Beiträge von Sunshine_33

    Es hat ja auch niemand gesagt, das Deine Tochter Alkohol ausgeschenkt hat! Aber Du hast doch welchen ausgeschenkt, oder?

    Und standest gleich nebenan. Oder ist das falsch?

    Ich selbst, als Tochter eines Braumeisters aufgewachsen kam schon relativ früh mit Alkohol in Kontakt und es war normal. Auch in der Metalszene... vermutlich hab ich mir deshalb lange nix dabei gedacht und die ersten beiden Male als Ausrutscher akzeptiert.

    Das ist ja das, was ich oben schrieb!

    Für Dich scheint alkoholisches Umfeld normal zu sein. Für andere ist es das nicht!

    CO-Abhängigkeits-Verhalten wird übrigens meist schon in der Kindheit angelegt.

    Vielleicht gab es auch CO-Abhängige in Deiner Familie?

    Kinder übernehmen nun mal oft das Verhalten der Erwachsenen, und geraten so entweder in die Alkoholsucht, wenn Saufen für sie zur Normalität gehört,oder sie werden zum CO.

    Das MUSS nicht zwangsweise so sein, eine erhöhte Gefahr ist aber gegeben!

    Du kannst diesen Teufelskreis unterbrechen! Indem Du versuchst, Deine eigene CO Abhängigkeit zu stoppen.

    Du tust damit auch Deinen Kindern was Gutes.

    LG Sunshine

    Hallo MaBee,

    es kommt viel auf die Umgebung an für Kinder. Man weiß heute, das das Risiko um ein Vielfaches erhöht ist, selbst an Alkoholismus zu erkranken, wenn im Umfeld trinken normal ist.

    Ebenso überträgt es sich auf Kinder, wenn die Mutter CO ist.

    Sie halten ja diese Zustände für normal, was ihnen von den Eltern vorgelebt wird.

    Und es ist fraglich, ob sie mit zunehmenden Alter kritischer werden, kann sein...kann aber auch nicht sein.

    Bin ich Alkoholiker wenn ich alle paar Wochen, vermehrt im Sommer, zum Grillen oder auf Festivals Radler trinke?

    Nein, natürlich nicht, wenn Du es dabei belassen kannst.

    Ich halte es allerdings für fraglich, auf Heavy Metal Festivals ein 11jähriges Mädchen mitzuschleppen und es dort auch noch im Ausschank helfen zu lassen.

    Aber da habe ich evtl. altmodische Ansichten.

    Für mich ist das für Kinder und Teens nicht das richtige Umfeld.

    Dazu noch ein angesoffener Lebensgefährte der Mutter, die sich extrem CO verhält...das hört sich für mich nicht nach einer gesunden Konstellation an, sorry.

    Den Typen hast Du ja hoffentlich endgültig auf Eis gelegt. Dann kannst Du ja daran gehen, Dich nun mit Deinem eigenen Verhalten kritisch zu beschäftigen. Und wenn es nur den Kindern zuliebe wäre, sie würden es Dir danken, denn sie wünschen sich ja eine zufriedene Mama.

    Du magst hier vieles vielleicht als Angriff sehen, aber so ist es nicht gemeint.

    Und wenn Du sagst, das Deine Kinder offen mit Dir reden können, glaube ich Dir das auch. Aber Schutz benötigen sie trotzdem noch.

    LG Sunshine

    Das einzige was bir mir immer wieder aufploppt ist komischerweise das Rauchen. Ständig hab ich Bock auf eine Kippe, dabei rauch ich schon seit 7 Jahren nicht mehr. Ich hab dann manchmal Kaffee getrunken, aber da das dann irgendwie schnell auszuufern drohte, hab ich beschlossen nicht mehr ständig Koffein zu tanken, vor allem das Schlafverhalten leidet ja sehr darunter.

    Hallo,

    Ja, unser Suchtgedächtnis sucht sich gerne Suchtverlagerungen, das geht vielen so.

    Das Saufen aufzugeben und dafür dann zu rauchen, ist ne blöde Idee, denn Rauchen ist das pure Gift für den Körper und Nikotin macht schnell und stark abhängig.

    Mir ist das nach ca. 4 Jahren Trockenheit passiert, das ich rauchrückfällig wurde. Hat lange gedauert, da wieder rauszukommen.

    Kaffee...hmmm...auch Kaffee ruft eine körperliche Reaktion hervor. Und Koffein ist auch eine süchtig machende Substanz, denke ich.

    Ich habe viele Jahre keinen koffeinhaltigen Kaffee getrunken und dann versehentlich einen mit getrunken.

    Erst wurde ich total redselig und lebhaft, regelrecht aufgedreht und danach wurde mir schlecht, richtig elend zumute.

    Nicht nur ich reagierte so, mein Mann reagierte ebenso.

    Wir waren erst ratlos, er rief dann seine Mutter an, bei der wir zum Frühstück waren und sie hatte koffeinhaltigen Kaffee mit koffeinfreien Kaffee verwechselt.

    Mir ähnelte meine Reaktion auf Kaffee zu sehr an leichte Rauschzustände durch Alkohol.

    Bin Jahre später dann auf schwarzen Tee umgesprungen, da geht das Koffein nicht so schnell ins Blut und so heftige Reaktionen bleiben aus.

    Seitdem vertrage ich allerdings auch wieder koffeinhaltigen Kaffee, der Körper hat sich halt durch den Tee dran gewöhnt.

    So trinke ich ab und zu auch mal eine Tasse Kaffee oder einen Cappucino, kann es dabei aber auch belassen.

    LG Sunshine

    Hallo DomB,

    Ich kenne das auch mit den heftigen Panikattacken, die sind sehr beängstigend, nicht wahr?

    Bei mir verschwanden sie komplett, als ich entgiftet war.

    Als ich noch gesoffen habe, hatte ich große Angst vor diesen Panikattacken. Ich denke, man ist dann entzügig und darum kommt es dann auch dazu.

    Darf ich fragen, woher Du weißt, das sie mit oder ohne Suff kommen?

    Warst Du schon mal über längere Zeit abstinent?

    Wenn Dir die Bude auf den Kopf fällt...kannst Du vielleicht etwas raus gehen?

    Oder kannst Du einen Freund oder Angehörigen bitten, zu Dir zu kommen und auch evtl. bei Dir zu übernachten?

    Versuche mal morgen in der Klinik anzurufen, ob Du eher kommen kannst. Schaden kannst ja nix.

    Wie geht es Dir jetzt gerade?

    LG Sunshine

    Hallo Spirit,

    Hast Du denn schonmal ernsthaft mit ihr über alles gesprochen?

    Was bedeutet, Deine Freundin geht auch weiterhin weg? Das ist ja an sich noch kein wirkliches Problem, warum sollte sie das auch nicht tun?

    Ihr seid ja keine siamesischen Zwillinge, oder? ;)

    Oder meist Du, das sie trinkt, wenn sie weg geht?

    Bist Du neidisch, das Du nicht dabei sein kannst?

    Kennt Deine Freundin denn Deine Gefühle, das Du denkst, das Du ihr gleichgültig bist und so?

    Ich will Dir nicht abraten von einer Trennung, wenn die Beziehung Dir schadet. Aber ist es nicht vielleicht besser, mit ihr erstmal zu sprechen, und ihr darzulegen, wie es Dir geht.

    Es kann durchaus vorkommen, das ein Partner nicht mitmachen mag, sein eigenes Leben nicht verändern will. Vielleicht selbst sogar dem Alkohol sehr zugeneigt ist und das Trinken nicht aufgeben will.

    Dann ist es wirklich der falsche Partner ?(

    LG Sunshine

    Es geht hier um CO-Abhängigkeit. Ein aktiver CO ist in meinen Augen ebenso süchtig nach seinem Suchtstoff, also dem Säufer, wie ein Alkoholiker nach Alkohol.

    Wie stark die Sucht ist, kann man hier sehr genau sehen.

    Wenn der Entzug einsetzt, wird schnell wieder der Kontakt zum Suchtstoff hergestellt.

    Danach ist man dann entspannt und gelöst und kann sogar wieder arbeiten.

    Ich sehe da Null Unterschiede zu einem Säufer.

    Er handelt absolut identisch.

    Darum fallen Deine Argumente bezüglich der Kinder auch leider nicht auf fruchtbaren Boden, liebe Lea.

    Man weiß, das man was falsch macht, wenn man die Kinder nicht schützt. Aber die Sucht ist einfach stärker!

    Genau wie ein Alkoholiker weiß, was er anrichtet, auch bezüglich vorhandener Kinder.

    Der CO wischt solche Argumente üblicherweise damit zur Seite, das die Kinder vom Gesaufe des Partners nichts mitbekommen, was natürlich nicht stimmt. Kinder sind nicht blöd, die wissen was vor sich geht. Und sie leiden!

    Der CO macht trotzdem weiter, ebenso wie ein nasser Alkoholiker, es ist einfach schlimm! Aber so ist Sucht nun mal X/

    MaBee, Du bist bereits in der neuen Runde mit Deinem Bettnässer.

    Tut gut, mit ihm gesprochen zu haben, gell? Ist immer so, wenn man endlich wieder seine Sucht befriedigen konnte.

    Deine Tochter bekommt das mit, erzähl nix! Und da ist auch noch ein Sohn?

    Was macht Dein Säufer nun? Macht er nächste Woche einen Termin für einen Arztbesuch bezüglich seines Alkoholismus?

    Geht er in die Entgiftung und danach in eine SHG?

    Da kam nix Konkretes? ach...

    Meene Jüte, er tut gerade das, was alle nassen Alkies tun! Er heuchelt Einsicht oder vielleicht ist da sogar ein bisschen was, aber das dient doch nur dazu, das Du still bist zu dem Thema...er will nur die Wogen glätten...!

    Ich wusste auch, das ich ein Alkoholproblem habe, habe aber mind. noch 10 Jahre weiter gesoffen? Und dabei das blaue vom Himmel gelogen, um meinen Partner ruhig zu halten.

    Kurzum, eine Einsicht bedeutet gar nix, wenn nicht zeitnah ein Arztbesuch und ne Entgiftung eingeleitet wird! Und selbst dann besteht ne hohe Rückfallgefahr von um die 90%. Erst mit Therapie und/oder SHG und sehr viel persönlichen Einsatz werden da um die 50% draus.

    Aber das alles wirst Du nicht wissen wollen und bei Euch ist eh alles ganz anders und blablabla...stimmts?

    Komm doch einfach wieder, wenn Du Deinen persönlichen Tiefpunkt erreicht hast und wirklich zu Veränderungen bereit bist. Denn so wird das nix. Erst wenn Du bereit bist, etwas gegen DEINE Sucht zu tun, geht was...vorher nicht.

    Aber erstmal ist ja jetzt alles wieder gut.

    Du hast Dein Suchtmittel und er weiterhin seins.

    Eine Abhängigkeitsbeziehung hat übrigens mit Liebe so gar nix zu tun, sondern es handelt sich um reines Ausnutzen des anderen, um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

    Und da sind beim CO üblicherweise auch sehr viele vorhanden, die der Säufer erfüllen soll.

    Das kann der aber gar nicht. Das kann nicht mal ein ganz gesunder Mensch leisten, da muss man erstmal selbst dran arbeiten, um nicht so bedürftig zu sein.

    Ich würde Dir nun gern Alles Gute wünschen, leider habe ich wenig bis gar keine Hoffnung, das sich das erfüllen könnte, solange Du derart in Deiner eigenen Sucht steckst und auch nichts daran ändern willst.

    Sunshine

    Hallo MaBee,

    mir summt gerade der uralte Schlager von Connie Francis im Kopf herum, der ging so:

    Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling

    schade um die Tränen in der Nacht,

    Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling

    weil schon morgen Dein Herz darüber lacht...

    Okay, das Herz wird sicher nicht schon morgen darüber lachen, aber wenn der erste Schmerz vorbei ist, wird es sich immer freier fühlen.

    Ich kenne natürlich auch Liebeskummer, und drüber lachen kann ich auch nicht wirklich, aber ich weiß das er vorüber geht!

    Auch wenn man es in dem Moment noch nicht glauben kann...

    MaBee, ich denke auch, das Dein XY sich an keinen einzigen der Grundbausteine halten könnte.

    Er will doch dieses Leben so...Musikfestivals, sich da die volle Breitseite verpassen, und die Saufkumpels bewundern ihn noch dafür.

    Warum sollte er daran also was ändern wollen? Es läuft doch super!

    Und Du putzt ihm auch noch seinen Dreck hinterher... X/

    Würde er mal für 1 Jahr auf Festivals verzichten wollen und sich derweil mal mit seiner Alkoholsucht befassen?

    Würde er sich vorher Hilfe beim Arzt holen und eine professionelle Entgiftung im KH machen?

    Würde er sich eine Selbsthilfegruppe suchen und sie regelmäßig besuchen?

    Du kennst die Antwort auf diese Fragen...also belasse ich es mal dabei.

    Dein XY ist bisher an keinem Tiefpunkt angekommen. Die Pappe hat er auch schon versoffen?

    Es ist keinerlei Einsicht vorhanden, nicht wahr?

    Jetzt kannst nur Du Dich noch in Sicherheit bringen inkl. Deiner Kinder.

    Lasse Dich bitte nicht weiter wie einen Fußabtreter behandeln, Dich nicht weiter beleidigen, Du bist ebenso nicht sein Fahrdienst noch seine Wäscherin für die vollgepissten Klamotten...und auch nicht seine MUTTI !

    Ich wünsche Dir die Kraft, weiterhin keinen Kontakt mehr zuzulassen. Bestimmt käme sonst die "ach Schatz-Nummer"...und wenn die nicht zieht, folgen üblicherweise Beleidigungen und Drohungen.

    Sei Dir selbst etwas wert! Lass Dich einfach nicht mehr drauf ein.

    LG Sunshine

    Alex, ist ja lieb gemeint, aber hier will jemand nicht loslassen.

    Dann kann man nix machen und ewige Wiederholungen der Forenmitglieder helfen auch nicht weiter.

    MadMax, ich bin fast sicher, das Du Dich von ihr wieder belatschern lässt, am Sonnabend beim Treffen, denn Du wirst Dich mit ihr treffen.

    Du willst erreichbar bleiben auf allen möglichen Kanälen. Weil Du in Wirklichkeit nicht loslassen willst!

    Wäre es anders, hättest Du sie längst blockiert.

    Ich wünsche Dir nun alles Gute und hoffentlich kann Dir therapeutische Hilfe noch aus der Sache raushelfen, ich wünsche es Dir von Herzen.

    Ich bin nun hier raus, denn ich würde auch einen Trinker, der trinken will, nicht davon abhalten können.

    Ebenso kann man einem CO nicht helfen, der gar nicht loslassen will.

    Eins möchte ich Dir allerdings noch auf den Weg mitgeben.

    Eltern leiden auch sehr unter der CO-Abhängigkeit ihres Kindes!

    Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung mitteilen.

    Da fühlt man sich auch hilflos, leidet, wird oft belogen und ist unendlich traurig, wenn das Kind nicht loslassen kann.

    LG Sunshine

    Petra, vielleicht hast Du noch nicht so ganz begriffen, wie das Forum gedacht ist.

    Wir sind NICHT hier, um das Trinkverhalten Deines XY zu analysieren! Das ist hier unwichtig, hier sollte es UM DICH gehen.

    Du hast Dich hier angemeldet, nicht er.

    Alles dreht sich aber im letzten Post nur um ihn!

    Es ist doch schnurzegal, was und wie viel er säuft. Dir geht es doch nicht gut damit, oder?

    Ich finde schon, das Du verharmlost, nun mit dem Argument, das er eher weniger statt mehr trinkt...

    Du willst nicht selbst in die Handlung kommen, das merkt man ja.

    Musst Du auch nicht, ist ja Dein Leben.

    Noch kurz zu Deinem Post.

    Wenn der Körper schon sehr geschädigt ist, kann er nicht mehr so viel Alk vertragen, dann verkehrt sich das ins Gegenteil. Das mit dem weniger trinken ist dann also nix positives, sondern weist auf starke körperliche Schädigungen hin.

    LG Sunshine

    Hallo MadMax,

    darf ich mal fragen, ob Du in vorherigen Beziehungen auch so extrem nachgiebig und grenzenlos warst?

    Hanseat hat es schon geschrieben, die meisten Alkoholiker sind wirklich nicht beziehungsfähig, denn sie haben schon eine sehr enge Beziehung...zur Pulle.

    Ein CO ist einerseits bequem, andererseits nervt er aber auch, wenn er durch Meckerei und Heulerei das Saufen stört.

    Darauf reagiert der Alkoholiker höchst allergisch. ALLES hat sich am Schluss dem

    Gesaufe unterzuordnen, auch der CO.

    Deine Säuferin hat Dich mittlerweile mehrmals geschlagen. Du bist trotzdem geblieben, warum denn?

    Wo soll denn da noch Liebe sein, wenn zugeschlagen wird?

    MadMax, ich denke, Du solltest nicht mehr nach Hilfe für sie suchen, sondern nach Hilfe für Dich.

    Sorry, aber es ist nicht gesund, sich misshandeln zu lassen mit Worten und Taten...und trotzdem weiter zu bleiben.

    Ich denke, Du selbst brauchst therapeutische Hilfe.

    Und ein stabiles soziales Umfeld.

    Was sagen eigentlich Deine Eltern zu dem Ganzen? Die sind ja auch mitbelastet. Durch Dein Verhalten und nun kontaktet sie auch noch Deine Mutter !

    Nimmst Du auch das einfach so hin?

    LG Sunshine

    Bin jetzt nicht ein ausgesprochener Heavy Metal Fan, eher Richtung Techno.

    Aber Nein, ich würde auf kein Festival gehen, weil da meist kräftig gebechert wird. Da gehöre ich nicht mehr hin...nicht mehr mein Umfeld.

    Früher habe ich sowas nicht mehr besucht, weil es mich hätte triggern können.

    Heutzutage kann ich angesoffene Menschen in meiner Nähe nicht mehr ertragen.

    Ich war außerdem die ersten ca. 1,5 Jahre auf gar keiner Festivität, wo evtl. Alk konsumiert wird. Die Erde hat sich trotzdem weiter gedreht :wink:

    Warum fragst Du?

    LG Sunshine

    Ja, so läuft das.

    Den Co wieder auf Kurs bringen, darum geht's. Wie ernst er Dich noch nimmt, merkt man an seiner Reaktion.

    Erst läuft das auf die nette Tour...ja wie süß mit den Bildern...kehrt der CO nicht in seine angedachte Rolle zurück, wird es meist schnell sehr viel unangenehmer.

    Beschimpfungen bist Du ja schon gewohnt, da könnte man es mal mit Drohungen versuchen...

    Oder aber Du wirst gegen einen willigeren CO ausgewechselt, auch meist kein großes Problem. Endlich kein Gelaber und kein Gemecker mehr...so sieht man das nun mal als aktiver Säufer.

    Ich glaube, Du wirst Dich entscheiden müssen. Entweder vollgepisste Klamotten und ein Bett für ihn mit der Inkontinenz-Unterlage...oder ein Leben ohne diesen ganzen ekligen Kram.

    Da ist auch noch Dein Kind, für das Du verantwortlich bist. Willst Du Deiner Tochter das noch länger zumuten? Und erzähl mir nix, die bekäme nichts mit.

    Ich kann mich Alex Worten nur anschließen...lass Dich nicht weiter einlullen...im wahrsten Sinne des Wortes <X

    Stell das Smartphone ab, reagiere nicht mehr und kümmere Dich bitte wieder um Dein Leben.

    Du wirst weinen, Du wirst wütend sein, Dich verzweifelt und einsam fühlen, aber das alles geht auch wieder vorbei...Liebeskummer halt...

    Das Leid, was ein aktiver Säufer um sich anrichtet, geht aber nicht vorbei, sondern wird immer schlimmer.

    LG und viel Kraft wünscht Sunshine

    Das würde für mich heißen: Alles hier aufgeben, wegziehen aus Österreich, zurück in die alte Heimat.

    immer noch tausendmal besser, als sich selbst aufzugeben an der Seite eines Trinkers, oder?

    Würden wir in meiner alten Heimat Hamburg leben, dann wäre es viel leichter parallel mein „Alleine-Leben“ zu führen (Freunde,Hobbys, Arbeit) und aktiv einen Plan B zu haben, auf den ich dann umswitchen kann.

    Hm, aber auch dort würde er weitersaufen, Ortswechsel bringen da auch nix...mal so am Rande erwähnt.

    Da würde ich aber lieber allein in die wunderschöne Heimatstadt Hamburg zurückkehren, um dort erstmal das "Alleine-leben" zu genießen. Es hört sich so an, als hättest Du da noch Freunde, ein soziales Umfeld. Damit wärest Du auch schonmal besser gestellt als so mancher CO, der alles für seinen Trinker aufgegeben hat inkl. eigenen Freundeskreis.

    Andrea, es geht hier letztendlich um DEIN LEBEN. Wirf es bitte nicht sinnlos weg an einen uneinsichtigen Säufer, sondern mach was für Dich draus!

    LG Sunshine

    MUSS man einen Partner, der Alkoholiker ist also schlicht und ergreifend verlassen???

    Und das besser früher als später

    Ich hole das mal hier rüber, Andrea :wink:

    Man MUSS gar nix, man kann auch immer so weiter machen, nur ist der Preis dafür sehr hoch.

    Es kommt auch darauf an, was Du Dir selbst wert bist.

    CO-Abhängige leiden übrigens oft unter psychosomatischen Erkrankungen. Nicht nur den Alkoholiker selbst macht die Sauferei krank, auch die Angehörigen leiden und werden letztendlich krank.

    Desweiteren führt das Fortführen der Beziehung auch dazu, das der Alkoholiker länger in seiner Sucht stecken bleibt.

    Kleines Beispiel, was ich hier die Tage las...

    Da pisst sich ein Trinker die Hosen voll oder ins Bett...und was macht der CO?

    Bringt alles wieder in Ordnung und legt fürs nächste Mal ne Inkontinenz-Unterlage drunter, wenn der besoffene XY wieder auftaucht.

    Warum sollte der denn aufhören zu saufen bei so einer krankhaften Rundumversorgung des CO?

    Dieses ewige Gekümmere und beseitigen der Saufspuren ermuntern doch eher dazu, genau so weiter zu machen wie bisher.

    Verstehst Du, wie ich es meine?

    Und Nein, das wird auch nicht mehr besser mit dem Alkoholismus, wenn der Säufer keine Krankheitseinsicht hat und sich helfen lässt.

    Dieser Aufzug fährt nur noch bergab, und Du fährst mit!

    Die Saufmengen werden immer mehr, die daraus resultierenden Vorfälle immer krasser.

    Du kannst nur selbst entscheiden, ob Du Dir Dein Leben so vorgestellt hast und so weitermachen willst.

    Diese Entscheidung kann Dir auch keiner abnehmen.

    Ich kann nur immer hoffen, das der CO seine Konsequenzen zieht und dafür sorgt, wieder ein besseres Leben zu haben.

    Und wenn noch Kinder im Spiel sind, ist es auch unverantwortlich, sie einem Säufer-Vater auszusetzen.

    LG Sunshine

    Hanseat, so gesehen habe ich hier auch schon gegendert ^^

    Ich mache das allerdings nur mit den Schrägstrichen so, wenn ich herausstellen möchte, das bestimmte Sachen für beiderlei Geschlecht zutreffend sind.

    Also ich persönlich kenne niemanden in meinem Freundes-oder Bekanntenkreis, der gendernd spricht. Wahrscheinlich würde ich dann auch lachen müssen. :lol:

    Und wie gesagt, wenn im TV gegendert wird, verliere ich schnell die Lust, mir das anzuhören.

    Ebenso geht es mit bei gegenderten Texten, ich verliere die Lust, weiterzulesen und tue es auch nicht :oops:

    Die Texte sehen schon auf den ersten Blick wirr aus mit den ganzen Zeichen da.

    Nööö...dann lass ma...muss ich mir nicht antun.

    LG Sunshine