Hi Slowly !
Es ist so dass Ich im Moment mehr Zeit zur Verfuegung habe in der ich was fuer mich tun kann und das nutze Ich so gut es geht aus denn bleiben wird es so devititiv nicht und fuer diese Zeit will Ich so gut es geht gewappnet sein...
Karsten hat das Thema hier schoen angeschnitten.
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic32105.html
Viel kann Ich auch von meinem Vater lernen. Er ist zwar schon in seinem 4. Jahr ohne Alk , was Ich auch sehr toll finde, aber er erscheint mir sehr oft ungluecklich und so moechte Ich nicht sein.
Ich moechte nicht nur so wenig tun das es reicht trocken zu bleiben.
Wahrscheinlich wuerde dann sehr schnell eine Suchtverlagerung eintreten.
Sich Zeit geben ist auf jeden Fall das Eine. Sich in der Zeit die man hat nicht zu verausgaben und alles schoen langsam (Slowly :D) angehen zu lassen das Zweite.
Wiederum wenn man schon kaum Zeit hat die man sich geben/nehmen kann/sollte dann klappts auch mit dem slowly net.
Und hier die Balance zu finden ist nicht einfach aber so im Grunde auch eine Basis die Ich brauche um alles umzusetzen wovon Ich mir erhoffe dass es mir beim trocken bleiben hilft.
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Soo , ach und das mit der Gitarre ist im Moment so ein Test ob Ich daraus vielleicht ein Hobby machen kann.
Hab gelesen das soll wichtig sein eins zu haben, was Ich auch logisch finde. Aber singen, nee das tue Ich meinen Nachbarn lieber net an
da reicht schon das geklimper....
Insgesamt gehts mir heute wieder besser, d.h Schwindel ist weniger und so kann Ich gleich schoen mit Rad und Kamera raus.
Zum lesen hab Ich mir gestern noch 2 Buecher besorgt. Einmal
Raus aus der Suchtfalle!: Wie Sie sich aus Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit befreien und neue Stärken entdecken
und das zweite ist
Jetzt ist es genug!: Leben ohne Alkohol
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Die Beiden und das Terapiemanual sind seit gestern meine Nachmittagsbeschaeftigung. Vielleicht bringts ja was denn schaden kanns bestimmt net.
Also, auf gehts! Das Leben will gelebt werden 
lg
Peter