Beiträge von Blume52

    Oh mein Gott, du arme, aber viel schlimmer, die armen Kinder. Sieh bitte zu dass du da weg kommst, egal wohin 😦 bleib stark, nimm das was du jetzt fühlst in die nächsten Wochen mit und kehre nicht wieder um. Das würde ich dir und deinen Kinder sehr wünschen!

    Wenn du hier ums Eck wohnen würdest würde ich sofort sagen, kommt her… hast du irgendeine Bekannte oder Freundin? Bei dem Hintergrund muss dich doch jeder aufnehmen und unterstützen, allein wegen der Kinder. Ansonsten, auch wenn es sich im ersten Moment schrecklich anhört, Frauenhaus. Die wissen Bescheid und helfen ganz bestimmt auch bei allen weiteren Dingen!

    Alles gute 🍀

    Gruß Blume

    Dann nach Jahren nachts "entrückt" worden (bitte nicht lachen, seit der Nacht glaube ich auch)

    Hallo oldpapa, ganz bestimmt lache ich nicht, denn ich gehöre auch zu den mittlerweile wenigen Exemplaren, die eine bzw. Danach mehrere gotteserfahrungen gemacht hat. Diese eine erste Begegnung mit Gott Wasser so tief und eindeutig, dass ich seitdem nur glauben kann/muss (also nicht an Gott glauben geht seitdem nicht mehr). Und dafür bin ich unendlich dankbar.

    Darf ich dich dazu näher befragen? 🙈 da es so wenige Menschen gibt, die glauben, freue ich mich über jeden, der es nachvollziehen kann und einen nicht blöd anschaut und Gott wegdiskutieren möchte… und freue mich natürlich darüber auch mal zu plaudern…

    Aber das wichtigste: Glückwunsch zu 25 trockenen Jahren und gottes Segen Fürst weitere viele trockene und gesunde Jahre

    Gruß Blume

    Oh man momy,

    Versuch mal deinen Text so zu lesen, als würde deine beste Freundin dir von ihrem Leben erzählen… was kann denn an dem Abend schön gewesen sein, was ist denn an sternhagelvoll und Schlüsselloch nicht mal mehr finden schön?? Und darum beneidest du die beiden? Bitte nicht in sowas verfallen 😦

    Dann das armselige mitleidsgelaber per Nachricht… ja, der arme Wurm. Aber selbst wenn man einem Regenwurm einen Teil seines Körpers abhackt ist er noch in der Lage , sich selbst wieder zu regenerieren und wieder gesund zu werden. Da hat der Wurm ja sogar noch mehr Potenzial als dein Ex. Sorry für diese harten Worte, ich möchte dich damit nicht verletzen, aber so hat das doch keinen Wert. Er könnte die Zeit nutzen, sich mit seiner Krankheit auseinanderzusetzen wenn er dich so gerne zurück hätte. Tut er aber nicht sondern säuft lieber mit der ex ex.

    Du packst das schon! Halt die Ohren steif.

    Gruß Blume

    Hallo tippi ,

    Ich bin natürlich kein Fachmann, ich würde auch noch mal den Arzt dazu befragen an deiner Stelle, aber jeder Körper ist unterschiedlich und ich denke, das kann schon mal ne ganze lange Weile dauern, bis der Körper mit der neuen Situation wieder im reinen ist und sich etwas positives einstellt. Wenn ich bedenke, dass ich bzw mein Körper gut vier Wochen braucht, um sich vom Zuckerkonsum zu erholen… also wenn ich Zucker ganz weggelassen habe ( das habe ich bisher zweimal rigoros gemacht), dann ging es mir danach fast vier Wochen lang ziemlich schlecht. Und das war „nur“ Zucker…

    Bleib am Ball!

    Gruß Blume

    Oh je, mea culpa, deine Worte trieben mir gerade die tränchen in die Augen. Das ist ja der absolute mega Mist 🥲 oh Mensch, deine Arme noch Frau, das arme kleine Menschlein und das was auf dich natürlich auch noch zu kommt… das wird eine schwere Zeit. Ich fühle sehr mit euch, denn das ist mein absoluter Horror, meinen kleinen Sonnenschein alleine auf dieser Erde zurück lassen zu müssen.

    Aber leider muss es irgendwie weiter gehen, und das wird es auch! Ich wünsche dir von Herzen dass du gerade diese schwere Zeit, und was danach dann ggf. Folgen wird (es ist ja deine Tochter, vermutlich wird sie, wenn der schlimmste Fall Eintritt, bei dir leben wollen) als Kraftquelle für deine Trockenheit nutzen kannst! Deine Tochter braucht dich, nüchtern und allzeit klar im Kopf!

    Ich wünsche dir alles erdenkliche an Kraft und Geduld!

    Gruß Blume 🌷

    Hallo Schmetterling 🦋

    Ich habe mir da früher auch oft Gedanken drüber gemacht und so ähnlich gedacht. Aber das letzte Jahr habe ich dazu weder was gesagt noch mir Gedanken gemacht, denn

    1. es gab genug Gespräche, in denen ich meinem Mann gesagt habe, dass ich es zu 99 Prozent weis, wenn er was getrunken hat. Also sagte ich nichts mehr, denn er wusste es, dass ich es weiß oder zumindest hätte er es wissen können

    Was aber 2. viel wichtiger ist, er braucht keinen freifahrtsschein, denn er säuft sowieso, egal ob du was sagst oder nicht. Wenn du nichts sagst, wird er nicht mehr saufen als wenn du was sagst sondern unabhängig davon, soviel wie er braucht oder will wird er trinken.

    Alkoholiker ohne krankheitseinsicht nutzen alles sowieso so, wie es für sie am besten ist. Sagst du was, sagt er vielleicht, jetzt erst recht, wenn du mir so kommst. Sagst du nichts, trinkt er aus einem anderen Grund wenn er bei dir keinen findet.

    Gruß Blume

    Blümchen macht mal wieder das stempelchen auf ;)

    Ich hab das gefühl, hanseat meint genau das, was ihr, zum beispiel du Hartmut zuletzt geschrieben hast. So wie ich es verstehe, möchte er die tür "rückfall" nicht mit lautem knall schließen, also nicht kategorisch ausschließen, gerade weil er es als einen Teil der Krankheit sieht, etwas das immer irgendwie da sein wird, und worauf man acht geben muss. Und wenn es dann doch mal dazu kommt, und er hätte "die Tür zugeschlagen" wäre er nicht darauf vorbereitet und es könnte sein, nicht wieder heraus zu kommen. so möchte er es lieber im Hinterkopf haben und darauf vorbereitet sein, um z.b. handeln zu können, um den Rückfall bestenfalls sofort zu beenden.

    Wenn auch ich dich falsch verstanden habe, tut es mir leid Hanseat, dann musst du uns das wohl noch mal genauer erläutern;-)

    Alles Gute weiterhin! Gruß Blume

    Sie sagt mir aber das allerschlimmste für sie wäre...wenn wir uns trennen würden

    Hallo Mama,

    Auch ich schreibe dir jetzt einmal… eine kleine Geschichte aus meinem Leben. Ich war vor langer Zeit in einer Ehe, die sehr unglücklich war. Alkohol war da nicht das Thema, aber es gibt ja auch noch andere Beziehungsprobleme und das Ergebnis einer toxischen Familie ist für das Kind oft ähnlich. Ich habe 5 Jahre gebraucht mich zu trennen, habe immer zu mir gesagt, ich kann dem Kind doch nicht das schöne Haus, den Garten, die Familie nehmen, ich bleibe und halte durch für mein Kind, damit es seine Familie und Umfeld behält. Leider ging es mir gesundheitlich, körperlich und seelisch, immer schlechter so dass ich es doch irgendwann fertig gebracht habe mich zu trennen. Nach einigen Wochen in unserer neuen Wohnung fragte ich mein Kind, wie es ihm geht, ob es doll traurig ist usw und es antwortete: nein Mama, So ist alles Doch viel besser, du bist ganz anders, wieder fröhlich, gehst raus und verkriechst dich nicht nur im Schlafzimmer, wir machen viel mehr zusammen usw.

    das hatte mich sprachlos gemacht und auch traurig, dass ich nicht früher gegangen bin und viel früher eine schöne Zeit mit meinem Kind alleine hätte verbringen konnte.

    Ich bin sicher, hätte ich das Kind noch in der Beziehung gefragt, wie es es fände, wenn ich mich trenne, hätte es das so bestimmt nicht gesagt!! Ganz bestimmt hätte es auch gesagt das wäre schlimm, und es vermisst doch dann Papa und Haus usw.

    wir als Eltern müssen die Verantwortung tragen und die dafür nötigen Entscheidungen treffen! Weil das Kind kann das nicht abschätzen, es kann nicht sehen, wie es dann sein wird, besser, anders wie auch immer, das kann es nicht! So meine Meinung.

    Zu meinen eigenen Erfahrungen als Kind von alkoholkranken Eltern habe ich ja schon einiges an anderer Stelle geschrieben, was ich hier nun nicht wiederhole. Aber ganz kurz, diese Kinder gehen fast immer mit irgendwelchen Störungen aus so einer Familie heraus…

    Beste Grüße

    Blume

    Hallo Tini,

    Ich kann sehr gut mit dir mitfühlen, denn meine größte Angst ist es, das meinem Erwachsenen Sohn etwas passiert, auch dass er einer sucht ins Netz geht. Ich bete jeden Abend, mein Schöpfer möge ihn begleiten und behüten und den heiligen Geist für die richtigen Entscheidungen senden, aber das wichtigste in meinem Gebet ist immer, das Gott MIR Kraft u d Geduld schenken möge, um alle Aufgaben meistern zu können oder Situationen ertragen und aushalten zu können. Jesus hat sein Kreuz getragen, und das war sicher so schwer, das es mir ein Rätsel ist, wie er es geschafft hat. und es heißt ja auch, gott bürdet uns nicht mehr auf, als wir tragen können. Nun ja, ich bin wirklich sehr gläubig, aber an diesem Satz reibe ich mich oft auf und Zweifel, ob das wirklich so ist... aber im Ergebnis ist mein Vertrauen darauf das einzige, was mich jeden Tag irgendwie ohne größere Sorgen durch den Tag gehen lässt. Alles wird schon irgendwie werden, alles werde ich irgendwie tragen können, mit Gottes hilfe.

    Ob dir mein gerede über Gott nun geholfen hat, ich weiß es nicht, aber gerne habe ich es zumindest mit dir oder euch geteilt.

    Mehr kann ich leider in der für dich so schweren Situation nicht beitragen, denn wie schon viele gesagt haben, du kannst deinem Sohn nicht helfen, zumindest nicjt aktiv. Gehen lassen, aus deinen Gedanken gehen lassen, lege es in Gottes Hände, entweder wird er deinen Sohn an einem punkt erreichen, wo er es schafft umzukehren oder Gott wird dich begleiten und stärken, weil er im leid bei dir ist!

    Es grüßt, blume

    hallo Chiara,

    ich musste erst meinen kleinen ins Bett bringen, wollte dir aber heute auf jeden Fall noch schreiben; hier bin ich.

    Ich danke dir für deine Nachricht und deine Offenheit. Es ist wirklich nicht einfach. Sie haben ihn Gott sei Dank, so noch nie gesehen, was die Sache A nicht besser macht und B nicht bedeutet, dass dies noch kommen kann.

    Es tut so unfassbar weh, zu sehen wie ein so junger Mensch sich zu Grunde trinkt. Ich musste auch wirklich hart daran arbeiten, es als Krankheit zu sehen, aber das ändert nichts daran, wenn er keinen Schritt in Richtung Hilfe gehen will oder kann. Das ganze geht jetzt 6 Jahre, davon 3 Jahre extrem. Schätzungsweise 3 - 5 L Bier täglich. Minimum. Dabei arbeiten und Auto fahren.

    Der Rekord war letzten Monat, 27 Tage - 10 Kisten Bier. Nicht eingerechnet was unterwegs an der Tankstelle geholt wird und was auf dem Firmengelände getrunken wird.

    Es wird kommen; es werden zumindest viele Dingen kommen die sie sehen werden, ob es nun das urinieren ist, oder was anderes. Ich musste öfter den Notruf absetzen, bzw. was heißt musste, als Kind bzw. Jugendliche macht man das nunmal, weil ist ja der Vater der da mit dem aufgeschlagenen Kopf liegt, oder mit ansehen wie er sich vor Besuchern lächerlich macht, oder mit der Flex im Suff seinen Finger absägt oder die Mitteilung bekommen, dass er nach einem Suizid im Krankenhaus liegt. Was ich sagen will, es ist egal, was es nun im einzelnen ist, es macht was mit den Kindern.

    Und ja, es tut weh, seinen Mann so zu sehen, es tut weh, zu sehen, wie sich jemand so zu Grunde richtet, obwohl das Leben doch so viel bereit hält ohne Alkohol und es alle Hilfe gäben würde, die derjenige bräuchte. Aber willst Du dich, Deine Seele und Deine Kinder kaputt machen, weil er dir so leid tut? Er ist erwachsen und für sein Leben selber verantwortlich! Bei meinen Eltern interessiert es mich heute nicht mehr, was sie machen, was oder wieviel sie saufen und ob sie daran sterben oder nicht. Es ist mir egal! Das war auch ein längerer Weg und ohne therapeutische Hilfe wohl so nicht möglich gewesen. Und ich bin auch bei meinem Mann soweit, dass er mir nicht mehr leid tut bzw. täte, wenn er sich dafür entscheiden würde wieder zu trinken. Ich wäre traurig, ja, das auf jeden Fall, unendlich traurig, wenn der Alkohol irgendwann doch wieder siegt und unsere Wege sich trennen müssten, aber er tut mir nicht mehr leid, denn er hat die Wahl, er hat die Hilfe, er hat die Möglichkeiten, er hat quasi alles, das schönste Leben. Er muss es nur leben...

    Und wenn ich mir das überhaupt erlauben darf, ich hoffe ich sage jetzt nichts falsches, aber das ist schon eine ganz schöne Hausnummer, was er da täglich konsumiert! Ich könnte ehrlicherweise nicht mal sagen, ob ich das so hingenommen hätte , wenn mein Mann besoffen Auto gefahren wäre. Das hat er Gott sei Dank nie getan, ist dann immer zu Fuß los Stoff besorgen. Aber ich glaube, das wäre mir zu gefährlich gewesen, dass mal jemand dabei verletzt oder schlimmeres wird, kannst du denn mit ihm überhaupt noch irgendwann vernünftig sprechen, also gibt es da mal sowas wie nüchterne Momente in denen er ein Gespräch führen könnte? In dem du zum Beispiel den Ernst der Lage mal vernünftig, und nicht im Suff, klarstellen könntest, sei es nun dass du dich trennen möchtest, weil du so mit ihm nicht mehr leben möchtest oder dass er nicht mehr besoffen Auto fahren soll, weil du sonst die Polizei verständigen würdest?

    Auf der anderen Seite fühlt es sich an als würde man die Liebe seines Lebens im Stich lassen mit all dem Unglück.

    Ist er denn noch die Liebe deines Lebens, so wie er jetzt ist? Oder ist der Mensch nicht schon lange weg und du hältst an dem fest, was mal war... dazu habe ich auch das eine oder andere Mal tendiert in meinem Leben...

    ich fühle mich schlecht, einen Menschen den ich liebe, alleine mit seinem Schicksal zu lassen. Dennoch kann ich ihm nicht helfen. Ich kann mich nicht weiter selbst verlieren.

    Vielleicht lässt du ihn mit seinem Schicksal ja gar nicht alleine wenn du gehst, sondern lässt ihn eher mit seinem Schicksal alleine, wenn du bleibst? Dadurch dass du immer noch da bist, ist ja nichts besser geworden, oder? Und das heißt natürlich auf keinen Fall, dass es an dir liegt!!! Das war damit nicht gemeint.

    Ich hoffe, meine Zeilen waren ok für dich und haben dich nicht an der einen oder anderen Stelle verletzt. Das ist nicht meine Absicht, es sollen nur ein paar Denkanstöße sein.

    Es grüßt, Blume

    Hallo Chiara,

    bei dir hab ich jetzt den großen Drang doch auch mal wieder was beizutragen, denn etwas bestimmtes hat mich sehr berührt und betroffen gemacht. Mein Vater hat in meiner Kindheit auch oft nicht das Klo gefunden und manchmal in der Nacht wachte ich auf, weil da plötzlich jemand, mein Vater, bei mir im Zimmer stand und in die Ecke pinkelte. Ich habe diesen Anblick nie vergessen, verdrängt schon, aber wo ich das grade gelesen habe war es sofort wieder da. Das war schlimm für mich als Kind, zumal meine Mutter nicht hinterher gekommen ist und sauber gemacht hat. Sie hat sich meist eher in der Öffentlichkeit darüber lustig gemacht, wenn mal wieder eine Matratze entsorgt werden musste, weil wieder alles vollgepinkelt war. An mich hat sie dabei nicht gedacht. Ich sage dir eins ganz eindrücklich: ein Kind möchte seinen Vater so nicht sehen, besoffen, nackt, mit seinem Teil in der Hand und vor ihm urinierend! Und es tut ihm noch mehr weh, wenn dann die Mutter dieses auch noch öffentlich lächerlich macht… das nur nebenbei, das wirst du bestimmt nicht tun . Also, ich kann an dieser Stelle nur sagen, tu das deinen Kindern nicht an!! Tue ihnen diesen Vater nicht an… Schütze deine Kinder. Wenn er die Kurve kriegt, kriegen würde, wäre er ja immer noch ihr Vater und eine gute Beziehung zukünftig möglich, aber so…

    Ich wünsche dir alles erdenkliche an Kraft um die Dinge für dich und deine. Kinder zu sortieren und anzugehen!

    Vg Blume

    Liebe Sarah,

    Es gibt einige Parameter, anhand dessen man für sich schauen kann, ob man auch co abhängige Verhaltensmuster inne hat. Natürlich nicjt abschließend und muss alles immer bei jedem sein, aber vielleicht hilft das ja mal zu lesen? Ich weiß nicht, ob ich hier einen link einfügen darf, glaube nicht, aber google gerne mal co Abhängigkeit, da wirst du fündig.

    vg blume

    Danke dwr Nachfrage. Im letzten post schrieb ich ja das alles gut ist bei mir im Moment. Immer noch. So Gott will hilft er weiter mit Kraft und Geduld.

    Bitte lass aber die wiederholte drangsalierung mich oder meine Kommentare immer auf eine co Abhängigkeit zu reduzieren. ich schreibe hier sehr selten, weil es oft immer negativ, gerade auch von dir aufgegriffen wird, und ich dazu einfach keine Lust und Zeit habe. Hinzu kommt dass ich mit dem Kind und dem riesen Haus usw. nicht die Zeit habe, überall was zu zu schreiben, obwohl ich es gern öfter täte (aber ich lasse es meistens, weil es wie gesagt immer im Stress ausartet)

    Wenn ich aber etwas Überhaupt nicht mehr unkommentiert lassen kann, weil mir innerlich die hutschnur hoch geht oder es mir extremst wichtig ist, dann sage ich mal was dazu. Und bei dem letzten Fall war das so, und das hat rein gar nichts mit einer Co Abhängigkeit zu tun! jemanden immer wieder zu raten, dem AG alles zu sagen sonst wäre das Leben ein Lügengebilde gejt für mich halt gar nicht. und du kannst da die Krankheit Alkoholismus ersetzen mit Burnout, Depression, Panikstörung, Krätze, Krebs oder was auch immer, das heißt nicht das ich mich weil angeblich Co nir für die alkoholiker einsetze. an dieser Stelle sag ich es gerne noch mal, ich finde ab und an mal mut machen, Motivation geben für suchtkranke Menschen förderlich und angebracht. Auch wenn sie es dann doch nicht umsetzen können odr wollen, rückfällig werden, andere Wege gehen.

    Aber das immer gleich die Co Keule raus geholt wird, wenn ich entweder sogar nur von mir spreche und meine Meinung darlege, oder auch mal versuche, jemanden zu motivieren oder zu unterstützen, finde ich eher nervtötend.

    Ich habe und werde auch sicher keinen alkoholiker schützen oder beschwichtigen, Manchmal liest du aus Beiträgen etwas heraus, nicjt nur bei meinen..., wo ich mich wunder, wo du das hernimmst. Im Gegenteil, wenn ich was schreibe, dann möchte ich unterstützen oder motivieren. Ich schreibe das sogar sehr ausdrücklich, damit es nicjt wieder jemand in den falschen Hals bekommt, dass ich alles was ihr sagt voll unterstütze ( kalter entzug o.ä.), aber ich finde es hilfreich, manchmal auch zu motivieren dran zu bleiben, denn es ist halt manchmal etwas abschreckend hier. Und es ist nunmal nicht jeder gleich!

    Ich dachte eigentlich auch, dass so ein forum dazu gedacht ist, Beiträge zu schreiben, die positiv sein sollen, ermutigend, unterstützend usw. nicht mejr und nicht weniger mache ich ab und an mal.

    Ich könnte noch einiges mehr sagen was mir auf dem Herzen liegt, aber ich belasse es jetzt erstmal so dabei. Ein krankes Kind fordert seit gestern meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit