Das hast du super gemacht. 👍
Du kannst so stolz auf dich sein. Die ersten wichtigen Schritte hast du eingeleitet.
Das ist der Beginn deines neuen nüchternes Lebens. Freue dich darauf.
Das hast du super gemacht. 👍
Du kannst so stolz auf dich sein. Die ersten wichtigen Schritte hast du eingeleitet.
Das ist der Beginn deines neuen nüchternes Lebens. Freue dich darauf.
Hallo Lizzy,
Herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Wenn du dich im offenen Bereich austauschen möchtest, klicke bitte auf den Bewerbungslink und schreibe uns 2 Sätze dazu.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Hallo Gomlibur,
herzlichen Glückwunsch zu 2 nüchternen Wochen.
mein Therapeut ist der einzige mit dem ich mich Austauschen kann, an Freunde & Familie trau ich mich noch nicht.
Jetzt hast du auch noch uns. 😀
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Ich habe auch ‚nur‘ diesen Austausch hier.
Nicht jeder muss wissen, dass ich Alkoholiker bin, die engste Familie weiß das aber schon.
Nur meine Gedanken zum Thema Alkoholabhängigkeit kann ich eben nur mit anderen Alkoholikern austauschen.
Hallo Sumi,
auch von mir ein herzliches Willkommen und herzlichen Glückwunsch zu deinem Entschluss, mit dem Trinken aufzuhören.
lch habe mir vorgenommen morgen zur Hausärztin zu gehen und einen Termin zum Entzug in der Klinik auszumachen
Das finde ich ganz große Klasse.
Wichtig ist, dass du bei deiner Ärztin ganz ehrlich bist.
Viele sagen beim Arzt nur: Ich glaube, ich trinken zu viel Alkohol….. Damit kann kein Arzt gut arbeiten und dich auch nicht gut beraten.
Ich denke schon das ich Alkoholikerin bin.
Wenn du immer wieder Alkohol trinkst, ohne das zu wollen und immer mehr trinkst als du möchtest und nicht so einfach aufhören kannst, sind ja schon sehr starke Anzeichen, dass du Alkoholikerin geworden bist. Findest du nicht auch?
Ich wünsche dir für morgen ein gutes Gespräch mit deiner Ärztin.
Iwona, das ist aber lieb.
Vielen Dank und dir auch alles Liebe zum Valentinstag. 🪻🌷
Ich lese deine erfrischenden Beiträge so gerne und gehe so oft mit einem Lächeln hier wieder weg.
Es ist so schön zu sehen, wie du dein Leben genießen kannst. 😀
Ich habe halt alles mitgenommen, die LZT hätte ich aber denke ich heute auslassen können. Die ziehe ich aber nun durch. Das betrifft aber jetzt nur mich. Ich bin ja nicht voll abgestürzt. Es gibt da Menschen in der LZT die brauchen noch viel, viel mehr Hilfe.
Wie meinst du das?
Hallo Dudilina,
du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet und ich habe dein Thema direkt dorthin verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, aber bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Ich wünsch Dir einen guten Austausch.
Herzlichen Glückwunsch zum 1. nüchternen Jahrestag
Das Jahr bedeutet mir im Prinzip nichts, klar ist das schon mal etwas wert. Wichtiger ist mir allerdings, das ich heute nüchtern bleibe, das ist das wichtigste für mich.
Das Jahr bedeutet dir im Prinzip nichts? ![]()
Mein erstes nüchtern Jahr war wohl das bedeutendste Jahr in meinem ganzen Leben.
Da wurde so viel Grundstein für (hoffentlich) den Rest meines Lebens gelegt.
Ich bin weiterhin noch bis Juni in der ambulanten LZT und habe eine tolle Kreuzbundgruppe für mich gefunden
Das finde ich gut. 👍🏻
Nimm dir weiter jede Hilfe, die du kriegen kannst….und nutze sie.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.
Wenn ich einen Alkoholiker als Partner habe und meine Coabhängigkeit dadurch so richtig zum Vorschein kommt wird mir die Coabhängigkeit bewusst und ich kann wenigstens etwas dagegen unternehmen.
Dann suchst du hier einen Austausch für dich als Co-Anhängige?
Ich war mir nicht sicher, ob du dich in deiner über 8jährigen Nüchternheit festigen willst.
Deine Überschrift gibt da ja einen ziemlich großen Spielraum her.
Frage: Gibt es denn auch Rückfälle oder Mitglieder, die sich schwerer tun? Lese hier immer nur die Erfolgsgeschichten.
Natürlich gibt es die ….die Rückfälle und die, ‚die sich schwer tun‘.
Leider geben auch viele auf, zumindest schreiben sie nicht mehr hier.
Und dabei lohnt es sich so sehr, für sein (nüchternes) Leben, wenn es denn mal schwer ist, auch zu kämpfen. Der Weg wird ja leichter, vieles wird zur liebgewordenen Gewohnheit.
Einige schreiben hier gerade am Anfang sehr wenig über ihren Weg. Das mindert die Chance, dass hier jemandem was auffällt, was einem selbst nicht so bewusst ist und einen ungebremst in den Rückfall schlittern lässt
Du schreibst hier wenig von deinem Weg. 🤔
Ich finde es sehr hilfreich, dass ich hier darauf hingewiesen werde, dass ich gerade dabei sein könnte, meinen nüchternen Weg zu verlassen. Das geht natürlich nur, wenn ich hier auch von meinem Weg schreibe.
Herzlichen Glückwunsch zum 1. nüchternen Jahrestag. 💐
Und natürlich zur bestandenen theoretischen Prüfung auch meinen Glückwunsch.
Hallo Stephanie,
schön, dass du uns gefunden hast.
Und herzlichen Glückwunsch zu 8 einhalb nüchternen Jahren.
Du schreibst davon, dass du einen alkoholsüchtigen Partner hast.
Ich dachte ich brauche nur noch ein wenig Geduld mit ihm , ich habe es ja schließlich auch geschafft mit dem Saufen aufzuhören.
Dass das nicht funktioniert, kennst du doch bestimmt noch aus der Zeit, als du selbst abhängig getrunken hast.
ich bin nicht 8,5 Jahren trocken um mit nem nassen Alki zusammen zu sein - obwohl er definitiv der richtige Partner ist um so richtig gut mit meiner Coabhängigkeit konfrontiert zu werden. Nun denn: auf ins Gefecht, die nächste Sucht ist dran geheilt zu werden - und mein Selbstwert verbessert sich gleich mit.
Was genau meinst du damit?
Und was erhoffst du dir für dich von diesem Forum?
Hallo Miata,
Herzlich Willkommen hier in unserer Selbsthilfegruppe.
Es ist gut, dass dein Haushalt jetzt alkoholfrei ist. Das finde ich das das Wichtigste überhaupt.
Wenn du dann wieder ‚richtig‘ zu Hause bist, soll das ja dein sicherer Ort sein.
Das kuriose dabei, vorher habe ich vllt mal ein Bier zum Grillen oder zum Burger getrunken.. Sonst eigentlich sehr selten.
Ich habe mich von Null auf Hundert in die Sucht gesoffen.
Noch nicht mal ein Bier zum Grillen oder zum Burger. Ich habe nie Alkohol getrunken, mich dann mit fast Ende 40 bewusst abgeschossen, um meine Sorgen ertragen zu können ….und irgendwann (dauerte gar nicht lange) war ich süchtig ….alkoholabhängig.
Du hast die Kurve eher gekriegt als ich. Ich hing so viel länger fest in der Sichtspirale.
Ich wünsche dir hier einen guten Austausch.
Und jetzt kann ich nüchtern herausfinden, wie es mir geht, was ich will, was ich nicht will und WER ich bin bzw. WER ich sein möchte. Was tut mir gut, was nicht. Es gibt gute und schlechte Tage. Irgendwie eine wunderschöne Reise zu mir selbst würd ich sagen. Mit allen Höhen und Tiefen.
Das finde ich total klasse, dass du dein neues nüchternes Leben so sehen kannst.
Weil ich es wirklich sehr wichtig finde, dass ich nicht im Irrglauben lebe, das die Welt nun jeden Tag rosarot ist und nur noch alles super toll in Ordnung. Und dazu gehört auch, dass ich in manchen Situationen oder bei manchen Gedanken echt die volle Breitseite abbekommen habe. Und auch heute noch holen mich die häßlichen Gedanken ein. Nicht alle Gedanken auf dem Weg zu mir sind schöne Gedanken, sie tun auch oft richtig weh.
Aber mit dem Blick nach vorne ist das dann auch in Ordnung.
Nimm dir Zeit für dich ….für deine Gedanken.
Hallo Leonie,
wie geht es dir heute?
Konntest du ein paar Tage Ruhe und Zeit für dich haben?
Hallo Nayouk,
herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe .
Ich bin sein 2 Jahren und 8 Monaten nüchtern.
Ich kenne nur dieses Forum als Selbsthilfegruppe und hier finde ich einen so großen Erfahrungsschatz in den Beiträgen, dass ich noch keine andere Hilfe vermisst habe.
Mich hier durch sämtliche Beiträge zu lesen, hilft mir sehr, meinen Weg zu gehen, den immer mal wieder zu prüfen und von so vielen unterschiedlichen Erfahrungen zu profitieren.
Ich wünsche dir hier einen guten Austausch.
Ich bin nun seit über 2 1/2 Jahre nüchtern und muss gar nix aussprechen, was ich nicht nicht aussprechen will.
Akzeptiert, dass ich Alkoholiker bin, habe ich trotzdem vom ersten Tag an. Das muss ich aber nicht in die Welt hinaus rufen.
Ich fordere von Ihm dass er offenen mit dem Thema umgeht. Dass er offen mit den Kindern redet und auch offen gegenüber guten Freunden zugibt dass er ein trockener Alkoholiker ist.
Oha.
Ich möchte mit niemandem in meinem Umfeld über meine Sucht sprechen. Und würde mich jemand aus der Familie bedrängen…oder wie fordern, würde ich komplett dicht machen.
Fordern ist nie gut.
Und jemandem mit einer Sucht aufzufordern, davon zu erzählen, obwohl bekannt ist, dass er das nicht möchte, finde ich schlichtweg eine Zumutung …und auch sehr übergriffig.
Die Entscheidung, wem er was erzählt sollte der Betroffene selbst treffen dürfen.
Ich habe deine Themen zusammengefügt, damit es für die anderen User übersichtlich bleibt.