Beiträge von dorothea

    moin meine liebe

    das ist ein problem das sich bei so gut wie allen trennungen ergibt. ist doch normal das jeder seinen aufgabenbereich hat in dem der andere nicht rumfuhrwerkt, mein partner macht auch den ganzen zahlungskram allein. viele köche verderben den brei, ist doch so. ich stehe eh auf dem standpunkt das den haushalt führen und kinder aufziehen nicht weniger wichtig ist als einer arbeit nachzugehen die geld in die kasse bringt. ich kann mit der aktuellen idiologie nichts anfangen die beide partner in eine steuerpflichtige arbeit zwingt um gleichwertig zu sein. als wenn nur arbeit zählt die besteuert wird, naja für gewisse leute ist das ja auch so. ich finde es hat was von ausbeutung, aber egal.

    wenn es durch die trennung finanziell eng wird hast du zb das recht auf wohngeld und und und informier dich da mal. und auch bei den ganzen steuern und versicherungen gibt es hilfen. da haben die caritativen vereine der kirchen oftmals hilfsangebote und beratungsstellen. ich finde es wie gesagt irgendwo normal das man in der partnerschaft nicht alle themen genau kennt, dafür hat man doch ne partnerschaft, ansonsten wäre es ne wg wo jeder sich dann um seins kümmert.

    das du nu nicht so richtig klar kommst und erst mal den wald vor lauter bäumen nicht siehst ist auch klar. einfach ist auch anders aber das wirst du hin bekommen. sortier dich mal in ruhe. braucht eben alles seine zeit.

    was treibt mich gerade um. tja der ganz normale wahnsinn. mal wieder irgendwie alles auf einmal. der plan war, eben einen container für den grünschnitt da zu haben und die außenhecke zu schneiden. aber es kommt wie immer anders. meine zahnärztin hatte sich den arm gebrochen und so konnten die arbeiten meine prothese betreffend nicht weiter gehen, was sie jetzt tun. worüber ich zwar sehr froh bin, aber jeder temin kostet mich so gut wie einen tag arbeit an der hecke.

    und damit es sich dann auch lohnt hat unser küchenherd die hufe hoch gerissen. gut war abzusehen, aber wir hatten einen austausch gegen einen gasherd, bisher elektrisch, im nächsten frühjahr geplant weil es auch einen umbau in der küche erfordert den wir mit einer renovierung zusammen bewerkstelligen wollten. das mußten wir nun zwangsläufig auch anfangen denn ich will nicht monate lang irgend welches fertigfutter aus der mikorwelle konsumieren.

    ich stehe also vor einer angeschnittenen hecke mit halber prothese und halb fertiger chaotischer küche. das haben meine kinder wohl geahnt, 2 von ihnen kamen heute mit nem kumpel im schlepptau und haben mal ordentlich zugepackt an der hecke. was mir einen enormen druck genommen hat. der container hat ja einen abholtermin und was bis dahin nicht drin ist muß ich dann aufessen :mrgreen:. es hat mir wirklich sorgen gemacht wie wir das schaffen. aber jetzt ist es kein thema mehr. morgen kommen noch mal 2 vorbei und den rest schaffen wir am wochenende.

    in der küche habe ich dann heute so weit geräumt das ich dann bis zur geplanten vollständigen renovierung und umgestalltung zurecht komme. bißchen was ist noch zu tun, das kriege ich morgen sicherlich fertig. und dann kann ich wieder zum normalen wahnsinn über gehen. hoffentlich.

    nun, du mußt ihn ja nicht als alki bezeichnen. das zu beurteilen liegt eh in der regel bei ihm selbst. aber fakt ist, er hat sich in den letzten jahren immer öfter betrunken und ist dir gegenüber dann extrem geworden. wie auch immer. und das du damit einfach nicht länger umgehen kannst und willst. weil jede bitte das zu ändern ungehört blieb ist es ihm wohl egal. nicht mehr und nicht weniger.

    der einzige der dich zwingen kann ihn zurück zu nehmen bist du selbst. in guten wie in schlechten zeiten, ja damit wird druck aufgebaut, von der gesellschaft von einem selbst.

    es hat gedauert bis ich kapiert habe das es einen unterschied gibt zwischen schlechten zeiten die von außen kommen und unvermeidlich sind und schlechten zeiten die durch gleichgültigkeit und selbstsucht des partners auftreten. er will ja nichts ändern, und du kannst es nicht. also tschö. würde es dir auch so schwer fallen wenn er die ganze nacht löcher in die wände bohren würde um dich wach zu halten?

    und warum willst du deiner schwägerin nicht sagen warum du dich getrennt hast? ist doch dein gutes recht. mit hoher wahrscheinlichkeit wirst du auch vorwürfe von der seite kriegen. da sind die leute ja immer gaaaanz schnell mit dabei, weil sie sich schlicht und ergreifend nicht vorstellen können was es heißt mit einem alki zu leben. mein ex ist damals zu seiner mutter zurück. die hat vor den kindern ja kein gutes haar an mir gelassen, aber das tat sie vorher schon nicht. nach paar jahren sagte sie aber dann zu meiner ältesten, ich hab eurer mutter ja soooo unrecht getan. mir hat sie es im übrigen nie gesagt. egal, alle längst unter der erde.

    der punkt ist, du hast nichts falsch gemacht und ein recht auf ein leben in ruhe und frieden. du bist nicht dazu verpflichtet erwachsenen menschen den hintern nachzutragen die sich entschieden haben ihr leben durch missbrauch von substanzen aufs spiel zu setzen. dein herz sagt dir zwar ständig was anderes, aber dein verstand muß hier siegen, sonst geht ihr nu mal beide unter.

    herzlichen glückwunsch, dann haste ja bald auch 3 jahre voll. das ist schon ein recht gutes polster. aber wie du ja sagst, da darf man sich nicht drauf ausruhen.

    was sagt eigentlich dein arzt heute, freut der sich mit dir?

    moin meine liebe

    ich kann es gut nachfühlen, aber du mußt hier wirklich ne trennlinie hin bekommen. es hat eine veränderung gegeben, eine veränderung zum schlechten. ja es ist eine krankheit, aber es liegt in seiner hand sich hilfe zu holen. wenn er das nicht tut dann möchte er am ist nichts ändern. der alk verändert die menschen, und zwar nicht zum besseren.

    ich habe mich vor 24 jahre fürs leben entschieden mein mann für seine flasche. wir haben uns dann auch getrennt denn ich wollte ihm nicht beim verrecken zusehen. anders kann ich es nicht sagen. natürlich spielten auch unsere kinder und ihr schutz eine rolle. vor 9 jahren haben wir ihn beerdigt denn das war die konsequenz aus seinem nichts ändern wollen. bei aller liebe und allem respekt, die liebe eines anderen ersetzt nun mal nicht die nötige selbstliebe die einen das eigene leben wertschätzen läßt. da wird eher noch so viel abgezogen das auch der partner die lebenslust verliert.

    zermarter dich nicht mit fragen und selbstvorwürfen. er kann ja was ändern wenn er denn will. und du solltest dein leben nicht von ihm abhängig machen, mach es dir schön, das ist dein recht.

    moin iwona

    zucker ist genua so überall versteckt wie alk, das ist echt der wahnsinn. zucker wird oft als geschmacksträger eingesetzt, gerade da wo man damit wirbt das fett reduziert zu haben wird dann zucker rein gekippt. es ist einfach irre da sind dann auf 100 gr oft 15 gr zucker und mehr, das sind 5 zuckerwürfel auf ne hand voll essen.

    diabetes ist nicht auf die leichte schulter zu nehmen, der ist am ende genau so lebensbedrohend wie es unsere sucht ist. du mußt dir jetzt angewöhnen auch auf zucker im essen genau zu achten. am besten ist alles selbst machen, nur wer hat schon die zeit dazu. da ist dann etwas mehr fett statt zucker klar die bessere wahl. und zucker wird auch gern in marinaden versteckt. wir haben uns mal marinierte schweinemedalions beim fleischer geholt, danach ist der zucker von meinem mann durch die decke gegangen. also pass auf, auch reis jagt den zucker stärker in die höhe als zb kartoffeln, die aufgewärmten von gestern sind besser als die frisch gekochten. all sowas solltest du lernen und beachten. es ist wirklich nicht auf die leichte schulter zu nehmen. auch wenn die medikamente deutlich besser sind als noch vor 30 jahren, die lebensmittel sind gefährlich geworden und so ist achtsamkeit oberstes gebot.

    moin maraike

    was gemau macht dir denn problem hier rein zu kommen? sorry verstehe ich gerade nicht. ist da ein technisches problem oder meinst du das der innere schweinehund im weg ist?

    und was heißt für dich nie mehr ein normales leben führen? anscheinend ist der akl so sehr mit deinem leben verknüpft das du ihn und alle probleme die er mit sich bringt für normal hälst.

    glaub mir, das ist keineswegs normal. ich bin nu seit 24 jahren abstinent, die probleme gucken auch vorbei wenn man nicht säuft, sie nerven genau so, sind aber durchaus schneller beseitigt wenn der kopf klar ist. feiern gibt es bei uns auch, und die gehen durchaus auch mal bis in den morgen. aber ohne zerdeppertes geschirr, vollgekotze toiletten brandlöchern uuuund was ganz wichtig ist alle können mit dem eigenen auto heim fahren. kein überlegen ob man sich im suff bis auf die knochen blamiert hat. kein überlegen wo was abgeblieben ist. das ist für mich normal.

    ich fahre in urlaub, habe spaß mit meinen enkeln treffe freunde, feier mit freunden im schrebergarten. ich finde mein leben sehr normal, halt nur ohne alk.

    du hast eine sehr starke bindung zum sprit und dein suchthirn gaukelt dir vor das das leben ohne alk trostlos und einsam ist. falsch, es ist eine kurze phase in der man sich von den alten saufkumpanen trennt und neue freunde findet die nicht saufen. es ist ein anderes leben, ein freies leben, ein leben ohne zwänge ängste und selbstverletzung. ich habe von meinen 24 jahren noch nicht eine einzige minute bereut. und wenn du hier täglich liest und schreibst wirst du feststellen das du hier die ersten bekanntschaften gefunden hast die nicht saufen.

    Und wieder ganz schön weit im Süden 😁, Bad Homburg zum 90sten Geburtstag einer Verwandten.

    Und ich merke dass ich auch ganz schön alt bin. Noch vor paar Jahren jedes Wochenende auf einem anderen Markt, Stunden auf der Autobahn und dann Stunden für den Aufbau. Heute bin ich schon von der Fahrt zum Hotel platt. Und ich kriege meine Arbeit im Haushalt in 4 Tagen kaum auf Reihe das was ich bis dahin in 2 erledigt habe. Naja muss auch nicht mehr. Stelle halt nur fest das es mich im Gegensatz zu früher deutlich mehr anstrengt. Und ich genieße es nicht mehr von Veranstaltung zu Veranstaltung fahren zu müssen. Auch wenn mir die Menschen und der ganze Zirkus drum rum doch irgendwie fehlen. Die Anstrengungen vermisse ich dagegen nicht im geringsten.

    das forentreffen in heidelberg war wirklich total schön, das wetter war prima und heidelberg eine schöne stadt. obwohl es mir da eindeutig viel zu laut ist. sehr lange würde ich es dort nicht aushalten. viel zu viele menschen, ein ständiges gewusel. das ist auf dauer nichts für mutters tochter. aber als ausflugsziel war es doch seeeeehr schön.

    es war toll zu den vielen lebensgeschichten nun auch die gesichter zu haben. wir haben einiges in grüppchen und einiges in der ganzen gruppe erlebt. es war einfach eine tolle zeit. zumal ich ja auch meinen 24. trockengeburtstag am samstag hatte und den tag so mit menschen verbringen konnte die wirklich wissen was das heißt.

    wenn ich so zurück denke wo ich heute vor 24 jahren war, heulend im kh bei der entgiftung. heulend weil mein mann am nächsten tag 50 wurde und mich mit vorwürfen überschüttet hat. klar was anderes als mich klein machen konnte er ja nicht. er ist schon lange tot, bier war ja wichtiger als zu leben. die erinnerung ist schon etwas blass aber manche gefühle sind noch da als wäre es gestern gewesen und nicht schon fast ein viertel jahrhundert her.

    ich bereue seither nicht einen einzigen tag. mein leben hat sich sehr positiv gewandelt und wenn ich weiter gesoffen hätte wäre ich mit sicherheit auch schon auf dem friedhof. aber nicht nur das. mit klarem kopf gibt es einfach nichts zu bereuen denn man entscheidet sich ja nach dem denken. naja meistens jedenfalls. mir geht es prima, bis auf paar zipperlein die man als oma nu mal so hat.

    fazit, durch meine abstinenz habe ich hier tolle freunde gefunden mit denen ich jetzt ein tolles wochenende in einer tollen stadt verbracht habe. hätte ich mir vor 24 jahren nicht im traum ausdenken können.

    ich kann es nur bestätigen, wir hatten eine richtig tolle zeit. so verschiedene menschen, vom alter, von den interessen, vom lebensstiel her problemlos unter einen hut zu bringen hat schon etwas sehr interessantes. das wetter hat prima mitgespielt und ich hätte gerne mehr zeit gehabt mit den einzelnen leuten zu reden, bei so vielen haben sich natürlich kleinere grüppchen gebildet, aber alles in allem war es sehr harmonisch. ihr seid einfach tolle menschen.

    und vielen vielen dank an dante das er das alles so toll organisiert hat, das war auch ein haufen arbeit die man nicht genug würdigen kann. hut ab sir, wir sehen uns in bertingen.

    hallo seiltänzerin,

    na da haste dir aber was "gegönnt". ich freu mich das es dich motiviert. und ja, das leben ist kein ponyhof und trocken sein schützt nicht vor katastrophen. aber ohne alk kann man sie meistern. und was viel wichtiger ist, man kann die schönen zeiten ganz bewußt genießen.

    ich habe heute fast bis mittag gepennt, früher ein symptom des suffs, jetzt war ich schlicht kaputt vom arbeiten. aber ein schönes befriedigendes arbeiten. wir sind ergo heute recht spät in garten, haben aber wirklich alles geschafft. ist alles zurück geschnitten, geschreddert und kompostiert. ein haufen äpfel sind entsaftet, zu mus oder zu kompott verarbeitet. die letzten kräuter hängen zum trocknen, die tomaten liegen in einer kiste zum nachreifen in der laube. die beete sind mit kalkstickstoff bestreut.

    dann habe ich mir noch eine riesen schüssel fallobst mit nach hause genommen. zuerst aber noch das aquarium im keller sauber gemacht damit wir morgen die goldfische aus dem miniteich zum überwintern in keller schaffen können. dann hab ich mir die äpfel vorgenommen, ein großer topf voll apfelmus ist schon in gläsern, 5 gläser kompott sind auf dem herd zum einkochen und ich denke ich bekomme nochmal den großen kochtopf für mus voll. aber da es schon 11 uhr durch ist sollte ich wohl langsam aufhören äpfel zu schälen und mir den rest für morgen aufheben.

    ganz normale probleme ganz ohne alk, der in meinem leben außerhalb dieses forums überhaupt keine rolle mehr spielt. ich würde lügen wenn ich sage ich denke nie daran. aber wenn dann meistens mit abscheu. sicher kommen auch mal andere gedanken hoch, aber das ist extrem selten geworden. sind ja nu gleich 24 jahre die ich trocken bin. das ist länger als die zeit die ich gesoffen habe, die ist nur noch eine böse erinnerung die ich aber weder verdränge noch verblassen lasse, denn sie läßt mich trotz allem wachsam bleiben, denn eines ist sicher ich bin süchtig und ich bleibe es. ein fackt den man akzeptieren muß um in freiheit zu leben.

    hallo maraike

    schön das du wieder schreibst. ja es ist schwer die gedanken aus der suchtspirale zu bekommen. was mir damals geholfen hat waren denkspiele die meine volle aufmerksamkeit brauchten. ich habe stunden lang am computer gesessen und irgend welche matherätsel gelöst. oder die zeitschrift logiktrainer von pm ist auch hilfreich. der kopf braucht dringend eine beschäftigung. etwas das dir spaß macht und auch nicht zu einfach ist so das du dich da wirklich konzentrieren mußt. klappt nicht immer aber immer öfter. das schlimmste was du tun kannst ist in der wohnung rumtigern und grübeln. dann lieber raus in den park und laufen wenn dir sport mehr liegt. für mich kam später noch malen dazu, oder ich habe mir mein körbchen geschnappt und bin kräuter sammeln gegangen. bloß weg von jedwedem alk und allem was mich ans saufen erinnerte. du brauchst unbedingt ein ersatzventil um den druck los zu werden den du lange mit alk kompensiert hast. was könnte es für dich sein? etwas das du spontan tun kannst, was deine aufmerksamkeit fesselt und dir innere ruhe verschafft. vielleicht möchtest du eine fremdsprache lernen, oder eine bestimmte handarbeit, eine sportart. es spielt keine rolle was es ist, es muß dir spaß machen und deine ganzen aufmerksamkeit binden damit für den alk kein platz mehr ist.

    wie gesagt ist am anfang nicht so leicht, der suchtteufel schiebt die gedanken immer wieder in die alten spurrinnen die so tief sind das sie wie führungsschienen sind. da raus kommen ist massiv anstrengend, es dauert bis neue spuren da sind die halt geben. kriegen wir hier zusammen hin.

    meine güte das jahr ist gleich wieder um und hier ist nix geschrieben. ich schreibe irgendwie nur im geschlossenen. klar da muß ich nicht so genau drauf achten was ich von mir gebe. da ist nicht so schlimm wenn ein name da steht.

    bei mir pätschert alles so dahin. wir haben uns in bertingen wo am 1. mai forentreffen ist, einen dauercampingplatz gemietet. haben es nicht so sehr weit dort hin und die ruhe dort ist einfach nur grandios. also wirklich ruhe, absolute stille. wenn nicht gerade rock unter den eichen stattfindet oder der nachbarort einen runden geburtstag hat. da ist dann beschallung bis spät in die nacht. aber ansonsten hört man ab und zu mal nen trecker, das war es. wir fühlen uns da sau wohl.

    im schrebergarten geht es auch stück für stück voran. wie das wetter halt mitspielt, was dieses jahr etwas schwierig war. mit elektrischen maschinen hantieren wir nicht im regen, ergo ziehen sich bauliche projekte in die länge. mein partner ist zudem erster vorsitzender geworden und hat somit dann auch immer wieder andere arbeit zu stemmen. ist dann halt so. macht nichts. wenn es wen stört, guck weg oder mach es, punkt.

    eben ist apfelernte dran, hab gestern etliche flaschen saft und einige gläser apfelmus aus fallobst gekocht, und 2 gläser marmelade aus himbeeren erdbeeren und paar äpfeln. heute will ich mir die birnen vornehmen die unten liegen, zum ernten ist noch zu früh aber das fallobst verrotten lassen ist mir auch zu schade, ist ne sehr leckere lagerbirne die erst richtung weihnachten so richtig reif ist. aber eingekocht ist die auch prima weil sehr fest. mein cousin kommt gegen mittag, der klettert auf die leiter. mein jüngste kommt dann am nachmittag. ich kraxel da nicht mehr hoch, macht mein rücken alles nicht mehr mit.

    meine körbe mit sauberen gläsern stehen im flur und warten das wir in garten fahren, frau hund ist auch schon ganz ungeduldig. schätze es wird zeit aus dem knick zu kommen.