Beiträge von Carl Friedrich

    Na hoffentlich handelt es sich bei dem Urlaubsdomizil nicht um ein All-Inclusive Hotel im Süden. Da wird bei einigen Leuten schon ab ca. 10.00 Uhr reingeschüttet, was das Zeug hält.

    Das Thema Urlaub wird von einigen Moderatoren sehr differenziert -um es mal vorsichtig auszudrücken- gesehen. Als Problem sehe ich die "gelöste" Urlaubsstimmung und die Tatsache, dass im Urlaub von vielen Urlaubern halt wesentlich heftiger gebechert wird, als daheim. Und dieser Anblick kann dann in Deinem Suchtgedächtnis eine Kettenreaktion auslösen.

    Wir haben auch vor, in 2 1/2 Monaten in den Süden zu fliegen, einfach um den Sommer zu verlängern. Mein Vorsorgeprogramm: Reine Apartmentanlage ohne Verpflegung; kein Animationsgedöns, keine Bar. Ansonsten kein Alk im Apartment, auch meine Frau verhält sich abstinent. Gekocht wird daheim, d.h. keine Restaurantbesuche. Sicher ist sicher. Dazu mehrfache wöchentliche telefonische bzw. e-mail Kontakte mit meinem Therapeuten, die Mitnahme der Suchtfibel -ein großartiges Werk- um täglich einiges aufzufrischen.

    Aufgesucht werden nur auswärtige Strände ohne Strandbar.
    Abends geht es auch nicht in Kneipen oder Bars, wir haben TV mit deutschen Sendern und i.Ü. genügend Lektüre dabei.

    Das müsste aus meiner Sicht als Vorsorge genügen, zumal ich bei Urlaubsbeginn bereits knapp 6 Monate Therapie (incl. Vorgruppe) hinter mir haben werde und nicht im direkten Anschluss an die Entgiftung starte.

    Für den Fall, dass ich mir den Trip im Oktober mangels ausreichender innerlicher Festigung nicht zutraue, werde ich ihn canceln. Wir haben eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Kankheitsfälle abdeckt. Und ein Attest ist kein Problem.

    Hallo!

    Da wünsche ich mal viel Glück und viel Ausdauer.

    Du willst Dein "altes" Leben zurück? Dann arbeite es mit therapeutischer Hilfe auf. Könnte sein, dass in dem besagten alten Leben, auch einige (Mit-)Ursachen für Dein Abgleiten in die Sucht begründet liegen?

    Und was das Einweihen von Nachbarn und sog. Freunden (Bekannten?) anbelangt: Was sie wirklich über Dich denken, weißt Du gar nicht und das ist besser so. Man kann ihnen nur vor den Kopf gucken und nicht dahinter.

    Hast Du schon nach der Entgiftung was Konkretes in Aussicht?

    LG Carl Friedrich

    Hallo Calida!

    1.) Gewicht: Bei mir in 3 Monaten (um 2 Tage aufgerundet) 11kg, allerdings absichtlich mit mehr Sport, ausgewogener Ernährung unter deutlicher Reduktion von Kohlehydraten und Süßigkeiten.

    2.) Volksfest nach 2 1/2 Wochen? Hochrisikozone. Es geht nicht um die Absicherung mit Kindern+Auto. Es geht um die Anreize der anderen Besucher, die bechern. Der eigentliche Rückfall ereignet sich dann nicht auf dem Fest, sondern später. Es besteht die Gefahr, dass die liebe Oberstube einem suggeriert: "Siehst Du, hat doch prima geklappt, so richtig abhängig bist du nicht, hast ein kleines Päuschen nötig gehabt, aber damit ist auch gut." Treten dann noch andere Probleme -beruflich, privat, finanziell- hinzuzu, kann der Griff zum Stoff nicht mehr weit sein.

    Ich sage nicht, dass es so kommt, es kann sich aber genau so ereignen.

    Gerade Letzteres musste ich mir erst erarbeiten, auch durch Beiträge dieses Forums. Auch ich war nach ein paar Wochen zu euphorisch und habe die Gefahren unterschätzt. Zum Glück ist alles ohne Rückfall wieder im Lot.

    Ich würde mal darüber nachdenken und die Nase in qualifizierte Literatur stecken, z.B. "Suchtfibel", "Lieber schlau als blau" oder aus Patientensicht "Alk" und ruhig mal auf die Ratschläge unserer Langzeittrockenen hier hören. Die "alten" Hasen verstehen was von dem Thema. Sie haben ihren Kompetenznachweis bereits erbracht durch langjährig vernünftiges und alk-freies Verhalten.

    Auch in meinem Umfeld finden demnächst Feste statt, aber ohne mich. Richtig gefestigt ist man erst nach 1 1/2 bis 2 Jahren nach Therapieende und selbst da muss man noch gut aufpassen.

    Ich verstehe, dass man wegen der dämlichen Sucht nicht auf alle schönen Momente in Gesellschaft verzichten will, aber vorerst sollte deine Abstinenz und nicht die Feierlaune im Vordergrund stehen. Getreu dem Motto:"Wehret den Anfängen".

    Alles Gute wünscht Carl Friedrich

    Nach 3 1/2 Wochen ein Straßenevent, dass ist schon gewagt. Nach dem was ich bislang in Fachliteratur wie der Suchtfibel gelesen habe, wird es ca. 2 Jahre dauern bis der direkte Druck bei Veranstaltungen nicht sofortiges Verlangen auslöst, aber man immer noch aufpassen muss. Das Suchtgedächtnis sitzt in einer Hirnregion, das die automatischen Abläufe steuert und nur teilweise vom Willen zu steuern ist. Ist halt eine Art Software, die sich nicht deinstallieren, sondern nur langsam überschreiben lässt. Und selbst dann hockt dieses Programm noch unter dem neu aufgespielten. Klebt wie Pattex. Sind wir übrigens selbst dran schuld. Niemand hat uns gezwungen, zu bechern.

    Ich geh zu so events erst gar nicht hin. Sicher ist sicher.

    Und das mit dem Abnehmen klappt gut. Habe auch schon ein paar Speckröllchen runter. Endlich kneift nichts mehr.

    Auch ich liebe Spaghetti- Eis, aber achte bitte auf die Soße, die kann je nach Art, auch gut was alkoholisches enthalten, so zumindest bei unserem "Original-Italiener". Und das kann dann wieder eine Art Schlüsselreiz sein, der das Suchtgedächtnis in Galopp versetzt.

    Martin : Spruch??? Als Sprücheklopfer bin ich weder hier, noch anders wo in Erscheinung getreten.

    Verantwortung ist eine individuelle Angelegenheit. Man haftet grundsätzlich nur für sich, nicht für andere natürliche Personen im Rechtssinn.
    Ausnahmen: a) In gewissem Maße noch für die eigenen minderjährigen Kinder und b) ggf. noch als Betreuer (ehem. Vormund) für eine gebrechliche Person, die einem qua amtsgerichtlichem Beschluss zugewiesen wurde.

    Worauf Du offensichtlich anspielst -unter Hinweis- dass hier angeblich schneller geschrieben, als nachgedacht wird, dürfte eine Art moralische und nicht rechtliche Verantwortlichkeit sein.

    Aber um des lieben Friedens Willen und weil es der gemeinsamen Sache nicht dient, möchte ich es jetzt dabei belassen und wünsche ein friedliches und erholsames Wochenende.

    Carl Friedrich

    Zur Klarstellung an wellensittich im Hinblick auf einen weiteren thread zum Thema Verantwortung: Mein letzter Beitrag ersetzt keinen ärztlichen Rat und war auch schon aufgrund seiner eindeutigen Formulierung nicht als solcher gemeint. .

    Um die Zeit hilft nur der Notarzt und zu dem rate ich.

    Grundsätzlich Zustimmung. Jedoch trägt jeder für sich selbst und ganz allein die Verantwortung. Die lässt sich nicht auf andere hier im Forum abwälzen. Die Hinweise auf einen dringend angeratenen Arztbesuch sind eindeutig.

    Konsequenterweise rege ich dann eine entsprechende Löschung der beanstandeten Beiträge an.

    6 Tage clean, dann deutet das vorbehaltlich einer genaueren ärztlichen Einschätzung, eher auf ein craving (Suchtdruck) hin. Normalerweise müsste der Entzug nach 6 Tagen durch sein. Also morgen ab zum Doc.

    Was mir am meisten gegen craving hilft: Körperliche Aktivitäten, am besten Sport und dann zügig Mineralwasser mit hohem Blubberanteil, nicht still, auch nicht medium. Da habe ich dann den Magen anständig voll, der Durst ist weg, der andere Druck auch mal wieder für 'ne Weile besiegt.

    Hallo Wellensittich!

    Ich kann nur raten, schleunigst einen Termin bei der Suchtberatung zu machen, um auszuloten, ob und ggf. welche Therapie angezeigt ist.

    Urlaub ist sicherlich gefährlich. Da muss man besonders auf der Hut sein, insbesondere wenn man in Gegenden verreist, in denen dem Alk heftig zugesprochen wird. Auch dass sollte mit der Suchtberatung (z.B. Diakonisches Werk/Caritas) erörtert werden. Ansonsten gilt: Ein großer Bogen um Kneipen, Bars, Stadt- und Straßenfesten ... eigentlich um alles, wo gesoffen wird.

    Falls einen die Langeweile antörnt, dann unbedingt eine sinnvolle Beschäftigung suchen, wie Sport, Lesen, Spazieren, Lesen, Handwerkeln....

    Und die Grundbausteine hier nicht nur lesen, sondern auch beherzigen.

    In diesem Sinne alles Gute.

    Hallo Calida!

    Eine Gruppe kann ich bislang unter Berücksichtigung der 9 Wochen in der Vor-und Orientierungsgruppe nur empfehlen. Dort sieht und fühlt man unmittelbar, dass auch andere Sorgen und Nöte haben und unverkennbare Parallelen zu meiner Trinkgewohnheiten zu Tage treten. Hinzu tritt, dass es nicht gerade wenigen deutlich schlechter geht, als mir, angefangen von der vorhandenen Familie, über den Job bis hin zum Führerschein. Letzteres soll bitte nicht falsch verstanden werden, dass ich mich denjenigen überlegen fühle. Das wäre entschieden der falsche Ansatz.

    Wenn es läuft, dann läuft es. Auch in der Ambulanten wurde noch noch ein Platz frei und mit mir aufgefüllt. Die Gruppe selbst, einige waren entschuldigt, ist sehr gemischt, von älteren Omis bis zu recht jungen Müttern, von Langzeitarbeitslosen über Geschiedene mit familiären Problemen bis hin zu Leuten, wo zumindest nach außen hin alles in Ordnung zu sein scheint. Bis auf die obere gesellschaftliche Schicht, die sich eher in teuren Privatkliniken (ab 500€/tägl.) therapieren lässt, eine Art Spiegelbild der Gesellschaft. Mal schauen, wie ich mich dort einlebe.

    Was für ein Zufall, heute trudelte bei uns eine Einladung zum Grillen am Wochenende ein. Die Teilnehmer sind zwar, bis auf einen, sehr maßvolle Trinker, max. 3 Gläschen Sekt und dann nur mit O-Saft bzw. 1-2 Radler. Aber für mich kommt das Ganze deutlich zu früh, und der besagte "Eine" wäre brandgefährlich für mich. Wir haben uns entschuldigt.

    Fassbrause habe ich in meiner vorletzten abstinenten Phase ausprobiert: Lasst es lieber. Die hat einen Geschmack, der bei mir irgendwie auf Radler rauskommt und gab mir dann Anlass, doch lieber wieder richtiges Gebräu einzuwerfen, selbstverständlich mit dem Ergebnis, rasch wieder auf dem alten Level zu sein.

    Momentan läuft es ausgesprochen gut. Auch die letzten internistischen Untersuchungen waren absolut unauffällig. Riesenglück gehabt. Jahrelanger Alkoholabusus und keine Organe geschädigt. Das wäre bestimmt nicht mehr lange gut gegangen.

    Die Kostenzusage für meine ambulante Therapie ist auch eingetrudelt. Die haben die im Schnelldurchgang in nicht mal 2 Wochen durchgewunken. Einen Platz habe ich auch in Aussicht. Spätestens im August kann es losgehen.


    Ach so: Clean bin ich auch. Mittlerweile zähle ich schon nicht mehr die Tage und Wochen, die musste ich heute erst ausrechnen (11), sondern denke schon in Monaten.

    Kann es kaum fassen, wie glatt alles läuft. Habe aber auch hier wieder richtig Glück, da ich sozial, beruflich und familiär voll integriert bin.

    Gleichzeitig versuche ich nicht leichtsinnig zu werden, denn die größten Fehler macht man bekanntlich im Übermut und der darf gar nicht erst nicht aufkommen. Also versuche ich immer schön wachsam zu bleiben, indem ich u.a. täglich hier vorbeischaue.

    Klar grillen wir, mal raffiniert -mit entsprechend längerer Vorbereitung- mal ordinär Schweinesteaks, Bauchfleisch und Würstchen. Haben heute spontan Letzteres auf den Gasgrill geworfen.

    Getrunken wird: Kaltes Wasser mit Zitronen- und Ingwerscheiben, Apfelschorle, Cola ohne Kalorien, hinterher ein Espresso; dann Grill säubern und raus aufs Fahrrad oder zu Fuß ein Ründchen drehen. Das hinterher, war früher meine Zeit, auf das Bier noch ein paar Schnäpse zu kippen.

    Allerdings grille ich aus Sicherheitsgründen nur mit Frau und Kind. Einladungen zu Grillabenden, auf denen gebechert wird, würde ich jetzt und den ganzen Sommer lang ausschlagen. Nächstes Jahr bin ich dann vielleicht schon gefestigter für eine solche Hochrisikoveranstaltung. Aber auch das würde ich zuvor in einer SHG oder mit dem Therapeuten absprechen.

    Interessante Antworten. Werde mehr in die Achtsamkeit investieren. Bin vielleicht etwas zu gut drauf, da alles bei mir zuletzt ausgesprochen gut lief, da kann sich dann ein gewisser Schlendrian (Leichtsinn) einschleichen.

    Fußballkneipe wird durch den Bezahlsender ersetzt. Das habe ich mit meiner Frau, die bislang immer gegen ihn war, so vereinbart. War überrascht, wie schnell das durch war. Früher meinte sie und da hat sie Recht, wir haben schon genug Programme.

    Reizthema Biergarten: Das lief bei uns schon etwas anders ab, als einige vermuten. Wir waren schwimmen und die Thermoskanne Kaffee war schon leer, als wir noch einen wollten. Und genau so wurde es gemacht. Auch das werde ich in der Zukunft etwas anders organisieren. Dann darf meine Frau dort einen zum Mitnehmen besorgen.

    Behördenfest: Habe ich nicht als gefährlich auf dem Schirm, da ich dort in den letzten Jahren nur Wasser getrunken habe. Aber klar, andere Zecher könnten einen Schlüsselreiz auslösen. Ich denk noch mal über die Teilnahme nach. Da es in der Woche steigt, kann ich mir auf den Tag auch einen Außentermin legen, damit wäre ich aus der Nummer raus.

    Urlaub: Steht, ist schon zur Hälfte bezahlt und wird gemacht. Ich werde mich aber darauf vorbereiten: Wir haben ein Apartment mit SV, kein AI-Hotel. Strandbars werden genau wie Bodegas oder Kneipen gemieden. In Restaurants fahreich nur mit dem Mietwagen und das reicht bei mir zur Abschreckung. Und im Apartment haben wir keinen Alk.

    Interessante Antworten, wenn auch z.T. nicht gerade
    diplomatisch formuliert, aber das stört mich nicht.

    Bislang weiß die Therapeutin nur vom Urlaub und hat ihn respektiert. Ich habe ihr klar zu verstehen gegeben, dass ich nicht auf ihn verzichten werde. Damit war für mich die Frage des "Ob" erledigt. Jetzt kommt es nur noch auf das "Wie" an. Und da wird vorgesorgt.

    Fußball: Hab ich noch nicht mit ihr erörtert. Bis Saisonbeginn ist es ja noch was hin. Werde die Angebote des Senders S.. mal im Auge behalten.

    Behördenfest: War ich in den letzten Jahren stets auf Wasser. Ich geb mir vor den ganzen so "lieben" Kollegen doch nicht die Blöße. Die warten doch nur um des eigenen vermeintlichen Vorteils willen darauf, dass man sich angeschickert verplappert und in die Nesseln setzt.

    Und Aufpassen kann ich durchaus schon auf mich. Nachdem mein Problem in der Familie ausdiskutiert ist, dient mir die Mitnahme von ihr als zusätzliche Stütze. In ihrem Beisein kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen, noch mal zu saufen. Da steh ich im Wort. Dass sie nicht für mich verantwortlich sind, ist mir mehr als klar.

    Wir waren heute bei dem schönen Wetter in NRW auch an einem See mit angeschlossenem Biergarten. Wir haben da ohne mit der Wimper zu zucken und ohne das geringste Bedürfnis auf Bier, Kaffee geordert und getrunken.

    Hallo Carpenter!

    Nein Pathologe bin ich nicht.

    Zum kontrollierten Trinken: Ich habe es in den letzten Jahren zigmal probiert. Klappt bei mir genau ein bis zwei Abende lang. Dann will mein innerstes Ich partout nicht aufhören, sondern weiter befüllt werden. Habe es auch probiert mit 6 Flaschen Bier pro Woche, 3 am Freitag und 3 am Samstag. Sonntag wurde dann an der Tanke nachgeordert. Montag bis Donnerstag "gedarbt" und mich wie verrückt auf Freitag gefreut. Nach dem folgenden Wochenende gleich montags bzw. spätestens am Mittwoch mit 3 Flaschen weiter gemacht, da die Zeitspanne bis Freitag zu lang war und sich die Gedanken zu sehr um den Stoff drehten.

    Das ging mir mehrfach so, obwohl ich mir stets fest vorgenommen hatte, mein Limit von 6 Flaschen pro Woche einzuhalten. Da war die Sucht, die in einem Teil des Gehirns verankert ist, vom bloßen Willen nicht beherrschbar.

    Für mich gibt es nur die eine Lösung: Das erste Glas bereits stehen lassen. Habe ich dieses nämlich intus, gibt es kein Halten mehr.

    Ein wenig Angst habe ich eher, dass mein zur Zeit trocken gelegtes "Säufer-Ich" mir in ein paar Monaten oder Jahren vorgaukeln möchte, ich sei absolut geheilt und könne es daher doch mal probieren, wenn auch nur in kleinen Mengen. Daran muss ich mit Nachdruck arbeiten, um nicht rückfällig zu werden.

    Ich hoffe, meine angestrebte ambulante Therapie wird zügig bewilligt.

    Heute bekam ich etwas Nachschub, das Buch "Lieber schlau, als blau". Ich werde es mal in Ruhe durcharbeiten.