Ein Geburtstagsfrühstück 🤗
Ja, das finde ich ja mal richtig klasse. 😀
Ich habe das nochmals kritisch überdacht, ich möchte mich keiner Gefahr aussetzen und wer das nicht versteht, kann ja weg bleiben.
Super 👍🏻
Ein Geburtstagsfrühstück 🤗
Ja, das finde ich ja mal richtig klasse. 😀
Ich habe das nochmals kritisch überdacht, ich möchte mich keiner Gefahr aussetzen und wer das nicht versteht, kann ja weg bleiben.
Super 👍🏻
Und beschäftigt mich mit Thema , warum eine Person Schaft und ist trockene Alkoholikerin, und andere Person mach alles das Gleiche ...und nach kurze Zeit macht Rückfall und Schaft nicht für längere Zeit Trocken zu sein ?!
Mit dieser Frage beschäftige ich mich auch hin und wieder, mal mehr mal weniger …. meist immer dann besonders, wenn hier wieder jemand rückfällig wird….oder wenn ich Uralt-Threads von Rückfällen lese.
Eine abschließende Antwort habe ich auch noch nicht gefunden. 🤔
Manchmal denke ich, dass vielleicht alles erstmal gleich ist, nach außen, aber ja doch jeder Mensch anders ist, innen.
Dann denke ich wieder, dass dann vielleicht doch nicht alles gleich war. Eine winzige Abweichung mag ja schon reichen….
Was für den anderen zum Saufdruck führt, lässt einen anderen daneben völlig kalt und der spürt garnix.
🤔
Das klingt für mich so ein bisschen wie: „Der Eine hat Glück und der Andere hat eben Pech gehabt.“ 🤔
Zufrieden stellt mich diese Antwort auch noch nicht. ……Ich gehe weiter überlegen. ![]()
Ich finde das wirklich sehr gut, dass du beim Arzt warst …auch wenn das nicht so optimal gelaufen ist.
Du hast dich Bewegung gesetzt und du hast aussprechen können, was du mit dem Trinken aufhören willst …. und das finde ich viel wichtiger als die Reaktion der Ärztin.
Suche dir Hilfe bei der Suchtberatung. Ich bin sicher, da wirst du besser verstanden.
Lass dich nicht entmutigen, dein Weg ist genau richtig.
Super, in ein paar Tagen beginnt dein neues Leben.
Ich darf nächsten Montag in die Entgiftung und freue mich darauf!
Das finde ich eine sehr schöne und wichtige Formulierung. Dürfen, das hat für mich etwas ganz besonderes. Und dass du dich darauf freust, ist schön.
Ich habe zwar keine ambulante Entgiftung gemacht, aber diese Angst vor dem Unbekannten hatte ich auch. Es kann doch nur besser werden. Und nüchtern wird das Leben besser. Das habe ich schnell feststellen dürfen.
Ich finde es gut, dass du dich so gut einschätzen kannst und diese Hilfe gesucht und nun auch gefunden hast.
Hallo Franziska,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Die Tragödie mit deinem Partner tut mir sehr Leid.
Ich bewundere deinen Mut, deine Sucht jetzt in den Mittelpunkt zu stellen und dein Leben nun nüchtern leben zu wollen.
Schön, dass du Pläne hast. Es lohnt sich, dafür und für die vielen anderen schönen Momente nüchtern zu bleiben.
16 dieser tollen Tage durftest du schon erleben.
Mich hat es anfangs sehr stolz gemacht, wenn ich abends die Zahl meiner nüchternen Tage in den Kalender malen durfte. Jeden Tag eine neue Zahl. Heute sind es schon 2 Jahre und ich zähle noch immer ….jetzt aber meist nur noch die Wochen und Monate.
Ich habe hier ganz viel gelesen und durfte erfahren, dass es so viele Frauen gibt, die Alkoholiker geworden sind. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. Das hat mir die Scham etwas genommen und auch die Angst und das hat mich mutig gemacht, mich auf den Weg zu machen.
Ich wünsche dir ganz viele Glücksmomente auf deinem Weg in dein nüchternes Leben.
Liebe Aurora,
du hattest mich vor 2 Jahren als erstes hier im Forum begrüßt und dein Faden war auch der erste, den ich komplett gelesen hatte. Obwohl ich ja bei den Alkoholikern mehr zuhause bin, hat mich deine Geschichte so fasziniert, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich war so dankbar, dass ich keine Angehörigen mit in meine Sucht gezogen habe. Und mir ist klar geworden, dass ich anfangen muss, meinen Weg zu gehen. Niemand sonst macht das für mich.
Hier in deinem Faden hatte ich auch mal den Gedanken: ‚Würde ich unter diesen Umständen einem trockenen Alkoholiker näher kommen wollen? Ist da nicht immer Angst der ständige Begleiter?
Ich habe dich bewundert, weil du trotz deiner Erfahrungen mit einem Alkoholiker deiner neuen Beziehung ohne Vorurteile eine Chance gegeben hast und gar nicht so viel Angst hattest. Du hast Vertrauen ausgestrahlt und das hat mir Mut gemacht, dass ich nicht auf Lebenszeit als Alkoholiker abgestempelt sein muss.
Und Dante habe ich bewundert, weil er seinen Weg so geht wie er ihn geht und nach vorne schaut und dem Leben eine Chance gegeben hat. Ich wollte auch leben.
Das waren meine ersten Begegnungen hier.
Ihr habt mir gezeigt, dass ein glückliches Leben möglich ist ….egal, was mal war. Und ihr zeigt mir noch heute, dass ein glückliches aber auch nicht als selbstverständlich hingenommen werden darf. Ihr macht das toll.
Ihr passt gut auf euch auf und auch jeder für sich passt gut auf sich auf. Das finde ich ganz große Klasse.
Hallo Schattenblume,
herzlich Willkommen in diesem Forum, das ja (u.a.) eine Selbsthilfegruppe für Alkoholiker ist, deren Wunsch darin besteht, nie wieder Alkohol trinken. Und da ab jetzt, heute …. vielleicht noch morgen … begleitet von einem Arzt, weil ein kalter Entzug wirklich gefährlich sein kann.
Was ist im September anders als heute? Wird die Angst kleiner? Brauchst du noch ein paar Flaschen zum ‚Abschiednehmen‘?
Tut mir leid, dass ich (noch) nicht die perfekte Suchtkranke bin. Ich bin eine süchtige Suchende und dachte ganz naiv, hier finde ich Verständnis, Anregung und Ermutigung, meinen gerade erst beschrittenen Weg weiter zu gehen.
Mit tut es Leid, dass du solche Gedanken hast.
Dass du Alkoholiker bist, hast du dir ja schon eingestanden, hast es sogar schon gegenüber deiner Therapeutin aussprechen können. Das ist echt schon viel und ein guter Anfang für ein nüchternes Leben.
Hier findest du Verständnis, Anregung, Ermutigung und noch so viel mehr, um deinen Weg in ein nüchternes Leben zu gehen. Du musst es aber auch sehen wollen … und können. Und das geht nur nüchtern. Und nüchtern werden beginnt nun mal mit der Entgiftung…bei jedem.
Lesen kannst du hier schon so viele Beiträge, die dir einen möglichen Weg zeigen können. Aber für jeden möglichen Weg musst du nüchtern sein. ![]()
Auch, wenn hier viele verschiedene Wege gegangen werden, haben alle eines gemeinsam: Der Weg beginnt mit einer Entgiftung, und die sofort und möglichst von einem Arzt begleitet. Das kann auch ambulant sein.
Geht es hier wirklich allen ums Helfen - oder manchen auch nur ums Rechthaben?
Wir sind eine Selbsthilfe- Gruppe.
Wenn dir die Erfahrungen von denen, die hier nüchtern geworden sind und das schon viele Jahre sehr zufrieden, helfen, dann geht es auch ausnahmslos allen ums Helfen.
‚Rechthaben’ im Zusammenhang mit Sucht finde ich echt schwierig.
Schwierig für ein Nüchernwerden finde ich auch, sich nicht auf sich selbst zu konzentrieren.
Wenn du ‚noch nicht so weit bist‘, lese einfach erstmal hier. Hier gibt es so viel lesen.
Manchmal wünsche ich mir, ich hätte dieses Forum eher gefunden …einfach, um hier von Betroffenen lesen zu können. Vielleicht wäre ich dann eher ‚soweit gewesen‘.
Ich wünsche dir einen schönen Start in die neue Arbeit.
Ich lese dich unheimlich gern und ich finde es so toll, wie geradeaus du deinen Weg gehst.
Vielen Dank, dass du hier bist. Ich konnte schon viel von dir lernen.
Gut, dass du dem Saufdruck entkommen kommen konntest.
Mein erster Gedanke gerade war: Raus aus der beschützten ‚Käseglocke‘ … rein ins Leben.
Aber eigentlich kann ich da gar nicht mitreden, denn ich habe keine stationäre Therapie gemacht. Vielmehr denke ich, dass Saufdruck das ja auch gar nicht weiß und auch mich überkommen kann. Bisher hatte ich da großes Glück, aber das Glück kann ja auch mal schlafen …. um so mehr muss ich aufpassen. Egal, ob mit stationärer Therapie oder ohne.
Pass gut auf dich auf und genieße auch du dein Wochenende.
Schon 20 nüchterne Tage. 😀
Das ist super. 👍🏻
Ich bin stolz über meine Entscheidung nicht mehr zu saufen.
Das kannst du auch.
Und vor allem kannst du stolz sein, dass du diese Entscheidung auch so toll umsetzt.
Mein Gewicht nervt mich auch manchmal 🤪 Ich esse gern und ich kann ein gutes Essen auch richtig genießen.
Essen ist ja nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Lebensqualität, für mich zumindest. Und nüchtern schmeckt es ja noch mal gut gut. 😀
Außerdem alles ist besser als saufen.
Ich verwende übrigens auch oft das Wort ‚saufen‘ statt ‚Alkohol trinken‘ oder einfach nur ‚trinken‘. Mir zeigt das noch mal deutlicher, wie schlimm die Sauferei war und wo ich nie wieder hin will.
Sei stolz auf dich und freue dich auf den neuen Tag und auf alles, was du noch nüchtern erleben darfst.
Das tut mir Leid, dass deine Katze so früh gehen musste.
Deiner Tochter geht es gut. Das zu wissen ist doch super.
Vielleicht nähert ihr euch irgendwann mal wieder an, vielleicht auch nicht. Niemand kann in die Zukunft schauen (was ich persönlich gar nicht so schlecht finde).
Schaue auf dich, mache dein Glück nur von dir selbst abhängig …alles andere kommt, wenn die Zeit dafür da ist.
Jetzt muss ich daran arbeiten, dass ich stabil trocken bleibe.
Das finde ich ganz schöne und sehr wichtige Gedanken. 👍
Schau nicht mit Wehmut im Herzen auf dein Leben zurück. Schau nach vorne.
Nüchternsein ist kein Garant dafür, dass sich wieder ein Kontakt mit deiner Tochter aufbaut. Das musstest du in 14 nüchternen Jahren erfahren. Und das tut mir so Leid.
Ich habe bei dir gelesen, dass deine Tochter mit 16 Jahren zu deiner Schwester gezogen ist. Hast du denn Kontakt zu deiner Schwester? Nicht, dass sie vermitteln könnte, das brächte auch sie vermutlich in eine Situation, in der niemand sein möchte, aber dann wüsstest du, dass es deiner Tochter gut geht. Eine glückliche Tochter zu haben ….auch, wenn sie nicht da ist, fände ich schon beruhigend. Ob dieses Wissen hilft, weiß ich nicht. Es sind nur gerade so meine Gedanken.
Du weißt, nüchtern ist auch der größte Schmerz leichter. Es ist dein Leben, für das du nüchtern bleiben wirst.
Ich wünsche dir einen schönen nüchternen Tag.
Mein Fass war auch einfach übervoll.
Körperlich und seelisch ging es mir schon sehr sehr lange sehr schlecht und trotzdem konnte ich es nicht schaffen, keinen Alkohol zu kaufen….und zu trinken.
Peinliche Momente hatte ich nur einen: Mein bester Freund fand mich am helllichten Tag total besoffen im Bett vor, nachdem ich tagelang nicht ans Telefon gegangen bin …. Das war nicht nur megapeinlich, ich habe mich noch nie in meinem ganzen Leben so geschämt. Ich wünschte mir, in den nächsten Minuten zu sterben.
Meine (nach außen) heile Welt bröckelte nicht nur, sie fiel komplett zusammen. Mein ganzes Leben klappte zusammen wie ein Kartenhaus, denn niemand wusste, dass ich überhaupt Alkohol trinke, dass ich abhängig trinke, schon mal gar nicht. Niemand hat mich (außer mal in der Jugend) jemals mit einem Glas Alkohol in der Hand gesehen.
Als ich irgendwann wieder halbwegs nüchtern war, haben wir uns lange unterhalten ….und ich wusste dann, ich muss aufhören. Nicht: Ich sollte, oder ich müsste ….ich muss aufhören….gewollt habe ich das schon lange … jeden Tag, funktioniert hat es nie. Ich musste aufhören zu saufen, wenn ich mein Leben zurückhaben will.
Ich habe mich hier angemeldet, habe alles gelesen, was es zu lesen gab und ich erkannte, dass ich krank bin ….nicht schwach, nicht schlecht, nicht charakterlos ….ich bin krank.
Und ich …und nur ich ….kann diese Krankheit zum Stillstand bringen.
Schön, dass du mal wieder hier schreibst.
Und herzlichen Glückwunsch zu deinen 6 nüchternen Wochen.
Baustellen wird es im Leben immer mal geben. Kleine und auch größere. Vielleicht hilft es, wenn du deine Baustellen sortieren kannst. Zuerst die kleinen ….geht schneller 😉
Gehst du noch in die 2 Gruppen?
Wow, schon über 2 nüchterne Wochen. 👍🏻
Super, dass es dir dabei so gut geht.
Ich finde es ganz toll, dass du zum Meeting gehen willst. Und richtig: Du hast dich zum Psychologen getraut, da traust du dich auch in das Meeting.
Nimm alle Hilfe, du du kriegen kannst.
Sei stolz auf dich und genieße den Tag. Denn jeder nüchterne Tag ist ein guter Tag. 😀
Schön, dass es dir wieder besser geht.
Ich finde es richtig gut, wie du deinen Weg gehst.
Ich merke manchmal, daß die Angst und Traurigkeit die Macht übernehmen wollen .
Ist das Saufdruck?
Ich hatte diese Gefühle anfangs auch oft. Dann habe ich mir bewusst gemacht, dass das nix ist, worüber ich mir Gedanken muss, denn irgendwie fahren die Gefühle ja gerade Achterbahn. Alles wird stärker wahrgenommen. Das Schöne ist ja aber auch, dass schöne Dinge nüchtern auch mehr wahrgenommen werden können. Darauf habe ich mich konzentriert.
Ob das Saufdruck ist? Keine Ahnung ….ich habe das nicht so empfunden.
Wichtig ist ja letztendlich nur, dass Gefühle (wenn auch nur tief durchatmend oder einfach mal ganz stur) ausgehalten werden und jeder Tag nüchtern endet…
Ob deine Perlenkette länger ist als Daisy‘s, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist sie kostbarer … wertvoller…und ich finde es so toll, wie du auf sie aufpasst.
Als du hier vor 14 Jahren nach einem Rückfall her gekommen bist, schriebst du:
Ich denke das ist sehr gefährliche Krankheit. Und andere Seite sehr leicht,nur die erste glas stehen lassen.Aber im laufe der Zeit habe ich für Moment Vergessen wie Krank ich bin !!!
Das finde ich so wichtig: Wir dürfen nie vergessen, wie krank wir sind ….wenn auch gerade ‚symptomfrei‘.
Die meisten Rechtsschutzversicherungen setzen eine dreimonatige ‚Wartezeit‘ voraus, bevor man sie in Anspruch nehmen kann.
Erst über eine Versicherung nachzudenken, wenn man sie im Prinzip schon braucht, ist nicht so wirklich der optimale Zeitpunkt. ![]()
Ich wünsche dir auf deinem Weg den gewünschten Erfolg.
Erkältung bei diesem schönen Wetter finde ich ja besonders ätzend.
Gute Besserung für dich, möge die Erkältung schnell weg gehen.