Hallo Ulf!
Herzlich willkommen bei uns im Forum!
Ich habe mir jetzt deinen Beitrag mehrmals durchgelesen und versuche dir mal zu antworten. Es geht ja um diesen "Jungen" der trinkt und Drogen konsumiert. Aber das ist gar kein Junge sondern ein erwachsener Mann von 27! Jahren und die ganze Familie kreist um ihn.
Die Mutter scheint sehr dominant zu sein und hat alle Fäden in der Hand und zieht nach Belieben daran. Deine Freundin scheint sich aber auch nicht von ihrer Familie abgenabelt zu haben. So dreht sich alles um den jungen Mann und er macht munter weiter, überhaupt ist so ein Beruf wirklich unpassend.
Es ist schwierig dir etwas zu raten aber wie du schreibst kommst du schon längst an deine Grenzen. Steig möglichst bald aus dieser Konstellation aus und lasse dich nicht instrumentalisieren von dieser Famile. So wie es jetzt ist kannst du keine richtige Beziehung mit ihr eingehen da immer ihre Familie an erster Stelle steht.
Der nette Herr hatte noch die gute Beobachtung, dass ihr Wunsch nach einem starken Partner, an dem und mit dem sie sich aufrichten kann, ja garnicht gegeben ist, weil ich ja jetzt schon "einknicke".
Das ist ja nun Blödsinn ich wollte auch so nicht leben, diese Familie kommt mir vor wie eine Krake die dich in den Abgrund reißt.
Alle sehen die Beziehung extrem kritisch und ihre Familie als eine absolute Katastrophe.
Ja sie haben vollkommen recht, es ist wirklich so.
Ich bin auch eine Angehörige und ich habe mich auch getrennt, das Leben war so wie es war nicht lebenswert. Jeder Mensch hat das Recht sein Leben so zu gestalten daß es ihm gut geht.