Beiträge von Marie04

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Marika.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Shattered,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Das Wichtigste ist daß es dir und Deiner Tochter besser geht, das ist oberste Priorität. Nach 3 Monaten ist er erst am Anfang seiner Abstinenz und Vorsicht ist geboten. Ich stelle es mir sehr schwierig vor wieder Vertrauen zu fassen.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Marika,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Wenn er nicht abstinent werden möchte bist du machtlos. Du kannst nur dich und die Kinder vor ihm beschützen.

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    Hallo Universe,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Wenn er nicht aufhören will zu trinken bist du machtlos. Es ist auf Dauer ein sehr anstrengendes Leben weil das Kümmern mit der Zeit das ganze Leben negativ beeinflußt.

    Er wird versuchen dich in den Alkoholsumpf reinzuziehen und die Spirale geht nur abwärts wenn er seine Sucht nicht stoppen kann. Versprechungen seinerseits kannst du nicht ernstnehmen wenn er nicht Nägel mit Köpfen macht und seine Sucht mit professioneller Hilfe angeht.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Cleo123.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, abcdefg.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

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    Hallo Cocolee19!

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wenn der Partner alkoholkrank ist leidet oft die ganze Familie darunter.

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du kannst ihm nicht helfen wenn er nicht einsieht daß er zuviel Alkohol konsumiert.

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    Hallo abcdefg!

    Herzlich willkommem in unserem Forum! Da besteht wirklich Handlungsbedarf! Es ist schlimm für die Enkel daß dein Schwiegervater ständig betrunken ist und sich dann so komisch verhält. Ich würde meine Kinder nicht zum Opa lassen.

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    Hallo Elefant 73,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    Hallo Tinchen ,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

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    Oh weh, hab heute n totalen Hänger… wer kennt’s…?!?

    Kann mich bis für nix aufraffen…

    Hallo Simsalabim!

    Das kenne ich auch, es ist einfach unheimlich anstrengend in so einer Beziehung zu leben. Als ich noch mit meinem Mann zusammen war habe ich so manches vor lauter Erschöpfung gar nicht mehr geschafft. Es drehte sich mehr oder weniger alles um den Alkohol und seine Folgen, manchmal wäre ich am liebsten gar nicht aufgestanden.

    Ich habe mich zwar mit allen möglichen Dingen versucht abzulenken aber das Übel an der Wurzel zu packen schaffte ich viele Jahre nicht.Irgendwann war ich so weit unten daß ich dachte wenn ich jetzt nichts unternehme und mir selber helfe passiert etwas Schlimmes.

    Ich habe ein halbes Jahr meinen Auszug geplant und es ihm dann einfach mitgeteilt. Ich hatte ja schon öfter damit gedroht aber nie in die Tat umgesetzt. Ich machte dann Nägel mit Köpfen und habe es durchgezogen. Die Angst zu bleiben war größer als die Angst zu gehen.

    Es hat lange gedauert bis ich wieder sagen konnte es geht mir gut und ich einigermaße stabil war. Aber ich habe nur nach vorne geguckt und zurückgehen wäre nie in Frage gekommen. Die Erschöpfung ist mir in leichter Form geblieben aber ich bin nicht mehr depressiv, bin meine Ängste losgeworden und führe ein gutes Leben. Das ist für mich die Hauptsache, natürlich habe ich auch schlechte Tage oder unerfreuliche Dinge die ich erlebe, aber das sind normale Sachen.

    Als ich mich trennte war ich 32 Jahre verheiratet.

    Hallo Aliceinwonderland!

    Aber immer wieder zu hören, dass er es schaffen wird, schürt in mir dumme Hoffnung. Er muss selbst so die Nase voll haben dass er es lässt .

    Dazu möchte ich dir sagen daß das nicht ernstzunehmen ist solange keine Taten folgen. Er will dich damit wieder einlullen damit du nicht gehst.

    Solche Gespräche habe ich mit meinem Mann sehr häufig geführt, er tat immer so verständnisvoll bis zum nächsten Aussetzer. Er konnte auch so richtig gemein werden und mich beschimpfen, am nächsten Tag hat er sich entschuldigt und so ging das viele Jahre.

    Jeglicher Respekt ging irgendwann verloren und ich fühlte mich immer kleiner neben ihm. Es war aber auch Wut und Verachtung in mir.

    Aber es wurde immer schlimmer bis ich so tief unten war daß ich das Gefühl hatte wenn ich jetzt nicht gehe passiert etwas Schreckliches. Mir war irgendwann egal wohin, nur weg von ihm.

    Hallo Aliceinwonderland!

    Ich lasse mich so schlimm beleidigen ich weiß nicht ob sich das überhaupt jemand von euch vorstellen kann. Es geht so tief dass ich mich so schäme .

    Da brauchst du dich doch nicht zu schämen, dein Partner vergreift sich im Ton, nicht du. Das Einzige was da helfen kann ist eine möglichst schnelle Trennung. Auch wenn es dir wehtut momentan, wenn du bleibst wird es vielleicht noch schlimmer.

    Ich weiß jetzt nicht auf wen läuft die Wohnung, auf dich oder auf ihn oder auf euch beide?

    Ich muss jetzt irgendwie durchhalten und irgendwie damit klar kommen dass ich nichts ändern kann so sehr ich es will.

    Das ist die schlechteste Lösung überhaupt, das hält kein Mensch aus. Ich war sehr viele Jahre bei meinem trinkenden Ehemann geblieben, mir hat das psychisch sehr geschadet.

    Keine Ahnung aber trotz allem liebe ich ihn einfach.

    Stellst du dir so die Liebe vor das wäre aber sehr traurig. Liebe ist doch gegenseitige Achtung, Verständnis füreinander, auf gleicher Augenhöhe sein, all diese Dinge. Du hast dir Besseres verdient als das was du erlebst, kein Mensch hat das verdient.

    Ich hab einfach nicht diese Stärke wie viele von euch.

    Auch du hast die Stärke in dir, sie muß nur aktiviert werden. Du hast dich doch hier angemeldet weil du selber merkst daß du etwas ändern möchtest oder mußt. Das geht nicht von heute auf morgen, du mußt Geduld mit dir haben. Ich habe auch lange gebraucht aber jetzt bin ich wieder glücklich das konnte ich mir lange gar nicht vorstellen.