Vielen Dank fuer eure Beitraege!!!
Der Tag heute ist irgendwie so anders. So gut.
sarawen
Ja ich glaube, Trennung ist Trennung, Gespraech ist Gespraech und Trennungs-Gespraech gibt es einfach nicht 
Sollte ich mir wohl hinter die Ohren schreiben.
Grazia
Schuldgefuehle... schlechtes Gewissen.. und das wie lange schon gegenueber jedem und allen nur nicht mir selbst gegenueber.
Dein Bild mit dem Kind ist ein gutes und gefaellt mir, um leichter Entscheidung zu treffen.
Gehen ohne ein Wort zu sagen, ja im Grunde ist es vielleicht das, was mir selbst am besten taete.
Nur der Erklaerungs, Rechtfertigungs und Kampfesdrang ist da eben immernoch so automatisch in irgendeiner Ecke im Gehirn.
Aber einfach im stillen und in Liebe los (bzw. fallen) lassen, empfinde ich fuer mich selbst glaube ich als besser, anstatt mit Troeten und Fanfaren den Abmarsch einzulaeuten, so wie ich es ja nicht erst einmal gemacht und dann aber nicht WAHR gemacht habe......
Stille. Das ist das, wonach ich mich sehne.
@Matthias
hihi, dein Beitrag laesst mich schmunzeln 
Mhh. Also ich glaube, ich wehre mich eigentlich nur noch gegen die Hilfe bzw. Ratschlaege die von meinem Umfeld (Freunde, Familie) kommen.
In der SHG fuehl ich mich sehr wohl, verstanden, aber auch wird kritisch reflektiert.
In der Beratung kommt meine Co-Abhaengigkeit (leider?) ein wenig zu kurz, da es aber auch nicht der Hauptgrund (damals, als ich es selbst auch nicht so genau wusste) war, warum ich hin bin. Das heisst also, es geht viel um nicht, aber nicht aktiv darum, aus der Co-Abhaengigkeit rauszukommen.
Aber im Grunde ist das glaube ich garnicht schlecht.
Die Beratung ist ja wirklich nicht haeufig, gibt mir immer wieder Denkanstoesse, aber ich muss sagen, dass ich gerne jede Woche ginge, eigentlich wuerde ich mir wuenschen, dass ich eine stationaere Aufnahme bewilligt bekaeme, aber vielleicht bin ich dafuer nicht krank genug. Habe aber dennoch sehr oft das Gefuehl, es im Alltag einfach nicht mehr zu schaffen und das beginnt halt schon beim Aufstehen.
Mal schauen wie das weitergeht.
Und das mit dem einfach mal schreiben, was mir im Sinn ist, tut echt gut, auch wenn ich mir vielleicht dann so vorkomme, als wuerde ich mit mir selbst reden
Tu ich ja nicht, ich teile es ja immerhin mit euch.
Zimttee und Geraldjin
Ja ich fahre wenn dann allein.
Kloster ueberlege ich mir nochmal, wobei ich es fast wie eine Kurzzeittherapie ansehe.
Frankreich - ja, erzaehlen koennte ich ihm das ja trotzdem nicht, also kann ich schon, aber verstanden wird das sicher nicht. Aber wenn ich es nicht erzaehle, halte ich ihm was vor, aber warum nicht?
Aber warum was vorenthalten?
Warum ueberhaupt drueber nachdenken? 
Heute der Tag ist irgendwie anders. Irgendwie gut.
Hat gut angefangen, ist gut weitergegangen und fuehlt sich irgendwie nett an.
Ich wollt noch eine Sache erwaehnen.
Er und ich hatten geplant in Urlaub zu gehen zusammen naechste Woche fuer 2 Wochen. Gebucht war da noch nichts, aber das war auch nicht noetig.
Ich habe das heute offiziell abgesagt, als er mich anrief um mir fuer meine Pruefung Glueck zu wuenschen.
Er fand es ok, es stand ja schon laenger im Raum, ob wir das ueberhaupt noch machen, an dem Punkt, an dem wir jetzt sind (oder ich jetzt bin) und jetzt habe ich die Entscheidung ausgesprochen.
Es fuehlte sich ok an, ein wenig schmerzhaft, aber doch richtig.
Ich hoffe, dass ich bei meiner Entscheidung bleibe!
Mit vielen Gruessen aus dem sonnigen Sueden Deutschlands 
Miriel