chemiker, wobei Verbindungen meine Chemie ganz schön beeinflussen können.
Es ist ein Unterschied, ob ich mich und meine Welt als Ganzes betrachte, mich rund und prall mit Leben gefüllt annehme oder als Stück vom Ganzen sehe, als endlos suchendes Teil eines nimmer fertig werdenden Puzzles. Da wären wir wieder bei den Mängeln, so als Ganzes betrachtet, Mängel von außen, Mängel innen, für den Bauch und für den Geist, ich möchte keine Seele sein, um da endlos mit dem Flickzeugs hin- und herzuflitzen. Das wird ein Zungenbrecher: die hin- und herflitzende Seele flickt mich. Jetzt dreimal ganz schnell, so entstehen Missverständnisse und da bin ich eigentlich wieder da, wo ich vor 2 oder 3 Jahren in mein Profil schrieb: ich flicke mich.
Nach 3 Jahren darf ich endlich mein Studium beenden, mit der Aufarbeitung beginnen und Leben. Wie schon geschrieben, Gesundheit schließt Krankheit aus.
Was jetzt noch kommt ist unwichtig, wann ich geschieden werde, mit wem ich irgendwann meine Flussgeschwindigkeit teste, welche emotionalen Rückfälle mich begleiten, ob ich überhaupt jemals beziehungsfähig werde, wie ich mich auslebe oder was sonst so in meinem Lebenscontainer andere befriedigen könnte. Ich habe meinen Code dechiffriert, andere können das vielleicht viel schneller. Ich bin auch nicht suchtfrei, die einmal angelegten Muster sind ja da, aber ich habe einen guten Mikrofaserbesen. Durch die damalige Insolvenz, durch den Verlust meiner Frau und meiner Süchte habe ich nicht wirklich etwas verloren, sondern den Jackpott geknackt und es klingelt immer weiter. Ja, da bekommt doch ein gefüllter Klingelbeutel eine ganz neue Bedeutung.
Das hier ist eine Selbsthilfegruppe, sich selbst helfen wollen in der Gruppe oder wie mein Coach immer sagte: du schaffst es nur alleine, aber alleine schaffst du es nicht. Danke.
Lieben Gruß und gute 24h Kaltblut
Der Rest steht im Butterweichen und Steinharten, da habe ich Steine weich gekloppt und Butter hart geschlagen, für die Harten gestreichelt. Ich bin hier nicht alleine. Viel mehr steht bei den anderen. Ich bin hier nicht alleine, alle die hier schreiben hinterlassen ein Stück ihres Lebens, jeden Tag neu, unbezahlbar, kostbar erfahren, einige zahlten mit Lebensstücken. Wenn sein Leben etwas wert ist, der wird in auch einige Taler für den geschlossene Bereich finden.
Hallo Oliver,
schön Dich mal wieder zu lesen, was hat sich denn bei Dir geändert?
LG Karl