Hallo Brummbär
Das war sicher eine schwierige Situation für dich aber du hast das richtige getan. Die im Krankenhaus kümmern sich jetzt um sie.
Kopf hoch Brummbär
LG Georgina
Hallo Brummbär
Das war sicher eine schwierige Situation für dich aber du hast das richtige getan. Die im Krankenhaus kümmern sich jetzt um sie.
Kopf hoch Brummbär
LG Georgina
Hallo ihr lieben
Ich habe in letzter Zeit nur sehr wenig geschrieben(auch in anderen Fäden) aber dafür viel gelesen.
Ich wollte so oft schreiben aber immer war ich unsicher und dachte ich habe nicht das Recht dazu weil ich selbst nicht so wirklich weiter komme im Leben und wie soll ich anderen da Tips oder Ratschläge geben?!
Aber ich möchte jetzt versuchen mich wieder mehr ein zu bringen weil ich merke das mir der Austausch hier wirklich fehlt.
Ich wollte nur das ihr das wisst!
LG Georgina
Hallo Hugoline
Ich kann dich auch sehr gut verstehen. Ich kann mir vorstellen das es sicher nicht einfach war aber du hast es geschafft und kannst Stolz auf dich sein ![]()
Versuche die Zeit im Garten für dich zu nutzen.
Wenn ich im Garten bin kann ich mich immer richtig schön auspowern und mich vorallem gut ablenken. Ich hoffe das gelingt dir auch.
Wie Clärchen auch schon sagte, du hast keine Schuld daran das er getrunken hat. Er wird immer Gründe finden um zu trinken und es ist ganz allein seine Entscheidung.
LG Georgina
Hallo Varescu
Die Gefühle die du hast sind normal und die hatte ich auch und habe sie auch heute noch oft. Viele Dinge die damals geschehen sind will ich heute noch nicht glauben und wahr haben. Bei mir ist es einfach so das ich mir nie vorstellen konnte das ein Mensch so sein kann aber das hat die Krankheit leider mit sich gebracht.
Und auch wenn es harte Worte sind muss ich Lindi recht geben. So ist es nunmal leider.
Diese Erkenntniss hat mich in ein tiefes Loch gezogen in das ich auch heute noch sehr oft wieder falle.
Ich versuche zu verstehen was passiert ist aber gleichzeitig möchte ich auch einfach nur vergessen und jetzt eine normale Beziehung mit ihm führen.
Bleibt nur die Frage ob das geht?
Es ist so das wir uns in einer Tagesklinik kennen gelernt haben und ich wusste von Anfang an das er Alkoholiker war. Ich wusste zwar was ein Alkoholiker ist aber die ganze Tragweite dieser Sucht hatte ich damals nicht verstanden. Ich war so blind zu glauben das ich ihn durch meine Liebe retten könnte und musste erst schmerzhaft erfahren das es so nicht möglich ist.
ZitatHast du gemeint, wenn du ihn mit Alkohol versorgst, dass es dann besser für euch ist?
Ich wusste immer tief in mir das es das falsche war ihm seinen Alkohol zu besorgen doch es war einfach so das es ihm immer so schlecht ging (Entzug) und er immer einen Weg gefunden hat mich zu überzeugen ihn zu holen. (da hat er mich auch Manipuliert und belogen und ich habe es nicht gemerkt)
Ausserdem tat er mir immer so leid. Ich hab es nie ertragen ihn so zu sehen wenn er auf Entzug war das hat mir das Herz gebrochen und ich wollte einfach nur das es vorbei geht und ich wusste es geht vorbei sobald er den Alkohol hat. Das ist schlimm und wenn ich jetzt wieder so darüber schreibe schäme ich mich auch sehr dafür das ich mich so verhalten hab aber damals konnte ich einfach nicht anders.
wünsche dir noch einen schönen Abend
LG Georgina
Hallo Varescu
Das macht nichts, du musst doch nicht immer gleich antworten.
Die 4 Jahre waren wirklich nicht einfach und wir haben beide viel falsch gemacht.
Auch jetzt ist es noch oft sehr schwer. Ich arbeite viel an mir und versuche mein ICH zu finden und zu schauen was ich will. Ich habe mich die Jahre sehr vernachlässigt und das muss/will ich jetzt aufarbeiten.
Wie er mich manipuiert hat? Wie ich schon vorher geschrieben hab gibt es auch heute noch Sachen die ich jetzt erst richtig verstehe, verstehe was damals geschehen ist.
Es waren oft so Sätze wie: nur noch heute und morgen ist dann schluss(habe ihm oft das Trinken geholt
) und ich habe das geglaubt und Hoffnung geschöpft das ab morgen alles besser wird. Er hat halt immer Gründe gefunden warum er gerade heute nochmal trinken muss und ich habe es meistens immer geglaubt und dafür schäme ich mich heute, auch das ich so blind war und diese Krankheit damals noch nicht richtig verstanden hab.
Ich merke auch das du in deinem Faden bis jetzt hauptsächlich von ihm schreibst. Deine Gedanken scheinen ja auch die ganze Zeit um ihn zu kreisen?!
Du solltest versuchen dich auf dich zu konzentrieren auch wenn das sicher nicht immer einfach ist.
LG Georgina
das macht nichts ich hätte es vielleicht schon mal eher dazu schreiben sollen.
Es ist im Moment nicht einfach aber wir versuchen unseren Weg zu gehen. Jeder für sich aber auch zusammen. Wo das hin führt wird sich zeigen.
Du solltest dir auf jeden fall überlegen was du für dich möchtest und was nicht und solltest dann auch versuchen Konsequent zu sein fals er doch nochmal auf dich zu kommt. So hart es vielleicht klingt du wirst ihm nicht helfen können. So lang er nicht ein sieht das er ein Problem hat kannst du tun und machen was du willst es würde nichts bringen. Konsequent sein und auf dich achten ist das einzig beste.
Ich habe damals gebettelt, gefleht und geweint aber es hat alles nichts gebracht. Ich habe immer versucht ihm zu helfen und wollte ihm helfen davon los zu kommen aber ich habe genau das Gegenteil getan. Ich habe seine Sucht noch unterstützt(natürich nicht bewusst) und bin daran fast zerbrochen.
Mein Freund musste es selbst ein sehen und hat es auch für sich getan und geht jetzt seinen Weg.
Du sagtest das sich eine Partnerin schon 2004 von ihm getrennt hat. Vielleicht hat seine Familie auch schon versucht ihm zu helfen? Aber wenn er keine Hilfe möchte ist man irgendwann auch am Ende und gibt auf. Oder aber seine Familie schätzt das Problem auch nicht richtig ein.
LG Georgina
Ich hatte vorher auch noch nie mit so einem Menschen zu tun und mir wurde auch erst nach und nach bewusst wie schlimm diese Krankheit ist.
Ich bin jetzt seit über 4 Jahren mit meinem Freund zusammen(er ist seit über 10 Monaten trocken) und auch heute noch muss ich mit erschrecken fest stellen das es immer noch Dinge gibt die ich in seinen Nassen Zeiten nie gesehen hab und auch nicht wirklich verstanden hab. Dann Schäme ich mich das ich diese Dinge (z.b seine Manipulationen) damals nie bemerkt habe obwohl ich schon wusste das er krank war/ist.
Diese Schwankungen kenne ich auch. Mal war er nett und lieb aber manchmal war er auch einfach sehr fieß und verletzend.
Weißt du denn schon wie es jetzt für dich weiter gehen soll?
LG Georgina
Hallo Varescu
Ich kann dir eins sagen. Es bringt nichts sich mit ihm betrunken zu unterhalten sowas solltest du immer tun wenn er nüchtern ist.
So wie es sich für mich anhört sieht er selber noch nicht ein das er ein Alkoholproblem hat und hatte deswegen vielleicht auch keine Einwände mit dir zusammen zu ziehen.
Jetzt hast du ihn auf seinen Akoholkonsum angesprochen und wahrscheinlich fühlte er sich von dir ,,bedroht'' ( du könntest ihm seinen Alkohol verbieten wollen)
Das er so aggressiv wird unter Alkohol sollte dir wirklich zu denken geben.
Ich denke auch wenn es hart ist, ist es besser für dich und deine Tochter das er auszieht.
Du solltest dir keine Schuld geben das du nichts gemerkt hast. Alkoholiker sind perfekte Schauspieler und können sich oftmals sehr gut verstellen und einem was vorspielen.
Und wenn es darum geht, der Alkohol oder du dann wirst du leider verlieren
es sei den er sieht sein Problem ein und holt sich Hilfe.
Du solltest überlegen was du jetzt für dich tun kannst?!
Schau dich doch einmal etwas um im Forum und les dich mal ein bisschen durch. Das hat mir auch sehr geholfen.
Schon allein zu wissen das man mit seinen Sorgen, Ängsten und Zweifeln nicht allein ist und es noch andere Leute gibt denen es so geht.
Ich wünsche dir die Kraft Stark zu bleiben und das beste für dich zu tun.
LG Georgina
Hallo Detlef
Auch von mir ein Herzliches Willkommen im Forum
Mein tiefstes Beileid zu dem Tod deines Enkels, es tut mir sehr leid für dich ![]()
Wie Aurora schon sagt. Es ist nicht deine Schuld. Alkoholiker finden immer einen Grund zum Trinken. Sie hätte genauso gut die Wahl sich Hilfe zu holen und gegen den Alkohol zu kämpfen.
Mir hat es damals oft nicht gut getan meinen Freund so betrunken zu sehen. Leider hab ich es nie geschafft ihm in solchen Situationen aus dem Weg zu gehen aus Angst es könnte ihm was passieren aber auch weil ich so seine Nähe bekam wenn er was trank. Aber ich weiß das es besser für mich gewesen wäre wenn ich dann gegangen wär.
Und das solltest du dann vielleicht auch tun. Da ihr zusammen lebt, hast du einen Rückzugsort für dich wo du hin gehen kannst wenn es dir zu viel wird?
LG Georgina
Hallo Varescu
Herzlich Willkommen hier im Forum ![]()
Da ihr so wie ich es verstanden habe erst später zusammen gezogen seit kann es schon gut sein das er seine Sucht gut verstecken konnte und das wo ihr jetzt zusammen gezogen seit nicht mehr so gut möglich ist.
Ich habe von Anfang an gewußt das mein Freund Alkoholiker war und trotzdem habe ich auch oft die Augen verschlossen und nicht alles gesehen was man hätte sehen müssen. Warum? Vielleicht weil ich es einfach nicht wahr haben wollte das es wirklich so schlimm ist.
Der Alkohol kann so viel anrichten. Aus dem liebsten Menschen kann plötzlich ein ganz anderer werden das man wirklich Angst bekommen kann und man diesen Menschen nicht mehr wieder erkennt.
Es wäre gut wenn du deinen Beitrag aus dem Vorstellungsbereich auch hier rein stellen könntest da ich ihn nicht lesen kann dann könnte ich dir bestimmt auch noch etwas ausführlicher Antworten.
Alles liebe
Georgina
Hallo Brummbär
ich habe deinen Faden immer verfolgt und finde es schön das du dich mal wieder gemeldet hast.
Es ist wirklich super das du so klare Regeln aufgestellt hast und diese auch durch ziehst. Du achtest wieder auf dich und dein Leben.
Auch wenn es sicher nicht immer einfach für dich ist gehts du einen guten Weg.
Ich wünsche dir weiterhin alles gute
LG Georgina
guten Abend liebe Forumsgemeinde
Heute möchte ich euch mal wieder schreiben weil ich einfach nicht weiß wohin mit meinen Gefühlen.
Im Moment fühle ich mich sehr einsam ich habe das Gefühl mit niemandem über meine Sorgen,Ängste und Probleme reden zu können.
Mein Freund ist so mit sich beschäftigt das er für mich im Moment überhaupt keinen Kopf hat. Meiner einzigen Freundin gehe ich im Moment auch aus dem Weg weil es ihr auch ständig schlecht geht und mich das dann jedesmal noch mehr runter zieht und sie auch jedesmal wieder mit ihren Problemen kommt und ich überhaupt nicht die Chance hab meine Sorgen richtig mit zu teilen.
Das Verhältniss zu meiner Mutter ist auch anders geworden. Ich habe in meiner Therapie schon viel über meine Kindheit erfahren und begreife immer mehr warum ich so geworden bin wie ich bin und das liegt hauptsächlich an meiner Mutter. Ich liebe sie sehr und sie ist auch eigentlich immer für mich da aber auch hab ich eine Wut und trauer in mir weil sie nicht die Mutter war die ich gebraucht hätte. Sie war selbst jahrelang krank und war so auch selbst mit sich so beschäftigt das sie für mich manchmal nicht so da sein konnte wie ich es manchmal gebraucht hätte.Oft habe ich sie getröstet wenn sie traurig war und ich musste mit meiner Sorge und Angst um sie allein klar kommen. Deswegen habe ich auch gelernt mich immer an zu passen und bloss keinen Ärger zu machen um sie nicht noch mehr zu belasten. Auch habe ich das Gefühl das sie zu meinem Bruder ein besseres Verhältniss hat und wiedermal fühle ich mich wieder nur als Nr.2 wie schon mein ganzes Leben lang. Und dieses Verhalten bereitet mir bis heute Probleme und ich komm damit immer weniger klar.
Auch hab ich das Gefühl immer für alle da zu sein und alles zu tun damit es ihnen besser geht aber was ist mit mir? Ich habe das Gefühl das alle nur mit sich selbst beschäftigt sind und ihnen dann egal ist wie es mir geht. Da stellt sich mir wieder die Frage: bin ich so ein schlechter Mensch das ich es nicht wert bin das man sich um mich auch Sorgen macht? Was mache ich falsch? Aber wahrscheinlich erwarte ich wieder zu viel. Trotzdem tut es weh mit allem allein da zu stehen.
Meine Therapeutin und ich wollen in den nächsten Sitzungen einen neue Methode der Tiefenpsychologie ausprobieren. Sie meinte mit dieser Methode könnte ich meine ganzen Ängste, Trauer,Wut besser verarbeiten. Ich erhoffe mir schon etwas davon und hoffe das es mich wieder einen Schritt nach vorn bringt.
Wünsch euch allen eine gute Nacht
LG Georgina
hallo ihr lieben
ZitatBei mir waren es zwar keine Blumen - aber so eine ganz bestimmte Schablone, die ich als Umriß meines "Wunsch"-Mannes hatte. Klar hat man seine Wünsche - aber mir war auch plötzlich klar, daß ich damit die neue Beziehung zu meinem Ehemann belaste. In dem ich denke: Ach man - wäre er doch mehr so ..... und so....
Ich möchte jetzt eine ganz neue Freiheit haben und sehe auch, daß ich vieles an meinem Mann entdecke und schön finde, weil ich ihn plötzlich
mal ohne Schablone wahrnehme. So wie er ist. Und nur er. Und daraus ergeben sich dann die Gestaltungsmöglichkeiten für ein glückliches Miteinander. Das sieht dann vllt. ganz anders aus, als mein ursprüngliches Wunschbild - aber es ist ein reales Bild und wunderschön - so wie es ist. Weil es einzigartig ist, wie dieser Mensch den ich liebe.
NYS du sprichst mir wirklich aus der Seele.
Ich lerne meinen Freund auch grad neu kennen und mir standen auch oft meine Erwartungen an ihn im Weg.
Aber ich versuche auch einfach gelassener zu werden und die Dinge einfach so kommen zu lassen wie sie kommen ohne wieder irgendwas zu denken oder Erwartungen an ihn zu haben.
Und wie NYS schon geschrieben hat sehe ich so auch ganz neue Seiten an ihm.
Es fühlt sich manchmal so an alsob ich ihn ganz neu kennen lerne und das ist ein schönes Gefühl weil ich vorallem auch viele positive Sachen an ihm kennen lerne die ich vorher nie gesehen habe.
LG Georgina
hallo an alle
nach längerer Schreibpause möchte ich mich auch mal wieder melden und euch berichten wie es mir die letzte Zeit ergangen ist.
Die letzten Monate waren wie auch schon sooft eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hoch und Tiefs gaben sich regelmäßig die Klinke in die Hand.
Ich bin immer noch dabei die Dinge die ich in der Therapie lerne um zu setzen. Manche Sachen klappen schon ganz gut und manche noch nicht. Im Moment habe ich wieder große Probleme mit meinem Selbstbewusstsein und fühle mich oft schlecht weil ich das Gefühl habe das ich im Moment eher wieder Schritte zurück mache als vor.
d.h ich gehe wieder zu sehr auf meinen Freund ein und ordne mich ihm wieder zu sehr unter. Deswegen ging es mir die Woche über auch nicht so wirklich gut. Mein Freund ist so das er mir das dann auch sagt was ihn stört und das ist auch gut so aber manchmal sind es einfach zu viel Dinge aufeinmal und dann komm ich garnicht mehr zurecht mit meinen Gedanken und Gefühlen. Auf der anderen Seite hilft es mir auch dabei zu sehen wie ich bin und was ich noch ändern kann/möchte.
Heute war eigentlich ein guter Tag. Ich habe ihm zum Valentinstag einen schönen Blumenstrauss gekauft und bin einfach zu ihm hin gefahren und habe ihn überrascht. Ich habe versucht nicht(so wie sonst oft) darüber nach zu denken was er dann denkt(ob er sich vielleicht garnicht darüber freut, ob ich ihn vielleicht stören könnte) ich hab es einfach getan weil ich es gern machen wollte und er hat sich gefreut und ich war Stolz auf mich das ich es gemacht hab.
Ich kümmer mich jetzt auch wieder mehr um mein Aussehen(das hab ich die letzten Jahre etwas vernachlässigt) und es tut mir gut.
Ich bekomme viele Komplimente(auch von meinem Freund).
Ich war die Woche über auch viel allein und konnte über einige Dinge nach denken und ich habe neuen Mut gefasst und werde versuchen wieder etwas positiver zu denken und wieder nach vorn zu schauen.
wünsche euch noch einen schönen Abend
LG Georgina
hallo Topas
das erleichtert mich das du das schreibst. Ich muss glaub ich auch einfach noch gelassener werden und mich nicht immer so sehr unter Druck setzen das ich das was ich in der Therapie lerne gleich umsetzen muss!!
Lg Georgina
sorry dann ab ich das falsch verstanden, bin etwas durcheinander.
ZitatDeshalb ist es jetzt auch wichtig, daß ihr beide unabhängig voneinander aufräumt
ja das ist sehr wichtig das weiß ich und ich werde weiter an mir arbeiten und berichten ![]()
LG Georgina
Danke Nys
Ja manche deiner Zeilen sind hart und tun mir im Moment auch weh(weil ich mich jetzt wieder schlecht fühle weil es xy auch wegen mir schlecht geht!)aber auch gut das du sie schreibst ich glaube nur so kann man mir manchmal denn Kopf waschen.
Mein Therapeut und ich sind schon seit längerem am schauen woher es kommt das ich so geworden bin. Ich bin sehr zufrieden mit ihr und ich denke das sie mir dabei helfen kann das raus zu finden.
ZitatEs ist gut daß Du in der CoAbhängigkeit gelandet bist. Darüber hast Du erkannt, daß da noch was ganz anderes zu bearbeiten ist.
ich wusste auch vorher schon das mit mir was nicht stimmt.
LG Georgina
Hallo Zimttee
ich habe mir deine und auch Nys's Anworten nochmal genau durch gelesen und ihr habt so recht
ich bin immer noch so Abhänig von ihm das macht mich so wütend. Ich will das doch garnicht!! Ich will selbst entscheiden ob es mir gut geht oder nicht aber da meine Stimmung immer von ihm abhänig ist geht es ständig rauf und runter das macht mich wirklich fertig!!
Seit Stunden sitz ich hier in meiner Wohnung und weiß nicht wo mir der Kopf steht. Kann nicht mehr klar denken, weiß nicht was ich überhaupt denken soll.
Überlege was ich tun könnte um mich ab zu lenken aber mein Kopf weigert sich grad gegen alles ![]()
ZitatWas hast du denn konkret für Dinge in deinen Alltag integriert, die du nur für dich machst? Das wäre ein Ansatz =) Eine Aktivität für dich zu finden, die du ausführst, wenn dein Partner sich zurückzieht.
Ich habe letztes Jahr schon einige Sachen für mich gefunden dir mir Spass machen. Joggen, Bücher lesen, Basteln, Rätseln, Spazieren gehen.
Diese Dinge machen mir auch wirklich Spass nur ist es für mich noch sehr schwer eines davon zu tun wenn es mir so geht wie jetzt. Weil ich wieder nur bei ihm bin.
Ich schäme mich richtig das ich immer so stark in der Co-abhänigkeit stecke trotz Therapie. Ich weiß das dass alles seine Zeit braucht und einige Sachen hab ich auch schon ändern können aber das mit der Stimmung bekomm ich einfach nicht in den Griff, ich bin wirklich am verzweifeln.
ZitatKönnt ihr offen darüber sprechen?
Wir sprechen schon sehr offen, allerdings wenn es um mich geht halte ich mich oft noch zu doll zurück weil ich Angst habe ihn zu belasten. Aber ich schaffe es schon besser meine Meinung zu vertreten und auch mal zu sagen wenn mich was an ihm stört(das hätte ich früher nie gekonnt!)
LG Georgina
ja ich weiß das die Therapie nur ein Wegbereiter ist und ich gehe meinen Weg schon. Mal schaffe ich es einen Schritt nach vorn zu machen und manchmal halt auch einen Schritt zurück. Das ist wie eine Achterbahnfahrt.
Es ist sehr schwer zu sich selbst zu finden und wie ich schon sagte hab ich noch einen weitern Weg vor mir.
Ich weiß das ich noch viele Sachen falsch mache und falsch sehe aber auch das ich schon einige Sachen für mich erkannt habe! ich habe beschlossen mein ICH zu finden und das werde ich auch schaffen!!
LG Georgina
Hallo Nys
Danke für deine Antwort
Ja da geb ich dir recht. Noch immer ist er mein Stimmungsbarometer wie du es beschreibst, das ist nicht gut das weiß ich auch und ich muss noch viel an mir arbeiten das weiß ich auch!
ZitatEr ist quasi Dein Stimmungsbarometer und fühlt sich sicherlich auch verantwortlich bzw. schlecht wenn es Dir wg. ihm schlecht geht.
Genau das weiß ich und deswegen versuche ich auch Stark zu sein und mir nicht anmerken zu lassen das es mir deswegen schlecht geht.
ZitatVllt. solltest Du schauen, wo Du an Deiner Seele krank bist- daran zu arbeiten lenkt den Blick auf Dich selbst und von XY weg.
Ich bin seit über einem Jahr in Therapie und arbeite sehr hart an mir und habe auch schon einiges geschafft!!!
LG Georgina