Beiträge von Whitewolf

    Hallo Tony,

    du solltest schon zusehen, das Du Dich so schnell wie möglich wieder in die Medi begibst. Du musst wieder entgiftet werden. Es wird doch ab jetzt nur noch schwerer.
    Ich weiss ja nicht, was Dir da so erzählt worden ist bei dem Vorstellungsgespräch , aber Bad Reeburg ist kein Erholungsheim und auch nicht so gedacht. Aber da wird Dir geholfen und Du hast danach eine reele Chance trocken durchs Leben zu gehen.

    Packs wieder an, ruf die Klinik an, die Nummer hast Du sicher.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Maxii,

    erstmal herzlich Willkommen im Forum bei uns.

    Du hast ja im Co-Bereich schon einen Thread eröffnet und ich hoffe das wir Dir eine Hilfe sein können. Zumindest hast Du hier die Gelegenheit Dir alles von der Seele zu schreiben, und das hilft ja auch schon.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreichen Austausch und viel Kraft

    Viele Grüsse

    White

    Hallo W.D.

    von mir auch ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Es ist schon so, wie Annika geschrieben hat. Du solltest Dich einem Arzt anvertrauen und in eine Entgiftung gehen. Zuhause wird das nix, Du kommst aus dem alten Trott nicht raus. Das ist hammerschwer, wir wissen schon wie das ist.
    Wie Du das dann später mit Deiner Familie machst ist erstmal zweitrangig.

    Ein Schritt nach dem anderen.

    Wenn Du Dein Bier jetzt einfach weglässt, nennt man das einen kalten Entzug. Da der Körper sich an den Alkohol gewöhnt hat lässt er sich den auch nicht einfach wieder wegnehmen.
    Das hat lebensbedrohliche Symptome zur Folge und deswegen können wir Dich nur warnen.

    Also der nächste sinnvolle Schritt wäre der Hausarzt.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Magnolia,

    schön das Du Dich wieder meldest.
    Bis Januar ist noch lange hin, was willst Du in der Zwischenzeit machen? Die ganze Weihnachtszeit, Sylvester......
    Hast du vieleicht schon mal versucht eine Gruppe zu besuchen?? In Hildesheim gibts doch genügend. Eine Entgiftung wäre natürlich das beste, aber wenn Du Dich so schon nicht zum Arzt traust ist da wohl nicht drann zu denken.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft, und evtl. schaffst Du es ja Dich hier etwas mehr zu öffnen.

    Eröffne doch im Themenbereich Alkoholsucht einen neuen Thread und schreib Dir alles von der Seele.
    Dir wird bestimmt einiges durch den Kopf gehen und es fällt Dir dann leichter beim Arzt, weil Du den "roten Faden" dann schon kennst.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Thilde,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Das klingt alles sehr besorgniserregend, von Skalen der Abhängigkeit wirst Du hier nichts finden. Entweder ist man abhängig oder nicht.

    Das sieht mir bei Deinem Freund sehr stark danach aus. Dieses "Koma"-Saufen bleibt natürlich nicht ohne Folgen.
    Es gibt schon einige Dinge die dafür sprechen bei dem was Du geschrieben hast.

    Was kannst Du tun??

    Da er 18 Jahre alt ist, kann er machen was er will.

    Auch sich totsaufen.

    Wenn er das so will, solltest Du schnellstens auf Abstand gehen.
    Ansonsten solltest Du vieleicht mal mit seinem Vater sprechen???Es wird Ihm wohl nicht egal sein, das sein Sohn sich kaputtsäuft. Evtl. hat er ja mehr Einfluss und öffnet Ihm die Augen.

    Irgendwie müssen Ihm die Augen geöffnet werden, bevor etwas schlimmeres passiert. Zumindest solltest Du Ihn davon in Kenntnis setzen, evtl. Ihm mal dieses Forum zeigen.
    Vorrausetzung ist natürlich, das er sich damit überhaupt auseinandersetzen will.

    Das wichtigste ist die Einsicht, ohne die läuft nichts.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Teaser,

    ich lese eine tiefe Verzweiflung in Deinen Sätzen und das wird seinen Grund haben. Wenn ich mich durch Deine Beiträge lese kann ich so langsam ein Puzzle zusammensetzen was Dich bewegt.

    Ich möchte Dich dazu ermuntern im Co-Bereich einen eigenen Thread zu eröffnen um allen die Möglichkeit zu geben Dir evtl. zu helfen.
    Ich schreibe evtl., weil wir online natürlich nicht die Möglichkeiten haben, die ein therapeutisches Gespräch bietet.
    Aber vieleicht hilft es Dir,- über das zu schreiben was Dich bewegt, über das was Dich immer wieder überrollt.

    Manchmal können auch unscheinbare Dinge eine grosse Hilfe sein, ausprobieren solltest Du es in jedem Fall.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Wuezel,

    das was du da schreibst kenne ich auch. Das kam bei mir von den Tabletten. Du solltest dem Arzt Bescheid geben und evtl. das Präparat wechseln. Mach bloss nicht den Fehler und trinke Alkohol. Wolltest Du ja sowiso nicht, aber das wär jetzt richtig übel. Wenn Dein Körper jetzt schon so reagiert, geht danach nix mehr. Die Wechselwirkungen hauen Dich dann komplett aus den Socken.
    Sprich das beim Arzt an.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Soulfly,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Ich hoffe für Dich, das Du Dich für einen trockenen Weg entscheiden kannst. Wenn Du schon eine Entgiftung gemacht hast, kennst Du Dich ja mit der Thematik schon aus. Das mit dem --heute noch und morgen dann nicht mehr--klappt nicht.

    Was ich jetzt nicht verstehe ist die Sache mit der Psychosomatischen Klinik. Wenn eine Alkoholproblematik vorliegt , muss die nach meinem Kenntnisstand erst behandelt sein, bzw. eine bestimmte Trockenphase erreicht sein.

    Wir haben hier im Saarland eine Klinik die beide Krankheitsbilder aufnimmt, allerdings sind die Behandlungen getrennt.

    Wenn Du einen trockenen Weg gehen möchtest wirst Du hier viel Gelegenheit des Austausches haben, auch was die abstinente Lebensweise für die Zukunft angeht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Zhig,

    wenn ich mich so in Deinen Beiträgen umschaue vermisse ich eine schlüssige Problemlösungsstrategie.
    Der Alkohol hat einen sehr hohen Stellenwert bei Dir, ein Universalmittel in guten und in schlechten Zeiten.
    Du hast auch geschrieben, Du hättest den Alkohol aus dem Haus geschafft.
    Streit, Trauer, mangelnde Kreativität....-wie willst Du das in Zukunft anpacken??
    Wenn Du weiter zum Alkohol greifst, gehst Du vor die Hunde und die Probleme sind gelöst oder werden von weit schlimmeren überlagert.
    Was kannst Du tun, in welcher Situation, um dem Druck des Alkohols zu wiederstehen.
    Ideal wäre, den Druck garnicht in die Richtung aufkommen zu lassen, aber das wäre dann einer der nächsten Schritte.

    Drannbleiben Zhig, Du brauchst Problemlösungsstrategien.
    ---Und auf ein neues---viel Kraft dafür

    Gruss
    White

    hallo StrongEnough,

    auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich freu mich schon mehr von Dir zu lesen. Beeindruckend dieser Verlauf, und so garnicht die Regel. Besonders der gute Ausgang nicht.
    Ich finde es klasse das Du Dich hier noch mit Deiner weiteren Trockenheit beschäftigen möchtest.

    Ich habe übrigens zu einem Arzt der mir ein alkoholhaltiges Medikament verschreiben wollte , auch mal gesagt das ich schon länger keinen Alkohol mehr zu mir genommen habe und das auch nicht zu ändern gedenke. Keine weiteren Fragen.

    Je entschlossener der Ausdruck, bzw. das Auftreten, umso weniger Probleme.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Peter,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    was ich jetzt noch nicht so verstanden habe:
    Ist die Alkoholkrankheit bei Dir eigentlich diagnostiziert, bzw. strebst Du eine Behandlung der Alkoholkrankheit an in Bochum, oder geht es da um Depressionen??
    Bist Du Dir im klaren über Dein Krankheitsbild?

    Trinkpausen können sehr lange dauern, das hat wenig mit trocken leben zu tun. Die Motivation das Du evtl. Deine Partnerin verlierst wird nicht ausreichen.

    Du schaffst das, wenn Du wirklich willst. Und dafür wünsche ich Dir viel Kraft.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Lahwotschkin,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Wenn Du dich hier umschaust, wirst Du viele Geschichten und Schicksale finden, die Deinem ähnlich sind. Sie haben alle eins gemeinsam, sie sind von unendlich viel Leid durch das Trinken geprägt.
    Du bist also hier kein Einzelfall.
    Was mir bei Deiner Ausführung etwas fehlt, ist der Wille zur Abstinenz.
    Möchtest Du ein Leben ohne Alkohol führen oder möchtest Du Dich nur über das austauschen was Du alles zerstört hast und noch zerstören wirst wenn Du weiter trinkst??
    Wenn Du Dich für den abstinenten Weg entscheidest, wirst Du hier viele Möglichkeiten haben dich auszutauschen und auf diesem Weg begleiten wir Dich auch gerne.

    Viele Grüsse
    White

    Hallo Aileen,

    "SEUFZ" war wohl der richtige Ausdruck. Du hast zumindest jetzt schon soviel getan, das Du Dein Gewissen als beruhigt ansehen darfst, so sehe ich das zumindest.
    Das mit dem Betreuer gefällt mr allerdings garnicht.
    Erstens machen die grundsätzlich immer das Gegenteil von dem was Du vorschlägst und zweitens haben die keine Zeit. Die stehen unter unheimlichen Zeitdruck, haben nur soundsoviele Std. im Monat für einen Patienten. Also das solltest Du wirklich schon genauer mit den Gericht verhackstücken.

    Du bist nachdenklich, Du weisst nicht was noch alles passiert und kannst das Leiden nicht mit ansehen. Da ist es auch nicht verwunderlich, das Du über das Ende nachdenkst.

    Ich halte Dich für sehr stark, Du versteckst Dich nicht vor dem Problem, aber achte darauf, das Du die Kraft nachtankst die Du verlierst.

    Liebe Grüsse

    White

    Hallo Nocheins,

    ich sach trotzden mal herzlich Willkommen hier bei uns.
    Welchen Grund hast Du denn, wie können wir Dir den helfen. Schreib doch mal etwas über Deine Beweggründe , gib uns bei Deiner Vorstellung doch etwas Hintergrundwissen.

    Das mit den Moderatoren und den aktiven Mitgliedern war jetzt aber auch nicht sooo schwer, schliesslich stehts überall gross drann.

    Gruss

    White

    Hallo Susi,

    es kann schon sein das er es irgendwann begreift, allerdings stellt sich die Frage ob Du so lange warten willst.
    Halte uns doch über Deine weiteren Schritte auf dem laufenden, Du kannst ja weiterhin Deine Gedanken hier aufschreiben....an Schubsern und Motivation etwas zu ändern soll es nicht fehlen.
    Gerade in der "Umsetzungsphase" ist ein wenig Unterstützung ja nicht schlecht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Zusie,
    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Wenn du Dich hier etwas umschaust auf diesen Seiten , wirst Du wohl erkennen, das ohne den eigenen Willen nichts zu trinken nicht viel geht.

    Ich habe das unter Kontrolle, ich habe das im Griff....sind wohl so die am meisten gebrauchten Trinkbegründungen, Entschuldigungen.

    Wenn Du Deinem Freund eine ernstzunehmende Deadline setzt sich zwischen Dir und dem Alkohol zu entscheiden, wirst Du sehen wo Du stehst.

    Das Trinkverhalten kommt mir übrigens sehr bekannt vor , daher solltest Du schon über Kosequenzen nachdenken.

    Viele Grüsse

    White

    Erstmal ein Hallo auf diesen Seiten. Den Nicknamen vergessen wir einfach mal, denke Dein normaler Name ist hübscher.

    Was wäre wenn wir schreiben, das Du es lieber bleiben lassen solltest??

    Du schreibst, Du möchtest Dein Gewissen beruhigen?? Also hast Du bereits ein schlechtes und das wird seinen Grund haben.

    Du weisst vermutlich selber, das Borderline und Alkohol sehr schlechte Partner sind. Auch für eine konstante weiterführende Behandlung des BLS ist Alkohol sehr schlecht. Da macht jeder Therapeut einen Bogen drumm.

    Warum lässt Du es nicht einfach sein???Das Gewissen kann ich Dir leider nicht beruhigen.

    Gruss
    White

    Hallo Aladin,

    ich denke, Ihr habt schon eine Menge Denkmodelle durch und seit zu keiner Lösung gekommen.
    Das Problem ist natürlich, das Dein Vater wohl trinken und auch weitertrinken will. Was willst Du da tun??
    Was sagt denn Dein Vater dazu??
    Erstens verkürzt der Alkohol seine Lebenserwartung und zweitens macht er Deine Mutter unglücklich. Ist Ihm das egal??
    Was gibt er denn für Gründe für sein Trinkverhalten an??
    Ich denke nichts mehr tun , einfach trinken lassen, ist keine Lösung. Ihm muss schon klar sein, dass er nicht nur sich sondern auch Deine Mutter zerstört. Inwieweit mit 70 noch eine Therapie genehmigt wird, weiss ich leider nicht.
    Aber meine Oma hat mit über 80 noch ein künstliches Knie bekommen, also warum nicht? Dafür müsste er aber erst mal zu einem Arzt und sich behandeln lassen wollen.

    Versuch macht klug. Du kannst Dich ja bei den Trägern mal erkundigen wie das gehandhabt wird.

    Was sollst Du Deiner Mutter sagen....???
    Die Wahrheit.
    Ohne seinen Willen geht nix. Und nochmal nix. Das ist zwar bitter aber die Wahrheit. Ihr könnt Überzeugungsarbeit leisten und auf dabei auf Eure Kräfte aufpassen.
    Besteht die Möglichkeit, das Deine Mutter Konsequenzen zieht??

    Viele Grüsse

    White

    hallo Ele,

    warum schreibst Du uns nicht etwas genauer was passiert ist? Vorwürfe wirst Du hier nicht hören und Rückfälle sind doch auch ein Zeichen dafür, das etwas nicht stimmt.

    Viele Grüsse

    White