Beiträge von Cadda

    Hallo Seeblick,

    ich bemerke in Deinem Thread eigentlich schon von Anfang an folgendes "Problem": Du grenzt Dich nicht so richtig ab vom Alkohol. Ich habe den Eindruck, dass Du Alles so weiter machst, wie zuvor, nur eben kein Alkohol trinken. Ich meine das keineswegs vorwurfsvoll, denn ich kenne es sogar von mir selbst. Ganz am Anfang habe ich wirklich noch oft an Feierlichkeiten teilgenommen. Manchmal mache ich das auch jetzt nach vier Jahren noch, aber anders. Meine Lust auf viele Dinge ist von allein verschwunden, je länger ich nichts getrunken habe. Eine richtige Gefahr für mich habe ich auch am Anfang nicht gesehen, da wirklich JEDER Bescheid wusste. Ich habe es allen gesagt und somit hab ich mir dadurch einen gewissen Schutz verpasst. Trotzdem finde ich im Nachhinein betrachtet, wäre es mir sicherlich leichter gefallen, wenn ich mich solchen Situationen gar nicht so oft ausgesetzt hätte.

    Du schreibst "keine Gefahr"... In dem Moment vielleicht nicht, weil Du sicher warst, nicht trinken zu wollen. Aber das Suchtgedächtnis springt automatisch an. Dagegen kannst Du überhaupt gar nichts tun. Du merkst ja selbst, dass Dich die Erinnerung daran beschäftigt.

    Ich möchte Dir hier überhaupt nicht sagen "Du solltest dies oder Du solltest das und das solltest Du nicht" usw. Du musst natürlich ganz für Dich allein entscheiden. Aber was Du dann doch tun solltest (nun mach ich es doch :D ) ist, das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Es wird nicht umsonst empfohlen, solchen Dingen gerade in der ersten Zeit fern zu bleiben. Es ist lediglich als Ratschlag gemeint. Ich würde mich zumindest mal gedanklich damit auseinander setzen. Es ist eben nämlich doch eine gewisse Gefahr dabei.

    LG Cadda

    Hallo Leo,

    Deine Situation tut mir sehr leid. Es muss unglaublich schwer sein, seiner Schwester dabei zuzusehen, wie sie in der Sucht drin steckt und dann auch noch schwanger. Ich finde es vollkommen richtig, dass Hausarzt und Frauenarzt informiert sind. Mehr kannst Du vermutlich nicht tun. Ich kann total verstehen, dass es schwer ist, sich abzugrenzen von so einer Situation. Das Problem ist aber, dass Du ohne Krankheitseinsicht nichts machen kannst. Du kannst ihr Deine Hilfe anbieten, mehr leider nicht.

    Was könntest Du tun, damit es DIR besser geht? Es ist ja für Dich auch total belastend.

    LG Cadda

    Hallo Tellerrand,

    es ist gut, dass Du den Wein weggeschüttet hast und Dich wieder darauf konzentriert hast, weiter zu machen/nüchtern zu sein. Es kann natürlich hilfreich sein, eine Gruppe aufzusuchen. Es wäre allerdings auch schon hilfreich, wenn Du vielleicht im Vorwege Deine Sorgen oder Deine Gedanken hier äußerst. Ein Rückfall kündigt sich meistens gedanklich an. Das regelmäßige Lesen und Schreiben hier, das kann Dir auf jeden Fall helfen, VORHER zu handeln.

    LG Cadda

    Dann bist Du doch schon einen großen Schritt weiter, Lilith.

    Wenn Du schon die Trennung ausgesprochen hast, dann ist das wirklich schon viel wert. Außerdem ist es gut, dass Du erkannt hast, dass Du eben NICHT die Schuld hast am Saufen. Das ist hier wirklich immer so. Der Alkoholiker trinkt und will sich rechtfertigen bzw. sucht die Gründe woanders. Da ist es eben einfach zu sagen "Ich MUSS ja saufen, weil meine Ehe so schlecht läuft". Und wenn Du nicht da wärst, dann hätte der Nachbar Schuld, weil er nervt oder eben das Wetter, weil es so schlecht ist oder der Arbeitgeber, weil er so ungerecht ist. Es ist IMMER irgendwas.

    Dass man am Anfang noch hofft, das ist auch verständlich. Man muss die Krankheit ja auch erst einmal verstehen und man muss erstmal die Erkenntnis haben, dass man an der Situation des Mannes nichts ändern kann. Eben nur an der eigenen Situation.

    LG Cadda

    Hallo Lilith,

    es ist gut, dass Du den Schritt gemacht hast, Dich hier anzumelden. Du hast gemerkt, dass Du etwas ändern solltest und das ist schon einmal gut.

    So, wie Du es beschreibst, steckt Dein Mann ja schon ganz schön tief drin und es sieht auch überhaupt nicht danach aus, als wolle er das ändern. Du selbst kannst ihn nicht dazu drängen, Du kannst nichts an seiner Situation verändern, nur an Deiner Situation.

    Ich selbst bin trockene Alkoholikerin und war auch co.-abhängig. Ich habe von meinem Ex-Partner auch grundsätzlich die Schuld bekommen, dass er gesoffen hat. Das hört man überall. Streit vorschieben, um saufen zu können.

    Wenn ich Dir eines versichern kann, dann ist es, dass ich traurig und wütend auf mich selbst bin, dass ich das meinen Kindern solange zugemutet habe. Du hast selbst zwei Kinder, die das tagtäglich miterleben. Allein schon deshalb solltest Du schleunigst etwas verändern. Für Dich und für die Kinder. So etwas hinterlässt Spuren und deshalb ist es gut, dass Du schon mal die Erkenntnis hast, dass es so nicht weitergehen kann.

    Falls Du Dich regelmäßig austauschen möchtest, könntest Du Dich für den offenen Forenbereich bewerben.

    LG Cadda

    Hallo Aram,

    wenn es so oder so schwierig wird mit der Wohnung, unabhängig davon, ob er auszieht oder nicht.... ist es dann nicht vielleicht langfristig gesehen besser, sich mit dem Gedanken anzufreunden, sich etwas Neues zu suchen?

    Ich weiß, Du hängst an der Wohnung, hattest Du geschrieben. Aber glaub mir, es kann auch befreiend sein, nochmal woanders neu anzufangen. Es muss ja gar nicht unbedingt in einer anderen Gegend sein. Ich meine einfach nur das Zuhause.

    Ich bin damals von einem großen Haus in eine 3-Zimmer-Wohnung gezogen und wenn ich keine Kinder haben würde, wäre es vermutlich noch kleiner geworden. Und es ist so ein schönes Gefühl gewesen, neu zu starten. Allein, in Freiheit und zufrieden. Es neu und schön einzurichten und sich einfach nur wohl zu fühlen. Neue Rituale schaffen usw. Vielleicht ist genau DAS einfacher für Dich. Dass DU diejenige bist, die geht.

    Du musst ja nicht sofort entscheiden. Aber Du könntest die positiven Punkte sehen und Dich eventuell damit anfreunden.

    LG Cadda

    Hallo nochmal Aram,

    ich habe jetzt noch einmal bei Dir reingelesen und möchte Dir noch etwas schreiben. Es ist wichtig, dass DU einen Schritt machst, um weitere Hilfe zu bekommen. Genau so, wie es wichtig ist, dass der Alkoholiker einen Schritt macht, um Hilfe zu bekommen, muss es auch der oder die Co.-Abhängige tun. Du weißt im Grunde genommen ja auch, dass es so ist, sonst hättest Du Dich hier nicht angemeldet. Das Forum ist ja auch eine Hilfe und es ist gut, dass Du den Schritt schon mal gegangen bist. Wenn Du allerdings merkst, dass es Dir immer noch schlecht geht bzw. sogar noch schlechter und Du weitere Hilfe benötigst, dann solltest Du Dich darum kümmern. Du schreibst, dass niemand erkennt, dass es DIR schlecht geht. Vielleicht wird es doch erkannt, aber was sollen Andere machen? Du wolltest schon einmal zum Arzt gehen, habe ich hier gelesen. Warst Du inzwischen denn schon einmal dort?

    Lykka hatte Dich gefragt, wie es denn rechtlich mit Eurer gemeinsamen Wohnung aussieht und ob ihr Beide im Mietvertrag steht. Das hat sie Dich ja gefragt, weil man in den Beiträgen zuvor gemerkt hat, wie sehr Dich das Thema beschäftigt. Du wirst mit Deinen Sorgen also gesehen, Aram! Aber Du hast die Frage gar nicht beantwortet, so dass man den Eindruck hat, Du möchtest Dich mit dem Thema Wohnung im Moment doch gar nicht weiter auseinandersetzen. Was ich damit sagen will: Es wird oft gesehen, was einen bedrückt. Aber handeln muss man dann selbst, um etwas zu bewegen.

    Wie ist denn jetzt der Stand mit Deinem Mann? Bist Du dabei geblieben, dass es kein Zurück mehr gibt, weil die Verletzungen zu groß sind auf Deiner Seite?

    Hat sich etwas ergeben wegen der Wohnung?

    Diese beiden Fragen betreffen belastende Situationen. Da ist es kein Wunder, dass es einem schlecht geht und man Hilfe benötigt, sich damit auseinander zu setzen. Such Dir die Hilfe. Entweder durch weitere Hilfe, indem Du zum Arzt gehst oder Dich wie von Elly beschrieben an die Diakonie wendest. Oder eben, indem Du Dich hier tiefergehend mit den Fragen wie Trennung bzw. Wohnsituation austauscht und damit vielleicht mehr Steine ins Rollen bringst.

    Liebe Grüße

    Cadda

    Guten Morgen Aram,

    das mit der Telefonseelsorge der Diakonie ist ein guter Tip.

    Du könntest auch allgemein bei der Diakonie anrufen und um einen Termin bitten. Das ist dann zwar keine Therapie, aber man kann ein paar Stunden Gespräche führen gegen Spenden. So kenne ich es zumindest aus meiner Gegend.

    Wie wäre es, wenn Du zu Deinem Hausarzt gehst und ihn um Hilfe bittest?

    LG Cadda

    Hallo MiLa,

    ich habe ein Gefällt-Mir-Klick von Dir gesehen und da dachte ich „frag doch mal, wie es so geht“ und das mache ich hiermit :)

    Läuft es noch gut mit Deiner Mutter? Es freut mich, dass der Alkohol auch in Problemsituationen weit weg von Dir ist.

    Es wird halt alles normaler ohne Alkohol. Ich passe trotzdem auch immer noch sehr auf mich und meine Gedanken auf.

    LG Cadda

    Hallo Caro,

    magst Du beschreiben, warum Du solche Angst vor einem Rückfall hast? Du scheinst ja über all die Jahre sehr an Dir zu arbeiten und Dich mit der Krankheit zu beschäftigen, so dass Du doch immer ein wachsames Auge darauf hast. Warum vertraust Du Dir da nicht genügend, so dass die Angst verschwindet?

    Schnelleres Gehen finde ich eine gute Alternative zum Joggen :)

    LG Cadda

    Hallo Hanseat,

    erstmal ist es toll, dass Du weiterhin nüchtern bist. Bleib am Ball, es lohnt sich!

    Du schützt Dich allerdings langfristig, wenn Du Dich nicht von einer Ausrede zur nächsten Ausrede hangelst. Irgendwann kommen die Fragen, warum Du nicht trinkst usw. Wenn Du konsequent eine Ansage machst und dazu stehst, bleibt Dir das erspart. Heimlich trocken werden, das wird nichts, glaub mir.


    Möchtest Du Dich hier regelmäßig austauschen? Linde hatte Dir schon den link gesendet, wo Du Dich für den offenen Bereich des Forums kurz bewerben könntest, damit Du freigeschaltet werden kannst dafür.

    Hier ist ja "nur" der Vorstellungsbereich.

    Ich wünsch Dir einen schönen Sonntag.

    LG Cadda

    Hallo Peter,

    ich kann Deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Du schützt Dich damit ja auch und es ist gut, dass Du auf Dich achtest. Mir tut es sehr leid, das wollte ich gern einmal loswerden. Ich finde es beruhigend zu lesen, dass auch in solchen schlimmen Situationen Alkohol keine Rolle spielt. So soll es sein!

    LG Cadda

    Hallo Sensual,

    mir hat es geholfen, mir immer und immer wieder vor Augen zu führen, was schon alles passiert ist und ganz realistisch zu erkennen, dass es so bleiben wird bzw. noch viel schlimmer werden wird.

    Außerdem ist es wirklich ein Fass ohne Boden, einem Alkoholiker zu erklären, was Recht und Unrecht ist. Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Du möchtest so gern, dass er es versteht, aber es prallt alles ab und der Spieß wird leider noch umgedreht. Ich kann Dir aber Eines versichern:

    Du kannst es noch so oft versuchen und selbst WENN er mal einsichtig ist. Spätestens, wenn er selbst merkt, dass er aus der Sucht doch nicht raus kommt, dann wird wieder die Schuld woanders gesucht, denn er braucht eine Begründung für sein Verhalten bzw. das Saufen.

    Ich weiß wie gesagt, wie schwer das ist, sich nicht mehr erklären zu wollen. Ich bin auch ein Mensch, der eine Sache am liebsten "rund" hat. Aber glaub mir, Du kannst Dir die Energie sparen. Sie verpufft in der Luft, bevor es bei ihm angekommen ist.

    Liebe Grüße

    Cadda

    Nein, damit kommt man nicht zurecht. Das Problem ist aber, dass sich die Situation nicht ändern wird, da er Alkoholiker ist und offensichtlich nichts ändern wird/will. Also kann man nur die Wahl treffen zwischen "Halte ich das weiter aus" oder "Verändere ich etwas an der Situation".

    Wenn Du Dich für die zweite Variante entscheidest, also etwas zu verändern, dann kannst Du schauen, WAS Du tun kannst. Gibt es die Möglichkeit durchzusetzen, dass ER gehen muss oder gehst DU? Anders ist es ja im Grunde genommen nicht möglich, es sei denn, Du entscheidest Dich für die erste Variante, nämlich dass Du die Situation weiterhin aushalten wirst.

    Mir tut es leid, Du steckst in einer schwierigen Lage. Ich weiß auch, dass es sich leichter sagt, als wenn man mitten in der Situation steckt. Aber von außen betrachtet, kann es nur so laufen, wie ich oben geschrieben habe.

    LG Cadda

    Hallo Sunny,

    erstmal herzlich Willkommen hier. Die Situation ist natürlich nicht einfach, wenn man einen Partner bzw. einen Verwandten hat, der Alkoholiker ist.

    Fakt ist, dass Du ihn nicht überzeugen können wirst, einen Entzug zu machen. Ob er nun aggressiv durch Alkohol ist oder eh eine aggressive Persönlichkeit hat (das geht nämlich auch, ohne dass man Alkoholiker ist und umgekehrt gibt es auch Alkoholiker, die absolut friedlich sind) ist hierbei völlig zweitrangig. Du kommst mit ihm nicht zurecht und das Einzige, was Du tun kannst, ist DICH zu ändern bzw. DEIN Verhalten zu ändern.

    Wie kannst Du Dich also am besten von ihm abgrenzen?

    LG Cadda

    Guten Morgen Stern,

    ich wollte neulich schon in Dein Tagebuch schreiben, aber nun bin ich in diesem Thema gelandet. Möchte trotzdem vorab einmal sagen, dass ich gern bei Dir lese. Ich finde, Du nimmst Dinge sehr gut an. Du befindest nicht alles für gut und richtig, aber Du machst Dir Gedanken und lässt Dinge sacken. Das finde ich gut :)

    So und nun zu diesem Thema:

    Es stimmt zwar, dass es die Kollegen am allerwenigsten etwas angeht. Aber ist es nicht so, dass es im Grunde NIEMANDEN etwas angeht, wenn es danach geht?

    Wenn ich meine Kollegen bei Gelegenheit darüber informiere (nie einen Staatsakt draus machen, einfach nur locker berichten, denn je unkomplizierter ich das sage, umso unkomplizierter kommt es an), dann mache ich das doch nicht, weil ich denke, dass meine Kolleginnen ein Recht darauf haben, das zu erfahren und weil es sie etwas angeht! Das mache ich doch nicht für SIE, sondern für MICH! Weil ich mich damit schütze! Ich komme dadurch nicht immer wieder in die Situation, dass ich erzählen muss, warum ich z. B. auf einer Betriebsfeier keinen Alkohol trinke.

    Außerdem mache ich das für MICH, weil ich hinterher stolz auf mich bin, dass ich mich eben NICHT klein und hässlich fühle vor lauter Scham, weil ich alkoholkrank bin. Ich wachse dann doch in meinem Entschluss. Ich stehe dann zu meinem Entschluss und das gibt mir doch dann Selbstbewusstsein.

    Wie gesagt: Klar geht es niemanden was an. Darum geht es aber auch überhaupt nicht. Es geht um MICH und darum, dass ich mich selbst festige.

    LG Cadda

    Hallo Alex, mir gefällt Dein Beitrag sehr. Weil er einfach zum Thema total passend ist. Denn Du bist in dem Moment, wo Du hier davon berichtest, ja auch offen mit Deiner Krankheit umgegangen und das finde ich klasse. Danke für das Vertrauen, kann ich an der Stelle nur sagen.

    Ich finde es auch absolut vergleichbar, denn es geht darum, dass Alkoholismus oder eine psychische Erkrankung Dinge sind, für die viele Menschen sich schämen. Es ist selten ein Problem für Menschen, wenn es um eine Krankheit wie z. B. Herzprobleme, Rheuma oder sonstiges geht. Sobald es aber um eine Sucht oder psychische Erkrankung geht, wird das von einigen halt noch als Schwäche gesehen. Meiner Meinung nach ist es aber gerade wichtig und hilfreich, aus dieser vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen, indem man eben zu seiner Krankheit steht.

    Ich weiß, dass viele das einfach nicht möchten und das muss man ja auch akzeptieren, gerade wenn zu befürchten ist, dass jobtechnisch Nachteile entstehen. Das muss man akzeptieren. Jeder muss das für sich selbst entscheiden. ICH persönlich habe allerdings noch zu keinem einzigen Zeitpunkt bereut, offen mit meiner Krankheit umzugehen. Es kommt eben immer darauf an, WIE man darüber berichtet. Je unspektakulärer ich es rüberbringe, umso unspektakulärer wird es von meinem Gegenüber aufgenommen.

    LG Cadda

    Hallo Aram,

    ich finde es normal, dass Du unmotiviert bist. Dass es für Dich kein Zurück gibt, ist sehr viel wert, Du ersparst Dir dadurch eine Menge Leid. Manche Dinge richten einfach zu viel an.

    Meiner Seele hilft immer ein Spaziergang, egal bei welchem Wetter. Probiere es mal aus :)

    Cadda