Beiträge von Marie04

    Hallo Floralia,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Du hast schon sehr vieles richtig gemacht damit es dir wieder besser geht. Hier im Forum gibt es auch einige Teilnehmer die schon auf diesem richtigen Weg sind und es ist bestimmt hilfreich für dich dich hier auszutauschen. Ich bin auch eine Angehörige und weiß genau wie langwierig es sein kann alte Muster zu durchbrechen.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, F_Trauer.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo anno.nym,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Ich kann mir nicht vorstellen daß er diesen lebensgefährlichen Entzug nur wegen dir gemacht hat. Er hat dir ja verschwiegen daß er Alkoholiker ist, das mußtest du auf die ganz harte Tour erfahren.

    Er hat ja weiterführend nichts geändert sondern ist in sein gewohntes Umfeld zurückgekehrt. Es gibt keinen Grund zu trinken, auch nicht ein schlechter Job oder sonstiges. Es ist seine Sucht die Gründe sucht.

    Eine Bitte noch, gehe nicht zu sehr ins Detail wir legen viel wert auf Anonymität und du sollst nicht im Internet erkannt werden.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Kroatien1904,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Ich kann sehr gut nachempfinden wie es dir momentan geht und kenne dein Problem sehr gut.

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    Hallo Luna2021,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Es gibt viele denen es so geht wie dir. Leider kannst du deinen Mann nicht ändern wenn er nicht will. Du kannst aber dafür sorgen daß es dir wieder besser geht.

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    Hallo Ich 82,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du hast vollkommen richtig gehandelt indem du Schluß gemacht hast. Du bist auch nicht schuld daß er trinkt und noch schlimmer dich mißhandelt.

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    Hallo DTT,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Er gibt mir die Schuld für sein exzessives Trinkverhalten.

    Das ist Quatsch du bist nicht schuld daß er getrunken hat, den Schuh ziehe dir bitte nicht an. Du bist auch nicht schuld wie er sich momentan verhält. Du kannst aber besser für dich sorgen und den Fokus nicht auf ihn sondern auf dich richten indem du schöne Dinge für dich machst.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Nanni1001.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo nanni,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Es gibt hier einige Angehörige die dein Problem gut kennen. Ich finde es besonders schlimm wenn die eigenen Kinder betroffen sind.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, sternecke.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Aber um sich noch einmal abzusichern, kommen auch diese entweder hierher oder gehen woanders hin, wo sie Hilfe bekommen, um zu erkennen, wo sie stehen. Ob Co oder nicht ?

    Nein so war es nicht, ich dachte zuerst es geht allen Frauen von trinkenden Männern so wie mir und sie wünschen ihren XY sonstwohin. Ich war anfangs hier sehr erstaunt als ich angefangen habe zu lesen. Was hier viele schildern hatte ich bereits hinter mir. Ich hätte es auch ohne das Forum geschafft meinen Weg zu gehen. Es ist aber schön und hilfreich Erfahrungen auszutauschen und sich teilweise neu kennen zu lernen.

    Und wenn es keine Abhängigkeit ist, dann steht realistischem Denken und Handeln erst recht nichts im Weg , im Gegenteil. Dann wäre es sogar nach meinem Verständnis leichter, Verantwortung zu übernehmen und konsequent zu handeln. Oder etwa nicht?

    Ich dachte ja lange Zeit ich würde realistisch denken. Er trinkt und das hat Auswirkungen auf unser Familienleben. Es ist ja nicht gut daß mein Mann trinkt also muß ich ihn soweit bringen daß er damit aufhört und wieder Frieden einkehrt. Ich habe viel Verantwortung übernommen, daß ich für ihn nicht verantwortlich war ist mir lange nicht bewusst gewesen. Ich bin auch ein Willensmensch und habe so manches erreicht, ich dachte wenn er nur will kann er es schaffen nicht mehr oder kontrolliert zu trinken.

    Woran orientiert sich der Co denn, wenn er hier ankommt? An diejenigen, die sich arrangiert haben, oder an jene, die einen kompletten Neuanfang gestartet haben?

    Ich war ja bereits getrennt und Liebe war auch keine mehr da. Das erleichtert es ungemein. Trotzdem habe ich mich noch längere Zeit für ihn verantwortlich gefühlt. Ich habe mich an denen orientiert die einen Neuanfang gestartet haben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Engel-23.

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Wo erzählen sie sich das denn? Hier? Und in welchem Ausmaß?

    Ich kenne solche Leute, mein Leben spielt sich ja nicht nur im Forum ab:wink: Okay du hast recht es war der falsche Thread dafür.

    Im Co‑Bereich sieht das anders aus. Der Hauptteil steckt dort noch mitten in den teils massiven Auswirkungen, während sich gleichzeitig schon die tummeln, die es geschafft haben

    Ich vergleiche Co-Abhängige nicht mit Alkoholikern, diese hören auf zu trinken und arbeiten an sich. Die Co-Abhängigen müssen erst erkennen daß sie nicht richtig handeln, ich war ja gar nicht der Meinung etwas falsch zu machen.Die Co-Abhängigen die es geschafft haben teilen ihre Erfahrungen mit damit die noch neu und verzweifelt sind um diese zu ermuntern und Mut zu machen.

    Für mich ist co-abhängig keine Sucht sondern eine Verhaltensstörung. Wenn ich diese Störung nicht gehabt hätte hätte ich meinen Mann ja nach dem 5. Besäufnis vor die Tür gesetzt ohne mir den Mund fusselig zu reden. Das soll jetzt aber keine Entschuldigung für mein jahrelanges Nichthandeln sein, wie gesagt ich wußte es nicht besser.

    Mich wundert allerdings, warum möglicherweise instinktiv abgelenkt wird, sobald direkte Fragen an den Co kommen.

    Also ich will überhaupt nicht ablenken sondern gebe ehrliche Antworten. Von mir aus können andere denken daß ich naiv und dumm war, bis zu einem bestimmten Punkt trifft das ja auch zu. Aber ich schäme mich nicht daß ich so war sondern bin stolz darauf wie ich es nach der Trennung gemeistert habe.

    Zudem verstehe ich nicht, wieso Geschichten eines trockenen Alkoholikers Auswirkungen auf den Co haben, wenn er seine Saufgeschichte zum Besten gibt.

    Oder hat das noch nachträglich Auswirkungen auf den Co.?

    Bei mir ist es so daß selbst nach 15 Jahren Trennung bei gewissen Dingen immer noch etwas in mir hochkocht, das können auch Alltagsdinge sein z.B. jemand trinkt so hastig wie ein Alkoholiker oder öffnet eine Flasche (dieses Plopp, schrecklich), aber mittlerweilen denke ich dann ganz spontan daß es zum Glück lange vorbei ist. Mich hat es sehr geprägt was passiert ist.