Beiträge von Cadda

    Hallo Angela,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und direkt an die richtige Stelle verschoben, ich gehe davon aus, dass das ok ist, ansonsten melde Dich bitte noch einmal deswegen zurück.

    Hier findest Du in jedem Fall Gleichgesinnte und es wird Dir bestimmt helfen, Dich auszutauschen.

    LG Cadda

    Hallo Angela,

    ich habe Deine beiden eröffneten Themen mal zusammengefügt, damit alles übersichtlich bleibt. Du kannst in Deinem eigenen Thema nun über den Button "Antworten" weiterschreiben.

    LG Cadda

    Hallo Angela,

    erstmal super, dass Du erkannt hast, dass Du Hilfe möchtest und Dich hier gemeldet hast. Das ist schon mal klasse, denn Du sorgst für Dich.

    Dass Du seit 1984 trocken bist lese ich mit allergrößtem Respekt!!! Klasse, dass Du hier bist, wir können bestimmt Einiges von Dir mitnehmen und Du vielleicht trotz der langen Trocken-Zeit etwas von uns.

    Hast Du schon einmal mit Deinem Arzt darüber gesprochen, dass die Einnahme der Medikamente etwas mit Dir macht? Oder ist es eher die Erkrankung an sich und dass Du an zu Hause gebunden bist?

    LG Cadda

    Deine letzte Nachricht gefällt mir sehr gut, Fabienne. Ich lese Deine Entschlossenheit heraus und was vor allem ganz wahnsinnig hilft, ist eine kleine Portion Humor (Kiste Bier zum Abschied hinstellen :mrgreen: ). Genau richtig so!!! Die Daumen für Freitag sind gedrückt. Sieh zu, dass Du in der Stimmung bleibst, in der Du jetzt bist. Zumindest, bis der Auszug über die Bühne ist.

    Sich von solchen Personen den Ausdruck "Dummvolk" an den Kopf werfen lassen, das hat schon was für sich :P

    LG Cadda

    Guten Morgen liebe Nannie,

    das ist bitter, was Du da erlebst und es tut mir total leid. Ich denke allerdings gerade immer mal wieder "wer weiß, wofür das gut ist"... Du weißt nicht, was Dich alles noch so mit ihm erwartet hätte und wer weiß, ob Du dann die Kraft gehabt hättest, zu gehen. Die Enttäuschung und die Wut, wird Dir sicherlich helfen, in der nächsten Zeit etwas Kraft zu bekommen. Erst wird sie genommen, das ist klar. Aber Du bist nun gezwungen, Dich schlagartig dem ganzen Thema Trennung zu stellen und Du wirst das auch packen. Wut hilft dabei eben manchmal auch ein wenig, weil es hilft sich abzugrenzen. Du kannst hier immer ein offenes Ohr bzw. Auge finden.

    Bei mir war es damals auch das Loslassen um die Weihnachtszeit. Ich hatte auch irgendwie so das Gefühl, jetzt müsse Schluss sein und ein Neuanfang wartet auf mich. Ok, nun hast Du nicht die Entscheidung getroffen, sondern er, aber dennoch kann es sein, dass es Dir irgendwie hilft, nach vorne zu schauen. Ich dachte vor lauter Liebeskummer übrigens, dass ich nie wieder glücklich sein könne im Sinne von neu verlieben können. Er war ja schließlich mein absoluter Traummann ging mir immer wieder durch den Kopf. Ich wurde eines Besseren belehrt. Glaub mir, auch DU wirst wieder glücklich werden.

    LG Cadda

    Guten Morgen Myopie,

    wenn ich schon Lösungsstrategien für eine Sache in Erwägung ziehe und eine Sache bereits mit einer Therapeutin bespreche, dann bedeutet das für mich, dass das Triggern bereits stattfindet.

    Ich würde zusehen, dass ich das entsorge- und einen Haken dahinter mache.

    LG Cadda

    Ich kann mich nur immer wiederholen: Im Grunde genommen gar nicht verkehrt, dass er sein wahres ätzendes Gesicht so richtig schön zeigt. So bleibst Du wenigstens bei Deiner Entscheidung, zu gehen. Jetzt gerade ist es verletzend und traurig. Aber im Nachhinein betrachtet wirst Du froh sein, dass er am Ende nicht gebettelt hat, dass Du da bleibst. Dann wird das Ganze nämlich deutlich schwieriger.

    LG Cadda

    Guten Morgen Fibonacci,

    Du hast das gut gemeistert und ich empfinde es rückblickend auch so, dass jedes Gefühl vom Verlangen nach Alkohol sich mit der Zeit besser in den Griff zu bekommen ist. Anfangs habe ich immer noch den Gedanken zu Ende gedacht. Wie geht es weiter, wenn ich jetzt das erste Glas trinke. Inzwischen, wenn es denn überhaupt nochmal vorkommt, reicht ein einfaches "Nein" in meinem Kopf.

    Was mir auf jeden Fall immer geholfen hat, ist die Situation zu wechseln. Egal wie das Wetter ist, einfach raus an die frische Luft, ein wenig spazieren gehen. Das hat mir schon oft sehr geholfen und war für mich ausreichend. Aber ich denke, jeder findet da seinen Weg, wie er am besten damit umgeht.

    Ich finde Deinen Gedanken gut, nächstes Mal direkt hier zu schreiben. Wie Du selbst schon sagst, kannst Du hier jederzeit schreiben. Auch wenn eine Antwort vielleicht manchmal ein wenig später kommt, so bist Du Deine Gedanken schon mal los, was auch schon oft hilft.

    LG Cadda

    Liebe Marquerite,

    ich gebe Dir von mir aus auch schwarz auf weiß, dass Dein Gefühl Dich NICHT täuscht. Jemand, der so gut wie täglich Alkohol trinkt und wo es generell so oft Thema ist... Das Gefühl von Dir kommt nicht von irgendwo her. Ich finde es gut, dass DU Dich damit auseinander setzt. Denn meistens geht es ja in der Abwärtsspirale immer weiter nach unten und mit einem Alkoholiker eine glückliche Beziehung zu führen ist im Grunde genommen so gut wie unmöglich, zumindest, wenn man sich daran stört und das tust Du ja offensichtlich (was ich auch verstehen kann).

    LG Cadda

    Guten Morgen und danke für den interessanten Thread. Fand ich bei der Sache mit den Lebensmitteln schon sehr gut.

    So richtig reingehören tut es vielleicht nicht, weil ich nicht rauche und auch nie geraucht habe (es sei denn ich war total betrunken und mir hat jemand eine Zigarette hingehalten, dann kam es mitunter vor, dass ich sie mir - gern auch mal falsch herum - angesteckt habe), aber:

    Suchtverlagerung stelle ich bei mir phasenweise immer wieder beim Essen fest. Leider. Ich habe es hier ja schon ein paar Mal erwähnt, wurde mehr oder weniger ernst genommen :lol: , aber es führt kein Weg daran vorbei: Ich weiß, dass mein Naschverhalten ähnlich ist, als würde ich alkoholabhängig sein. Bitte versteht mich nicht falsch, ich will die Sucht an sich nicht vergleichen, natürlich ist es absolut nicht so schlimm, ungesundes Essen zu sich zu nehmen, als wenn ich Alkohol trinken würde, weil es einfach auch das Bewusstsein nicht verändert. Dennoch sind die Verhaltensweisen zu vergleichen. Die Gedanken: Es ist Wochenende, hab ich genügend zu Naschen im Haus, wenn ich es mir abends nach getaner Arbeit so richtig schön gemütlich machen will (Belohnungszentrum des Gehirns lässt grüßen) oder sogar, wenn ich mir vom Einkaufen mal nichts mitgebracht habe, weil ich eisern war, dann aber abends feststelle, dass ich nun doch gern etwas hätte und ja ab morgen weniger essen könne und dann extra nochmal losfahre, um mir was zu holen.

    Ich finde das total nervig, weil es mich an mein Verhalten zu Saufzeiten erinnert. Nervig finde ich auch, wenn ich Jemanden davon erzähle, der mir dann sagt "Ach, ein Laster darf man doch haben. Du bist doch schlank, das ist doch nicht schlimm. Jeder nascht mal gern"... Nee, darum geht es aber nicht. Es geht mir nicht darum, dass ich Angst davor habe, mal etwas mehr auf der Waage angezeigt zu bekommen oder es geht mir auch nicht darum, dass ich perfekt und diszipliniert sein will. Es geht mir darum, dass ich ein schlechtes Gefühl habe, weil es eben nicht normal ist, solche Mengen auf einmal in mich reinzustopfen. Mich stört es und ich habe das tatsächlich auch erst, seit dem ich nichts mehr trinke.

    Ich versuche (wie auch beim Trinken) immer kontrolliert mal was zu naschen, so wie Andere das auch machen. Aber es funktioniert nicht. Also habe ich Phasen, in denen ich viel zu viel davon esse und mich auch dementsprechend schlecht fühle (schlechte Haut, schlechtes Gewissen, schlechtes Körpergefühl) oder ich habe Phasen in denen ich GAR NICHTS davon esse und mich großartig fühle. Auch ähnlich wie beim Trinken damals. Dennoch knicke ich immer wieder ein, anstatt einfach auch hier zu sagen: Ganz oder gar nicht, also gar nicht. Ich frage mich wirklich schon lange, weshalb es mir beim Alkohol gelungen ist und hier jetzt nicht. Vermutlich finde ich es noch nicht schlimm genug. Auch ähnlich wie beim Trinken.

    Vielleicht geht es auch einigen Rauchern so? Dass die Grenze einfach noch nicht erreicht ist, an der man WIRKLICH etwas ändern will.

    LG Cadda

    Guten Morgen Anna,

    ich habe Dich freigeschaltet und Dein Thema gleich an die richtige Stelle im offenen Bereich verschoben. Ich gehe davon aus, dass das für Dich ok ist, ansonsten melde Dich hierzu bitte noch einmal.

    Was Deine Situation angeht, liegst Du nicht falsch. Wie hier schon geschrieben wurde, solltest Du auf Deine Wahrnehmungen vertrauen. Wenn Du das Gefühl hast, etwas stimmt mit dem Alkoholkonsum Deines Partners nicht, dann wird das vermutlich auch so sein. Ich finde es übrigens sehr richtig, dass Du Dir Gedanken darüber machst, ob es das Richtige ist, mit ihm eine Familie zu gründen, obwohl Du das Gefühl hast, dass er keine Verantwortung übernehmen kann. Du solltest Du vielleicht erstmal versuchen, dieses Thema zu klären, bevor ihr eine Familie gründet. Das mag sich jetzt vielleicht hart anhören, aber hier gibt es viele Frauen, die mit einem trinkenden Mann zusammen sind, die vielleicht sogar dachten "wenn erstmal das Baby da ist, dann wird es besser". Wird es aber nicht, denn Alkoholismus nimmt keine Rücksicht auf die familiäre Situation. Das siehst Du ja auch schon daran, wie es bei seinen Freunden läuft.

    Jedenfalls ist es schön, dass Du hier bist. Du wirst hier sicherlich auch viel lesen können, was Dich gedanklich weiterbringt.

    LG Cadda

    Guten Morgen Raini,

    Du klingst sehr entschlossen und ich finde es super, dass Du bereits Kontakt zur Suchtberatungsstelle aufgenommen hast. Dass es für Dich schwer verständlich ist, dass Du alle 4 Wochen die Kontrolle über Dein Trinkverhalten verlierst, verstehe ich zwar, aber Du kannst eigentlich aufhören, Dir Gedanken darüber zu machen, denn das ist nun einmal die Krankheit. Wenn man eine Grenze überschritten hat und alkoholkrank ist, dann erlangt man die Kontrolle nie wieder über sein Trinkverhalten, das funktioniert einfach nicht, weil Kontrollverlust eben wie gesagt Bestandteil der Krankheit ist.

    Entschuldige, falls ich es überlesen habe, aber ich kann im Moment nicht rauslesen, ob Du schon aufgehört hast, zu trinken. Wenn ja, seit wann denn ?

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    mal wieder eine Meldung von mir hier im offenen Bereich :) Ich bin ziemlich froh, dass ich das Thema Impfung hier nochmal angesprochen habe und auch auf der Arbeit wurde es natürlich zwangsläufig Thema wegen der neuen Anforderungen, arbeiten zu dürfen :mrgreen:

    Ich habe hier von Euch viele gute Gedanken mit auf den Weg bekommen, die meiner Entscheidung (die ich zugegebenermaßen ja auch treffen "musste") ein besseres Gefühl gegeben haben.

    Was ich auch ganz großartig fand war, dass mein Chef, also nicht der direkte Vorgesetzte, sondern der Geschäftsführer mich neulich gefragt hat, ob ich mal Zeit für ihn habe. Er kennt mich ja auch und meine Einstellung und weiß eben auch, wie ich ticke. Er wusste zwar schon, dass ich bereits einen Impftermin habe. Von daher hätte es ihm eigentlich egal sein können, was in mir vorgeht. War es ihm aber offensichtlich nicht und so haben wir eine Dreiviertelstunde gequatscht. Klar, auch über andere Dinge, aber hauptsächlich eben darum. Und er ist ein Mensch, der so unglaublich viel Ahnung hat. Ich hab ihn echt gefragt, ob er in seinem Parallel-Leben Virologe ist :mrgreen:

    Ich hab ihm zwei Mal gesagt, dass ich es ja nun auch mache und meine Entscheidung fest steht und ich mich eh nicht mehr davon abbringen lasse, auch wenn diese Testgeschichten inzwischen echt vereinfacht wurden. Aber was ich einfach toll fand war, dass es ihm darum ging, dass ich mit einem besseren Gefühl losziehe. Ich hab ihm erzählt, dass ich im privaten Bereich (ich meinte damit hier) schon viele Gedankenanregungen bekommen habe, aber trotzdem hat er sich echt nochmal ordentlich ins Zeug gelegt.

    Mal unabhängig von dem Thema hat mir dieses lange Gespräch nicht nur ein besseres Gefühl zum Thema Impfung gegeben, sondern vor allen Dingen ein sicheres Gefühl gegeben, dass ich für den besten Arbeitgeber der Welt arbeite :lol:

    Das sind einfach so gutherzige Menschen, die auch was bewegen wollen, ohne Geldgier und Machtgier wirklich schon viel dafür getan haben, dass die Welt ein kleines Stückchen besser wird, um es mal übertrieben auszudrücken. Es macht Spaß für solche Menschen zu arbeiten....

    Wobei es bei uns im Moment echt nervig ist. Neulich habe ich mich wirklich geärgert und wenn es nicht so schlimm wäre, würde ich eigentlich fast drüber schmunzeln, wie die Geschichte ausgegangen ist. Da waren knapp 10 Leute bei uns im Cafe und haben den Geburtstag einer Dame mit einem ausgiebigen Frühstück gefeiert. Thema des Vormittages war, dass sie es ja den Ungeimpften zu verdanken hätten, dass die Zahlen wieder so hoch sind. Irgendwie predigen das ja inzwischen sogar Menschen, von denen ich genau weiß, dass sie sich lediglich haben impfen lassen, damit sie besser verreisen können und ihre Ruhe haben, so haben sie es selbst damals gesagt. Genau die schimpfen jetzt am lautesten. Erinnert mich ein wenig an die Nichtraucher, die vorher geraucht haben was das Zeug hält. Jedenfalls war das großes Thema. Die Ungeimpften wären Schuld daran. Sie selbst haben wie gesagt mit 8 Leuten eng an eng gesessen, gelacht, sich umarmt und Küsse auf die Wangen verteilt. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob das deren Ernst ist.

    Nun kam jedenfalls gestern heraus, dass die eine Dame positiv war und nun zwei weitere Leute aus diesem lustigen, fröhlichen Beisammensein sich bei ihr angesteckt haben. Da frag ich mich wirklich, ob sie nun wenigstens mal eine Sekunde darüber nachdenken, ob vielleicht solche Situationen eben auch Schuld daran sind, dass es munter weiter nach oben geht mit den Zahlen.

    Eine Kollegin von mir tickt auch so. Sie hat neulich auch zu einer Kundin gesagt. "Tja, wem haben wir das alles zu verdanken". Ein paar Tage später hat sie gefragt, ob wir alle von der Arbeit aus uns nicht mal zu einer Adventsfeier treffen wollen, das wäre doch nett, so ein Spieleabend mit ganz vielen Leuten. Ihr Mann war im übrigen der Erste, der sich damals eine Maskenbefreiung geholt hat, weil er keinen Bock hatte, auf diese Sch.......". Wenn ich dann von solchen Leuten solche Aussagen höre, dann frag ich mich echt, ob sie wissen, was sie da eigentlich von sich geben. Das macht mich ehrlich gesagt wütend. Ich kann nicht oft genug wiederholen, dass ich mich auch nachdem ich meinen Impfschutz vollständig habe, weiterhin von Menschenmassen fern halten werde, mich weiterhin testen werde und brav und artig den kompletten Arbeitstag über meine Maske tragen werde.

    Ansonsten geht es mir so naja.... Ich habe viele Dinge um mich herum, die mich beschäftigen oder traurig machen. Ich versuche ganz doll, meinen Fokus auf die Dinge zu legen, die mich glücklich machen, aber es fällt mir momentan sehr schwer. Was mich wirklich freut (ich wollte erst schreiben "erstaunt", aber das trifft es nicht, denn es erstaunt mich nicht) ist, dass ich - egal wie schlecht es mir manchmal seelisch geht - absolut null Verlangen nach Alkohol habe bzw. nach dem euphorischen Gefühl der ersten Gläser, um gute Laune zu bekommen oder ähnliches. Das habe ich von Anfang an nicht gehabt. Es erstaunt mich aber wie gesagt nicht, weil ich einfach viel zu glücklich darüber bin, wie mein Leben jetzt ohne Alkohol ist.

    Ich fand die Diskussion über die Lebensmittel bzw. über die Dinge, die an Alkohol erinnern, sehr interessant. Bei mir ist es so, dass ich grundsätzlich einfach keine DInge zu mir nehme, die mich an Alkohol erinnern oder in denen offensichtlich Alkohol drin ist oder es nach Alkohol schmeckt. Dieser Satz von Carl Friedrich ist mir oft im Gedanken, ich glaube es war so was in der Art wie "ich hab mich früher nie an Balsamico betrunken" oder so ähnlich. Aber vom Grundsatz her sollte das ja aussagen, dass er es für ungefährlich hielt. So denke ich im Grunde genommen auch. Aber es gibt trotzdem so Ausnahmen, die zu diesem Gedanken irgendwie auch nicht passen. Da bin ich etwas hin und hergerissen. Ich esse also Tomate Mozzarella mit einem Klacks Balsamico. Damit hab ich mich nie zugeschüttet :) Aber ich habe mich auch niemals mit Eierlikör zugeschüttet und würde trotzdem keinen Eierlikörbecher essen.

    Aber wie gesagt, dass ich mir mein Hühnerfrikassee vom A...... selbst versaut habe, werde ich mir nie verzeihen ^^

    Irgendwo wurde noch Mate-Tee angesprochen. Den haben wir im Laden auch. Allerdings in keiner bierähnlichen Flasche. Von daher würde das für mich wieder gehen. Ähnlich wie die Fassbrause geschichte. Aus der Flasche nein. Wenn mir das jemand im Glas serviert mit Maracuja Geschmack, dann ja. Die Trigger sind halt echt unterschiedlich ausgelegt.

    Auf der Arbeit haben wir einen großen, selbstgebastelten Adventskalender. Ich hatte die 3 gezogen, also hab ich gestern mein Geschenk geöffnet. Es war das, worauf alle gehofft hatten, es bei sich zu finden. Eine richtig hochwertige Flasche Wein, 16 Euro. Sie ist direkt bei meiner Lieblingskollegin in der Arbeitstasche gelandet, bei der ich weiß, dass sie ihn gern trinkt und absolut null Probleme mit dem Trinken hat. Also nicht abhängig trinkt sie, sondern irgendwie ein Mal im Monat oder so was zum Essen.

    Mein erster Gedanke war, sie jemanden aus meiner Familie zu schenken, aber erstens möchte ich das nicht, weil sie eh zu viel trinkt und zweitens wollte ich gar nicht, dass diese Flasche überhaupt den Weg in mein Auto antritt. Also bin ich wirklich nur vom Kalender in den Personalraum, ab in die Tasche meiner Kollegin, die hat sich zum Feierabend gefreut und ich war den Müll los :mrgreen:

    Nun hoffe ich darauf, dass SIE dann irgendwann mal eine Tafel Schokolade zieht und vielleicht bekomme ich Die dann ja zum Ausgleich 8)

    Liebe Grüße

    Cadda

    Hallo Sophia-Maria,

    ich habe Dich freigeschaltet und Deinen Thread an die richtige Stelle in den offenen Bereich verschoben. Ich gehe davon aus, dass das ok ist, ansonsten sag noch einmal Bescheid.

    Bitte erlaube mir noch kurz den HInweis, dass ein Besuch beim Arzt trotzdem richtig gewesen wäre, der Dich bei Deiner Entgiftung begleiten hätte können. Auch wenn Du zwischendrin mal nichts getrunken hast.

    Ich weiß genau, was Du meinst. Betrunken Dinge zu tun, die man hinterher bereut oder die man nüchtern anders oder sogar gar nicht getan hätte. Dieses Schämen führt dann oft dazu, dass man erst Recht wieder trinkt. Ein Teufelskreis.

    Du bist hier jedenfalls genau richtig. Lies Dich mal ein bisschen durch.

    Gute Besserung für Deinen Sohn!!!

    LG Cadda