Gute Besserung!
Beiträge von sue05
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Hallo Sternwarte,
Du bist jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet. Deinen Thread habe ich in den Bereich für Angehörige verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte in den ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den „Neuen“.
Bitte beachte, dass es in Deinem Thread in erster Linie um Dich (und nicht den alkoholabhängigen Angehörigen) gehen sollte.
Ich wünsche Dir einen hilfreichen Austausch!
VG Sue
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Gut gemacht 👍
VG Sue
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Hallo Novasol,
ich finde es toll, dass Du mit Deinem Partner das Thema besprechen möchtest! 👍 Auf Dauer würde das ansonsten, meiner Meinumg nach, nicht gut gehen…
Du wirst sehen, nach dem Gespräch fühlst Du Dich bestimmt sehr erleichtert.
Ich empfehle Dir, alle Karten auf den Tisch zu legen. Also nicht zu „beschönigen“ oder verharmlosen, sondern ruhig auch den Ausdruck Alkoholikerin / alkoholabhängig zu benutzen.
Es handelt sich ja um Deinen Partner und es wird Dir Sicherheit geben, wenn Du da keine „Geheimnisse“ haben musst, sondern alles offen ansprechen kannst. Auch, wenn sich mal eine für Dich schwierige Situation ergibt (Saufdruck o.ä.), kann es hilfreich sein, wenn der Partner Bescheid weiß.Ich wünsch Dir ein gutes Gespräch heute Abend!
VG Sue
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Hallo Tanja,
herzlich willkommen hier im Forum!
Du bist jetzt für den offenen Bereich des Forums freigeschaltet, Deinen Thread habe ich in den Bereich für Angehörige verschoben. Du kannst jetzt überall im offenen Bereich schreiben, nur bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich.
Achte bitte auch darauf, dass es in erster Linie um Dich selbst (und nicht um Deinen Mann) gehen sollte.
Ich wünsch Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
VG Sue
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Gerade Hunger und Durst solltest Du im Auge behalten. Am besten immer eine Flasche Wasser und was zum Knabbern (Nüsse, Trockenobst oder sonstwas, das Du magst) dabei haben.
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Es ist, gerade am Anfang, ein guter Tip, sich in solchen Situationen (Suchtdruck) die HALT - Fragen durch den Kopf gehen zu lassen:
H - Hungry? (Hungrig)
A - Angry? (Wütend?)
L - Lonely? (Einsam?)
T - Tired? (Müde?)
Meistens treffen eines oder mehrere davon zu, dann kann man gegensteuern.
VG Sue
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Ja, Dein Beitrag bzgl der Leberzirrhose war im Vorstellungsbereich. Achte einfach ab jetzt darauf, im Thema „Vorstellung“ in den nächsten vier Wochen nicht zu schreiben. Ansonsten kannst Du Dich in allen Themen im öffentlichen Bereich austauschen.
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Ach so, Du warst im Krankenhaus unter Beobachtung, das ist gut!
Ich habe Dich jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet und Deinen Thread in den Alkoholikerbereich verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich.
Ich wünsch Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
VG Sue
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Hallo Madl,
auch wenn man „nur“ Bier getrunken hat, können Entzugserscheinungen auftreten und ein Entzug sollte ärztlich überwacht werden. Dies nur zur allgemeinen Klarstellung.
Die reale SHG und Deine Gespräche bei der Caritas kannst Du durch unsere online SHG gut ergänzen, damit bist Du schon mal auf einem guten Weg!
Wenn Du Dich hier im Forum austauschen möchtest, klicke auf den nachfolgenden Bewerbungslink und schreibe kurz was dazu:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Wir schalten Dich dann frei.VG Sue
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Hallo Madl,
herzlich willkommen hier im Forum! Schön, dass Du zu uns gefunden hast.
Du hast ja schon eine lange „Karriere“ hinter Dir. War die Diagnose (Zirrhose) der Anstoß, dass Du jetzt wieder abstinent geworden bist?
Magst Du etwas mehr erzählen - hast Du den letzten Entzug in einer Klinik oder unter ärztlicher Begleitung gemacht?
Was, denkst Du, war der Grund, weshalb die bisherigen Entgiftungen und Rehas nicht funktioniert haben? Was möchtest Du dieses Mal anders machen als die Male davor?Hier im Forum tauschen sich Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz anstreben. Trifft das auf Dich zu?
VG Sue
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Hallo Novasol,
herzlich willkommen hier im Forum auch noch von mir!Die Idee Deinen Opa zum Frühstück abzuholen, finde ich gut! (Solange es kein Sektfrühstück für ihn gibt). Da freut er sich sicher auch.
VG Sue
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Hallo Ruth,
herzlich willkommen hier in unserem Forum.
Folgendes ist mir ins Auge gesprungen.
Du schreibst:
1) Anlässe vermieden, wo Alkohol ausgeschenkt wird
Dann aber:
Ich bin Alkoholangeboten sehr oft ausgesetzt,
2) innerliche Vorbereitung auf Einladungen, wo Alkohol angeboten wurde
Das klingt, als wärst Du häufig in Gesellschaft, in der Alkohol getrunken wird? Vielleicht kannst Fu diese Anlässe meiden bzw. stark reduzieren? Mit Bekannten oder Freunden kannst Du Dich ja auch zu anderen Anlässen treffen (mittags zum Kaffee oder morgens zum Frühstück oder einfach zum Spazierengehen, etc)?
VG Sue
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Hallo Mo,
herzlich willkommen bei uns im Forum!
Ich habe Dich für den offenen Forumsbereich freigeschaltet, Dein Thema habe ich in den Angehörigenbereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur in den ersten vier Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
VG Sue
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Hallo Reike,
herzlich willkommen hier im Forum.Du bist jetzt für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet. Du kannst überall schreiben, nur bitte in den ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch!
VG Sue
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Herzlichen Glückwunsch zu den 11 Monaten 💐 Du liest Dich gut - mach weiter so 👍
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Hallo Kari,
Ich bin selbst EKA (und Alkoholikerin), kann Deine Gedanken daher gut nachvollziehen.Das Verhalten Deiner Schwester interpretiere ich so, dass sie natürlich nicht will, dass Du da ausziehst, denn das ist für sie ja ziemlich praktisch. Du bist vor Ort, kümmerst Dich oder bist zumindest da um ein Auge auf sie zu haben und sie ist aus der Sache relativ raus. Vermutlich befürchtet sie, dass sie selbst dann mehr in die Verantwortung genommen würde, wenn Du da nicht mehr wohnst…
Ich kann mich natürlich irren, aber das ist für mich die naheliegende Erklärung.
Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen auszuziehen. Dass Du Dir Gedanken machst und ein schlechtes Gewissen hast, kann ich verstehen. Aber das musst Du nicht. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und wenn Dir die (Wohn)Situation kein gutes Gefühl macht, solltest Du an Dich und Deinen Sohn denken.
VG Sue -
Hallo nellyflx,
herzlich willkommen!
4 Wochen bist Du jetzt nüchtern, das ist schon ein Anfang. Jetzt geht es darum Strategien zu erlernen um einem Rückfall vorzubeugen, den Alltag neu zu gestalten und mit Suchtdruck umgehen zu können, sollte er auftreten. Denn einfach nur nicht trinken reicht nicht, das hast Du ja selbst erlebt.Wie hast Du den Entzug vor 4 Wochen gemacht? Warst Du beim Arzt und hast Dich begleiten lassen?
VG Sue -
Nayouk24 Ja, das klingt bei Dir nach dem richtigen Weg für Dich. Ich muss dazu sagen, dass ich in anderen Bereichen (eher so Richtung Coaching / Persönlichkeitsentwicklung) viel gemacht hatte, nachdem ich ein paar Jahre trocken war.
Das hat meine generelle Lebenseinstellung sehr verändert und sicher zu meiner zufriedenen Trockenheit beigetragen. Vielleicht war das einfach meine Art „Therapie“. -
Ich gehöre zu denen, die ein zufrieden trockenes Leben führen ohne Therapie. Als ich damals den Entschluss gefasst hatte nicht mehr zu trinken, war der Gedanke an eine Therapie überhaupt nicht vorhanden.
Im Nachhinein denke ich, der Hauptgrund war Scham - denn da wäre ich ja bei der Arbeit ausgefallen und es wären Fragen gestellt worden, etc… Das war für mich damals überhaupt keine Option.Eine Therapie war mir vom Arzt nicht angeboten worden (war allerdings auch ein Arzt, den ich gar nicht kannte und ich war damals, ich glaube, nur 2 x in der Praxis um mich für den Entzug durchchecken zu lassen).
Ich hatte damals aber auch gar kein Bedürfnis nach einer Therapie. Hätte gar nicht gewusst, was ich da denn soll? 😉 Natürlich hatte ich auch überlegt, ob es einen „Grund“ für die Alkoholabhängigkeit gab und hab da vermeintliche Gründe in der Familie/Jugend/alkoholabhängige Mutter gefunden. Aber das und alles, was damit noch zusammenhängt, „aufzuarbeiten“ sah ich nicht für notwendig an. Ich wollte einfach nur aus der Alkoholsucht raus…
Das hab ich mit Hilfe des Forums geschafft. Anfangs und immer mal wieder für kurze Zeiträume war ich noch in realen SHGs, aber für mich persönlich war das Forum die Anlaufstelle Nr. 1, die es bis heute geblieben ist.
Zwischendurch, nach ein paar Jahren, hatte ich immer mal wieder darüber nachgedacht, ob eine Therapie sinnvoll wäre. Aber nicht wegen der Sucht, sondern eher wegen allgemeiner Themen aus meiner Kindheit und Jugend. Aber auch davon bin ich abgekommen. Zu viel in der Vergangenheit kramen ist für mich (!) nicht mehr zielführend.
VG Sue