Beiträge von Carl Friedrich

    Hallo!

    Was sagt dein Arzt zu deiner wohl verschleppten Erkältung (Nebenhöhlenentzündung)?

    Sport ist z. Zt. eh verboten. Sport auf so eine Erkrankung kann zu gefährlichen Komplikationen führen, z.B. Herzmuskelentzündungen.

    Wenn die Erkrankung partout nicht verschwinden will, würde ich noch mal den Doc konsultieren. Evt. brauchst Du ein Antibiotikum. Daher würde ich an deiner Stelle zeitnah und noch vor dem Wochenende zum Arzt gehen.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Ich kann mich Martin nur anschließen. Wer von meiner Krankheit erfährt, ist ausschließlich meine Sache. Gott sei dank ist meine Familie da genau so gestrickt wie ich und bindet nicht Dritten unaufgefordert Dinge, genauer intime Erkrankungen, auf die Nase, die sie nichts angehen.

    Aber das muss jeder für sich selbst beurteilen. Vielleicht gefällt es ja auch dem jeweils Betroffenen, wer weiß.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Martin hat schon Recht.

    Du gehst auf 2 riskante Veranstaltungen. Muss das jetzt sein? Die kann man auch beide canceln, um einfach mal Ruhe einkehren zu lassen. Lies mal die Grundbausteine. Es geht bei unserer Erkrankung um uns, also auch um Dich. Der Rest wie Freunde und die angeheiratete Verwandschaft sind da nachrangig, so meine bescheidene Meinung. Ich bin zu Beginn, so gut es eben ging, allen Risiken aus dem Weg gegangen und versuche immer noch sie zu meiden. Solche Termine sind doch stets dadurch gekennzeichnet, das andere Teilnehmer mehr oder wenig heftig dem Alkohol zusprechen und das kann den Suchtdruck so stark auslösen, dass Du wieder in Versuchung kommst, mal 1-2 Gläschen probieren zu können.

    Gruß Carl Friedrich

    Das ist eine ausweichende Antwort. Heute nicht, heißt für mich gestern und vorgestern und vor-vorgestern schon.
    Dann steht für Dich das Thema Entgiftung auf der Tagesordnung und zwar sehr weit oben. Und auf die Ausführungen hier zum kalten Entzug darf ich nachdrücklich hinweisen.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Absprung am Freitag bei mir: Der erste Freitag war heftig, da ich, so unbedarft ich damals war, einen Getränkeladen aufsuchte, um Wasser zu kaufen, da wir keines mehr hatten. Das war natürlich der komplett falsche Tag und zudem ein Markt, indem ich auch früher und nicht zu knapp Alkohol gekauft habe. Der Blick fiel trotz gegenteiliger Absicht natürlich sofort auf die Bierkisten und die Sonderangebote. Es ging dann strammen Schrittes zu den Wässern, ein paar Kisten auf die Karre gewuchtet und qua Umweg, um bloß nicht wieder in die Nähe des Bieres zu kommen, zur Kasse. Der Puls war erhöht, der Blutdruck sicherlich auch. Draußen im Auto setzte ich mich erst mal ein paar Minuten rein, um runter zu kommen.

    Anschließend fasste ich den Entschluss, demnächst die Frau mitzunehmen. Ferner deckte ich mich dann in den nächsten Wochen primär in der Nähe meiner Arbeit ein, wo ich früher nie gekauft habe.

    Ansonsten hatte ich einfach eine bessere Jahreszeit ausgesucht, den Mai. Es ist abends lange hell und das zumeist bei angenehmen Temperaturen, so dass ich viele Fahrradtouren gemacht habe. Der Sport hat mir geholfen. Dazu die Beschäftigung mit unserer Krankheit. Gerade in den ersten Monaten habe ich Fachliteratur förmlich verschlungen und fast alle Werke 2x gelesen, damit es besser hängen bleibt. Auch war ich damals schon in der Vorgruppe nebst Einzelterminen, die mir beide bereits geholfen haben. Ich war einfach topmotiviert und bin dreigleisig gefahren:
    1. Literatur
    2. Dieses Forum
    3. Therapie

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Du dürftest eigentlich genau wissen, wo Du stehst. Nämlich allein auf Deinen Beinen. Die "Sauftruppe" quer durch die Republik kannst Du abschreiben, sofern Du ernsthaft abstinent leben möchtest, es sei denn Einzelne würden Deinen alkoholfreien Weg mitgehen wollen. Das bedeutet, Du kannst Dich outen und mal die Reaktionen abwarten.

    Bei mir war anfangs auch der Freitag kritisch, denn da ging es in den letzten Jahren richtig los. Unter der Woche mäßig, um im Job nicht aufzufallen, dann aber Freitag und Samstag um so heftiger. Nachmittags wurde erst mal der Getränkemarkt aufgesucht, nachdem vorher die Sonderangebote gecheckt wurden.

    Aber nach ein paar Freitagen kommt auch eine andere Struktur rein. Dennoch erwische ich mich ab und an freitags bei alkoholischen Gedanken, die jedoch rasch verworfen werden.

    Der Vorschlag SHG am Freitag ist wirklich gut, bei uns tagen da immer die Anonymen Alkoholiker. Schau doch mal, wer bei Euch dann aktiv ist.

    Alternativ: Mach doch am Freitag andere Dinge, wie Sport oder besuch einen Kurs der Volkshochschule und schon bist Du so abgelenkt, dass der Tag nicht mehr als Startschuss für heftiges Saufen gesehen wird.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Kneipen sind für uns der falsche Ort. Wie heißt es so schön, der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Die Nummer mag 10xgut gehen, beim 11ten Mal erwischt es einen womöglich.

    Ich schaue nur sky. Das Abo ist billiger, als 2-3x pro Monat in die Fußballkneipe zu pilgern.

    Für mich genießt meine Abstinenz neben meiner Familie oberste Priorität. Allen möglichen Verführungssituationen, die das Suchtgedächtnis Kapriolen schlagen lassen können, wird konsequent aus dem Weg gegangen.

    Mit der Zeit hat es sich ergeben, dass mich keine 10 Pferde mehr in eine reine Kneipe rein kriegen. Mittlerweile habe ich gegen sie so etwas wie eine innere Abneigung entwickelt. Ich kann den Geruch nicht mehr ertragen, die Leute nicht und deren alkoholgeschwängertes Gelaber.

    Einzig in der Sauna, die ich regelmäßig aufsuche, stelle ich mich schon mal im Gastro-Bereich an die Theke und trinke dort Kaffee, Cola und Apfelschorle. Die Anzahl der Alk-Trinker ist dort auch deutlich niedriger, als in einer "normalen" Kneipe. In "meiner" Sauna liegt sie weit unter 50%. Allerdings bin ich immer nur nachmittags bis zum frühen Abend dort. Abends mag es sich dort ggf. anders verhalten. Nur bei den ersten Malen kamen Gedanken des Inhalts auf: "Jetzt ein Weißbier", aber das hat sich schnell gelegt. Ich hatte stets meine Frau zur Absicherung dabei, bei der ich im Wort stehe. Es ist zwar nicht ihre Aufgabe, auf mich aufzupassen, aber ihre bloße Anwesenheit reichte zu meiner Unterstützung aus.

    Mit der Zeit stellt man zudem fest, dass der Kontakt zu "trinkenden" Bekannten/Freunden nachlässt. Ich prognostiziere mal, in 2-3 Jahren ist er gar nicht mehr vorhanden. Nichts wird mehr so sein, wie es mal war. Es ist anders, für mich schöner und qualitativ besser. Man ist auch wesentlich offener gegenüber neuen Leuten und Dingen. Während es früher darum ging, Gleichgesinnte zum gemeinsam Konsum zu finden, ist jetzt der Blinkwinkel wesentlich weiter.

    Gruß Carl Friedrich

    Jetzt ergänze ich auch mal im offenen Teil.

    Meine Therapie habe ich heute regulär abgeschlossen. Man sieht mich auf einem guten Weg. Dies mal als Hinweis an diejenigen, die noch in den Anfängen stecken. Bleibt strebsam und verfolgt beharrlich Euer erklärtes Ziel der Trockenheit. Es ist zu schaffen. Haltet Euch an die wirklich fundierten und zutreffenden Ratschläge der Langzeittrockenen hier. Dazu Grundbausteine konsequent umsetzen und einen Kurs der Risikominimierung fahren. Das ist dann schon die halbe Miete.

    Nach Therapieende werde ich mich nächste Woche begleitend zu diesem Forum in einer SHG vorstellen, um zur besseren Absicherung zweigleisig zu fahren. Die kontaktierte Gruppe hat sich vor ein paar Jahren aus der auch von mir absolvierten Therapie entwickelt. Mal schauen, wie das so anläuft.

    Ich werde weiter berichten.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo!

    Alleine schaffst Du es nicht, wie Deine Rückfälle (Plural) zeigen. Du benötigst ganz offensichtlich professionelle Hilfe.
    Ab zum Arzt und zur Suchtberatung.

    Ich bin nicht überrascht. Dein Absturz war vorhersehbar. Dazu hast Du dich auch noch hier sehr rar gemacht, aus Scham wegen des Griffes zur Flasche.

    Mein weiterer Rat: Lass Dich hier im Forum in die Innere einweisen und schreib dort täglich in einem von Dir eröffneten thread. Die tägliche Befassung mit Deinem Problem erhöht ggf. die Hemmschwelle, wieder zu saufen zu wollen.

    TU WAS.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo Haussperling!

    Ich frage mich, was hattest Du auf so einer Veranstaltung zu suchen? Ich kann ausdrücklich nur zu absoluter Risikominimierung raten und zwar in der Variante, dass man der Gefahr aus dem Weg geht. Deine Trockenheit sollte jetzt oberste Priorität haben.

    Die Frage, wie offen man mit unserer Krankheit umgeht, wird hier sehr unterschiedlich gehandhabt und beurteilt. Ich gehöre auch zu den eher defensiv agierenden Teilnehmern. Ich habe genau diejenigen eingeweiht, die es wirklich was angeht und der Kreis ist sehr überschaubar. Es sind genau diejenigen, die ich auch über andere sehr intime Erkrankungen informieren würde.

    Andere gehen offensiver zu Werke und dann folgt schon mal die Kritik, man versuche sich aus der Krankheit zu stehlen; mangels Offenheit stehe man nicht zu ihr; man eiere rum usw.

    Ich habe das Problem mit insgesamt 3 Therapeuten diskutiert. Die finden meinen Standpunkt konsequent und gut vertretbar. Ich bin mit ihm jetzt mehr als 9 Monate lang gut gefahren.

    Es gibt jedoch Einschränkungen: Wenn schon der Arbeitgeber einem eine Therapieauflage gemacht hat oder man dort mehrfach als Alki aufgefallen ist, bringt ein Schweigen und Ausweichen nichts.

    Gleiches gilt gegenüber Personen, die einen als heftigen Kampftrinker kennen gelernt und in Erinnerung haben. Aber auch da kann man diplomatisch vorgehen: "Mir ist, wie Euch bekannt ist, der Alkohol nicht bekommen, daher verzichte ich jetzt ganz auf ihn". Später kann man ergänzen, dass man die Abstinenz schätzen gelernt habe und daher an ihr festhalte.

    Eines möchte ich aber ausdrücklich festhalten: Ich lasse mich zu meiner Krankheit nicht von Neugierigen ausfragen und auch das würde ich dem Fragenden mit einem freundlichen Lächeln und absolut ruhiger Stimme mitteilen: "Ich habe jetzt nicht vor, mit Dir/Ihnen über den Alkoholgehalt meiner Getränke zu diskutieren". Dann bietet sich ein sofortiger Themenwechsel an.

    Fazit: Es kommt halt immer auf die Umstände des Einzelnen an.

    Wer meint, er/sie müsse wesentlich mehr Leute in Kenntnis setzen, mag das bitte schön so praktizieren. Ich respektiere und akzeptiere es vollkommen. Das nehme ich aber auch für mich in Anspruch.

    Gruß Carl Friedrich

    Danke für den Tipp Seidenraupe. Ich weiß, man soll sich nie zu sicher sein.

    Und zu RS: Ist aber nicht abwertend gemeint, sondern nur wertneutral und feststellend hinsichtlich der entsprechenden Teilnehmer (ca. jeder zweite) meiner Therapiegruppe. Wodurch der nötige Schlüsselreiz ausgelöst wird, sich der Krankheit zu stellen, durch die Familie, Gesundheit, Arbeitgeber oder MPU ist letztlich gleich. Hauptsache, man macht etwas dagegen.

    Mit fiel nur auf -Achtung: nicht repräsentativ- dass sich die MPUler in meiner Gruppe schwerer tun, um zu so etwas wie Krankheitseinsicht zu gelangen. Das mag aber auch mit der jeweiligen individuellen Persönlichkeit zusammenhängen.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo Doktore!

    Das Thema ist eh schon rum. Die allermeisten werden es schon wissen. So eine Neuigkeit lässt sich nie geheim halten. Das wird dann gerne unter dem Siegel der Verschwiegenheit durchgesteckt. Daher kannst Du unbesorgt wieder anfangen.

    Du solltest nur auf dem Schirm haben, dass evt. jemand nach einem Fehler -jeder Mensch macht welche- mit dämlichen Bemerkungen kommt: "Na hast Du wieder getrunken?" Da hilft es, sich eine schlagfertige Antwort zurecht zu legen, um dem verbalen Angreifer von Anfang an, Grenzen aufzuzeigen, damit der dämliche Spruch nicht zur Gewohnheit wird. Wehret den Anfängen.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo Max!

    Ich schließe mich ausdrücklich allen Ausführungen von sunshine an.

    Wenn ich Deine Beiträge so lese und mit Deinem thread vergleiche, kommt mir spontan der Gedanke: "Er hat selbige noch lange nicht voll". Kann sein, dass ich da falsch liege und Dir auf die Füße trete, aber genau so kommst Du für mich rüber.

    Weiter leben so wie bisher, nur ohne das Suchtmittel, das wird auch Dir nicht gelingen. Oberstes Prinzip ist unsere Trockenheit. Dem sollte man alles, aber wirklich alles unterordnen. Und dazu gehören: Kein Alkohol im unmittelbaren Umfeld und völlige Risikominimierung. Der Gefahr aus dem Weg gehen, ihr keine Angriffsfläche bieten.

    Denk mal darüber nach. Ich hoffe, Du kommst zur Einsicht und handelst dann nach ihr.

    Gruß Carl Friedrich

    Danke sunshine. Ich fühle mich hier auch gut aufgehoben. Ich merke richtig, wie positiv sich hier viele Beiträge auf mein Denken und Handeln auswirken. In meiner ambulanten Therapie halte ich schon entsprechend unserer Grundbausteine dagegen, wenn so manch ein sonderbarer Vorschlag neuer Teilnehmer, zumeist von der MPU-Fraktion, kommt.

    Ich werde gleich mal mein Abo für die Innere verlängern und zwar direkt mal für 1 Jahr, nachdem ich zuvor immer quartalsweise vorgegangen bin. Auch das ein klares Indiz pro Forum.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo Calida!

    Ich meine, Du benötigst einen Austausch über die Dinge, die Du in Dich hineinfrisst.

    Ein sehr erfahrener Suchtmediziner, ehem. Leiter einer entspr. Klinik, der mich 2x untersuchte, erläuterte mir zum Thema Trockenheit: "Das narrative (erzählende) Element ist ein äußerst wichtiger Baustein auf dem Weg zu dauerhafter Abstinenz." Heißt so viel wie: Frisst man alles in sich rein, kommt irgendwann dank des glänzend funktionierenden Suchtgedächtnisses der verführerische Gedanke, der Griff zur Flasche bringe die nötige Entspannung. Die Flasche als scheinbares Ventil, um den angestauten Druck aus dem aufgeheizten Kessel zu lassen. Der Griff zu ihr ist dann womöglich nur noch eine Frage der Zeit.

    Wer kann Dein Ansprechpartner sein? Eine reale SHG; der Partner; dieses Forum (Tagebuch in der Inneren), eine gute Freundin oder ein Therapeut? Mehr fallen mir momentan nicht ein.

    Denk mal darüber nach und versuche es einfach mal. Anschließend kannst Du ja sehen, ob es Dir so etwas wie eine seelische Entspannung bringt.

    Gruß Carl Friedrich

    Zeit mal wieder hier was zu schreiben:

    Heute auf den Tag genau 9 Monate trocken.

    Meine ambulante Therapie nähert sich dem Ende. Ich bin soweit, den nächsten Schritt zu tun. Mittlerweile überwiegen in meiner Gruppe diejenigen, die zeitlich deutlich nach mir begonnen haben. So ist auch ihre Sichtweise. Sie brauchen noch viel Zeit, um unsere Krankheit überhaupt zu erfassen und ihr Verhalten auf sie einzustimmen.

    Mir bringen ihre Ausführungen nichts mehr. Daher ist es folgerichtig, die Therapie auslaufen zu lassen, anstatt sie um 1/2 Jahr zu verlängern.

    Ich orientiere mich an meinen wiedergewonnen und neu erlernten Werten sowie den Erfahrungen von Langzeittrockenen.

    Ich werde allerdings die Tage mal die Fühler nach einer "realen" SHG neben dieser hier im Forum ausstrecken, einfach um da mal reinzuschnuppern. Vielleicht ist das ja was für mich.

    Ich kann gerade den Neuen hier nur raten, arbeitet geduldig an Eurem Ziel der Abstinenz. Behaltet Euch nicht irgendein Hintertürchen offen, irgendwann könnte man noch mal was trinken. Das wird nicht gelingen. So schön es im Leben ist, mehrere Optionen zu haben, bei unserer Krankheit haben wir nur die eine.

    Gruß Carl Friedrich

    Hallo Doktore!

    Das war eine ganz riskante Nummer. Meine ehemalige Fußballkneipe sieht mich nicht wieder. Das ist sozusagen Feindesland. Warum? Der Ort und das Drumherum triggern ohne Ende. Die alten Schluckspechte um Dich herum und ruck zuck hast Du ein Glas in der Hand. Zum Mund ist es dann nicht mehr so weit. Dann womöglich noch ein Spiel "Deines" Teams, mit einem spannenden Spielverlauf und einem glücklichen Ende für Deine Truppe und schon widmet man sich dem Siegesbier und Siegesschnaps. Da fängt Dein tadellos funktionierendes Suchtgedächtnis vor Freude an Samba zu tanzen.

    Schau bitte unbedingt noch mal in die Grundbausteine, so wie es hier schon angemahnt wurde.

    Gruß Carl Friedrich