Beiträge von anonymous999

    Zitat von consuela

    Ich finde das hast Du gut gemacht, ist doch toll wenn Du merkst dass Du dazu gelernt hast und es anders angehst als frueher wenn Du gefrustet bist. Ich merke bei mir dass jede Situation die ich nicht im alten Wegbeammuster gelöst habe mich wieder ein Stück in die richtige Richtung weitergebracht hat und das gibt mir wieder mehr Sicherheit, dass ich es gut ohne Alkohol hinbekomme. Je öfter sowas passiert, desto besser prägt es sich im Hirn ein..und das finde ich gut. Sei stolz auf Dich, gut hingekriegt.


    Das war zufall - ich habe wirklich permanent, stundenlang nur an alkohol gedacht - ob ich das jedesmal hinbekomme, keine ahnung - versuchen werde ich es.-..
    Oft schreibe ich auch wenn es in meiner ersten Wut und nacher für mich selbst teilweise echt "albern" klingt einen text, mit der Wut usw drin und gebe den jemand bestimmtes ... Ich kann nicht so gut reden und manchmal ist es dann sinnig - wobei ich weiterhin Abends probleme mit dem Suchtdruck kriege ist halt irgentwie blöd aber ich kriege das schon gebacken.. Nutzt ja nichts - ich hab noch mein ganzes Leben vor mir und das kann ich nicht Leben wenn ich wieder saufe - da krieg ich von der hälfte wieder kaum was mit .. das kann ich ja dann auch nicht "schönes" leben nennen - auch wenn ich oft der meinung bin im rausch ginge es besser, weiss man ja alles nicht.. nunja..

    Zitat von consuela

    hi Anaonymus, Ist doch gut die Situation zu verlassen, lieber flüchten als trinken..leider werden immer wieder solche Momente kommen, dafür brauche ich bei mir Strategien, also raus aus der Situation, Wasser trinken, was essen (ich z.B Sahnewindbeutel..), Reden mit jemand den Du magst und der Dein Problem kennt, überlegen was jetzt besser wuerde durchs Trinken..(gar nichts), alles sowas . notfallkoffer . oder hierher kommen, SOS Knopf, schreiben oder in den Chat. Magst erzaehlen, was Dir passiert ist?
    liebe Grüße consuela

    Ach ich hab mir in der vergangenheit durch das saufen etwas die zukunft verbaut und das kam nun auf mich zurück obwohl es die ganze zeit verhamlost wurde und irgendwie hat das in mir so leicht in richtung alles hinschmeißen gedrückt und saufen - denn dort war ich locker und mir waren solche situationen egal, zweitrangigdenk ich mitlerweile über die folgen nach und das ich nicht nochmal einen entzug möchte und nicht noch mehr probleme - also bin ich zu einem bekannten hin, den ich durch mein saufen auch im stich gelassen hab und sehr sehr verletzt und hab bisschen mit ihm geredet - über alles weiß er nicht bescheid, über mein alk prob jedoch jetzt schon ;)

    Zitat von consuela

    Hi Anonymus, na ja "Brassel nicht wieder zurückzufallen" ist ein bisschen wenig, das wuerde bedeuten, dass Du einfach Glück hattest, oder versteh ich das Wort falsch? Du bist ja nun nicht einfach ein Spielball des Schicksals sondern arbeitest aktiv an Deiner Nüchternheit, oder? Brassel haben übersetze ich mit Dusel haben, Schwein gehabt oder so ähnlich, in dem Fall "gerade noch so vorbeigeschrammt" das heißt wenn irgendetwas mieses unvorhergesehenes passiert wäre, hättest Du getrunken?? Du bist ja nun kein willenloses Opfer Deines Lebens, sondern ein Bestimmer für Deine Tage..wenn ich das falsch verstanden habe, dann Sorry...liebe Grüße Consuela

    Hey, es ist etwas negatives passiert, wo ich richtig heftiges verlangen bekommen habe & dann habe ich versucht vor dieser situation zu flüchten !
    Ich versuche an meiner Nüchternheit zu arbeiten, tag täglich (glaube ich jedenfals) aber in solchen momenten dann denkt man leider nicht drüber nach wenn das verlangen heftig zuschlägt - glücklicherweise habe ich nichts gemacht ...

    Zitat von consuela

    Ich gratuliere Dir, 3 Monate ist doch super ..Das "quasi" kriegst Du nun auch noch wech..lach
    Schön dass es Dir wieder gut geht. Ich finde hier bist Du auch richtig um zu jammern, das gehört halt auch dazu. Ich habs davon abgesehen auch nicht so empfunden, eher wie orientierungssuchend. Ein schönes Restpfingswochenende consuela.

    Danke dir - stimmt, orientierungssuchend trifft es auch, jedoch bin ich das teilweise immernoch.
    Jetzt wird erstmal der letzte freie Tag in der Sonne genutzt, Bräunen und Schwimmen :lol::lol: Das was ich schon die ganze Zeit machen 8)

    Achso nochwas:
    Ich finde man muss mit der Situation wachsen - ich bin ja nun noch nicht solange dabei und natürlich kann man jederzeit trinken, dass kann aber glaube ich jeder von uns - zurzeit fühle ich mich ganz stabil und gut - heisst nicht das ich die Gefahr unterschätze aber ich hatte jetzt paar Wochen wirklich ein Kampf.. Zu dieser Zeit hätte ich niemals über sowas nachgedacht. Jedoch muss ich für mich jetzt alles neu erlenen heisst auch Grenzen testen, was nicht heissen soll das ich mich unnötig in Gefahr begeben werde - ich habe mega Panik vor einem Rückfall und vorallem vor diesem Entzug wieder, dass will ich nicht nochmal - ich bin mir auch bewusst das ich direkt die Kontrolle wieder verlieren würde nach dem Konsum. Das sind Sachen, die ich nicht einfach Wegdrücke die sind immer in meinem Hinterkopf. Natürlich muss man nun neue Sachen finden die einem Spaß machen kann ich ja auch und dafür bleibt ja nun auch alle Zeit der Welt ich muss diese Zeit halt nur nutzen..

    Ich weiss ja nun noch nicht mal ob ich feiern gehen will oder nicht - das steht ja noch im Raum, dass muss ich dann für mich entscheiden.
    :!:

    Zitat von drybabe

    Moin anonymous999!

    Code
    Ich kann natürlich auch hingehen mit bekannten immer wieder feiern und mich in Gefahr bringen.. Das liegt jetzt an mir.


    Dieser Teil "das liegt an mir" ist mir extrem aufgefallen. Bei unserer Krankheit übernimmt der Feigling (so nenne ich den kleinen Teufel, der auf der Schulter sitzt und sagt "Nu trink Dir mal ordentlich einen") irgendwann das Ruder, wenn man sich zu vielen Risiken stellt. Je häufiger Du diese Partys als "Alternative" zum Alleinsein nimmst, umso eher ist der Rückfall vorprogrammiert.
    Mein Freundeskreis (waren es überhaupt Freunde?) bestand zu meinen Saufzeiten auch nur aus Leuten, die gesoffen haben. Erst als ich trocken wurde, habe ich in der Therapie gelernt, wie wichtig ein neues, starkes soziales Umfeld ist, das nicht säuft. Hast Du mal dran gedacht, ne Anzeige aufzugeben in einer Zeitung oder online? So in den Rubriken "Freizeitgestaltung"? Da wirst Du bestimmt keine Leute finden, die sagen "Suche Kumpel zum Saufen".Denn die gibt es genug. Aber z.B. Leute in Deinem Alter, die neu zugezogen sind, oder aus andren Gründen auch ihren Freundes-/Bekanntenkreis neu strukturieren wollen, gibt es sicherlich in diesen Anzeigen.
    Schau da doch einfach einmal rein!
    Schöne Grüße und trockene 24 h
    drybabe

    Wenn ich Partys als Alternative sehen würde, würde ich a) häufiger hingehen b)garnicht mehr isoliert sein - ich bin dann zwar in der sauf gesellschaft aber man ist nie alleine - weil ich es aber nicht als alternative sehe, denke ich eben drüber nach denn bei mir löst sich sehr häufig suchtdruck aus wenn ich alleine bin was ich hier aber auch zu verstehen gegeben habe das es nicht um die Partys geht :roll:. Das hat bisher super geklappt das wenn ich keine lust mehr hatte und es mir zu blöd wurde weil eben alle betrunken sind und sich einfach nur albern benehmen, fahre ich halt - ich sehe da sogar zurzeit sogar garkein Problem.. Denn trinken würde ich überall können dafür muss ich nicht auf die Party ich sehe da für mich selbst sogar weniger Rückfalltendenz weil ich einfach nur lächerlich finde wie sich manche unter alk benehmen und da wird mir bewusst wie ich selbst drauf war - wiederum kann das natürlich eine gefahr sein das will ich niemals ausschließen aber dann ist die hier, wenn ich alleine bin, genauso gegeben. Ich denke ich muss halt schauen was mir spaß macht - mit diesen "bräuchen" kann ich garnichts anfangen und mit alleine durch die gegend laufen, spazieren gehen auch nicht, alleine macht selten irgentetwas spaß - ich habe Leute die hinter mir stehen, natürlich trinken die ob nun viel oder weniger muss jeder für sich selbst entscheiden - ist mir auch egal - denn ich muss mich um mich kümmern ich kann nur betonen das ich nichts trinke was andere tuen ist ihr ding.
    Mit den bekannten (ich nenne sie extra nicht Freunde) womit ich Party machen war, die trinken deutlich sogar sehr deutlich weniger als ich - dennoch muss ich nicht umbedingt mit denen wieder unterwegs sein, habe ich nichts von ;-).
    Von den Kontaktanzeigen halte ich sehr wenig denn da kann sich auch der ein oder andere entpuppen und ob die kein Alkohol trinken ist auch fraglich.
    Ich glaube noch nicht mal das es zurzeit schlecht läuft in meinem Leben. Denn ich habe ja auch noch das Hobby - auch dort trinken die ab und an etwas, akzeptieren aber locker das ich nichts trinke.

    Hoffe das war nun ausführlich genug 8)

    Hey, im Grunde genommen geht es ja auch darum entweder ich Isoliere mich, was falsch ist weil ich das auch lange genug gemacht habe und unzufrieden bin.
    Ich kann natürlich auch hingehen mit bekannten immer wieder feiern und mich in Gefahr bringen.. Das liegt jetzt an mir. Ich kenne absolut garkeinen der nicht trinkt, nicht feiern geht usw - was ich mit Anfang 20 auch schwer zu suchen finde - es wird bestimmt die ein oder anderen geben aber ich kenne diese Leute eben nicht.
    Ich bin mir auch noch nicht entschlossen genug was ich mit dem WE nun anfange, ich muss nicht umbedingt auf diese Partys aber ich muss auch nicht jedesmal Zuhause bleiben.

    Ich warte es mal ab. Das gute ist, wenn man Mobil ist kommt man überall hin und zurück wann und wohin man das selbst möchte 8) - daher stehen alle Türen offen

    Zitat von juergenbausf

    anonymous999 ,

    sobald ich einige Zeit nicht mehr trank, erschloss sich mir noch mehr die Sinnlosigkeit dieser "Feiern".
    In aller Regel wird nur ein Grund für ein Besäufnis gesucht, Inhalte bleiben auf der Strecke,
    es werden verzweifelt "Kurze" ausgeschenkt, um die "Stimmung" zu heben.
    Ganz davon abgesehen, daß ich nie der extreme Partytrinker war - aber nun erscheint es noch grotesker.

    LG Jürgen
    -----------------------------------------------
    Meine Meinung. Keine Suchtberatung.

    Ja das weiss ich doch, deswegen geh ich nicht mehr zu Partys ?!...

    Zitat von Linde66

    Hallo Ano,

    was ist denn am nächsten Wochenende "Rot"?

    Vielleicht ist es nicht verkehrt schon vorab zu überlegen was du tun könntest, um ein "Grünes" Wochenende zu haben.

    Lieber Gruß, Linde

    Ich habe absolut keinen Plan was ich mit diesem We anfangen soll - denn das ist mein letztes Urlaubs We & was Pfingsten so gemacht wird kann sich im Grunde genommen jeder denken..

    Zitat von s.z.

    Hi Ano!

    Na also nichts getan außer Risikominimierung und dafür ein schönes we ohne Suchtdruck, überflüssige alk. Gedanken, Ängste, oder sonst was, ich hoffe Du erkennst die Parallelen, merkst Dir das und handelst dem entsprechend...

    Weiter so....

    Grüße Sven....

    Das war "glück" oder "zufall" für nächstes We sehe ich nämlich Rot - ist aber ja noch nicht soweit, deswegen egal :)

    Zitat von s.z.

    Hi Ano!


    Warum? Was haste denn getrieben? Was war es was dieses we schön werden lassen hat, finde es heraus, vielleicht kannst Du es ja nutzen um den Rest des Lebens schön werden zu lassen.....

    Grüße Sven.....

    Hatte halt mega schiss vor diesem We weil es eben das Sauf We schlechthin ist & habe versucht mich davon soweit es ging abzugrenzen und es ist gelungen, wie uach immer, habe nichts großartiges gemacht - in erster Linie war ich mal unterwegs ;)

    Ich unterschätze garnichts ;-).
    Wenn ich irgentetwas habe, wo ich nicht weiter weiss wende ich mich meistens an meine Beratung also da frage ich dann nach und dann bekomme ich soweit es geht auch alle fragen beantwortet oder unterstützung, dass es alleine nicht zu schaffen ist musste auch ich leider in kaufe nehmen, wobei ich mitlerweile froh bin.

    Jetzt das Wochenende war glaub ich das schönste was ich jemals hatte seidem ich vom Alkohol weg bin, obwohl kaum was besonderes war, habe ich kaum Gedanken an Alkohol & Party gehabt.

    Zitat von Maria

    Hallo Ano,

    nein - ich möchte dir nicht sagen, was du tun sollst. Das kannst DU nur für dich alleine entscheiden. Das einzige was ich und alle anderen hier nur tun können, ist dich anzuregen in eine andere Richtung zu denken oder dich grundsätzlich zum Nachdenken anzuregen. Ich möchte dich nicht unter Druck setzen oder dich angreifen oder sonstwas. Ich danke dir, dass du schreibst und dich nicht zurückziehst und diesen Dialog weiterführst.

    Mir ging es gar nicht anders am Anfang. Vieles was mir geschrieben wurde - konnte ich mir noch nicht mal ansatzweise vorstellen, dass ich das mal tun würde. Doch heute tue ich es - wie ganz selbstverständlich - weil alles was mir heute möglich ist, einzig und alleine meiner Trockenheit entspringt.

    Ich denke bei einem Weg, den ich gehe, ist es immer auch wichtig zu wissen - wo ich überhaupt hin will. Das macht vieles einfacher und schützt manchmal vor Nebenwegen, die auf den ersten Blick leichter zu gehen erscheinen.

    Maria

    Ich finde nicht das ich auf dem falschen weg bin - da war ich mal.
    Wie es nun weiter geht wird man sehen ;)

    Weiss ich nicht, ich habe ja nicht gesagt das ich bei trinkenden freunden mich rumlunger sondern das wenn ich auf familienfesten bin, dass ich dann abhaue wenn es mir zuviel wird, dass mag vielleicht der unterschied sein.
    Mit den Leuten womit ich um die Häuser gezogen bin habe ich nichts mehr zutun, denn diese Zeit ist vorbei. Im grunde genommen hab ich zwar nun keinen mehr, ist mir aber egal ;).
    Wie ich schon sagte - ich meide event's usw wo nur gesoffen wird, verstehe jetzt das "problem" nicht ...

    Ich sehe da keinen wirklichen zusammenhang.
    Natürlich wenn ich z.b zum Sport gehe und da trinken welche ist es halt so, jedoch nehmen die Leute mich auch ohne Alkohol so wie ich bin, wovon meine Früheren Leute weit entfernt sind, deswegen macht mal hier keinen Wind - ich denke ich weiss trotz meines alters was ich tue.. der Suchtdruck kommt und geht wann er will, egal was ich tue & dafür muss ich nicht mit Alkohol im Kontakt sein oder mit solchen Leuten, da reicht auch manchmal einfach nur im Bett liegen und nicht schlafen können :roll:

    Ich behaupte ja nicht mal das ich alles im Griff hab, dass scheint wohl so rüber zu kommen, dass es nicht so ist wird mir täglich auf's neue bewiesen.
    Meine Umgebung kann ich Alk frei machen soweit es geht, natürlich aber arbeitstechnisch sieht es halt anders aus, ist halt so.
    Die, die mir nahe stehen wissen es teilweise, ich werde es auch sicherlich nicht mal eben so sagen, sehe ich keinen Sinn drinnen denn es kommen oft kommentare "komm so schlimm ist das nicht" usw, leichtsinnigkeit nenne ich dies..
    Jedoch muss jeder für sich selbst wissen wo seine Grenze ist und wieviel man trinkt, mir steht es nicht zu aus allen Leuten um mich herum, nichttrinker zu machen, solange es im Rahmen bleibt habe ich damit kein Problem.

    Fals du nun vorhast mir vorzuschlagen das ich dazu stehen soll vor allen Leuten, dies werde ich nicht tuen aus anderen Gründen die ich hier jedoch nicht nennen werde - so wie es ist, dass was ich tue ist das, was in meiner möglichkeit steht dieses Problem zu "lindern" bzw ein Alkfreies Leben, mehr kann ich nicht tuen.

    Ich gehe halt auf Familien feste, ich denke das ich mich genug von der Ausenwelt Isoliere, was falsch ist, jedoch finde ich es schwer in meinem Alter Leute zu finden die nichts trinken, sehr sehr schwer, also gehe ich dahin & wenn es mir zuviel wird, gehe ich halt.
    Davon mal abgesehen bin ich sowieso nie vom Alkohol frei, nicht mal Arbeitstechnisch & ich kann deswegen nicht Zuhause sitzen bleiben und nicht mehr Arbeiten gehen oder irgendwas hinschmeißen was ich nicht mal richtig Angefangen & Beendet hab.

    Ich habe dieses Gefühl trinken zu müssen aber nicht wenn ich bei den Leuten bin sondern eher wenn ich alleine an's nachdenken komme, denn da kommt bei mir dieser effekt .. Das ist halt bei allen anders.
    Es bedeutet auch nicht das ich mich nur mit besoffenen aufhalte, ich gehe z.b kaum noch feiern weil ich garkein spaß dran hab nüchtern da zu sein und nach 2h alle besoffnen zu ertragen...

    Ich denke bis dato hab ich das im Griff..

    Das alles sehr negativ ist, weiss ich, dennoch versuche ich der Gefahr aus dem Weg zu gehen. Dennoch ist dann noch lange nichts positiv ;-).

    Mir geht es soweit gut & selbst ?

    Zitat von MaryLou


    Solidarität=schön und hilfreich.

    Wie ist es denn bei dir,wie gehst du mit trinkenden Familienmitgliedern um ?

    Schwieriges Thema.

    Ich kann dir dazu nur sagen: Ich trinke nichts, lehne auch weiter alles ab & wenn ich merke mir wird es zuviel, dann gehe ich nachhause, ich muss mir das nicht antuen anderen bei'm saufen zuzusehen geschweigeden daneben zu sitzen und noch von dem Gerucht & der anstehenden lockerheit der Leute, was Alkohol ja nunmal macht, wieder in's grübeln zu kommen das man trinken muss.
    Mein Glück ist, dass ich oft noch arbeiten muss an so Feiertagen wie Weihnachten usw. daher komm ich dann auch nicht in den Genuss..

    Ertragen kann man besoffene wie ich finde recht schwer.

    LG ;)

    Darf man fragen wieso du den Leuten nicht "aus dem weg gehen kannst" ? weil es deine Familie ist ?
    Akzeptieren diese es denn oder versuchen dich permanent auf ihre Seite zu ziehen ??
    Trinken diese Personen denn vor dir ??
    Wie stehen diese Leute zu ihrem Trink verhalten denn ??

    Ps: ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen 8)

    Wünsche dir weiterhin alles gute & viel erfolg im Leben