Ich freu mich so mit dir!
Beiträge von Lea
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Vielleicht verlangst du zu viel von dir, so schnell wird die Enttäuschung nicht verschwinden und ich finde zu Recht 😫
Warum ich mich über deine Beiträge immer so freue, ist allerdings dein positive Grundeinstellung, die mich zum Lächeln bringt.
Ein Funke, etwas zum drauf freuen, Erdbeeren, Sauerampfer Suppe…
Sonnige Grüße, Lea
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Du scheinst konkrete Schritte im Kopf zu haben, vielleicht möchtest Du diese mit mir teilen?
Erst dachte ich, dafür weiß ich zu wenig über die kompletten Umstände. Da kann ich nicht einfach meine ersten Impulse mitteilen.
Dann fand ich meine Gedanken zu hart.
Aber mit ein wenig sacken lassen, weil du direkt gefragt hast und weil dein komplettes „Auftreten“ für mich nach klaren Worten schreit…
Ich als Mutter, mit diesem Bruchteil an Informationen, würde mein Kind für lange Zeit nicht mehr unbeaufsichtigt zu euch lassen.
Nicht zu euch, nicht zu dir und keinesfalls alleine zu ihm!
Ihr hab ein Kind dafür gebraucht überhaupt auf die Idee zu kommen, das ein Pflegekind nicht in dieses Umfeld gebracht werden sollte.
Das finde ich richtig erschreckend!
Du führst an, dass die Tochter ihren Vater aktuell noch besucht, weißt aber, wie wenig sie ihrer Mutter von den wahren Umständen berichtet. Es liest sich für mich, als würdest du voraus setzen, dass das Kind schon eine Grenze setzen und nicht mehr hin gehen würde, wenn die Belastung zu hoch wäre.
Mit deinem fachlichen Hintergrund die extreme Not dieses Mädchens nicht sehen zu können, zeigt leider deutlich wie tief du selbst drin steckst.
UND das Kind hat euch animiert zu der Therapeutin zu gehen. In einem betrunkenen, vom fast lebenslangen Alkoholmissbrauch veränderten Gehirn, ist die Kleine doch zwangsläufig der Auslöser für alles, was ab dem Moment schief gegangen ist.
Wegen ihr soll er aufhören zu trinken, wegen ihr tanzt du jetzt aus der Reihe, machst ihm das Leben schwer, verlässt ihn vielleicht.
Kinder gehören aus meiner Perspektive ganz grundsätzlich vor einem abhängig trinkenden Elternteil geschützt. Hier besteht aber ganz offensichtlich schon ein hoher Leidensdruck und ich möchte mir nicht ausmalen, was alles passieren könnte, wenn das junge Mädchen unter den aktuellen Umständen und nach einer eventuellen Trennung mit ihrem saufenden Vater alleine wäre.
Ich als Mutter würde das Jugendamt ins Boot holen, mich nach einem externen Ansprechpartner umsehen und jeglichen Kontakt ohne Aufsicht unterbinden. Auch wenn das Mädchen sich dir mehr und mehr anvertraut, wie solltest du ihr eine Freundin oder gute Ratgeberin sein, solange du selbst abhängig in dem Konstrukt drin hängst? Als enge Freundin der Familie würde ich alles dafür tun, damit die Mutter auch diese Haltung einnimmt. Das meine Perspektive drastisch und für viele nicht nachvollziehbar ist, ist mir klar.
ABER viele kleine toxische Momente können ein Leben genauso dauerhaft zerstören wie ein extremes Erlebnis. Hier ist das erste bereits eingetreten und die Wahrscheinlichkeit für eine zukünftige Abwärtsspirale ist groß.
Gerade eine Fachfrau wie du sollte sich der möglichen Folgen einer Kindheit mit Süchtigem Elternteil doch bewusst sein. Oder etwas nicht?
Muss nicht der Schutz einer Kinderseele immer die höchste Priorität haben?
Was ich bei dir bisher gelesen habe, macht mich vor allem fassungslos und sehr traurig. Viel intensiver, als bei vielen anderen Geschichten, vielleicht weil du es theoretisch sehen können solltest. Mir ist aber natürlich bewusst wie recht Morgenrot damit hat, dass als Angehörige der professionelle Blick verloren geht. Ich denke oft, die Hilflosigkeit wird sogar noch verstärkt.
Viele Grüße, Lea
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Hallo Hydrophania, ich konnte es erst gar nicht so recht einordnen, mich auf deinen Text ein zu lassen ist mir ungewohnt schwer gefallen.
Viel liest sich aufgeräumt, rational, zielgerichtet und das passt dann überhaupt nicht damit zusammen wie konsequent du die Augen verschließt und die typischen Co Argumente bringst. Dein fachlicher Hintergrund scheint es dir sogar eher noch schwer zu machen.
Es ist ein vertrautes Gefühl für mich, einen Mann über sehr viele Jahre und häufig nur aus der Entfernung zu lieben. Wie stark die Hoffnung aufflammt, dieses Mal wird die Liebe endlich siegen, diese Mal wird die seelenverwandtschaft, die ich so deutlich spüre, alle Hindernisse überwinden. Ob er anhängig getrunken hat, kann ich gar nicht sicher beantworten. Aber das ist emotional von ihm abhängig war, steht für mich heute außer Frage. Irgendwann habe ich es geschafft einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, die Trauerphase mit ihrem Tal der Tränen war deutlich kürzer als erwartet und zum Glück war es für mich noch nicht zu spät eine Liebe zu finden, mit der ich wirklich glücklich werden konnte.
Deine Gedanken und deine Hoffnungen kommen mir sehr vertraut vor.
Und gleichzeitig springt es mich förmlich an und alles in mir sträubt sich.
Da befindet sich ein junges Mädchen schon jetzt und vermutlich lange in so großer Not, dass sie eine derart klare Forderung formulieren kann. Und die Erwachsenen handeln trotzdem nicht sofort sondern Eiern weiter rum, setzen halbgare Fristen.
Er zeigt keine ehrliche Einsicht oder den Willen ins Handeln zu kommen, du bist weiterhin bereit sich auf seine Spielchen ein zu lassen.
Was ist mit dem Kind? Warum bist du nicht umgehend ins Handeln gekommen?
Ihr hattet ernsthaft mit dem Gedanken gespielt ein weiteres Kind in euer Leben zu lassen, das selbst einen schweren Rucksack mitbringen würde. Aber das junge Mädchen, dass bereits verzweifelt vor euch steht und das Ausmaß von ihrem Elend nicht einmal vollumfänglich der eigenen Mutter mitgeteilt hat.
Dieses junge Mädchen lasst ihr beide sträflich im Stich!
Das Kind, dass bereits da und schutzbedürftig ist fällt bei der ganzen verzwickten Situation hinten über.
Für mich bleibt ein großes sehr irritierendes „Häää und sie ist sogar vom Fach“ als Nachgeschmack hängen.
Ich wünsche dir den Mut, dich nicht nur auf deinen rationalen Gedanken aus zu ruhen, sondern auch den emotionalen Teil mit zu nehmen.
Hilf diesem Kind und hilf dir selbst, in dem du nach 20 Jahren endlich aussteigst und den Weg frei machst, für eine ehrliche und aufrichtige Liebe, für eine Liebe die dich nährt anstatt dich aus zu saugen.
Viele Grüße, Lea
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Es tut mir leid von dieser Enttäuschung zu lesen, ich hätte dir ein besseres Ergebnis gewünscht!
Viel Freude beim Erdbeeren pflücken 😊 Ich überlege gerade, dass das ein guter Ausflug mit Kindern sein könnte. Ob die uns rein lassen, wenn wir noch ein paar kinder mitnehmen zum „pflücken“ 🤣
Liebe Grüße, Lea
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Er hat immer versucht, allein mit dem
Problem klarzukommen, aber so langsam reift auch bei ihm die Erkenntnis,
dass er es ganz alleine wahrscheinlich nicht schafft dauerhaft davon weg zu kommen.Ähm… dieser Mann haust lieber in deinem Garten, anstatt sich nach Hilfe um zu sehen und diese dann zu ergreifen.
Das ist extrem übergriffig, null lösungsorientiert und durchaus eine Situation, die zum Handeln animieren könnte.
Misstrauen natürlich sehr groß ist, dass es nur wieder Sprüche sind.
Was bringt dich zu der Annahme, es könnte irgendwas anderes sein als Sprüche?
Liebe Grüße, Lea
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Ja und ich als Partnerin - darf dann auch keinen Alkohol mehr trinken? Mal so ein Glas Wein zum
Essen oder ein schönes kühles Radler bei der Hitze? - Im Garten nach getaner Arbeit oder
bei einer schönen Fahrradtour?
Hallo Indiana, ich bin gerade an anderer Stelle über diese Fragen von dir gestoßen und war etwas irritiert.
Siehst du dich denn weiterhin als seine Partnerin?
Habt ihr euch erneut getroffen, zum frisch machen und umziehen?
Wie geht es dir damit, wie geht es dir überhaupt?
Viele Grüße, Lea
P.S. Was spricht dagegen, ihn mit der Polizei aus deinem Garten entfernen zu lassen?
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Liebe Liesel, als ich im Alter deiner Tochter war habe ich mir wohl nichts sehnlicher gewünscht, als das die erreichten Tiefpunkte meiner Bezugspersonen diese endlich zum Handeln bewegen.
Genau wie bei deiner Tochter, hat man mir von außen mein Elend nie angesehen. Ich war eine gute Schülerin, sehr selbständig, ja fast schon zu erwachsen für mein Alter. Im Leben hätte ich nicht darüber geredet, wie es in mir drinnen aussah und irgendwann hatte ich es dann so fest eingeschlossen, dass ich selbst erst wieder im erwachsenen Alter an meine Gefühle ran gekommen bin.
Auch bei mir gab es die harmloseren Jahre und eine, aus damaliger Sicht, tief empfundene Liebe zu meinen Eltern.
Und es gab die Jahre, besonders als Jugendliche und junge Erwachsene, in denen die Erlebnisse einschneidender und traumatisierend waren. Beängstigende Zusammenbrüche mit dem nächtlichen Besuch vom Notarzt. Totale Überforderung und Hilflosigkeit, weil mit meinem reiferen Gehirn auch immer mehr Einblick in die Situation kam. Über die Zeit hat sich das Gefühl der Liebe und Loyalität gewandelt und aus heutiger Sicht bewerte ich die damals noch harmlos erscheinenden Situationen genauso neu, wie meine damaligen Gefühle.
Es ist nur wenig Liebe übrig geblieben. Statt dessen gibt es sehr viel Unverständnis und zeitweise sogar Verachtung und Hass, für alle, die nicht in der Lage waren mich als Kind vor diesen Erfahrungen zu beschützen. Für alle, die in meinen Augen zu schwach und feige waren, sich selbst zurück zu nehmen und angemessen für ihr Kind ein zu stehen.
Meine Eltern haben meinen Respekt und meine Liebe ihnen gegenüber verloren. Sie haben ihr Kind für immer verloren, während sie um einander gekreist sind, anstatt den Blick auf das einzig unschuldige und hilflose Wesen in diesem kranken Konstrukt zu richten.
Dir liebe Liesel wünsche ich aus ganzem Herzen, dass du den Mut aufbringst dein wunderbares Kind zu retten. Sie hat schon jetzt viel zu viel ertragen müssen und eure Beziehung steht auf wackeligen Beinen. Es werden noch mehr schlimme Dinge passieren, Dinge die kein junges Mädchen ertragen müssen sollte.
Mach nicht den Fehler sie irgendwann ganz zu verlieren. Mach nicht den Fehler, bei der Zerstörung ihrer Seele tatenlos zu zu sehen. Sei lieber mutig und stark und deinem Kind eine gute Mutter!
Hier im Forum begleiten wir dich auf deinem Weg, reichen dir eine Hand und stehen dir bei.
Zugreifen und Handeln musst du allerdings ganz alleine, für dich und für dein Kind.
Alles Liebe, Lea
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Liebe Teresa, gibt es in deinem Leben irgend jemanden den du dir zur Begleitung der Geburt vorstellen kannst?
Hast du eine enge Freundin, jemanden aus der Familie oder kannst du die Hebamme aus deiner Schwangerschaftsvorsorge darum bitten?
Du bist schon jetzt allein und durch seine Anwesenheit eher belastet, als das sie dir irgendwie gut tun würde.
Vielleicht kannst du den Mut aufbringen, diesen wundervollen Schritt in dein weiteres Leben unbelastet von ihm zu gehen. Damit du dich bei der Geburt ganz und gar auf dich und dein Kind konzentrieren kannst.
Ich wünsche es dir von ganzem Herzen!
Liebe Grüße,
Lea (EKA und Mutter von ganz wundervollen kleinen Wesen)
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Unbegleitet und unvorbereitet, würde ich persönlich auf gar keinen Fall am Status quo rütteln.
Du hast das Wichtigste an meinem Zitat weg gelassen 😉
In dieser extrem sensiblen Situation würde ich mir einen Profi holen, der die Kontaktaufnahme begleiten kann und auch hinterher da ist. Das erhöht die Chancen auf Erfolg oder kann wenigstens ein wenig auffangen, sollte es schief gehen.
Ich spreche in diesem Fall als Tochter, die ihre eigene Erfahrung einbringt.
Lg, Lea
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Huhu… ehrlich gesagt wäre ich mit sowas wie einem Brief oder einer Kontaktaufnahme sehr sehr vorsichtig. Deshalb auch meine Frage nach einem Profi. Es gibt ja eine Geschichte hinter der aktuellen Situation und egal was in Zukunft passiert, es macht wahnsinnig viel mit dem Innenleben von Mutter und Tochter. Unbegleitet und unvorbereitet, würde ich persönlich auf gar keinen Fall am Status quo rütteln. Und auch keinesfalls solange der Rückfall noch so nah dran ist und die Thematik dieses Supergau Gefühl auslöst.
Liebe Grüße, Lea
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Hallo Berta, hast du dir für das Lebenskapitel mit deiner Tochter eigentlich psychologische Unterstützung gesucht. Mein erster Impuls, als ich gerade Supergau gelesen habe, war der Gedanke das du da nochmal ran musst. Vielleicht lässt sich eine andere Haltung „erarbeiten“ oder es erschließen sich wenigsten Wege, damit dein Schmerz keine Überhand nimmt.
Lg, Lea
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Den "dicken Bierbauch" finde ich übrigens sehr abwertend, denn es gibt viele Menschen, die nicht aufgrund von Alkohol übergewichtig sind
Wenn Kinder das selbst aus ihren Beobachtungen schlussfolgern, anhand der Mengen von konsumiertem Alkohol und dem Vergleich verschiedener Familienmitglieder. Dann werde ich ihnen ihre eigene Wahrnehmung ganz sicher nicht absprechen.
Fett finde ich respektlos und abwertend, das wissen sie auch sehr genau. Dicker Bierbauch trifft vielleicht hart, ist aber die absolut passende Bezeichnung.
Klar sind meine Ansichten für sehr viele Menschen extrem. Es gibt allerdings auch deutlich mehr Menschen, für die es völlig normal ist gar nichts oder sehr wenig zu trinken, als der vieltrinkende allgemein annimmt.
Es wäre sicherlich konsequenter gar nichts zu trinken. Wenn ich da ehrlich zu mir selbst bin, dann bin ich wohl schlicht nicht mehr bereit mich von meiner Vergangenheit in meinen Entscheidungen einschränken zu lassen. Wenigstens in den Bereichen, in denen mir das Möglich ist. Wobei ein zwei Flaschen Wein, verteilt aufs ganze Jahr, obwohl ich Wein sehr gerne mag, sprechen vermutlich auch ihre eigene Sprache.
Viele Grüße, Lea (EKA)
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Ich finde, wenn man selten mal 1-2 Gläser trinkt, ist man ein gutes Vorbild und braucht da nicht immer ausführlich was zu erklären.
Ha… hat ein bisschen gedauert, aber nun weiß ich, was mich gestört hat 😊
Für mich ist es nie ein gutes Vorbild, wenn man überhaupt Alkohol trinkt. Da es bei uns so extrem selten vorkommt, wird es natürlich jedes Mal ausführlich thematisiert. Genauso, wie unsere Kinder nach jeder Begegnung mit den Schwiegereltern irgendwann von alleine auf das Thema Alkohol kommen. Manchmal Tage später. Bier zum Essen, warum manche erwachsenen das immer machen und manche nie, der dicke Bierbauch, warum Menschen überhaupt Alkohol trinken, ob Opa denn nicht weiß wie gefährlich das ist (auch in Bezug auf Zigaretten). Kinder die keine Tabu Themen kennen stellen ja oft die wildesten Fragen.
Ich habe es da nie drauf angelegt, ein Radiobericht über Alkohol am Steuer oder Alkoholkontrollen war der erste Anstoß und seit dem setzt ein Kind nach und nach immer mehr Puzzleteile zusammen.
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finde, wenn man selten mal 1-2 Gläser trinkt, ist man ein gutes Vorbild und braucht da nicht immer ausführlich was zu erklären.
Meine fragen, thematisieren es von sich aus, beobachten was wir trinken, was andere trinken, was sie selbst trinken.
Das sehe ich auch bei anderen anwesenden Kindern, nur das die es meist völlig normal finden, wieviel Alkohol die Erwachsenen trinken und es deshalb gar nicht weiter erfragen.
Es ist nicht verkrampft, es ist die Wahrheit, angepasst an die Kinder und die Situation.
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Liebe Kaffeetante, für mich wurde es leichter, als ich aufgehört habe mich zu fragen, ob ich übertreibe, spinne, zu empfindlich bin. (Ab und an kommt das natürlich auch bei mir mal durch)
Ja, wir leben in einer Welt in der es gefühlt mehr Leute normal finden jeden Abend etwas zu trinken anstatt selten oder gar nicht. Ich finde das traurig, es ist aber nicht meine Baustelle 😎
Für mich zählt meine engste Familie und da an aller erster Stelle meine Kinder. Was den Umgang mit Alkohol angeht, will ich bestimmen wer ihre Vorbilder sind (solange sie klein genug dafür sind)
Es zählt also was ich als zu viel empfinde, dafür muss unser Umfeld nicht in eine bestimmte Kategorie passen, sondern nur meinen eigenen Maßstäben entsprechen.
Das dein Mann scheinbar so gar nicht mehr mit zieht, ist bestimmt sehr schwer für dich 😔 Da würde ich versuchen noch mal an zu setzen. Wendige darauf abzielend, was für deinen Schwiegervater gut ist, mehr darauf was ihr dem eigenen Kind vorleben und für sein Leben mitgeben wollt.
Wir trinken zum Beispiel fast nie Alkohol vor den Kindern. Zu besonderen Anlässen vielleicht mal ein oder zwei Gläser Wein (Flaschen Bier) und dann besprechen wir jedes einzelne Mal, dass Alkohol grundsätzlich ein Gift ist, auch so eine kleine Menge. Das erwachsene sich trotzdem manchmal dafür entscheiden. Das es immer gefährlich ist und viele viele Menschen zu viel trinken und abhängig werden und so weiter und so weiter.
Nur weil dein Partner lieber die Augen verschließen möchte, bedeutet es nicht, dass an deiner Wahrnehmung irgend etwas falsch ist!
Liebe Grüße, Lea
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Oh wie cool, das Probiere ich ganz sicher aus. Danke für die Idee 🤩
Liebe Grüße, Lea
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Liebe Lara, ich hab das mit meinen Eltern auch erlebt und erinnere mich an dieses schreckliche Gefühl.
Aber ganz ehrlich und natürlich nur in der Rückschau, es war ja nicht ich, die sie hat hungern lassen. Auch das, war ihre Entscheidung. Wir leben in einem Land, in dem es vielfältige Möglichkeiten gibt, um keinen Hunger leiden zu müssen.
Dein Vater könnte jederzeit eine andere Richtung einschlagen. Nicht du lässt ihn hungern, sondern er entscheidet sich dafür zu hungern und übernimmt nicht einmal die Verantwortung für sein Handeln.
Bleib stark!
Alles Liebe, Lea
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Aber klar doch, bei Angst vorm Zahnarzt bin ich (auf zweifelhafte Weise) immer sofort dabei 😎
Ich drücke dir die Daumen und freue mich jetzt schon, weil du es fast geschafft hast!
Ganz liebe Grüße, Lea