Beiträge von Twizzler

    Guten Morgen liebe Alle,

    ich hoffe, dass es mir besser geht, wenn ich es einfach rausschreibe.

    Ich habe gerade wieder echt Angst.

    Gleich ist der dritte und letzte Termin meiner Zahnrevision. 9:45 Uhr.

    Danach ist das endlich vorbei.

    Dann geht es erst im Juli mit der Paradontose-Behandlung weiter.

    Ich versuche mich einfach an dem Gedanken festzuhalten, wie es mir gleich ca. 11:00 gehen wird.

    Über ein paar gedrückte Daumen, dass es nicht so schlimm wird, würde ich mich freuen. :)

    Liebe Joana,

    Ich möchte jetzt keinesfalls, dass du das als Angriff verstehst. Aber ich bin gerade etwas überrascht über diese Frage. Scheinbar hat es für dich etwas an Normalität gewonnen, dass sich abends einfach 6-8 flaschen Bier reingezogen werden.

    Überlege bitte mal, wieviele das in einer Woche oder in einem Monat sind.

    Für viele Menschen ist es absolut normal gar keinen Alkohol oder nur mal ab und an etwas zu trinken.

    Im Grunde ist es aber auch egal, ob er sich jeden Abend zwei oder acht Flaschen trinkt. DU bist nicht glücklich damit. Mehr musst du eigentlich gar nicht wissen.

    Guten Morgen liebe Alle,

    gestern war ein nicht ganz so toller Tag.

    Es hatte sich Dienstag schon leicht angekündigt. Gestern lag ich dann mit Magenkrämpfen etwas flach. Wahrscheinlich etwas falsches gegessen.

    Ich habe mich dann auch wirklich mal zurückgehalten und den Tag auf der Couch verbracht.

    Wenigstens meine Ernährung ist nicht komplett ausgeartet, wenn ich mich schon nicht groß bewegen konnte.

    Die letzte Nacht war dann auch richtig schlimm. Mein RLS kam wieder volle Kanne durch.

    Heisse, brennende Füße und ständiger Bewegungsdrang, innere Unruhe etc. Gegen halb drei bin ich in etwa eingeschlafen.

    Heute habe ich dann mal einen außerplanmäßigen Home-Office Tag eingelegt. Ein Gedankengang war, ob diese RLS-Symptome immer dann auftauchen, wenn ich meinen Körper zu wenig bewege, so wie gestern. Das muss ich für die Zukunft mal beobachten, denn ich bin immer wieder längere Zeit frei von Symptomen.

    Früher war das anders. Da hatte ich das fast jede Nacht. Aber da war ich auch eine absolute Couch-Potatoe.

    Eigentlich wollte ich was später aufstehen, aber die Sonnenstrahlen durchs Fenster haben mich um halb 7 geweckt.

    Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich dafür echt fit fühle. Keine Müdigkeit, kein innerer Schweinehund.

    Es tut einfach gut, solche Tage auch einfach mal akzeptieren zu können, weil ich es ja nun mal eh nicht ändern kann.

    Es tut ebenfalls gut, mal auf meinen Körper zu hören, was er denn gerade so braucht.

    Nicht mehr so mit dem Kopf durch die Wand.

    Seit 2 1/2 Wochen läuft meine Ernährungsumstellung jetzt. Seitdem habe ich keine typischen Süßigkeiten mehr angerührt. Ich wundere mich sehr, dass ich keinen Verzicht verspüre. Aber ich nehme ja auch trotzdem noch die ein oder andere Süßspeise zu mir. Nur ersetze ich halt das meiste an Zucker.

    Mein Zuckerkonsum ist ungefähr von 100% auf 30% gefallen. Die Waage dankt es mir gerade.

    Seitdem fühle ich mich auch wieder wohler in meinem Körper. Ich bin nicht mehr ständig müde, sondern meistens fit und aktiv.

    Ich mag das.

    Gleich in der Pause geht es erstmal aufs Laufband. Ich freue mich auf den Tag. :)

    Hallo Smartie,

    Meiner Meinung nach, hast du das richtige getan. Es ist keine Entscheidung gegen ihn, sondern eine Entscheidung FÜR dich.

    ich kenne ja den Grund seines erneuten Abstürzes

    Jeder hat die wahl in solchen momenten. Alles wieder hinzuschmeissen und zu trinken oder aber diese gefühle auch einfach mal auszuhalten und mit jemanden drüber reden.

    Es zeigt ganz einfach, dass er noch nicht soweit ist.

    Er meinte dann noch resigniert, das er es ja schon kenne, von allen verlassen zu werden

    Dann sollte er auch daran denken, warum das denn so ist. Das ist ein (unbewusster?) Manipulationsversuch. Er ist das arme Opfer, das immer verlassen wird.

    So einfach ist es aber nun mal nicht. Du schützt dich lediglich. Denn ein alkoholiker zieht nahestehende immer mit sich in den Abgrund.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es dir jetzr nicht gut geht. Aber das ist ehrlich gesagt nichts im Vergleich zu dem, wie es dir gehen würde, wenn du ihn weiterhin mit abstürzen an deiner Seite hättest und tief in die Spirale der co-abhängigkeit geraten würdest.

    Sei stolz auf dich, dass du diesen Schritt, auch wenn es weh tut, gegangen bist. Das zeigt sehr viel Stärke.

    Guten Morgen liebe Alle,

    Vergleich früher - heute

    Früher: Die Nächte an den Wochenenden waren schrecklich. Nachdurst von zuviel Alkohol in der Nacht, schlechter Schlaf. Morgens nur schwer aus dem Bett gekommen und mich hundeelend gefühlt. Körperlich und psychisch. Was habe ich gestern wieder getan? Wem habe ich wieder geschrieben? Habe ich jemanden verbal angegriffen?

    Der Blick aufs Handy mit unendlich viel Scham verbunden. Lieber erstmal liegen lassen.

    Mühsam aus dem Bett gequält. Und mein Körper fing direkt an zu rebellieren. Kopfschmerzen, mieses Gefühl im Bauch. Also direkt wieder ab auf die Couch. Dort liege ich, bis der Hunger einsetzt. Irgendwas schnelles muss her. Auch um mein körperliches Defizit auszugleichen. Schnelle und fettreiche kost werden mein täglich Brot. Pizza, Lasagne etc. Hauptsache ich muss nicht selber aktiv werden und der Ofen übernimmt die ganze Arbeit für mich. Zwischendurch immer wieder Schokolade. Die nerven wollen ja auch beruhigt werden. Irgendwann der Blick aufs Handy. Oh je, da habe ich mich schon wieder mit einer mit sehr nahen Person angelegt. Ich hasse mich. Mein Selbstwertgefühl fährt gegen die Wand. Heute ist schluss. Ich muss aufhören damit. Bis der Nachmittag und somit auch wieder Druck kommt.

    "Ach komm, ein letztes mal noch. Der Abschied sozusagen."

    Irgendwann torkel ich betrunken i s Bett u d die Spirale beginnt von vorn. Mein persönliches 'und täglich grüßt das murmeltier'.


    Dieses wochenende:

    Ich gehe jeden Abend um zehn ins Bett. Es ist mir wichtig morgens früh und fit in den Tag zu starten. Den frühen Morgen mag ich lieber als den Abend und die Nacht. Außerdem heisst es am Dienstag wieder um 6:00 Uhr im Büro sitzen.

    Jeden Morgen wache ich um kurz nach 6:00 ohne Wecker auf. Die Sonnenstrahlen kommen durchs Fenster. Ich genieße diesen Anblick. Aufstehen, Kaffee machen, Katzen versorgen. Danach eine Protein-Limo vorbereiten und erstmal ins Bad.

    Danach genieße ich mein kühles Getränk und mache Pläne für den Tag. Ich fühle mich fit und ausgeschlafen. Erstmal ein wenig Bewegung, damit der Kreislauf angekurbelt wird. Also ab aufs walking-pad und Schritte sammeln. Etwas kraftsport hinterher darf auch sein.

    Jetzt steht die Sonne schön auf meinem Balkon und ich genieße eine Zeit die wohltuende Wärme. Nach spätestens zwei Stunden ist die Sonne dann weg und ich erledige noch Dinge im Haushalt, kochen was leckeres etc. Ich freue mich, dass meine Ernährung und meine Bewegung im Alltag Ergebnisse auf der Waage bringen. Es geht in kleinen Schritten u d das ist völlig in Ordnung. Veränderungen brauchen Zeit.

    Nachmittags mache ich es mir dann gemütlich. Genug getan für heute. Ich bin zufrieden mit mir und meinem Leben. Und heute abend gehe ich früh ins Bett.


    Irgendwie ist mir gerade, wo ich hier so schön in der Sonne sitze mal aufgefallen, dass das so alles damals nie möglich gewesen wäre. Ich habe mich niemals fit gefühlt. Habe nur das nötigste gemacht. Ich genieße mein trockenes Leben soo sehr. Um das niemals zu vergessen, lese ich jeden Tag hier mit, mache mir meine Krankheit bewusst und halte mich von gefährlichen Situationen fern. Meine Trockenheit steht an erster Stelle. Dieses Leben möchte ich nicht mehr hergeben.

    In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten Feiertag und viele Grüße

    Huhu Elly.

    Danke der Nachfrage. 🙂

    Nein noch nicht. Die haben mir Blut abgenommen u d ich soll nach einer Woche anrufen und erfragen was bei runterkommen ist.

    Irgendwie war das alles etwas merkwürdig, weil die mir nicht genau sagen konnten, wann ich mich melden soll. Der Vorschlag von einer Woche kam dann von mir. Insgesamt hat die Praxis einen sehr chaotischen Eindruck auf mich gemacht.

    Ich glaube zukünftig nehme ich dann lieber einen etwas längeren Weg auf mich und fahre wieder in die schöne große moderne Klinik in der nöchstgrößeren Stadt. 😁

    Eigentlich war heute ein sehr schöner Tag.

    Ich war um sechs ihr wach, habe früh mit Sport angefangen (Ausdauer und Krafttraining Beine), danach habe ich mich schön in die Sonne gesetzt bis mittags.

    Meine Beine sind wirklich ziemlich leer gepumpt.

    Ich schreibe, dass es "eigentlich" ein schöner Tag war, weil ich jetzt ein wenig ein lahmen Gefühl in meinem rechten knöchel habe. Das war der, den ich mir im November 2021 gebrochen hatte.

    Zwar ist das längst verheilt, aber ich frage mich gerade, ob das nicht doch noch ein paar Nachwirkungen sein könnten und ich meinen knöchel heute mit zu viel Gewicht belastet habe.

    Jetzt habe ich mir mal eine Salbe drauf geschmiert und schaue wie es morgen ist. Ich muss den Fuß leicht erhöht legen, weil es sonst auf den knöchel drückt. Hmmmm.... 🤔


    Aber dafür genieße ich dieses Wochenende in vollen Zügen. Ich behalte meine Routinen bei, bin abends gegen 22:00 im Bett und finde es super morgens um 6:00 wieder fit zu sein. Ich war schon immer ein morgenmensch. Da bin ich am fittesten und am aktivsten.

    Und die Umstellung wenn ich wieder arbeiten gehe fällt mir nicht so schwer.

    Sonnige Grüße

    Twizzler

    Danke dir Elly.

    Ich tippe bei mir tatsächlich auf Katzen- oder Hausstauballergie. Eben weil ich sie ganzjährig habe.

    Aber ich komme mit den (auch freiverkäuflichen) Medis gut zurecht. Ebenfalls Tabletten und Spray.

    Sollte es Katzenhaar sein, habe ich die Allergie aber erst entwickelt. Ich kann mich kaum an eine Zeit ohne Katzen erinnern.

    Seit 24 Jahren gab es sogar gar keine Zeit mehr ohne Katzen. :)

    Allergie habe ich erst seit ca. vier Jahren.

    Jetzt weiss ich natürlich nicht, inwiefern sich das jahrelange Trinken auf mein Immunsystem ausgewirkt hat. Ist ja schon im Bereich des Möglichen, dass sich so etwas dann auch einfach entwickeln kann.

    Guten Morgen liebe Alle,

    heute habe ich einen Hautarzttermin. Es wird getestet, worauf ich so alles allergisch bin.

    Ich bin wirklich sehr gespannt. Den Termin habe ich vor etwa vier Monaten gemacht. Da die Allergie immer schlimmer wurde, habe ich angefangen Allergie-Medis zu nehmen. Die helfen mir auch unglaublich. Am Ende war das echt nicht mehr schön. Ich bin aus dem Niesen überhaupt nicht mehr rausgekommen.

    Hoffentlich kann ich den Arzt dann auch die ein oder andere Kleinigkeit noch fragen. Ich möchte nicht gerne dafür wieder vier Monate auf einen Termin warten.

    Allergietest ist auch etwas ganz neues für mich.

    Machen die das immer noch so, dass die mir was in den Arm ritzen?

    Oder wird das inzwischen anders gehandhabt. Hat da jemand Erfahrung?

    Ich habe auf jeden Fall mein Handy und Kopfhörer dabei. Werde dann ja bestimmt auch ne Weile warten müssen, bis sich das zeigt.

    Es sind zur Zeit wirklich extrem viele Arzttermine. Was bin ich froh, dass ich die Physio für den Mai gecancelt habe. Sonst wäre ich mit meiner Zeit gar nicht mehr hingekommen.

    Das muss leider noch ein wenig warten. Da ich aber keine heftigen akuten Beschwerden habe (nur bei bestimmten Bewegungen), darf das auch ruhig noch ruhen.

    Ansonsten läuft die Ernährungsumstellung durch die ganzen Termine gerade auch etwas schleppend. Ich möchte nicht sagen, dass ich extrem sündige, aber so richtig mit Kochen etc. ist gerade nix.

    Einige Probleme mit den Katzen bzw. mit dem Kater habe ich gerade auch noch, der hält mich auch ganz schön auf Trab.

    Vielleicht klappt es ja heute. Jeder Tag ist eine neue Chance wieder zu starten.

    In diesem Sinne, euch allen einen schönen Tag. <3

    Hallo allein,

    vor allem sollte der Partner gewillt sein, das Alkoholproblem anzugehen. Damit meine ich keine Versprechungen (die dann meistens eh nicht gehalten werden), sondern Aktivität. Arzt, evtl. Klinik, Nachsorge, SHG´s.

    So lange so etwas nicht gegeben ist, wird es immer diese kranke Beziehung in der Spirale der Sucht bleiben.

    Und wenn der Partner etwas tut, ist es leider auch nicht gesagt, ob man sich danach noch auf einer Ebene wieder treffen kann. Oft verändert die Trockenheit einen Menschen im Handeln und Denken und hinterher befindet man sich trotzdem nicht auf Augenhöhe.

    Magst du etwas über deine Situation schreiben?

    Triggerwarnung Zahnarztbericht (für alle die so was nicht lesen möchten)


    So, für heute ist das Schlimmste geschafft. Es war nicht gerade angenehm. Ich habe zwei Panikattacken bei der Behandlung bekommen. Irgendwie war mir meine Zunge ständig im Weg und das mit dem Schluckreflex bei so einer Behandlung ist bei mir auch immer so eine Sache.

    Ich konnte mich aber selber wieder beruhigen. Gut, dass die bei so einer Behandlung keinen Puls-Messgerät anschließen. Sonst hätten die bestimmt gedacht, ich falle denen gleich in Ohnmacht. :mrgreen:

    Am schlimmsten finde ich tatsächlich die Spülung des Zahns. Das Zeug stinkt wie blöd und wenn davon was in den Rachen kommt, brennt es auch schön. <X

    Die Behandlung heute hat auch nur die Hälfte der Zeit gedauert. Ca. 45 Minuten. Also soweit aushaltbar.

    Ich hatte meine Die drei ??? auf den Ohren, das beruhigt mich etwas.

    Heute in zwei Wochen ist der dritte und letzte Termin. Ich bin soo froh, wenn das vorbei ist. Dann steht zwar noch die Parandontose Behandlung an, aber vor der habe ich etwas weniger Angst.

    So langsam müsste ich ja auch echt geübt sein, was Zahnärzte angeht. So oft wie ich den Laden die letzten Wochen von innen gesehen habe. :roll:

    Heute ist der zweite Termin meiner Zahnrevision.

    Ein wenig aufgeregt bin ich, Angst habe ich aber (noch immer) nicht.

    Angst habe ich meist nur vor dem Unbekannten.

    Heute weiss ich was auf mich zukommt. Es wird nicht angenehm. Beim ersten Termin war ich über zwei Stunden in dieser Praxis und davon musste ich 1 1/2 Stunden ca. den Mund offen halten. Aber ich hatte keine Schmerzen. Der Doc war gut, hat mir direkt zwei Ampullen Betäubung verpasst, weil ich so eine Angst hatte.

    Ich freue mich jetzt einfach nur darauf, dass in ungefähr drei Stunden alles schon vorbei ist.

    Dann noch einmal und dann darf ich mich aber sowas von auf meinen Urlaub freuen.

    2 1/2 Wochen. So lange Urlaub am Stück hatte ich seit zig Jahren nicht mehr.

    Ich freue mich darauf jeden Morgen früh und fit aufstehen zu können und meine Routinen zu erledigen.

    Verreisen muss ich nicht um mich zu erholen.

    Ich bin am liebsten zu Hause bei meinen Katzen. Anders als man es Schützen nachsagt, bekomme ich sehr schnell Heimweh.

    Aber bis zum Urlaub sind es noch knapp drei Wochen.

    Erstmal den heutigen Termin überstehen und mich freuen, wenn es vorbei ist.

    Grüße an euch alle.

    Mein letzter Eintrag hier ist ja schon irre lange her. Auf Seite 4 bin ich gerutscht.

    Ich möchte gerne ab und an auch hier mal wieder was schreiben und nicht nur im geschützten Bereich.

    Heute Morgen war ein ungeplanter Zahnarztbesuch fällig.

    Morgen habe ich ja meinen zweiten Termin für die Revision (am 6.6. dann den dritten und letzten) aber heute Morgen habe ich Probleme mit dem Zahn gehabt, der vor drei Wochen gefüllt wurde.

    Probleme hatte ich eigentlich die kompletten letzten drei Wochen, aber heute kam so ein Ziehen und Pochen dazu.

    Es hätte durchaus möglich sein können, dass dort die nächste Wurzelbehandlung fällig ist. Also bis 8:00 gewartet und sofort angerufen. Ich sollte um 11:00 da sein.

    Mein Problem ist immer noch, dass ich in so Momenten (gerade wenn es um Zahnarzt geht) in eine regelrechte Schockstarre verfalle. Dann bekomme ich auch nichts mehr richtig auf die Reihe.

    Ob das je aufhört?

    Diese Angst wird dann einfach so übermächtig.

    Letztendlich hat er jetzt erstmal nur die Füllungen von zwei Zähnen noch etwas entfernt. Die waren wohl auch zu hoch, was diesen Schmerz durchaus auslösen kann.

    Weh getan hat es nicht. Aber diese Angst jedesmal. Die raubt mir wirklich noch den Verstand.

    Vor Morgen habe ich (noch) nicht so richtig Angst. Da weiss ich was auf mich zukommt.

    Jetzt geht es mir jedenfalls wieder ziemlich gut. Ein aktive Mittagspause verbracht und mein Plan mit dem gesunden Essen/Ernährungsumstellung wird auch weiterhin durchgehalten.

    Die Waage stagniert gerade etwas, nachdem ich in den ersten fünf oder sechs Tagen zwei Kilo verloren habe.

    Diesmal versuche ich mich davon aber nicht demotivieren zu lassen. Ich ziehe weiter durch. Nur langfristige Ziele bringen da Erfolg.

    Bisher lief es immer so ab, dass ich dann direkt aufgegeben und mich wieder meinem Fast-Food und meinen Süßigkeiten gewidmet habe.

    Ich versuche dieses Tagebuch jetzt auch mal wieder etwas mehr zu pflegen.

    Ich wünsche allen die das lesen einen entspannten und tollen Tag.