Beiträge von Marie04

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, tired.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo tired,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Auf keinen Fall solltest du Mißhandlungen hinnehmen und sofort den Kontakt abbrechen, so etwas braucht kein Mensch. Hier bist du genau richtig denn viele Angehörige haben mehr oder weniger schlimm solche Erfahrungen gemacht.

    Aber es gibt einen Weg aus so einer Beziehung die nur Leid und Kummer bringt.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo releaseme!

    Code
     Meine Gedanken spielen mir einen Streich... Aber er wollte ja meine Hilfe nicht.. 

    Das ist das Entscheidende, er wollte deine Hilfe nicht und einem erwachsenen Menschen der jegliche Hilfe ablehnt kann man nicht helfen. Ich habe gelernt wenn der Andere nicht will bin ich total machtlos. Was hättest du denn tun sollen? Irgendwann bist auch du an deine Grenze gekommen und hast dich gegen ihn entschieden was ich total verstehen kann.

    Warte doch erst mal ab was sich im Krankenhaus ergibt, vielleicht ist es ja für ihn ein Ansporn sein Leben in die Hand zu nehmen. Was du machst oder planst sollte unabhängig von ihm sein.

    Mir ging es so daß ich meinen Mann überhaupt nicht mehr geliebt habe als ich mich getrennt habe. Mir war es egal was mit ihm passiert, ich wollte einfach aus der Situation raus, mich hätte nichts mehr aufhalten können. Trotzdem hat mir mein Helfersyndrom noch ungute Gedanken beschert die ich aber unterdrückt habe.

    Er ist Jahre später plötzlich verstorben, ich war so ausgebrannt und versteinert daß ich nichtmal weinen konnte.

    Hallo Magali,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Aber du bist auf dem richtigen Weg und sorgst wieder für dein eigenes Wohlbefinden. Leider kannst du deinem Partner nicht helfen wenn er uneinsichtig ist.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Linchen.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

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    Na das sind aber tolle Neuigkeiten!

    Ich denke er wird ziemlich enttäuscht und trauri sein.

    Er hatte Zeit genug etwas zu ändern, du hast es ja oft genug zu ihm gesagt. Auf Dauer kann niemand neben einem nassen Alkoholiker leben ohne selber immer mehr darunter zu leiden.

    Ich bin richtig alle , ausgelaugt, Müde. Ich freu mich riesig.

    Das ging mir auch so ich war total erleichtert als ich alleine gewohnt habe. Mit der Zeit kam auch die Energie wieder zurück. Ich wünsche dir viel Freude in deiner neuen Wohnung.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, claudi.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

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    Hallo claudi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du wirst das durchstehen, immer Schritt für Schritt.

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    Und wenn er mal morgens nicht trinkt er hat es versucht, geht es ihm nach einer halben stunde richtig schlecht zittern, schweisausbrüche

    Ja klar er ist ja süchtig und muss trinken um nicht in den Entzug zu geraten. Das wäre auch gefährlich wenn er plötzlich nichts mehr trinken würde. Wenn er so etwas vor hat dann nur mit ärztlicher Betreuung. Trotzdem kannst du den Umgang auf das Allernötigste beschränken, soll er doch woanders trinken und nicht bei dir in der Wohnung.

    Hallo Regenbogenmaus!

    Es stört mich auch sehr, es eckelt mich an auch wenn er bei uns übernachtet hat überall standen die Fläschen rum mit Resten drin und die Deckel wenn ich ihn drauf aufmerksam mache, heißt es wirklich jetzt darüber regst du dich auf.

    Es ist dein gutes Recht zu sagen wenn dir etwas nicht passt, ich würde auch nicht dulden daß er bei dir in der Wohnung trinkt noch daß er bei dir übernachtet.

    ich habe schon einiges hier gelesen was mir die Augenöffnet. ich hab immer nur Angst zu hart mit ihm umzugenhen.

    ich weis er er ist krank und tut das nicht absichtlich, aber dann denk ich mir aber deswegen muss ich ja nicht alles hin nehmen.

    Es ist schon richtig daß er suchtkrank ist aber das heißt nicht daß du alles hinnehmen mußt. Er verhält sich auch total rücksichtslos dir und den Kindern gegenüber. Du mußt da deutliche Grenzen setzen egal was er sagt oder dir einreden will. Es ist deine Wohnung und du bestimmst was geschieht.

    Ich würde ihn gar nicht mehr in der Wohnung haben wollen wenn er getrunken hat. Eine klare Ansage was du willst oder nicht willst ist unbedingt nötig damit du zur Ruhe kommen kannst. Vielleicht kannst du den Kontakt nur auf das Nötigste reduzieren, versuchs doch einfach.

    Hallo Regenbogenmaus,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du mußt das Wohl deiner Kinder an erste Stelle setzen. Die Kinder leiden sehr unter einer solchen Situation und nur du kannst sie daraus befreien.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Endless Summer.

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo die_Hoffnung_stirbt ,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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