Ja Penta, das ist unglaublich wichtig: Sich Gedanken machen! Darüber nachdenken, welches Vorgehen einen persönlich weiter bringt und hilfreich ist. In sich selbst rein hören, dann kann man auch richtige Entscheidungen treffen. Das gilt allgemein und auch beim Thema Offenheit.
Beiträge von Cadda
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Guten Morgen zusammen... ich finde es gut, dass hier unterschiedliche Berichte zustande kommen. Denn bei diesem Thema geht nun einmal jeder seinen eigenen Weg. Nur, weil ich keine Therapie mache oder in eine reale Selbsthilfegruppe gehe, bedeutet das nicht, dass mir meine Trockenheit weniger wichtig ist.
Einigen hilft eine Therapie, andere empfinden sie als belastend und Zwang. Ähnlich verhält es sich mit Gruppen usw.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
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Das finde ich sehr gut beschrieben, Penta. Wollte ich mal anmerken, sehr zutreffend alles. Schön, dass Dein Umfeld sich so positiv verändert hat. Deine Sichtweise gefällt mir. Situationen bzw. Menschen, wo Offenheit angebracht ist, aber eben auch Situationen bzw. Menschen, wo es schlichtweg nicht interessant ist, ob ich nun trockene Alkoholikerin bin oder nicht.
Allerdings verändern sich diese Situationen vermutlich im Laufe der Jahre. Am Anfang ist es sicherlich noch eher „nötig“ offen zu sein in bestimmten Situationen, um mich selbst zu schützen. Später wird es vermutlich dann weniger solcher Situationen geben, da sich z.B. das Umfeld verändert hat und Alkohol immer weniger ein Thema ist.
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Hallo Stricke, wie geht es Dir? Lange nichts gehört, bist Du noch da? Ich fand Deinen Titel so nett, da bin ich eben nochmal drüber gestolpert.
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Und auch hier lässt es ja noch eine Sichtweise zu: Natürlich möchte man dem Alkohol keine Macht geben. Aber es ist richtig, nicht zu unterschätzen, zu was für einer Macht er fähig ist.
Ich find wie gesagt Deine Gedanken sehr gut und es gibt keinen Grund traurig zu sein. Du bist halt noch sehr vorsichtig. Finde ich persönlich besser, als zu übermütig.....
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Nein Florian, ich finde es völlig verständlich, dass der Alkohol noch eine Macht über einen ausübt. Wir sind am Anfang. Wenn es so leicht wäre, sofort das Thema abzuschütteln, wären wir ja nicht hier gelandet.
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Florian, ich finde, Du hast bisher noch nirgendwo etwas „zugemüllt“, ich lese sehr gerne, was Du schreibst. Ich finde, Deine Texte regen zum Denken an.
Mir ist es übrigens völlig egal, ob wir den Thread von Hartmut „zumüllen“, da muss er durch

Nä Hartmut?!?
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Insofern kann er leider schon etwas, was andere Dinge nicht können, eben schon.
Aber zum Glück kann man ja etwas gegen die Sucht tun....
Damit der Alk eben doch im Regal stehen bleibt.... -
Das ist zwar richtig. Aber dennoch ist auch an der anderen Sichtweise etwas dran. Denn Selter kann das, was Alkohol anrichten kann (mit meinem Kopf) definitiv nicht

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Interessant, so etwas von verschiedenen Seiten zu betrachten...
@Vollwaise: Sicherlich hat nicht der Alkohol Dich verhext. Wenn Du ihn gekauft hättest, dann wohl auch nicht, weil die Flaschen Dich verhext hätten. Aber die Flaschen hätten Dein Gehirn verhexen können.
Hat es nicht. Gut so!Als wir noch gesoffen haben, ist der Alkohol auch nicht von selbst in den Einkaufswagen gesprungen. Dazu ist er nicht in der Lage. Er ist aber dazu in der Lage, den Kopf soweit zu bringen. Er hat es quasi nicht nötig, selbst in den Enkaufswagen zu springen. Dafür hat er seine Helfer in Form einer Krankheit manipuliert. Die Alkoholiker....
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Sehr zutreffend beschrieben, Florian. Wirklich gut
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Danke Sabine, genau SO müsste es für mich auch sein. Schnell und einfach... mich würde es auch nicht Jucken, etwas mehr Geld zu zerknallen

Aber es muss wenigstens nach was schmecken.Man darf hier ja nun keine Werbung machen... aber auch die etwas teureren Teesorten von dieser „Kanne“ oder so... schmecken oft nicht nach mehr, als die ganz billigen. Vielleicht liegt es tatsächlich an den Sorten. Ich lasse mich da gern auf solchen „Aroma-Kram“ ein, wie Karamell usw... riecht auch so. Aber Geschmack = Wasser
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Mal eine bescheidene Frage... ihr nehmt vermutlich keinen Beutel-Tee?? Ich hab gefühlte tausend Sorten. Und wenn ich dann lese „Himbeer-Vanille“, freue ich mich wie doof drauf und der riecht auch so gut!! Schmecken tut er meist wie Wasser mit einem minimalen Hauch von dem, was drauf steht. Das geht mir mit allen Sorten so, außer Pfefferminze. Schade...
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Sunshine, Dein erster Spruch.... der ist klasse. Den werde ich mir merken.
Er bringt im Grunde genommen genau das auf den Punkt, was meine Therapeutin mir jetzt schon vermitteln möchte. Dass man niemals zu sicher sein sollte und auch nach ganz vielen Jahren immer auf der Hut sein sollte, erst recht, wenn man denkt, man bräuchte keine Hilfe mehr, weil es einem so gut geht. -
Das kann ich gut verstehen, dass man sich erst einmal um das Eine intensiv kümmern möchte.
Ich hab auch nur was dazu geschrieben, weil Du das Thema angesprochen hast. Ich würde auch niemanden sagen „mach mal gleich beides“.
Du wirst schon merken, wann die Zeit dafür reif ist, wenn Du es denn möchtest.
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Mir fällt gerade noch etwas ein: Du hast doch die Akupunktur so positiv für Dich entdeckt. Wäre das nicht etwas im Zusammenhang mit dem Thema Rauchen??
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Hallo Aliengirl, herzlich Willkommen.
Also, es ist doch bereits alles gesagt durch Dich. Du sagtest, dass Du zwar zunächst eine Trinkpause angestrebt hast, aber zwischenzeitlich den Entschluss gefasst hast, abstinent leben zu wollen....
Ich finde es gut, dass Du diese Entscheidung getroffen hast. Das ist der einzig richtige Weg.
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Mmmh... Aus der Perspektive.... ist schon interessant. Da könnte was dran sein?!?
Naja nützt nichts.... da müsst ihr durch

In diesem Sinne... ob nun mit oder ohne Männerschnupfen: Einen schönen Sonntag noch!
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Na, ich bitte Euch.... wenn wir Euch noch bemitleiden würden, dann würdet ihr ja noch eine Belohnung fürs Jammern bekommen und es besteht das Risiko, dass es noch viiiiiiiel schlimmer wird. Ein Teufelskreis also

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Also da kommen mir wirklich die Tränen... Alkoholiker PLUS Männerschnupfen! DAS ist echt die Krönung der Ungerechtigkeit. Zum Glück bin ich eine Frau und muss so etwas Krasses nie erleben

