Diese Schlussfolgerung verstehe ich nicht (vielleicht wegen blindem Fleck?). Kannst Du sie mir bitte näher erläutern?
Du berichtest von Deinen ganzen Erfahrungen und Ausbildungen und wirkst so, als wüsstest Du schon alles und wärst eine -wenn überhaupt- ganz besondere Alkoholikerin.
Diese ganzen Erfahrungen und Ausbildungen haben Dich jedoch ganz offensichtlich nicht davor bewahrt, in die Sucht zu schlittern.
Ich dachte, dass ich hier vielleicht Unterstützung dabei bekomme, es herauszufinden.
Tatsächlich ist das der Fall, indem Du hier etliche Threads lesen kannst.
Der Austausch und die Freischaltung findet jedoch nach der Erkenntnis statt, Alkoholiker zu sein und eine lebenslange Abstinenz anstreben zu wollen.
Erstaunlich, dass Dich fehlender Suchtdruck sofort ins Straucheln bringt, ob Du vielleicht doch nicht abhängig bist.
Dein Suchtgedächtnis versucht es eben mit einem anderen, typischen Merkmal:
Dem Schönreden/Kleinreden der Sucht.
Dann dauert es oft nicht lange bis zu dem
Gedanken: „Ach Ich bin wohl doch nicht abhängig und kann wohl jederzeit aufhören. Dann kann ich ja doch ab und zu mal was trinken“.