• glück auf peter

    Zitat von Peters

    Heute ist mein 19. Tag ohne Alk und es geht mir relativ gesehen noch gut :D

    gratulation
    aber s liest sich auch bissl wie n hilfeschrei? - "relativ ... noch"?

    Zitat von Peters

    sind diese Aengste vor einem Rueckfall aber eher als Positiv zu werten.

    ja - ne gewisse vorsicht is nötig.

    Zitat von Peters

    Auch versuche Ich kurze Impulse des 'Trinken wollens' zu analysieren wie hier viele schreiben und es hilft tataechlich. (Hab sowas etwa 1 mal am Tag).

    ich hoffe, dass das auch bei dir seltener wird - ich orientier mich an den "1000 täglichen kleinigkeiten", die funktionieren.

    Zitat von Peters

    Ich bin auf jeden Fall gespannt wohin das fuehrt / was sich noch aendert...

    s ändert sich, was du änderst - bisher machst du das gut.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Peter,

    ich weiß nicht mehr genau ob es in meiner Cod* Selbsthilfegruppe war oder ob ich es gelesen habe.

    Eine Möglichkeit positive Veränderungen herbeizuführen und zu manifestieren ist...." so tun als ob."

    Das hat für mich z.B. bedeutet ( am Anfang der Trockenheit ), in den Garten zu gehen und so zu tun, als ob es mir Spass macht ohne Aussicht auf ein späteres Bierch*** das Unkraut zu jäten etc.

    Mich mit nicht trinkenden Freunden abends zu treffen, als ob nicht schon immer Alkohol dazugehört hätte und es zu trotzdem zu genießen.....

    Es hat sich auf vieles in meinem Leben anwenden lassen und nun sind einige dieser Dinge mir inzwischen lieb und wichtig und ich muss schon lange nicht mehr so tun als ob... :)

    Grüße

  • Hi Matthias!

    Ich wusste vorgestern dass der schwierigste Teil meiner Trockenheitsarbeit noch bevorsteht und das ist die Arbeit an mir selbst.

    An dieser Weggabelung stand Ich schon oft und habe mich dann fuers Trinken entschieden aber diesmal nicht und dies wurde prompt mit einem tollen Tag gestern belohnt.

    Ich habe mich bewusst dafuer entschieden mich meinen Aengsten zu stellen. (Sozialphobie)
    Daher werde Ich jetzt jeden Tag in der Richtung etwas aktiv tun. Im realen leben und auch hier im Forum.
    Diese Vermeidungshaltung hat ja schon dazu gefuehrt dass Ich anfing hier so etwas wie ein Tagebuch zu schreiben und ein Austausch war somit nicht mehr moeglich.

    Hallo Slowly!


    Gestern tat Ich genau das indem Ich absichtlich auf andere Menschen zuging wo Ich nur konnte um ein Gespraech anzufangen. Ich wollte mich zwar endlich meinen Aengsten stellen aber es war eben der Gedanke "Ich tue so als wuerde es mir Spass machen". Und tatsaechlich war es dann auch so.

    Also bei Aengsten wirkt das auch . Toll. Muss dass mal direkt in mein Veraenderungstagebuch eintragen.

    Ich finde es auch toll dass du/ihr mir so wertvolle Tips gibts obwohl Ich ja hier langsam aber sicher anfing einen Monolog zu fuehren.
    Das werde Ich auf jeden Fall aendern. Wurde gestern so beschlossen :)

    Gruss
    Peter

  • Hallo Peter,

    ich lese mich in dem was du erzählst.
    Ich, vor vielen Jahren.

    Du hilfst mir auch, mir mal wieder klar gemacht zu haben, dass nichts genau so ist wie es mir erscheint und Bewertungen niemandem etwas bringen.

    ( Das im Bezug auf das Thema Monolog :) )

    Was deine letzten Schritte betrifft.

    Bombe !! ;)

    Ich freue mich.

    Slowly

  • Hallo Peter,

    ich nochmal :) .

    Zitat

    Ich bin erst die 4. Woche trocken und es faellt mir noch sehr schwer mich vernuenftig zu artikulieren und strukturierte posts zu schreiben.

    Dazu fiel mir spontan beim Lesen ein......

    "Wer schreibt denn dann deine Posts für dich ? " ;)

    Ich finde das was du dir da absprichst ,machst du doch, schon von Anfang an.
    Vielleicht liegt es an einer veränderten Wahrnehmung deinerseits ?

    Für mich klingt das was du schreibst erstaunlich strukturiert, vernünftig, durchdacht, bewusst und straight.

    Besonders wenn ich die kurze Zeit deiner Trockenheit in Betracht ziehe, kann ich in Angesicht der Konsequenz, mit der du deine Ziele angehst und sie uns beschreibst, nur begeistert den Hut lupfen !

    Ich habe solch einen Respekt vor dir :) .

    Was ich noch erwähnen wollte.

    Ich denke das eine ( gerne alleine sein ) und das andere ( Geselligkeit mögen ) schließt sich gar nicht aus.

    Eher finde ich, dass für mich die angenehmsten Menschen die sind, die sich selbst so gerne mögen, dass sie eben auch gut mich sich alleine sein können.

    Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass du dir selbst ein sehr guter Freund bist und das wiederum wird dir bestimmt helfen, dass auch andere Menschen dich akzeptieren und auch mögen werden.

    Gib´ihnen eine Chance ......aber da machst du ja eh schon. :)

    Ich denke schon es gibt immer mal wieder Menschen, die andere schnell bewerten und das nicht nur positiv, doch ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich mir mein Umfeld auswählen kann und damit die Möglichkeit habe zu sagen....

    "Mit denen kann ich, da bleibe ich !"

    Die anderen meide ich oder verbringe mit ihnen so wenig Zeit wie möglich.

    Und wenn ich Zeit mit ihnen verbringen "muss", dann verbiege ich mich nicht mehr, denn es ist mir inzwischen fast ganz egal was andere von mir denken.

    Mir das zu erlauben, war für mich einer der wichtigsten Schritte nach dem trocken werden.

    Lieber Peter,

    du stehst noch ganz weit am Anfang deiner Trockenheit aber was das Erkennen und die Bewältigung deiner seelischen Hemmungen und Probleme betrifft, bist du schon ganz schön weit.

    Außerdem hast du in meinen Augen auch den nötigen Biss, um sehr viel verändern zu können, in der nächsten Zeit.

    Ich freue mich darauf, mehr von dir zu lesen.

    Slowly

  • hallo!

    Ich bin nicht immer am laptop daher dauert das antworten meist etwas.

    Nunja in Wahrheit moegen mich eigentlich alle denen Ich so ueber den Weg stolper. Das ist es nicht.
    Es ist eher so eine unbewusste schlechte Meinung ueber mich selber und das haengt ja nur mit der sauferei zusammen.
    Jedes mal wenn Ich etwas vergeigt habe oder wieder angefangen habe zu saufen ist die Wut auf mich umso groesser geworden.

    Jetzt sehe Ich das alles etwas lockerer denn mittlerweile weiss Ich das es ja eine Krankheit ist die uns/mich zu einem so schlimmen Handeln bringt. Und langsam begreife Ich dass es zwei paar Schuhe sind wie Ich mich verhalten habe und was Ich im inneren fuer ein Mensch bin.
    Und da waeren wir wieder beim Thema wer bin Ich eigentlich und wieseo denke Ich so oder so.
    Ja diese Jahrelange Selbstmanipulation hat auch bei mir Ihre Spuren hinterlassen aber wenn Ich jetzt auf Zeit spiele werden so manche Wunden von alleine heilen....


    Das naechste Mal wuerde Ich dann aber doch lieber kritisiert werden weil das ja eher zu meinem Selbstbild passen wuerde.
    Nee Spass :D


    Obwoooohl? Hmmm, etwas Kritik ist ja auch gut denn machmal bekommt man dadurch eine etwas andere Sicht auf die Dinge...


    Auf jeden Fall habe Ich so langsam aber sicher auch meinen Antidepressiva-Entzug hinter mir und ehrlich gesagt werd Ich so ein Zeug auch nie wieder nehmen.
    Nach Meinung vieler sollten sich meine Aengste enorm verschlimmern aber das Gegenteil ist der Fall. Und Ich bin froh von einem weiteren Gift Abschied genommen zu haben.

    Langsam kann Ich es auch etwas ruhiger angehen lassen mit neuen Veraenderungen. Man sollte es auch nicht uebertreiben aber was die Trockenheit gefaehrded haette musste halt wech.

    ich habe auch letztens erst erfahren dass Ich Alkoholiker in 3. Generation bin und dann dachte Ich mir. Scheisse wenn du jetzt nicht trocken bleibst und irgendwann vielleicht Kinder hast gibst auch du diese Erkrankung weiter :evil:
    Und das werd Ich auf keinen Fall zulassen. Bei mir endet der Sch..ss.
    Die Tragoedie wird zur Komoedie :D

    schoene Gruesse

    Peter

  • Hey Peter,

    hmmmm, für´s kritisieren sind andere zuständig ;),
    kann ich zwar auch, hört sich bei mir aber immer noch nett an,
    ich kann nicht anders, denn so will ich auch behandelt werden
    und momentan fällt mir bei dir echt keine Kritik ein.

    Was lustig ist, als ich gestern ein wenig über dich nachdachte, kam mir in den Sinn, dass du einer von den Menschen sein könntest den "alle" mögen.

    (Ich bin mit so einem verheiratet ;) . )

    Scheint so zu sein, bei dir.

    Sollte man nur aufpassen, dass man nicht deshalb auf andere so sympatisch wirkt, weil man ihnen zu sehr gerecht zu werden versucht.

    Muss aber nicht so sein, es gibt ja auch einfach so "Herzchen" unter den Menschen.

    Was mir beim nachdenken dann noch so einfiel war, ( wird ja immer auch mal wieder hier geschrieben ) dass man nicht zu viel verändern soll am Anfang, sondern sich im Gegensatz Zeit lassen kann, für seine Schritte.

    Doch das sprichst du ja bereits an.

    Ich denke so gut ist dein Gefühl für dich selbst, (du beschreibst das ja auch ), dass du wenn nötig/möglich ein wenig vom Gas gehst.

    Die Karre ist ja eh schon so schön am Rollen....... :)

    Und noch ein Thema, was auch mich betrifft:

    Das Vererben oder auch einfach das Weitertragen von schlechten Mustern in die nächste Generation.

    Es ist bei mir genau so, wie du es anstrebst.
    Bei mir war der cut.

    Dabei geht es mir hauptsächlich nicht nur um Alkoholkonsum, sondern ganz elementar um das Umgehen miteinander, Akzeptanz, Respekt, Verständnis, Liebe und alles was das glückliche Miteinander einer Familie und auch Freundschaften ausmacht.

    Ich habe das Ruder herum gerissen, schwimme jetzt zwar manchmal gegen den Strom aber ich habe starke Arme und einen eisernen Willen. :)

    Damit lässt sich vieles erreichen.

    Und eine glückliche Familie ist eines der schönsten Dinge die es gibt auf der Welt ( finde ich ).

    Mit meinen Eltern allerdings musste ich den Kontakt weitgehend einstellen,
    doch das ist halt der Preis für meine Freiheit, Selbstständigkeit und meinen Frieden !

    Alles Gute weiterhin.

    Slowly

  • Hey Slowly,

    Nene , verstellen tue Ich mich eher nicht.
    Ich kann manchmal leider nur schwer nein sagen und bin vielleicht im Grunde zu freundlich. Aber das bin dann schon Ich und das bleibt auch so :)

    Och Ich finds einfach nur toll und freue mich sehr fuer Dich wenn Ich lese was du anstrebst und auch schon erreicht hast. Ich denke da genauso und finde dass nur "nicht zu trinken" nicht ausreicht um ein glueckliches Leben zu fuehren. Da gehoert viel mehr dazu und da moechte auch Ich hin.
    Ich weiss die Chance ist da. Ich kanns mir zwar kaum vorstellen wie es waere eine eigene glueckliche Familie zu haben aber das Gefuehl muss unglaublich sein. Ueberhaupt der Stolz den man dann empfindet,die unglaubliche Motivation und natuerlich die Liebe die man zurueckbekommt Tag fuer Tag.
    Hmmmm toll.


    Zitat

    Mit meinen Eltern allerdings musste ich den Kontakt weitgehend einstellen,
    doch das ist halt der Preis für meine Freiheit, Selbstständigkeit und meinen Frieden !

    Ja da bin Ich gerade am ueberlegen ob Ich den Kontakt mit meinen Eltern nicht auch komplett einstell. Muss Ich noch schauen.
    Wir sehen und nicht mehr aber telefonieren noch oft und Ich fuehle mich nach jedem Gespraech irgendwie schlechter und das muss ja auch nicht sein.
    Ist allgemein n schwieriges Thema. Ich liebe meine Eltern und habe auch schon damit abgeschlossen was war und warum aber dennoch komme Ich nicht mit der Opferrolle klar die die eingenommen haben. Und da frage Ich mich die ganze Zeit halt wieso jemand nicht gluecklich sein will und wenn ja dann aber nichts dafuer tut ausser nicht zu saufen.
    Naja wie geschrieben frueher hatte Ich extreme Wut in mir auf meine Eltern aber mittlerweile find Ichs nur noch schade und sehr traurig.
    Die zeigen mir halt genau wie Ich nicht sein will....
    Ha wie passend. Gerade einen Anruf bekommen von meiner Mutter. Es laeuft immer nach den selben Schema ab. Sie sagt was sie zu sagen hat mit 150 Woertern / Minute und wenn Sie fertig ist hat sie keine Zeit. :evil:
    Ich hab Ihr gesagt wenn die Gespaeche immer so ablaufen kann mans auch gleich sein lassen und hab aufgelegt.

    Ich denke Ich werds wohl wie du machen Slowly :wink:

    Hab einen schoenen Tag mit deiner Familie

    Peter

  • glück auf peter

    Zitat von Peters

    Obwoooohl? Hmmm, etwas Kritik ist ja auch gut denn machmal bekommt man dadurch eine etwas andere Sicht auf die Dinge...

    falls du mal "absolute sch...." schreibst kannst du dich auf n gewalltiges "donnerwetter" gefasst machen.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Peter,

    bei mir und meinen Eltern ist es so, dass ich sie verantwortlich mache für viele meiner Probleme, die ich erst im Laufe meines Lebens, mühevoll und mit viel Kummer verbunden, ganz für mich alleine lösen konnte.

    Ich habe ihnen verziehen, sie konnten wahrscheinlich nicht anders und haben irgendwie schon ihr Bestes gegeben.

    Mit meiner Mutter habe ich weiterhin etwas Kontakt, sie hat reflektiert und um Entschuldigung gebeten.

    Die Schuld von ihr nehmen kann ich nicht, da ich eh an so etwas wie "Schuld" nicht glaube.
    Aber ich kann versuchen, sie so gut wie möglich zu respektieren.

    Beim meinem Vater ist irgendwie nichts angekommen.
    Weder hat er Einsicht, noch ändert er sich, gar nicht daran zu denken mal "Sorry" zu sagen oder so.

    Für ihn war/bin und bleibe immer ich die "Schuldige".

    Darum besteht nun kein Kontakt mehr.

    Unsere inneren "Erlebniswelten" gehen einfach zu weit aneinander vorbei.

    So lebt jeder sein Leben und ich wünsche ihm, dass er glücklich und zufrieden ist. :) ......so wie ich.

    Liebe Grüße

    Slowly

  • Hey

    Ja bin auch gerade dabei zu akzeptieren dass Sie sich nicht mehr aendern werden und Ich sowieso gar kein Einfluss darauf habe...

    Ich werd einfach etwas distanzierter damit umgehen und mich eher auf mich konzentrieren.
    Sport hilft mir im Moment immens wenn es darum geht diese neuen Emotionen zu sortieren und rational zu bewerten.

    Heute war Ich aus dem Grund wieder 20km mit dem Rad unterwegs.
    Und als Ich zu Hause angekommen bin hatte Ich ein Job-Interview am Telefon. Bewerbung ging erst gestern raus.

    Es ist alles gut verlaufen nur war Ich so verd.....mt nervoes...
    Bin immer noch ausser Atmen und am zittern.
    War ja auch wieder was neues, denn die letzten Gespraeche dieser Art fanden im Rausch statt.

    Jetzt erstmal Entspannungstee und ruhige Musik zum runterkommen :)

    bis nachher...

    mfg
    Peter

    ps. hab heute geburtstag und wenns mit dem job klappt waers ja das 2.beste Geschenk. Das erstbeste ist ja das Trockensein *g*

  • glück auf peter

    Zitat von Peters

    geburtstag

    gratulation

    Zitat von Peters

    Das erstbeste ist ja das Trockensein

    n apfel (vom baum der erkenntnis)


    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Peter,

    herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

    Ich drück mal einen Daumen wegen dem Job.

    LG Martin

  • Hallo Peter,

    alles Gute zum runden Geburtstag.

    Als ich so alt war, war noch nicht daran zu denke,
    trocken zu werden !

    Du hast dir echt ein Riesengeschenk gemacht.

    Wie groß wird dir die Zukunft erst zeigen.

    Daumen drück auch für den Job.

    Slowly

  • Vielen Dank !

    Eigentlich wollte Ich mir ja noch etwas Freizeit goennen aber dann hatte Ich das Gefuehl es waere an der Zeit in Arbeit zu kommen um eine Stagnation meiner Entwicklung zu verhindern.

    Es geht alles einfach unglaublich schnell und das macht mich manchmal etwas unsicher aber dann denke Ich mir , solange Ich mich dabei gut und nicht gestresst oder so fuehle dann halt weiter so. :)

    schoene Gruesse

    Peter

  • Hey Slowly !

    Ich habe meinen Tiefpunkt einfach viel schneller erreicht. Das war nicht schoen aber eben meine Rettung.

    Meiner Meinung nach wird es aber immer schwerer aufzuhoeren je aelter man wird. Und daher meinen vollsten Respekt.

    lg

    Peter

  • Zitat von Peters

    Meiner Meinung nach wird es aber immer schwerer aufzuhoeren je aelter man wird.

    so oder so
    bei jüngeren spielt oft der gedanke: "jetzt soll ich noch 60-70 jahre verzichten" ne rolle - bei älteren is das eher der gedanke: "die paar restlichen jahre will ich noch bei klarem verstand geniesen"
    andersrum geht auch - bei jüngeren: "jetzt lohnt s sich noch - körperlich bin ich noch gut drauf" - bei älteren: "is doch eh alles zu spät"
    ich bin überzeugt, dass es nur auf den persönlichen tiefpunkt ankommt, ob jemand trocken bleibt.

    glück auf


    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

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