Ich bin sehr beeindruckt, du kannst stolz auf dich sein! Alles Gute für euch drei*
Beiträge von Hera
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Hi.
Krass, wie genau du das beobachtest, wieviel sie wann zu welchen Anlässen trinkt. Sie trinkt nur in Gesellschaft?
Kurz zusammengefasst: ich glaube, du brauchst jemanden, der nullkommanull trinkt.
LG, Hera (Alkoholikerin)
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Ich hab mit meinem Mann ausgemacht, dass ich es ihm sofort sagen werde, wenn ich wieder trinken sollte. (Einmal dachte er, ich hätte getrunken, als ich mich etwas zu schnell von ihm weggedreht habe.) Konnte ich aber direkt klarstellen. Auch hier einfach klare Ansagen, damit keine Missverständnisse aufkommen. Erleichtert den Alltag beider Parteien.
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Mir gefällt "in's Leere geliebt..." - das trifft.
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Hola!
14 Kilo in 2 Jahren hab ich verloren. Wenn man keinen Alk trinkt, macht insgesamt gesünder essen viel mehr Laune.
LG
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Hi, deine Tochter kann das vermutlich noch nicht greifen. Irgendwann kannst du ihr das richtig erklären.
Im Moment wäre es gut, wenn IHR ihr erklärt, dass ihr diese Entscheidung gemeinsam getroffen habt, ihr müsst aber auch eine Linie fahren. Sie braucht ein Ventil, kann ihre Gefühle und ihre Wahrnehmung nicht auf einen Nenner bringen. (Ich find es übrigens toll, dass sie immer zu ihm darf.)
Lass sie wütend werden, das ist ok. Wenn du es schaffst, bleib ruhig. Wenn nicht oder wenn es schlimmer wird, kannst du ihr Hilfe holen. Bei ihr geht es ja um die Trennung, mit der sie zu kämpfen hat, nicht um die Sucht.
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Wie alt sind die Kinder denn? Kapieren sie, dass er trinkt?
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Toller Text Cadda !
Mein Arzt hat auch gemeint, dass eine Therapie nicht unbeding nötig ist. Und die Ärztin in der Suchtklinik hat nach unserem Gespräch zu mir gesagt, dass sie nicht denkt, ich bräuchte eine. Ich denke, weil ich keine Spur von Unsicherheit gezeigt habe, dass ich es schaffen will, abstinent zu bleiben. Ich war so felsenfest davon überzeugt, dass ich nicht mehr trinken will. Aber sie haben beide gesagt, wenn ich es möchte, steht diese Tür immer offen. Ist jetzt ja über 2 Jahre her und ich hatte das Bedürfnis bisher nicht. Aber wenn es jemandem hilft, die Sucht besser zu verstehen, dann soll er/sie das machen. Keine Frage.
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Und nochmal, er muss für sich trocken werden. Da kann ihn keiner dran hindern und keiner kann ihm dabei helfen. Und du guck nach dir.
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Weil du ein mitfühlender Mensch bist?
LG und nice to meet you !
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Und lass deine Gedanken, ob gute oder nicht so gute einfach hier! Irgendeiner liest dich immer, schwör ✌️
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Liebe Ophelia
da du hier öfters jetzt schon geschrieben hast, du bist schwierig usw. willst du nicht selbst mal bei dir schauen, was genau dich so schwierig macht ?
was hast du mit dem Alkohol zu tun ?
Irgendwie verstehe ich deine Einträge nicht ?
Na ja vielleicht muss ich auch nicht alles verstehen
Schau weiter bei dir, ob du dich hier richtig fühlst.
Gerade hast du dich doch von einem Alkoholiker befreit, also könntest du jetzt anfangen dich kennenzulernen.
War nur so eine Idee von mir, musst du ja nicht umsetzen.
Deine freie Entscheidung.
Mal sehen was andere dazu meinen.
Ganz liebe Grüße von mir
Silly

Ich finde deine Worte sehr übergriffig. Natürlich ist sie hier richtig. Und wir anderen meinen erstmal gar nichts, weil jeder für sich hier ist!
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Hi! Hier wirst du verstanden, hier wird nix bagatellisiert, weil wir im selben Boot sitzen. Dein Umfeld KANN das gar nicht nachvollziehen, wie auch? Hast du jetzt zuviel Zeit, um nachzudenken und lenkst dich sonst mit Arbeit ab?
LG
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Genau dieses Gefühl hatte ich auch (zum Glück nur ein einziges Mal), eine ganz seltsames innere Unruhe, Anspannung und unangenehmes Bauchkribbeln. Und zwar, weil mir ein stressiges Gespräch bevorstand, das ich eigentlich nicht führen wollte. Ich hab sofort mit jemandem aus meiner realen SHG telefoniert und mich auch hier gemeldet. Hat auch ca. 2 Stunden angehalten. Ich war da etwas über ein Jahr abstinent, glaub ich. Das Üble war, dass ich es erst null einordnen konnte. Also einfach gleich melden, wenn sowas aufkommt. Alles Gute!
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...und langsam wieder heilen.
Da es bei ihm so Spitz auf Knopf war, war das hoffentlich der "Tiefpunkt". Deiner war es ja? Ich wünsch mir für ihn, dass er die Kurve kriegt, dass er wieder gesund wird und ihr ein schönes Leben habt.
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Das Ding ist halt auch, dass, wenn er dich mit in seine Suchtbekämpfung einbezieht und er dir sagt, er macht das auch für dich, dann hält er sich gleichzeitig ein Hintertürchen offen - wenn du dich dann trennst, kann er wegen dir wieder mit dem Trinken anfangen. Verstehst du, wie ich meine? Man sollte nicht wegen eines anderen Menschen, seinem Führerschein oder wegen der Arbeitsstelle aufhören zu saufen, wenn dann in der Hinsicht was schief läuft, liefert man gleich eine Rückfall-Erklärung mit. Er muss für SICH aufhören.
LG
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Das ist furchtbar, sein Körper kann wohl nicht mehr... auch ich denk an dich und wünsch dir ganz viel Kraft.
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Mein Hausarzt hat bei unserem Erstgespräch auch direkt gesagt, ich soll sofort aufschlagen, wenn ich einen Rückfall habe. Das sei nicht selten und kann passieren. Er ist auch kein Alkoholiker, ist aber mit einem gut befreundet. Und dann hat er mir eine Shg an's Herz gelegt, "weil da sitzen alte Hasen, die sich besser auskennen als er".
Das fand ich richtig gut.
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Hsllo Cornwall und herzliches Beileid! Haben diese Menschen das so gesagt? "Alki, asozial" oder hast du das so interpretiert? Vielen fehlen da einfach die Worte, weil sie mit so etwas nicht gerechnet haben?
LG, Hera