Beiträge von Cadda

    Festival nüchtern überstanden. Bin ich darauf stolz? Nö, weil es dermaßen bescheuert war, überhaupt da hinzufahren. Ich habe mich gelangweilt und war nur darauf fixiert, nix zu trinken.

    Find ich mega, dass Du das so zugibst ohne es schön zu reden.

    Insofern ein Memo an mich: Solange man nicht auch nur ansatzweise das Gefühl hat, einigermaßen stabil zu sein, sollte man ALLES lassen, was auch nur im Ansatz mit Konsum zu tun hat.

    Gute Entscheidung.

    Was dann später ist, wenn Du Dich stabiler fühlst, wird sich zeigen.

    Oft haben sich die Interessen dann eh verlagert.

    Da wir keinen kalten Entzug begleiten möchten, melde Dich bitte erst, wenn die Entgiftung durch ist. Man geht so von 7-10 Tagen aus.

    Im Vorstellungsbereich wird schon manchmal kurz berichtet, z.B. wie ein Arzttermin gelaufen ist, die Freischaltung für den Austausch erfolgt aber auch in den Fällen erst nach der Entgiftung, denn es spielt keine Rolle, ob 2 oder 4 Flaschen Wein. Der Austausch findet zwischen den Usern statt, die gar nichts mehr trinken und entgiftet sind.

    Das ist nicht nur bei Dir so, sondern grundsätzlich. Bitte hab Verständnis.

    Hallo Mercedes,

    Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben.

    Da es Dir in erster Linie um die Abgrenzung als EKA (erwachsenes Kind Alkoholiker) zu gehen scheint, habe ich das Thema in den EKA Bereich geschoben.

    Solltest Du Dich mit der Zeit eher im Alkoholikerbereich sehen, sag gern Bescheid, das können wir dann ändern.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch.

    LG Cadda

    Hallo Mercedes.

    Dass Du so lange trocken bist ist großartig und ich finde es auch wichtig, Abstand zu nehmen, wenn einem etwas nicht gut tut. Dass Deine Eltern dazugehören könnten, gerade wenn Deine Mutter selbst trinkt, ist natürlich nicht einfach für Dich. Das kann ich verstehen.

    Möchtest Du Dich regelmäßig in unserer Selbsthilfegruppe austauschen? Falls ja, Fülle bitte denk link kurz aus, damit wir Dich ggf. für den offenen Bereich freischalten können.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    LG Cadda

    Es ändert vielleicht nichts an den früheren Entscheidungen, aber vielleicht an den zukünftigen Entscheidungen, berechtigte Kritik zu lesen.

    Es ist schwer, das auszuhalten und nicht jeder Schuh passt einem. Nimm für Dich mit, was Du brauchst.

    Es meint glaube ich auch keiner böse, im Gegenteil. Viele, die hier geschrieben haben, die haben ihre eigenen Erfahrungen dazu.

    Als Alkoholiker, als Co-Abhängige und auch als EKA (erwachsenes Kind Alkoholiker). Da kommen Erinnerungen hoch.

    Es schreiben und lesen aber auch viele mit, die noch mitten in der Situation wie Du stecken.

    Alles braucht Zeit. Du bist hier und setzt Dich mit Deinem Thema auseinander. Das ist gut!

    Was Du beschreibst, hört sich nach einem langen Leidensweg an. Aber Pauschalurteile wie "Du wirst wieder glücklich" empfinde ich momentan nicht als hilfreich. Das hat auch viel mit meinem Bindungsverhalten zu tun. Und wie gesagt, daran arbeite ich.

    Das ist gut, dass Du daran arbeitest. Deshalb hast Du Dich ja auch hier angemeldet, was ein richtiger Schritt ist!

    Ich habe auch öfter gehört „Liebeskummer vergeht, Du wirst wieder glücklich“. Ich konnte das damals schwer ertragen solche pauschalen Sätze zu hören, weil ich es mir nicht vorstellen konnte.

    „Bei mir ist es anders“ dachte ich.

    Heute sage ich die Sätze selbst, weil sie einfach stimmen!

    So lang war der Leidensweg NACH dem Entschluss der Trennung nicht.

    Der Leidensweg VOR der Trennung war viel, viel länger.

    LG Cadda

    Hallo Sun,

    Du hast neulich von 3 Tagen geschrieben, die Dir nicht gelungen sind, aber zumindest bist Du nicht völlig abgestürzt schreibst Du. Darum geht es hier leider nur nicht, wie sehr getrunken wurde. Wichtig ist hier, dass Du nüchtern bist und zwar komplett und durchgehend.

    Nun bist Du erneut bei Tag 3. Du befindest Dich also im kalten Entzug. Den Artikel über die Risiken habe ich Dir weiter oben ja bereits geschrieben.

    Ob Du zum Arzt gehst oder nicht, ist natürlich Deine Sache, aber Fakt ist, dass das hier, wie Hartmut auch bereits erklärt hat, der Vorstellungsbereich ist.

    Eine Freischaltung und der eigentliche Austausch im offenen Bereich findet erst nach der Entgiftung statt.

    Bitte melde Dich, wenn das der Fall ist.

    Am besten gehst Du zu Deinem Hausarzt und lässt Dich begleiten. Dann hast Du wenigstens Nägel mit Köpfen gemacht, denn es ist übrigens auch für die Psyche ein wichtiger Schritt.

    LG Cadda

    Guten Morgen Hyrophania,

    Bezüglich der Aussage über die Sucht stellt sich die Frage wie Du Sucht und deren Entstehung definierst. Letztendlich geht es sowohl um neurologische Veränderungen (Suchtgedächtnis, Beeinflussung des dopaminergen Systems) als auch Verhaltensprogrammierung durch operante und klassische Konditionierung sowie Habituierung. Aber eben auch zumeist um Emotionsregulation. Daher wird ja in der Therapie so viel Wert auf das Erlernen alternativer Problemlösestrategien und der Auseinandersetzung mit als unangenehm empfundenen Emotionen gelegt.

    Wie ich als Alkoholikerin die Sucht und deren Entstehung definiere spielt bei dem Entschluss, trocken zu werden, vorerst überhaupt gar keine Rolle. Denn wie ich in die Sucht gekommen bin, ist erst einmal zweitrangig und zum Aufhören letztendlich sogar nicht mal ausschlaggebend.

    Wenn ich an meinen Eigenschaften arbeiten möchte, die eventuell dazu beigetragen haben, dass ich süchtig geworden bin, dann kann ich das aufarbeiten, wenn ich aufgehört habe zu trinken in Form einer Therapie z. B. oder in einer Selbsthilfegruppe. Um an meinen Problemen zu arbeiten muss ich aber erstmal meine Alkoholsucht stoppen. Eine Therapie bei einem nassen Alkoholiker macht keinen Sinn.

    Ich gebe Dir völlig Recht, dass es wichtig ist, alternative Problemlösestrategien zu erlernen und zu lernen, sich mit unangenehmen Emotionen auseinanderzusetzen, ohne dabei zur Flasche zu greifen.

    Das habe ich in meiner Therapie auch gelernt und wir lernen es auch hier in unserer Selbsthilfegruppe.

    Aber um das alles zu tun, muss ich erstmal aufhören zu trinken. Das nimmt mein Hirn auf, wenn ich bereits den Entzug hinter mir habe und wild entschlossen vor einem trockenen Weg stehe. Vorher nicht.

    Ich arbeite u. A. in meinem Beruf, eben weil ich daran glaube, dass Menschen sich verändrrn können. Daran glaube ich auch im Privaten.

    Wichtig ist mir der Prozess der Abwägung, wieviel ich erleiden kann und will.

    Natürlich können sich Menschen verändern. Ich habe mich auch verändert. Ich bin trocken. Aber die Menschen, die sich verändern, die müssen das auch WOLLEN und zusätzlich muss ein Punkt erreicht sein und darum geht es. Und der Wille muss aus dem eigenen Wunsch heraus kommen und nicht, weil Andere es sich von dem Suchtkranken wünschen.

    Deshalb kann ich Dir sagen, dass ich schon Jahre lang aufhören "wollte" zu trinken. Aber solange ich immer noch gedacht habe "Ab dann trinke ich nichts mehr, ab dann trinke ich weniger, ab dann trinke ich nur noch Alster, ab dann trinke ich nur noch zwei Mal die Woche, ab dann trinke ich erstmal ein Jahr lang nichts........" ist es nicht genug WOLLEN, um aufzuhören.

    Ich WILL aufhören, wenn ich sage: "Ich bin alkoholkrank und benötige Hilfe, ich möchte jetzt aufhören und zwar für den Rest meines Lebens".

    Weniger als 3 Monate ist es her, dass ich meinen Partner das erste Mal als Alkoholiker bezeichnet habe. In den Beziehungsversuchen zuvor war Alkohol nicht der Grund für die jeweilige Trennung oder Konflikte.

    Das ist erstaunlich, wenn er Dir bereits vor 20 Jahren erzählt hat, dass er den Alkohol auf der Arbeit verdünnt (also Konsum verheimlicht). Ist man da nicht automatisch die nächsten 20 Jahre ein wenig hellhöriger, um es mal vorsichtig auszudrücken? Auch wenn es erst 3 Monate her ist, dass Du Deinen Partner das erste Mal als Alkoholiker bezeichnet hast, so ist das Problem ja anscheinend schon deutlich länger vorhanden und ich glaube, dass Du vorher den Ernst der Lage nicht ganz so erkannt hast oder erkennen wolltest, liegt an der Co-Abhängigkeit, denn das Schön-Reden oder Klein-Reden ist ein typisches Merkmal von Menschen, die sich in der Beziehung emotional abhängig gemacht haben.

    Wenn die Trennungen zuvor nichts mit dem Alkohol zu tun haben, dann sollte es doch noch klarer auf der Hand liegen, dass es nicht passt. Ich meine, wenn man sich drei Mal trennt, unabhängig von der Alkoholkrankheit und diese Alkoholkrankheit noch dazu kommt, dann frage ich mich wirklich erst Recht, was Dich hoffen lässt.

    Ich komme mir selbst ziemlich unnormal vor, so zu schreiben, denn es ist eigentlich gar nicht meine Art und ich achte oft darauf, wie ich mich ausdrücke, weil ich jemanden nicht verletzen möchte. Doch hier habe ich von Anfang an das Gefühl, dass Du sozusagen - gerade wenn Du in dem Bereich arbeitest - betriebsblind bist.

    Ist das vielleicht wirklich so? Weil Du sozusagen in Deinem Beruf den Auftrag hast, zu helfen, dass Du in Deinem privaten Bereich nun nicht so ganz unterscheiden kannst, ob sich jemand wirklich helfen lassen will oder ob er es nur sagt?

    Eine Therapie ist keine Gehirnwäsche, der Patient muss vom Kopf und Herz her bei der Sache sein. Ansonsten hält ein vermeintlicher Erfolg einer Therapie doch nicht lange an.

    Ich weiss, dass Du mir Mut zusprechen möchtest, und danke Dir hierfür.

    Aber es ist für mich sinnvoller realistisch die Situation zu betrachten. Und das bedeutet, dass ich durch ein Tal der Tränen gehen werde. Für Monate, ggf. Jahre. Und vielleicht werde ich danach glücklich werden. Vielleicht aber auch nicht. Aber erträglicher soll es werden.

    Ich bin zusätzlich zu meiner Alkoholsucht co-abhängig gewesen. Es begann schon in meiner Ehe, obwohl mein Ex-Mann nicht trank, dass ich mich emotional abhängig gemacht habe. Obwohl ich diejenige war, die sich getrennt hat, habe ich gelitten und konnte ewig nicht von ihm gefühlsmäßig ablassen, selbst heute nach über 10 Jahren kann ich mich manchmal nicht richtig abgrenzen, ich denke immer, ich könne ihm helfen, klarer zu denken.

    Am Ende meiner eigenen Sucht war ich mit einem Alkoholiker zusammen und die beste Co-Abhängige zeitgleich, die man sich wünschen kann als Alkoholiker. Ich hörte auf und begann meine "Arbeit" bei ihm. Ja, er wollte aufhören. Nicht erst einen Monat später, nicht nur für eine Weile usw. Er wollte mit mir zusammen den Weg gehen und hat es trotzdem nicht geschafft.

    Glaub mir, ich bin durch ein langes Tal der Tränen gegangen. Wir haben uns räumlich getrennt, damit ich auf meinem trockenen Weg bleiben konnte. Ich habe von meiner eigenen Wohnung aus versucht, diese Beziehung zu retten, ihn zu retten. Es hat nicht funktioniert. Ich hatte den Liebeskummer meines Lebens, ich war wirklich am Ende und das hat gedauert. Ich dachte tatsächlich, ich könne nicht mehr so richtig glücklich werden.

    Und doch, das bin ich. Und ich frage mich im Nachhinein, jetzt wo mein Kopf wieder klar tickt, wie ich mir dieses ganze Drama so unendlich lange schön reden konnte....

    Wichtig ist, dass Du nicht Deinen Partner analysierst, warum er sich weiterhin in seiner Situation befindet.

    Wichtig ist, dass Du Dich selbst analysierst, warum DU Dich weiterhin in dieser Situation befindest.

    LG Cadda

    Hallo Hyrophania,

    ich wollte exakt das schreiben, was Linde nun getan hat.

    Glaub mir Eines: Wenn ein Alkoholiker an dem Punkt angekommen ist, dass er mit dem Trinken aufhören will, dann will er beginnen und zwar am liebsten sofort.

    Ein Kind ist kein Grund mit dem Trinken aufzuhören, denn nicht eine fehlende Zufriedenheit, ein fehlendes Glück lässt einen Alkoholiker trinken, sondern die Sucht lässt einen Alkoholiker trinken.

    Daher wird immer ein Grund oder Hinausschieben gefunden.

    Eine Therapie macht einen im übrigen auch nicht trocken. Sie kann beim Trocken BLEIBEN unterstützen.

    Denkst Du wirklich, dass Dein Partner wegen Frust oder Stress trinkt?

    Er hat bereits vor 20 Jahren Alkohol auf der Arbeit verdünnt, um sein Trinken zu verheimlichen! :shock:

    Ich meine es wirklich nicht böse, aber bitte bitte lese Dir Deinen eigenen Bericht mal durch, als wärst Du nicht selbst betroffen.

    Hättest Du da wirklich noch Hoffnung auf Besserung?

    Hast Du nicht etwas Besseres verdient? Eine ruhige Beziehung ohne Sucht?

    Bei unserer letzten Trennung, war es als würde ich in Treibsand versinken. Ich habe ewig gebraucht, um mich wieder stabil aufzustellen.

    Ich befürchte, dass Du immer noch -vermutlich wenig stabil- im ne Treibsand steckst. Mit einem Alkoholiker an der Seite gehts abwärts.

    Stabil wirst Du, wenn Du Dich selbst wert schätzt.

    Ich bin so sehr direkt, weil ich sehe, wie krass lange Du schon in der Situation steckst und befürchte, dass Dich „Anstubser“ nicht nach vorne bringen.

    Bitte nimm mir das nicht übel.

    Liebeskummer vergeht übrigens wirklich. Ich hatte so starken, dass ich dachte, ich werde nie wieder richtig glücklich. Und wie ich das jetzt bin!!! Das wirst Du auch werden.

    LG Cadda

    Hallo Zoey.

    Mein Tag bestand am Anfang meiner Nüchternheit auf Spazierengehen.

    „Nebenbei“ arbeiten, Kinder, Termine, Haushalt…

    Ansonsten Spazierengehen. Morgens und abends. Ich fand das toll. Gesund und mit klarem Kopf durch die frische Luft gehen :)

    Aber Deine Vorschläge sind gut! Wichtig ist, etwas zu finden, was einem gut tut und wenn es Ablenkung ist, auch das!!

    Guten Morgen Laju,

    Vielleicht der niedrige Blutdruck, den ich jetzt in meiner nüchternen Zeit habe. Ich musste sogar die Medikamente absetzen, da ich in meiner nassen Zeit viel zu hohen Blutdruck hatte.

    Das ist doch klasse, wie sich das auf die Gesundheit direkt auswirkt!

    Niedrig ist nicht schön, aber weniger dramatisch, als zu hoch.

    Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub!

    LG Cadda

    Hallo Sun,

    Herzlich Willkommen hier bei uns. Wenn Du aufhörst zu trinken, solltest Du Dich von einem Arzt begleiten lassen. Ein kalter Entzug ist gefährlich.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Wenn Dein Arzt das herunter gespielt hast, warst Du vielleicht nicht deutlich genug? Sprich doch noch mal mit ihm. Oder gibt es einen anderen Arzt in Deiner Nähe?

    LG Cadda

    Hallo Indiana,

    Oh jeh, Eddy, was trinkst Du denn da noch überhaupt?

    Es gibt genügend Getränke, bei denen das persönliche Suchtgedächtnis nicht anspringt.

    Ja und ich als Partnerin - darf dann auch keinen Alkohol mehr trinken? Mal so ein Glas Wein zum

    Essen oder ein schönes kühles Radler bei der Hitze? - Im Garten nach getaner Arbeit oder

    bei einer schönen Fahrradtour?

    Verbindest Du das alles mit Alkohol?

    Dann solltest Du Dir mal Gedanken darüber machen, warum das so ist.

    Nur mal so am Rande…

    Ich meine es nicht böse, aber ich möchte Dich außerdem bitten, nicht genau diese Situationen, in denen das Suchtgedächtnis eines trockenen Alkoholikers anspringen kann, so ausführlich zu beschreiben. Das ist nicht hilfreich.

    LG Cadda

    Bemerkt habe ich es erst zu spät. Bin schon 26 Jahre in der Beziehung

    Man kann so etwas nie „zu spät“ bemerken. Es gibt immer die Möglichkeit, sich zu entscheiden, die Beziehung nicht fort zu führen.

    Das was Du beschreibst, ist grässlich. Und 26 Jahre sind eine so wahnsinnig lange Zeit, in der Du glücklicher hättest sein können. Man lebt doch nur ein Mal. Du hast etwas Besseres an Deiner Seite verdient.

    LG Cadda

    Danke für Deine Erklärungen, weshalb Du es sinnvoll findest, weshalb sie eine Therapie machen sollte.

    Ich kann Dir zu Deinen Gedanken jedoch sagen, dass Alkoholiker nicht weniger zur Flasche greifen, wenn sie ihre Sorgen aufarbeiten oder sogar bewältigen.

    Es gibt genügend Alkoholiker, die nicht vor Sorge trinken, sondern gerade dann, wenn sie besonders gut gelaunt sind. Weil alles gut läuft oder sie sich für etwas belohnen.

    Ist eine Grenze erst einmal überschritten, gibt es kein Zurück mehr. Kein Weniger-Trinken auf Dauer.

    Nicht die Probleme lassen den Alkoholiker trinken, sondern die Sucht.

    LG Cadda