Beiträge von garcia

    Hallo Samsara,

    das ist eine schöne Geschichte die du da erzählt hast..
    Im Anschluß schreibst du: " Daher finde ich es sehr wichtig für mich, nach Innen zu gehen und mich mit meinen Gedanken und Einstellungen zu beschäftigen. "

    Vergiß nicht daß deine Gedanken und Einstellungen nur die Spiegel sind, real ist der Frühlingsgeruch in der Luft, die (noch) matten Farben, der angekündigte fiese Wintereinbruch, der Regen in der Luft...

    Deine Geschichte lädt ja dazu ein hinter die Spiegel zu gucken --- da ist der Schatz, den wir in unsrer Tradition Leere nennen.

    Find ihn!

    Viel viel Glück dabei wünscht Frank

    Krank?!

    》》》krankmelden, ausruhen, gesund werden und dir Zeit lassen. Du hast keinen Körper, du bist einer und der ist jetzt dran.

    Schick deinen Zensor innen Urlaub. Wird ihm guttun mal nicht Zensor sein zu müssen :) irgendwann geht er in Rente...

    Gute Besserung

    Hallo Nala, du schreibst: " Das muss ich aufbauen, um im Falle einer Trennung (was ich nicht hoffe!) nicht "ohne alles" dazustehen. "

    Du solltest das aufbauen, sicherlich; aber unabhängig davon ob es zu einer Trennung kommt oder nicht... sondern einzig dazu, deinen Lebenshorizont zu weiten und mehr vom Leben zu haben. Ich würde das gar nicht so sehr in Bezug auf deine Beziehung sehen sondern als ein Projekt für dich selbst.

    Wenn es dann doch zu einer Trennung kommen sollte - ich wünsche dir was Andres aber wer weiß es schon? -, dann wäre ein "Ohne Alles Dastehn" nicht nur eine Katastrophe. Sondern auch eine Chance: hab ich nix mehr hab ich große Freiheiten auf einem reinen Tisch ganz neu anzufangen.

    Als ich trocken wurde hab ich mich aus einer großen Liebe verabschieden müssen. Ich stand (nur emotional gesehen) "Ohne Alles" da -- ohne all das worauf ich all meine Kraft gesetzt hatte. Das war schwer. (Das ist nach wie vor nicht leicht). Das war mies ohne Ende.


    Aber heute kann ich Wege gehen (nicht im Sauseschritt aber nach und nach wirds doch mehr), die mir zuvor vollkommen versperrt waren.

    Vielleicht paßt irgendwas von diesem Geschreibsel... ich wünsch dir Kraft, das Glück kommt dann irgendwann von selbst ;)

    Habs gut und achte auf Dich, LG Frank

    Hallo Schnuffig,

    ich hab mich sehr gefreut daß du dich mal wieder gemeldet hast.

    Und dann noch so Schönes zu lesen...

    Und dann noch Katzen dabei (ich hab gerad wieder meine Gastkatzen hier, von meim Freund)...

    ...Sunshine :)

    LG

    Hallo Lena,

    Gratulation zu deinem neuen Notebook... wenn ich auch nicht mehr sehr viel schreibe, lesen tu ich regelmäßig, und die Aussicht von Dir mehr zu lesen in der Zukunft die finde ich sehr schön.

    Du hast ja viel um die Ohren. Die Art wie Du mit Deinem Leben umgehst (nicht nur Trockenheit betreffend sondern auch was den Umgang mit alten Verletzungen angeht, mit den Untiefen die wir alle (ob Alkoholiker oder nicht) in uns bergen), den finde ich beispielhaft. Immer wenn ich von dir lese gewinne ich viel für mich selbst.

    Mach so weiter. Das ist großartig wie du Dein Leben angehst --- nicht daß ich glaube es wär unproblematisch, so ein Leben gibt es nicht --- aber wie Du an den Klippen wächst: ich kenne nur Dein Pseudonym hier, aber der Mensch, den ich dahinter vermute, da hab ich einen sehr großen und mir guttuenden Respekt vor.

    Schöne Tage Lena! Frank

    Zitat:

    "Ich habe mein *geistiges Zuhause* im Kloster Daihizan Fumonji und
    seinem Meister gefunden und lasse mich im Sommer diesen Jahres in
    die dortige Sangha aufnehmen."

    Das ist sehr sehr schön. Es ist wichtig weit über Dich hinaus. Ich möchte Dir wieder einmal gratulieren... einen schönen Abend wünscht Dir Frank

    Hallo be-nigma (schöner Nickname übrigens :) ), du schreibst:

    "Ich bin wegen längerer Krankheit (Bandscheiben) gekündigt worden. "

    Ja, wegen - aber nicht während? Kann ja gut sein daß deine Firma dich wird loswerden wollen, aber solange dubkrankgeschrieben bist hast du eine gewisse Sicherheit...

    ...allerdings schreibst du daß du im Ausland lebst, das macht die Dinge evt. komplizierter und da kenne ich mich nicht so aus. Aber am Ende zählt ja bloß daß du gesund wirst. Diese Gesundheit wär ein Kapital fUr den Reat deinea Lebens, fUr Jahrzehnte.

    Ich wünsche dir den Mut das bei deinem Chef anzusprechen (ich habs damals am Telefon gemacht, mehr Mut war nicht mehr da, aber die Hauptsache war daß es raus ist). Vielleicht hast du ja einen gutem Chef: wenn ja wird er deine Offenheit und deine Bereitschaft den Weg der Gesundung zu gehen zu schätzen wissen. Ich als Boss würde auf eine Mitarbeiterin, die einem so belasteten Thema selbst ins Auge sieht, nur sehr ungern verzichten...

    Viel Glück & Mut! Frank

    Ich meinte nicht, wochenlang krankgeschrieben zu Hause zu sitzen. Mein Tip (das war mein Weg und für mich wars die einzige Chance, wenns für dich anders ist dann mach es anders):

    Ich hab meine Chefin angerufen und ihr gesagt, mir sei klargeworden daß ich Alkoholiker bin und lange krank sein werde, etwa ein halbes Jahr. Am nächsten Tag war ich beim Hausarzt umd hab mir eine Überweisung für einen "qualifizierten Entzug" geholt. Das sind 3 Wochen im Krankenhaus, und "qualifiziert" bedeutete daß dort eine Sozialberatung existierte die mir bei der Beantragung einer Langzeittherapie sehr sehr geholfen hat.

    Die LZT dauerte 4 Monate. Dort kann man neue Fundamente legen - wenn man Offenheit mitbringt. Auch bei drohender Arbeitslosigkeit danach wird dir dort geholfen. Das Leben geht immer weiter, auch ohne Job. Und trocken ist es ein Leben. Naß nur eine Existenz.

    Das alles war ein gewaltiger und auch angstmachender Schnitt. Klar... aber es hat mich zu mir selbst zurückgebracht. Ich hatte eben keine andre Wahl mehr. Ich kann gut verstehen wenn du Angst hast, einen solchen Schritt zu gehen. Aber: hast du was zu verlieren? Und was hast du zu gewinnen?

    Wenn du das abwägst: du lebst doch in einem Albtraum. Der Job überfordert (klar wenn man trinkt), du kannst das loswerden und gesund werden (der Alptraum endet und vor allem die Lügen und das Doppelleben das so fertigmacht), und du kannst neu starten...

    Du hast die Chance alles zu gewinnen, und du verlierst nur einen Haufen Belastungen.

    Tja so sahs für mich aus... hat 3 Monate Suchtberatung gebraucht um das einzusehen damals und meine Ängste zu überwinden. Natürlich wollte ich nicht als krank und s hwach dastehen. Natürlich wollte ich so tun als wäre ich Herr meines Schicksals.

    Erst als ich das alles aufgeben konnte, sagen konnte "ich kann nicht mehr", erst als ich den Mut hatte die weiße Fahne zu hissen, war ich befreit und konnte wieder erahnen was Glück aus sich selbst heraus sein könnte...

    Ich weiß nicht was aus meinen Erfahrungen für dich paßt. Nimm dir das was sich gut anfühlt. Und dann geh deinen Weg. Spring ins Unbekannte wenn das was da ist nix mehr taugt: vergiß nicht, zu verlieren haste nix nur zu gewinnen...

    Job?! Puuuh... Erstmal leben lernen, arbeiten kannst du imer noch...

    Glück und Kraft, wie gesagt, pust ich dir mal rüber. Bin irgendwie sicher du schaffst das.

    LG

    Hallo,

    wichtiger als dein Job ist dein Leben und deine Gesundheit. Hol dir so umfassende Hilfe wie möglich. Laß dich für eine lange Zeit krankschreiben - als Alkoholiker geht das monatelang - (und solange kannst du nicht gefeuert werden), nutz diese Zeit um auf die Füße zu kommen und gesund zu werden, und wenn du danach gekündigt wirst hast du wenigstens einen klaren Kopf den du brauchen wirst um dir ein neues (auch berufliches) Leben aufzubauen.

    Erstmal gehts um dich. Dann erst um alles andre...

    Von Herzen viel Glück und Kraft wünsch ich dir! LG Frank

    Ach, Spanijoggel : Du brauchst keinen neuen Zeitplan. Stille ereignet sich jeden Moment - ab und an mal ein paar Minuten, meinetwegen Sekunden in die Stille hineinhören verändert schon sehr sehr viel... laß dich nicht allzusehr in die immerwährenden Gedankenketten verstricken, in denen wir alle leben, und die Stille kommt von allein zu dir. - Geht es dir gesundheitlich gut? Dss wünsch ich dir!

    LG

    Hallo Samsara,

    "Leere" (ich nenns gern "Stille") ist ja eigentlich das Einzige was immer existiert. Der Hinter- und Urgrund alles Seienden... Einen Klang kann es nur geben vor dem Hintergrund der Stille - gäbe es die Stille nicht gäbe es keinen Klang. Dinge, gleich welcher Art, kann es nur geben vor dem Hintergrund der Leere. Gäbe es keine Leere gäbe es nichts.

    Deine Gedanken zur Leere lassen mich vermuten, daß deine Praxis beginnt wunderschöne Früchte zu tragen: dazu möchte ich dir sehr herzlich gratulieren und dich ermutigen, diesen Weg immer weiter zu gehen, jeden Tag einen Schritt. Dieser Weg ist großartig. Er endet nie...

    Einen lieben Gruß, Frank

    Hallo Samsara,

    naja versunken... :)

    in der vergangenen Zeit war bei mir alles mit Arbeit vollgestopft, und ich war auch ein bißchen auf Internetdiät und habe versucht mein Leben inmitten all des Stresses nach Möglichkeit ein bißchen zu entschleunigen.

    Es ist aber alles im "grünen Bereich" - wenn ich mal von der finanziellen Situation absehe, die jetzt endgültig dadurch ins Rutschen geraten ist daß das Jugendamt €2600.-- Unterhaltsvorschuß zurückhaben will, den meine Exfreundin für sich und die Kinder beantragt hatte in der Zeit in der ich durch LZT und Rücken-OP so lange krankgeschrieben war und dadurch nur wenig Unterhalt zahlen konnte. Das kann ich natürlich unmöglich blechen... aber kommende Woche hab ich 2 Wochen Urlaub und kann mich dann um Ratenzahlungen und/oder Privatinsolvenz kümmern statt mal richtig zu entspannen.

    Naja, an Problemen kann man nur scheitern oder wachsen. Trocken fällt das Wachsen wesentlich leichter; auf dem Weg der Meditationspraxis werden aus Problemen regelrecht Wachstumsbrennpunkte... Zunächst war ich wütend (ich bin ja in dem mir möglichen Maß meinen Verpflichtungen durchgehend nachgekommen, wie kann sich da ein Berg Schulden angehäuft haben? Gerecht ist es nicht), aber es wird sich lösen lassen - Privatinsolvenz eben. Die ganze Geldlage war ja eh nicht haltbar auf Dauer. Nun muß ich eben alles auf einen Schlag lösen; und das werde ich tun.

    Ansonsten gehts mir gut. Ich freue mich auf 2 Wochen arbeitsfreie Zeit, Musik, Literatur, Natur machen mir Freude.

    Das wetter allerdings nicht mehr so recht: ich freue mich auf den Frühling. Ist ja auch kein klares Winterwetter sondern Hamburger Graue Suppe..

    Ganz liebe Grüße, Frank

    Da möchte ich dir auch ganz herzlich gratulieren kleiner Kolibri. Ein Jahr ist ein Meilenstein auf den du stolz sein kannst, vor allem wenn schwere Zeiten dabei waren. Ich wünsch dir daß das leichter wird und du die Klarheit, die du dir erarbeitet hast, genießen kannst!

    LG Frank

    Hallo Angela, du schreibst (bei Karsten):

    " Ich weiß, es ist falsch aber- aber so lange ich meine eigentliche Persönlichkeit nicht aufgeben will-sprich meinen Willen nicht durchsetzen kann-ordne ich mich "femden" Menschen unter".

    Fällt dir selbst der Widerspruch nicht auf?

    Entweder du ordnest dich fremden Menschen unter - d.h. du gibst deine eigentliche Persönlichkeit auf.

    Oder du gibst deine eigentliche Persönlichkeit nicht auf. Dann ordnest du dich auch nicht fremden Menschen unter...

    Was du da tust kann Wochen oder auch Monate gutgehen. Und dann geht es in die Hose fürchte ich...

    Ich möchte dir Glück wünschen, aber mehr noch die Kraft, deine eigene Persönlichkeit (deine Gesundheit, deinen Willen, deine Selbstverantwortung) über die merkwürdigen Interessen fremder Menschen zu stellen. Es geht ja um dein Leben, wortwörtlich. Wenn du das schaffst trinkst du Apfelsaft aus Apfelsaftflaschen. Und wem das nicht paßt (d.h. wem deine Interessen völlig egal sind), der kann dich dann mal. Dem vertraust du nicht dein Leben an. Es ist DEINS.

    Glück wünsch ich dir, aber Glück allein wird nicht reichen...

    Ganz lieben Gruß Frank

    Hallo Litertour, du schreibst:

    " Ich befinde mich jedoch als nüchtener Mensch in einer wesentlich
    besseren Position um lösungsorientiert zu denken, als im Strom des
    Alkohols. (...) Denn meine Abstinenz reduziert zumindest meine hausgemachten Probleme auf ein Mindestmaß."

    Ja. Eben das ist es --- das hast du wunderschön zusammengefaßt.

    Gut ein Jahr trocken bist du? Ich bin ja selbst nicht so ein Zeitzähler, aber gratulieren will ich doch. Ich gebe nix auf Daten (i h weiß meine eigenen nichtmal), aber "gut ein Jahr", das ist do h:

    ein trockener Frühling. Bunt und endlich wieder warm und es blüht.

    ein trockener Sommer. Heiß und flirrend und überbordend.

    ein trockener Herbst. Mit seinen Farben und dem Nebel und den Kerzen und den Kastanien...

    ein trockener Winter. Frost, Eis, klare Luft und Stille.

    Das alles nü htern, also WIRKLICH erlebt: dazu gratuliere ich dir denn das ist lebendig sein. Auch ohne Datum.

    LG Frank

    Hallo Andreas,

    das ist halt berufsbedingte Imagepflege – wenn Journalisten in der Nähe sind greife man zur mit Apfelsaft gefüllten Whiskyflasche… albern, das Ganze, aber als Teil der globalen Unterhaltungsindustrie eben enorm einträglich.

    Prominente aller Art kann ich nicht beurteilen; dazu sind Schein und Sein viel zu undurchdringlich verwoben.

    Hauptsache die Musik macht Spaß. Kann man in diesem Fall ja mal behaupten…


    LG Frank

    Hallo Verena,

    ich mö hte dir zu deinem ganzen vollen sicher ebenso schwierigen wie befriedigendem Jahr ohne Alkohol gratulieren. Darauf kannst du dich zwar nicht ausruhen --- aber stolz kannst du sein. Happy Birthday Verena! Du bist jetzt 365 Tage besser als Lemmy von Motörhead ;) und jeden Tag überholst du ihn mehr... ihm den Ruhm und dir die Ehre. Das freut mich!

    GLG Frank

    Hallo Jessie,

    du bist nicht mehr die die du früher mal warst - wer immer du warst, es liegen ja Jahre des Trinkens dazwischen; wenn du nun trocken wirst kannst du natürlich nicht einfach wieder da anfangen wo du mal aufgehört hast, vor allem da das Hineinrutschen in die Sucht etwas ist das Jahre dauert und schleichend ist.

    Du schreibst ja selbst:" ...war ich viel zu sehr damit beschäftigt der Mensch zu werden der ich früher mal war. Letzteres ist mir nach wie vor nicht gelungen ". Natürlich geht das nicht. Du bist ja die Jessie von heute und nicht von früher. Zwischendurch gabs keine Jessie, nur eine Alk-Jessie.

    So besehen ist es ja ganz klar daß du empfindest was du so beschreibst: " Es ist schwer zu beschreiben aber manchmal wenn ich hier sitze und über alles nachdenke kommt mir alles so unwirklich vor... Fast so als sei ich Beobachter des Lebens von jemand anderem. Ich weiss nicht es ist schwer zu beschreiben. "

    Dein Leben ist nicht das Leben eines anderen, es ist deines: aber der Alkohol entfremdet den Trinker von dem was er ist, war, sein könnte... wenn du dasitzt und über die nasse Zeit nachdenkst findest du dich wie du trocken bist nicht mehr recht wieder. Es sind zwar deine Erinnerungen, aber als habe sie jemand anderer erlebt. Denn Teile dessen was DU bist waren weggesoffen. Das ist ganz normal, ich erlebe das auch heute immer wieder einmal...

    Mein Tip (klingt erstmal ein bißchen oberflächlich aber es dauert au h eine Zeit bis das geht und dann gehts in die Tiefe): guck mal wer du HEUTE bist. Da gibt es viel zu entdecken/wiederzufinden... zu entwickeln/ zu tun... für Jessie jenseits der Alkjessie, sozusagen.

    Das fühlt sich alles verwirrend an aber ist ein Zeichen der Gesundung finde ich.

    Was tust du für deine Trockenheit? Was gestaltest du neu in deinem Leben? Kennst du die "Grundbausteine", die hier sehr wichtig sind und die sehr hilfreich sind?

    Ich möchte dich ganz herzlich willkommen heißen und wünsche dir einen anregenden und hilfreichen Austausch hier.

    LG Frank

    Hallo Nala, willkommen hier!

    Du schreibst: " Auf der anderen Seite denke ich manchmal, HUCH, was ist passiert, um mit noch nicht mal dreißig an diesem Punkt zu stehen."

    Ich stand auch mit unter 30 an diesem Punkt. Aber sicher. Bloß: Gemerkt hab ich das dann mit Mitte 40 etwa, Konsequenzen gezogen dann mit Ende 40. So geht es sehr vielen Leuten... Auch Viele saufen sich eben tot oder in ein endgültiges Abseits.

    So gesehen spricht dein Alter nicht gegen dich sondern für eine gewisse Klarheit, dich selbst betreffend.

    Also kein Grund "Huch" zu sagen, "Puuuh" paßt besser...

    LG Frank